Freitag, 20. Oktober 2017

10 Jahre Teleblocher

Am Donnerstagabend feierte das Schaffhauser Fernsehen im Schlössli Wörth am Rheinfall
10 JAHRE TELEBLOCHER
Bildergebnis für Schlössli wörth

Viele bekannte Gesichter, Weggefährten, wohlwollende und kritische Begleiter und zahlreiche Journalisten waren bei der Aufzeichnung der Jubiläumsendung anwesend.
An diesem unterhaltsamen Abend  mit Nachtessen beleuchtete Beat Rechsteiner, Delegierter des Verwaltungsrates der Schaffhauser Nachrichten  das mutige Projekt, das am Anfang sehr umstritten war.

Einmal mehr konnten sich die Anwesenden vergewissern, dass nichts geschnitten wird.
Bildergebnis für Teleblocher
PR Berater Stöhlker  war auch anwesend. Er hatte am Anfang prognostiziert, dass Interviewer Matthias Ackeret mit seinem Engagement bei Teleblocher wohl nie mehr  einen Job im Journalismus finden werde. Es wurde damals sogar vom Bundesrat befürchtet, Teleblocher sei ein illegaler Propagandsender.
Die Kritiker, die behauptet hatten, alles sei abgesprochen und Christoph Blocher finanziere das Projekt, wurden einmal mehr Lügen gestraft.

Schon die 200. Sendung wurde gefeiert:

8. Juli 2011 ... Tele Blocher feiert das Jubiläum der 201. Folge am Rheinfall. Nach der Geburt bereits totgesagt, unerwünscht, sogar als unrechtmässige ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/07_08/index.html


  LINK:

Folge 529: 10 Jahre Teleblocher und die No-Billag-Abstimmung ...

https://www.youtube.com/watch?v=Zj1rzPBDcbs
vor 12 Stunden - Hochgeladen von TeleBlocher
Christoph Blocher über 10 Jahre Teleblocher und die No-Billag-Abstimmung Aufgezeichnet im ...



Mittwoch, 18. Oktober 2017

Das kann nicht mehr unter Satire subsummiert werden

Dies ist Auffordeung zum Mord

 

Kurz im Fadenkreuz Mit einem umstrittenen Tweet hat das Satiremagazin «Titanic» für Empörung gesorgt. Der Verfassungsschutz ermittelt.

Herrlicher Dronen Film "Lavaux"

Lavaux, Switzerland in 4k (GoPro 4 + Drone) - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=lp_P8oebwLs
02.07.2015 - Hochgeladen von sr-prod
... the brand new Lavaux video: https://youtu.be/IPGptH2dHSQ Shot with a ... I have been there in June this ...

Roggenstede im Ostfriesland mit 260 Einwohnern hat 213 Windkraftanlagen


Ostfriesland ist mit Windrädern zugepflastert. 


Bürger leiden unter Lärm und wettern gegen einen angeblichen Filz aus Politik und Windkraftbetreibern. Ein Besuch im umkämpften Gebiet.
 Aus FAZ

Die volle Dröhnung: Das Dorf Roggenstede hat 260 Einwohner. Drumherum stehen 213 Windkraftanlagen – deutscher Rekord.


Herrmann Oldewurtel sitzt in seinem Büro und rührt in der Teetasse. Dann steckt er sich eine Zigarette an und erzählt. Von dem Druck in der Luft, von den Kopfschmerzen, den tränenden Augen und der Übelkeit. Weht der Wind zwei bis drei Tage, beginne die Haut zu jucken. Und wenn er abends im Bett liegt, stolpere das Herz und der Blutdruck gehe hoch. „Morgens ist man so gerädert, als hätte man gar nicht geschlafen.“

Kommentar: Bei der Nutzung der Windenergie führt die Masslosigkeit zu grossen Widerständen gegen die ausufernden Windparks. Gefragt ist gesunder Menschenverstand und jeweils bei der Realisierung situationsgerechte Lösungen. Lösungen,b ei denen das Landschaftsbild mit berücksichtigt wird. Solche Bilder - wie bei der Aufnahme im Roggenstede - mobilisieren  die Gegnerschaft von Windparkanlagen auch an tauglichen Orten. 

Es kann auch zu viel sein

In Deutschland gibt es keine Volksbefragung.
Die Wende wird gewaltsam durchgesetzt:

Bildergebnis für zu  viele Windräder

Dienstag, 17. Oktober 2017

Gegen Zensur und Bücherverbrennungsmentalität

Für die Meinungsvielfalt an der Buchmesse in Frankfurt

Wenn an der Büchermesse rechtskonservatives Gedankengut ausgebootet wird und wenn versucht wird, Kritik an der Flüchtlingpolitik als fremdenfeindliches Gedankengut  mit der Zensurschere wegzuschneiden, dann müssen wir uns fragen, wo die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Zensur gezogen werden darf. 
In einer Demokratie darf es keinen Gesinnungsterror geben. Weder von rechts noch von links.
Bildergebnis für Meinungsvielfalt

Ich zitiere aus DIE ZEIT:




Bei einer Lesung und Podiumsdiskussion mit dem Rechtspopulisten Björn Höcke ist es auf der Frankfurter Buchmesse zu Tumulten zwischen linken und rechten Gruppen gekommen. 

Die Organisatoren der Frankfurter Buchmesse stehen wegen ihres Umgangs mit den Ausschreitungen zwischen linken und rechten Gruppen in der Kritik. Am Samstag war es beim Auftritt des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke zu tumultartigen Szenen zwischen dessen Anhängern und Demonstranten gekommen. "Die Frankfurter Buchmesse lebt von der Vielfalt der Meinungen und ist ein Ort des freien Dialogs", teilten die Organisatoren daraufhin in einem Statement mit. Gewalt hingegen verhindere den Austausch von politischen Positionen: "Wir werden sie als Mittel der Auseinandersetzung nicht zulassen."

FAZIT: Wir müssen uns wehren, wenn antikapitalistische Literatur oder rechtspopulitischen Gedankengut einer ideologischen Zensurschere zum Opfer fällt. Die Vielfalt der Meinungen ist ein zu hohes Gut.

 

Montag, 16. Oktober 2017

Die rotgefärbten Blätter der wilden Reben an unserer Hauswand haben sich leider bereits gelichtet

Ein mit Blätter überwachsenes Haus und einer Sitzbank davor.