Donnerstag, 28. Juli 2016

Ueberladen

So wie dieses Auto überladen ist,
sollten wir uns bei unseren Tätigkeiten 
im Alltag auch nicht überladen.

Das Auto wurde von der Polizei aus dem Verkehr gezogen:

Gefährliche Ferienreise

Wir müssen uns jedoch bei unseren Tätigkeiten 

selbst entlasten.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Tamara Funiciello - so nicht!

Skandalöser Einstand der neuen JUSO Chefin


Erster Skandal der neuen ChefinJuso 

vergleichen Parmelin mit Erdogan

Juso-Chefin Tamara Funiciello stellt Bundesrat Guy Parmelin auf eine Stufe mit dem türkischen Präsidenten. Bürgerliche sind empört. (Quelle BLICK)
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Die Juso stellen Bundesrat Guy Parmelin und die Regierungsräte Mario Fehr (ZH) und Hans-Jürg Käser (BE) auf eine Stufe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyib Erdogan. Facebook /Tamara Funiciello


Es hat nicht lange gedauert, bis die Jungsozialisten unter ihrer neuen Chefin Tamara Funiciello die erste Provokation lancieren. Die Bernerin vergleicht Schweizer Politiker mit dem autokratisch regierenden türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie hat ein Bild auf Facebook gestellt, das Verteidigungsminister Guy Parmelin und die beiden Regierungsräte Mario Fehr (ZH) und Hans-Jürg Käser (BE) gemeinsam mit Erdogan zeigt. Darunter steht: «Was haben diese Männer gemeinsam? Sie alle wollen einen IMSI-Catcher!»

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Tamara Funiciello, neue JUSO-Präsidentin

Bürgerliche sind entsetzt

Bürgerlichen Sicherheitspolitikern treibt der Vergleich dennoch die Zornesröte ins Gesicht: «Das ist eine ungeheuerliche Frechheit», schimpft der St. Galler FDP-Nationalrat Walter Müller. «Unsere Behörden mit einem Regime zu vergleichen, das sich auf dem Weg in die Diktatur befindet, zeigt, dass die Jusos nicht verstanden haben, um was es geht.» Auch der St. Galler CVP-Nationalrat Jakob Büchler will nicht hinnehmen, dass Bundesräte auf eine Stufe mit Erdogan gestellt werden. Der Vergleich sei zudem «fertiger Stumpfsinn»: In der Schweiz stünde der Einsatz von Überwachungstechnik unter strengster Kontrolle. «Auch Herr Parmelin kann sich da nicht so einfach bedienen.»

Die Juso greift nicht zum ersten Mal zum provokativen Zweihänder: Als 2009 über ein Verbot von Kriegsmaterialexporten abgestimmt wurde, druckte die Jungpartei ein Plakat, das die damalige Wirtschaftsministerin Doris Leuthard mit Blut an den Händen zeigte.

Wagenkecht kritisiert nun auch die Flüchtlingspolitik Merkel

Wagenknechts Flüchtlingsprovokation

aus der SPIEGEL
Sahra Wagenknecht Zur Großansicht
DPA
Sahra Wagenknecht
Sie fordert Flüchtlingskontingente, 
spricht von missbrauchtem 
Gastrecht, kritisiert Merkels 
"Wir schaffen das": 
Sarah Wagenknechts rechter Sound 
verärgert die Linken-Führung. 

KOMMENTAR: Die Linken haben nun auch 
festgesetellt, dass viele ihrer Genossen zur AfD 
abwandern, wenn der Einwandeung keine Grenzen
gesetzt werden.

Nach der Willkommkultur muss sich Merkel nun mit der Verabschiedungskultur auseinandersetzen

Nach den jüngsten Anschlägen kippt nun die Stimmung

Die Flüchtlingsproblematik hat laut Umfragen in Deutschland für DREI von VIER Bürgern Priorität.

Bildergebnis für Willkomm

Nachdem sich gezeigt hat, dass es mit der Rückführung und Abschiebung krimineller Flüchtlinge nicht funktioniert -
(Die meisten tauchen ab) - weden Forderungen laut:
Die europäische Länder müssen sich rascher von den Flüchtlingen, die keien Anspruch auf Asyl haben VERABSCHIEDEN.

- Kriminelle Flüchtlinge sind sofort auszuschaffen.

- Jene, die keinen Anspruch auf Asyl haben, dürfen nicht provisorisch aufgenommen werden.

- Die Triage müsste schon vor der Einreise erfolgen.

Bildergebnis für verabschieden

Merkels Willkommkultur mutiert somit  immer mehr zu einer Abschiedskultur

Dienstag, 26. Juli 2016

Willkommenskultur in Deutschland angeschlagen

In vier letzten Anschlägen in Deutschland waren drei Mal Flüchtlinge involviert.

Das heizt die Diskussion um die Willkommenkultur an.
Die Lösung kann nicht darin liegen, dass alle psychologisch angeschlagenen Aylanten von Therapeuten gratis betreut werden. Dies ist ist logistisch (eine Million Flüchtlinge) aber auch finanziell nicht realisierbar.
Die Diskussion um die Rückschaffung krimineller Flüchtlinge wird deshalb in den nächsten Wochen dominieren. 

Aus NZZ:


Terrorismus in Deutschland
Die Risiken der Willkommenskultur


Kommentarvon Joachim Riecker
Das islamistisch motivierte Selbstmordattentat von Ansbach macht schlagartig deutlich, welche Risiken Deutschland mit seiner Politik der «Willkommenskultur» eingegangen ist.


 

Montag, 25. Juli 2016

Unglaublich

Das konnte man sich nicht im Traum vorstellen:

Trump liegt jetzt vor Clinton

Donald Trump hat einer «CNN»-Umfrage zufolge stark zugelegt. Das Resultat, wenn jetzt gewählt würde. Mehr...

Sonntag, 24. Juli 2016

Köln im Marzili?

Ein 25-jähriger Nigerianer soll im Marzilibad drei junge Frauen sexuell belästigt haben. Der Bademeister reagierte und hielt den Mann fest, bis die Polizei eintraf.

storybild Am Dienstag kam es im Marzilibad zu einem sexuellen Übergriff
auf drei Mädchen in Teenageralter. (Bild: Keystone/Lukas Lehmann)
Eine Jugendliche rief am vergangenen Dienstag im Marzilibad nach dem Bademeister: Ein Mann habe sie und zwei weitere Mädchen im Teenageralter sexuell belästigt. Die Badeaufsicht reagierte sofort und hielt den 25-jährigen Nigerianer bis zum Eintreffen der Polizei fest, wie «Der Bund» schreibt.
Regina Aeberli, Sprecherin der Kantonspolizei Bern, bestätigt den Vorfall gegenüber der Tageszeitung: «Es laufen Ermittlungen wegen sexueller Belästigung.» Was genau dem Mann vorgeworfen wird, ist nicht bekannt. Auch zu seinem Aufenthaltsstatus macht die Polizei keine Angaben.
Die drei Mädchen haben laut Aeberli vorbildlich reagiert. «Bei Belästigungen sollen Frauen klar zeigen, dass sie den Kontakt nicht wollen und notfalls um Hilfe rufen», sagt die Polizeisprecherin. Auch mögliche Zeugen eines Übergriffs sollen den Vorfall melden. «Frauen sollen sich sofort bei uns melden, wenn sich jemand aufdringlich verhält», sagt auch Marzilibad-Chef Beat Wüthrich zum «Bund». Diese Fall zeige, dass die Badeaufsicht funktioniere – auch beim dichten Gedränge im Schwimmbecken und auf der Liegewiese der letzten Tage.

KOMMENTAR: Es ist wichtig, dass der Sachverhalt genau abgeklärt wird. Jedenfalls dürfen solche Vorfälle nicht aus Angst vor fremdenfeindlichen Aspekten unter den Teppich gekehrt werden.
Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen, müssen sie auch kommuniziert werden.