Verzichten Sie auf Floskeln bei der Bewerbung
Neben den genannten Phrasen gibt es laut Christen eine ganze Reihe von Ausdrücken, auf die man in der Bewerbung besser verzichten sollte. «Oft werden englische Wörter verwendet, die gut klingen sollen, aber eigentlich nichts über den Bewerber aussagen. Zum Beispiel «state of the art» oder «hands on».
LINK:
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20. März 2004 ... Könnten sie folgende Fragen spontan beantworten? Was war Ihr grösster
Misserfolg? Was spricht gegen Sie als Bewerber? Welches ...
www.rhetorik.ch/.../Vorstellungsgespraech.html
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• Lebenslauf
«Im Lebenslauf geht es darum, Personaler rasch und übersichtlich zu informieren», so Greter. Von Deckblättern und allzu ausführlichen Kurzprofilen rät sie deshalb ab. Das Layout des Lebenslaufs sollte möglichst sauber sein und alle relevanten Informationen enthalten. «Das zeigt nicht nur, dass sich der Bewerber Mühe gegeben hat, sondern erleichtert Personalern auch den Zugang zu den Informationen.» Für das gesamte Dossier gelte dabei: «Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-go.»
• Bewerbungsschreiben
«In der Regel lesen die Personalverantwortlichen erst den Lebenslauf und erst danach das Bewerbungsschreiben», erklärt Greter. Daher sei es überflüssig, die einzelnen beruflichen Stationen nochmals im Fliesstext aufzuzählen. Besser verknüpfe man einzelne Anforderungen mit Erfahrungen aus der beruflichen Laufbahn. «So schafft der Bewerber einen persönlichen Bezug.» Dabei gilt es, sich kurz zu halten. «Das Bewerbungsschreiben sollte drei bis fünf Abschnitte haben und nicht länger als eine A4-Seite sein.»
• Gestaltung
Bei der Gestaltung der Bewerbung darf man laut Greter ruhig etwas Mut zeigen. «Ziel ist aber nicht Kreativität sondern eine optimale Leserführung.» Viele Vorlagen, die man online finde, seien veraltet oder genügten heutigen Ansprüchen nicht mehr. Wer unsicher sei, ob das Unternehmen Bewerbungsdossiers in elektronischer Form oder per Post wünsche, sollte das vorgängig abklären.


















