Mittwoch, 9. November 2016

Hochgejubelt und was nun, nach dem Absturz?

Als Siegerin wurde sie angekündigt.
Brechen nun die Medien 
den Stab über der gezeichneten Loserfrau?

***US-Wahl***Die Gründe weshalb Hillary Clinton die Wahl verloren hat
Zweimal mit Präsidentschaftskandidatur gescheitert: 
Nach einer langen politischen Karriere 
dürfte es wohl nun still werden um Hillary Clinton.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Die enttäuschte Hillary tauchte lange ab.
Sie zog sich ins Hotelzimmer zurück.
Erst nach Stunden erschien sie mit Bill
zur ersten Rede nach der Niederlage.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Nur am Anfang war das einstudierte exaltierte Lachen
nochmals zu spüren. Hillary Clinton wirkte gezeichnet.
War aber perfekt aufgemacht und - wie immer - sehr gut
vorbereitet.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Während der Haupaussage wirkte Clinton für mich erstmals echt
und glaubwürdig. Weniger kalt, mit weniger künstlich einstudiertem Verhalten.
Die Enttäuschung wollte oder konnte sie nicht überspielen.
Hillary Clinton hält ihre wohl schwerste Rede (Artikel enthält Video)

(War wohl ihre schwerste Rede)

Traurige Kandidatin: Hillary Clinton bei ihrer Abschiedsrede.



Es schimmerten echte Emotionen durch. Zwischendurch vor allem beim Abgang ins Publikum, besonders bei Nahaufnahmen,
verrieten Mikrobewegungen (Mund, Schluckbewegungen, Augen) Signale der Enttäuschung und Trauer. 
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Nach dem inszenierten Farbspiel mit der Kleiderfarbe bei den Duellen (1. Auftritt ROT, 2. Auftritt BLAU, 3. Auftritt WEISS), welche den Farben der amerikanischen Flagge entsprachen, dominierte jetzt das VIOLETT der Frauenbewegung.
Bill Clinton trug die synchrone Farbe auf seiner Kravatte.
Während der ganzen Rede glich er gleichsam einer Schattenfigur hinter seiner Frau, die stets zu ihm gehalten hatte.




 
 

Anne Will bietet Plattform für Extremistin




Muslimische Frauenbeauftragte bei Anne Will  

»Es ist ok, wenn Teenager in 

den heiligen Krieg ziehen

Anne Will im Gespräch mit Nora Illi, Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralsrats Schweiz“

Anne Will im Gespräch mit Nora Illi, 
Frauenbeauftragte des 
„Islamischen Zentralsrats Schweiz“
Aus Blick-online: 

Skandalauftritt bei «Anne Will» Nora Illi rechtfertigt Dschihad-Teenager

Die Kommentare im Netz sind eindeutig.
Sie verdeutlichen:
Dieses Gespräch schürte den Hass
gegen den Islam.
Anne Will holte die Extremistien trotz 
Warnungen aus der Schweiz.
DasBolzen von Quoten scheint erste PRiorität zu haben.

Clinton war in Clinch

Diese Wahlen sind ein Aufstand gegen Experten. So gut vorbereitet wie Clinton war noch nie ein Präsidentschaftskandidat. Sie kennt das Weisse Haus, war Senatorin, Aussenministerin. Fantastisch, was sie kann. Genau deshalb ist sie unpopulär.
Die Bevölkerung lehnt sich aber gegen das Establisment auf. Es wünscht einen Wandel!

Sonntag, 6. November 2016

MUTIG

Zivilcourage bewiesen:

Mann schlägt 

Grapscher in die Flucht

NEUHAUSEN AM RHEINFALL - SH - Zivilcourage hat am Mittwochabend ein Passant in Neuhausen am Rheinfall SH bewiesen: In der Bahnhofunterführung schlug er einen Schwarzen in die Flucht, der dabei war, eine Frau sexuell zu belästigen.
Tatort Unterführung: Unbekannter belästigt Frau in Neuhausen am Rheinfall SH. (Symbolbild) Quelle BLICK

So oder so - spielt keine Rolle

 DIE USA WIRD LEIDEN


Im Tagi gelesen:

comey
«Ein Katholik irischer Abstammung mit sechs Kindern»: FBI-Direktor James Comey. 


Es sei gleichgültig, wie die Wahl ausgehe, behauptet die graue Eminenz: «Das ganze Land wird leiden.» 

Gewinne Hillary, werde sie angeklagt, sagt er: «Die FBI-Leute in New York können sie nicht ausstehen.» Die Clinton-Stiftung sei übrigens auch so eine Sache: «Schlechtes Management!».

Und Trump? «Wir werden ihn nie mehr los», seufzt die graue Eminenz. «Falls er verliert, wird er sofort einen Fernsehsender gründen, Trump-TV, mein Junge, das geht rund um die Uhr, Trump, Trump, Trump.» Er sagt das ohne Aufregung. Es ist eben so, wie es ist. Amerika, klagt die graue Eminenz, gehe vor die Hunde.

«Siegt Hillary» – was die graue Eminenz noch immer für wahrscheinlich hält –, «werden ihr die Republikaner im Kongress erbarmungslos nachstellen, und eine Untersuchung wird die andere jagen», sagt er. Nichts werde erledigt, alles versanden, überall Stillstand triumphieren. «Um von ihren Problemen abzulenken, fängt sie womöglich einen Krieg an», tönt es aus dem Telefonhörer. Es ist der grauen Eminenz ernst damit: «Ich sage nur Syrien!».

Herbst am Lindli

Leserfoto

Samstag, 5. November 2016

Weshalb TRUMP noch stark aufgeholen kann

WESHALB TRUMP FUER EINE UEBERRASCHUNG SORGEN KOENNTE:


1. Motivation der Konservativen

Nach den neusten Mitteilungen des FBI sind die Republikaner erneut motiviert, gegen ihr Feindbild zu stimmen. Wahrscheinlich bleiben viele Sander- Wähler zu Hause. Sie sind enttäsucht, weil Hillary den Konkurrenten unfair abserviert hat.

2. TRUMP Helfer waren enorm aktiv

In Florida, Pennsylvania und Ohio platzen die Hallen bei den Trump Auftritten aus allen Nähten.
Während Clinton teilweise in halbleeren Turnhallen sprach.

3. Bei Obamacare  fühlen sich viele betrogen

Obama brachte mehr als 10 Millionen Menschen eine Krankenversicherung. Doch dieser Tage flatterte Post ins Haus. Die Beiträge steigen bis 125 Prozent - im Jahresvergleich. Demokraten fühlen sich damit belogen.

4. Die Erholung von der Rezession spüren die Bürger nicht

43 Millionen Einwohner leben weiter in Armut und Millionen werden nicht mehr von der Arbeitslosen- Statistik erfasst, weil sie resignieren und die Suche nach einem Job aufgeben.

5. Umfragen können täuschen


Was die Bürger vorher sagen, wen sie wählen werden und wie sie dann effektiv wählen stimmt selten überein.
In der Anonymität der Wahlkabinen konnen wesentlich mehr für Trump stimmen als offiziell angenommen wird.
LINK:

21. Aug. 2015 ... Nicht korrekt zu sein, das ist sein Trumpf. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Hat Trump den Bogen ueberspannt · Rhetorik.ch, 1998-2015 © K-K ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/15/08_21/index.html

Ich habe das Phänomen TRUMP beschrieben. Er vertritt den Wandel. Er kann die Masse überzeugen, weil er felsenfest von seiner Meinung überzeugt ist und sich von keiner Kritik beirren lässt.
Er argumentiert mit EMOTIONEN und diese sind stärker als Fakten.