Samstag, 9. Dezember 2017

Zum zweiten Advent

Wie im Wintermärchen

Wer das Böse sucht und erwartet, findet es überall

Hast du schon Angst?

Billag-Aerger generiert JA Stimmen

Das ist Wasser auf die Mühlen der No-Billag Initianten
Aus 20 Min:





Frau Stadler, die Billag-Mehrwertsteuer ist das grösste Ärgernis. Warum bewegt das Thema derart?
 
Das Bundesgericht hat 2015 entschieden, dass die Mehrwertsteuer auf der Billag-Rechnung nicht gerechtfertigt ist. Doch der Bund verzögert die Rückzahlung, indem er unsere Klage mit der Forderung, die Mehrwertsteuer automatisch zurückzuzahlen, weiterzieht. Auch diese Verzögerungstaktik hat bei den Konsumenten einen Ärgerschub ausgelöst.


KOMMENTAR:
Die ungerechtfertige Mehrwertsteuer auf der Billag- Rechnung
gibt den JA Stimmen (No Billag  Initiative) Auftrieb. Die unzulässige Mehrwertsteuer müsste umgehend allen automatisch zurückerstattet werden und dies sollte auch in den Medien laut kommuniziert werden. Die verständliche Verärgerung könnte sonst für die SRG gravierende Folgen haben.

Freitag, 8. Dezember 2017

Es war keine Pinkelpause!

Sommaruga: Ihr zu spätes Eingeständnis
Bildergebnis für Sommaruga

Sommaruga erklärt endlich ihre Flucht vor Köppel  

Von wegen Pinkel-Pause!

(Ich zitiere Blick)

Es war ein denkwürdiger Anblick an jenem Apriltag 2016: SVP-Nationalrat Roger Köppel (52) kritisiert Justizministerin Simonetta Sommaruga (57) am Mikrofon scharf und polemisch wegen der Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien. Dann kommt es zum Eklat: Die SP-Bundesrätin verlässt den Nationalratssaal, der linke Flügel der grossen Parlamentskammer folgt ihr (BLICK berichtete). 
SP-Fraktionschef Roger Nordmann erklärte daraufhin: «Köppel hat einmal mehr eine Schreibtischentgleisung gehabt, einfach am Mikrofon», so der Waadtländer Nationalrat. Deshalb sei Sommaruga aufgestanden und gegangen.

Dann aber die Erklärung von höchster Stelle: Nein, die spontane Aktion von Simonetta Sommaruga sei keine Reaktion auf Köppel, verkündete die damalige Nationalratspräsidentin Christa Markwalder (42). «Simonetta Sommaruga sass schon stundenlang im ­Nationalratssaal. Sie musste aufs WC», sagte die FDP-Frau. Damit machte sie die ganze Sache noch absurder – aus dem Köppel-Eklat wurde eine Pinkelposse.

KOMMENTAR: Nationalratspräsidentin Markwalder hatte damals der Bundesrätin nicht geholfen - im Gegenteil!
Die Bundesrätin hätte schon nach dem Eklat offen eingestehen können: "Es war der verbale Angriff von Köppel, der zu einer unkontrollierten Ueberraktion geführt hat." Nach Sommaruga darf auch ein Bundesrat an einem Tag im Jahr etwas tun, was er später bereut. Sommaruga liess leider  damals die Beschönigung im Raum stehen.
Ich bin einverstanden: Alle Menschen, welche arbeiten, machen ab und zu Fehler.  Es geht jedoch in diesem Fall nicht um den peinlichen Fehler im Ratsaal. Es geht um das Verhalten nachher. Nicht nur Politiker sollten die Grösse haben und zu offensichtlichen Fehlern rasch stehen. Wer einen Fehler macht, darf nicht  - wie in diesem Fall -  versuchen, mit allen Mitteln die Sache zu beschönigen, klein zu reden oder mit einer Notlüge zu rechtfertigen. Wahrscheinlich war sich die Bundesrätin  nach dem Vorfall sehr schnell bewusst: 
Wer wegläuft, hat verloren. 
Er wirft gelichsam die Flinte ins Korn. 
Er weigert sich eine missliebige Meinung anzuhören.
Wer bei eien Provokation die Nerven verliert, hat eine ungenügende Stresstolerenz.

Deshalb liess  vielleicht damals Sommaruga die Notlüge bewusst stehen. Das war aber nach meinem Dafürhalten ein kommunikativer Kapitalfehler. Ein zu spätes Eingeständnis hat nämlich stets zur Folge, dass die ganze peinliche Geschichte nochmals aufgewärmt wird und im Gedächtnis der Oeffentlichkeit erst recht haften bleibt.
FAZIT:
Klärungen müssen rasch erfolgen!

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Wie sicher ist das digitale Geld?

Wer vorsichtig ist bei Bitcoins ist wahrscheinlich auf der richtigen Seite

Muss das auch noch sein?

Absurd: Die Genderfrage wird nun auch beim Samichlaus auf SRF diskutiert

Grotesk, jetzt muss es auch noch "Samichläusinnen" geben.
So weit haben es die Gleichberechtigungsbeauftragten gebracht.
Das ist so lächerlich, wie wenn  Männer eine männliches Chistkind in Nürnberg verlangen würden.

  Gesucht: Frau Samichlaus oder Frau Holle

Gefragt ist gesunder Menschenverstand!


Reibeisenstimme verstummt

Johnny Hallyday tot

«Johnny» lebte das amerikanische Lebensgefühl auf Französisch (Artikel enthält Bildergalerie)
Bildergebnis für Johnny Hallyday 
  • Der französische Sänger Johnny Hallyday ist in der Nacht auf Mittwoch verstorben. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP

Johnny Hallyday - L'envie - YouTube





https://www.youtube.com/watch?v=5KmBe0Ux6G4
28.01.2011 - Hochgeladen von TRINI HDEZ
johnny chante "l'envie" live au parc des princes 2003.


Hallyday, dessen bürgerlicher Name Jean-Philippe Smet lautet, hatte seine musikalische Laufbahn in den frühen 60er-Jahren mit Schlagern begonnen, ehe er auf Rockmusik umsattelte. Er galt bis zuletzt als einer der grössten Stars im französischen Showbusiness. Ab 2006 lebte er zeitweise in Gstaad.