Freitag, 29. Januar 2016

WIchtige Errkenntnisse der Rhetorik

Im Internet habe ich folgende 
RhetorikTIPPS gefunden:

  1.  „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst" (Augustinus).
  2. Lampenfieber ist normal, deshalb nicht überbewerten.
  3. Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit mentalen Suggestionsformeln.
  4. Durch Bewegung Adrenalin abbauen.
  5. Eine gepflegte Erscheinung hebt das Selbstbewusstsein.
  6. Stichwortzettel sind wichtige Rettungsanker.
  7. Anfang und Ende besonders gut vorbereiten.
  8. Eine Rede ist keine Schreibe.
  9. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
  10. Es ist ein Beweis hoher Bildung, die größten Dinge in einfachster Art zu sagen.
  11. Der erste Eindruck ist entscheidend.
  12. Rhetorisch zur Elite zählen bedeutet: „merk"-würdig reden.
  13. Das Publikum lässt sich lieber unterhalten als belehren.
  14. Der Mensch ist kein Verstandeswesen. Deshalb: Gefühle ansprechen.
  15. Der beste Lehrmeister ist das Beispiel.
  16. Das Ziel und die Absicht des Vortrages deutlich herausstellen.
  17. Die Zuhörer zur Tat auffordern.
  18. Beim Vorbereiten „Zuhörerkonferenz" einberufen. Wer sind meine Zuhörer? Was interessiert sie?
  19. Sei besser als andere, sei anders als andere, aber sei immer Du selbst.
  20. Du bist, was Du denkst. Was Du denkst, strahlst Du aus. Was Du ausstrahlst, ziehst Du an.
  21. Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht in Deinem Wesen liegen (Tucholsky).
  22. Denkpausen für den Redner sind gleichzeitig Aufnahmepausen für die Zuhörer.
  23. Die Körpersprache ist verräterischer als das gesprochene Wort.
  24. Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
  25. Ein Vortrag ohne rhetorische Fragen ist wie ein schlecht gelüftetes Zimmer.
  26. Die Zuhörer möglichst oft mit „Sie" ansprechen.
  27. Je besser der Augenkontakt, desto überzeugender der Redner.
  28. Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken.
  29. Vermeiden Sie „Papierkorbsätze".
  30. Tritt keck auf, mach's Maul auf, hör bald auf.
Quelle: Perspektive Mittelstand

KOMMENTAR: Die Auflistung darf sich sehen lassen. Ich erlaubte mir alle Erkenntnisse, die ich nach meiner langjährigen Erfahrung als Caoch als besonders wichtig finde, GRUEN einzufärben (Ohne Kommentar).
Das Wichtigste von allem ist jedoch:

SEI IMMER DU SELBST.


Tönt zwar einfach. Aber das EINFACHE ist leider nicht immer EINFACH. Deshalb lohnt sich ein professionelles Coaching im MEDIENSIMULATOR. Durch die ungewohnte Umgebung, die Technik und dem Zeitdruck können wir vor Mikrofon und Kamera erst natürlich kommunizieren, wenn wir uns an die ungewohnte Situation gewöhnt haben.  Wir können Sie in wenigen Stunden fit machen. Setzen Sie sich mit K+K in Verbindung.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Insidersendung

Schawinski gegen Lebrument

Archiv Frühere Ausgaben von «Schawinski»

Ich zitiere Matthias Ackeret auf PERSOENLICH.COM:
Am Montagabend nahm Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument gegenüber von Roger Schawinski Platz. Während der Talkmaster seinen 74-jährigen Gast als «Monopolisten» und «Subventionsjäger» darzustellen versuchte, konterte Lebrument schlagfertig und bezeichnete den einstigen Radiopionier mehrmals als "SRG-Mann".

Dies liess Schawinski nicht auf sich sitzen und kritisierte - nicht zuletzt um seine Unabhängigkeit zu beweisen - das geplante Werbejoint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier als «falsch». Auch die langjährige gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Schawinski und Lebrument um die Radiokonzession in Graubünden kam in der Sendung zur Sprache, wobei nicht ganz klar war, wer am Ende der wirkliche Gewinner der Auseinandersetzung war.

Auf SRG-Generaldirektor Roger de Weck angesprochen, meinte Lebrument, dass er nicht die Qualität eines Leon Schürmanns besässe. Hinter dem Rücken der Verleger habe die Landesregierung auf de Wecks Initiative vor einigen Jahren versucht, die Onlinewerbung für die SRG einzuführen. Nur dank der kurzfristigen Intervention eines Bundesratsmitgliedes – welches blieb offen – habe man dies verhindern können.

Der Höhepunkt der Sendung dann am Schluss - das Schawinski–Zitat: «In einem andern Leben wären wir vielleicht Freunde geworden. Da du aber keine Freunde hast, haben wir es nicht ganz geschafft.»

Unser Kritikpunkt an der Sendung: Nichtmedienleute dürfte die Sendung überfordert haben, da sie doch einiges an Insiderwissen voraussetzte.

Die aktuelle Ausgabe von «Schawinski» finden Sie hier. (ma)

KOMMENTAR: Nach meinen Recherchen bei Zuhörern haben die meisten beim Insiderschlagabtausch Schawi/Lebrument weggezappt.
Nicht weil das Duell zu wenig spannend war. Kritisiert wurde vor allem:
Das gegenseitige  ins Wort fallen.
Das Insiderwissen, das beim Zuschauer vorausgesetzt wurde.
Ich zweifle daran, dass die Einschaltquote hoch war.
Das Duell wäre für mich eine gute Fundgrube von fairen und unfairen Argumentations- und Fragetechniken.

Mein Fazit: Bei allen Kommunikationsprozessen müsste auch das Vorwissen der Zuhörer berücksichtigt werden. 

Falls Sie ihre kommunikative Kompetenz hinsichtlich Frage- , Antwort- und Lenkungstechniken optimieren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Ein massgeschneidertes Einzelcoaching wird immer sehr geschätzt (hinsichtlich Nachhaltigkeit).

Schlagabtausch für Insider


Schawinski gegen Lebrument

Archiv Frühere Ausgaben von «Schawinski»

Ich zitiere Matthias Ackeret auf PERSOENLICH.COM:
Am Montagabend nahm Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument gegenüber von Roger Schawinski Platz. Während der Talkmaster seinen 74-jährigen Gast als «Monopolisten» und «Subventionsjäger» darzustellen versuchte, konterte Lebrument schlagfertig und bezeichnete den einstigen Radiopionier mehrmals als "SRG-Mann".

Dies liess Schawinski nicht auf sich sitzen und kritisierte - nicht zuletzt um seine Unabhängigkeit zu beweisen - das geplante Werbejoint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier als «falsch». Auch die langjährige gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Schawinski und Lebrument um die Radiokonzession in Graubünden kam in der Sendung zur Sprache, wobei nicht ganz klar war, wer am Ende der wirkliche Gewinner der Auseinandersetzung war.

Auf SRG-Generaldirektor Roger de Weck angesprochen, meinte Lebrument, dass er nicht die Qualität eines Leon Schürmanns besässe. Hinter dem Rücken der Verleger habe die Landesregierung auf de Wecks Initiative vor einigen Jahren versucht, die Onlinewerbung für die SRG einzuführen. Nur dank der kurzfristigen Intervention eines Bundesratsmitgliedes – welches blieb offen – habe man dies verhindern können.

Der Höhepunkt der Sendung dann am Schluss - das Schawinski–Zitat: «In einem andern Leben wären wir vielleicht Freunde geworden. Da du aber keine Freunde hast, haben wir es nicht ganz geschafft.»

Unser Kritikpunkt an der Sendung: Nichtmedienleute dürfte die Sendung überfordert haben, da sie doch einiges an Insiderwissen voraussetzte.

Die aktuelle Ausgabe von «Schawinski» finden Sie hier. (ma)

KOMMENTAR: Nach meinen Recherchen bei Zuhörern haben die meisten beim Insiderschlagabtausch Schawi/Lebrument weggezappt.
Nicht weil das Duell zu wenig spannend war. Kritisiert wurde vor allem:
Das gegenseitige  ins Wort fallen.
Das Insiderwissen, das beim Zuschauer vorausgesetzt wurde.
Ich zweifle daran, dass die Einschaltquote hoch war.
Das Duell wäre für mich eine gute Fundgrube von fairen und unfairen Argumentations- und Fragetechniken.

Mein Fazit: Bei allen Kommunikationsprozessen müsste auch das Vorwissen der Zuhörer berücksichtigt werden. 

Falls Sie ihre kommunikative Kompetenz hinsichtlich Frage- , Antwort- und Lenkungstechniken optimieren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Ein massgeschneidertes Einzelcoaching wird immer sehr geschätzt (hinsichtlich Nachhaltigkeit). 


























































 

Mittwoch, 27. Januar 2016

Alle Erwartungen übertroffen

Blocher Bilder seit Oktober 
bereits von 50'000 Leuten besucht

Ich zitiere 20 Min:

Winterthur



Blocher-Bilder sprengen 

Rahmen des Museums

Diese Kombination ist unschlagbar: Hodler, Giacometti, Anker – und Blocher. Sie sorgt für Menschenschlangen vor dem Museum Oskar Reinhart in Winterthur.





Nicht alle bringen gleich viel Geduld auf, bis sie endlich vor Christoph Blochers Bildern stehen. (Video: Roland Schäfli) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
Der Kunstmäzen Christoph Blocher erlaubt einen Blick auf seine Sammlung – zumindest einen Teil davon – und beschert dem Museum Oskar Reinhart einen Besucherandrang, der die grössten Erwartungen übertrifft. Die Schlange von Menschen ist so lang, dass das Museum einen Angestellten damit beauftragt hat, den in der Kälte ausharrenden Kunstfreunden jeweils die geschätzte Wartezeit bis zum Eintritt mitzuteilen.

KOMMENTAR: Es ist ein bekanntes Phänomen. Massen ziehen Menschen an. Wenn beispielsweise im Ausverkauf ein Andrang herrscht, und viele Menschen  etwas an einem Stand erhaschen wollen, wirkt dies wie ein Magnet. Es werden weitere Leute zusätzlich angezogen.  

Dienstag, 26. Januar 2016

Sie kann es einfach nicht lassen

Wegen K.o.-Tropfen- Spruch 

Spiess-Hegglin sauer auf Giacobbo/Müller

Quelle BLICK - Victor Giacobbo und Mike Müller konnten sich am Sonntagabend einen Witz auf Kosten von Jolanda Spiess-Hegglin nicht verkneifen. Die Zuger Politikerin findet das gar nicht lustig.




Über diesen Spruch nervt sich Spiess-Hegglin

Giacobbo / Müller

  • Heute aktualisiert
Der satirische Wochenrüblick mit Viktor Giacobbo und Mike Müller


Am Sonntagabend witzelten Viktor Giacobbo (63) und Mike Müller (52) in ihrer Late-Night-Sendung über den Boom bei den Waffenerwerbscheinen, welchen der «Tages-Anzeiger» letzte Woche publik gemacht hatte. 
Dass im Kanton Zug die Zahl der Gesuche für Waffenscheine zwischen 2014 und 2015 um 32 Prozent zugenommen hatte, begründete Giacobbo dabei scherzhaft damit, dass die Zuger «die K.o-Tropfen absetzen und dafür mehr Schusswaffen einsetzen». 
Diese Anspielung auf den sogenannten Zuger Sex-Skandalfand Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin (35), die Hauptprotagonistin der Affäre. Sie behauptet, sie sei Ende Dezember 2014 bei der Zuger Landammann-Feier mit K.o-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht worden. 
Kurz nach der Sendung verschaffte Spiess-Hegglin ihrem Ärger über die – in ihren Augen deplatzierte – Aussage auf Twitter Luft.

KOMMENTAR:
Es gilt  festzuhalten: Die K.o. Tropfen konnten nicht nachgewiesen werden.
Deshalb ist es verständlich, dass sich Giacobbo-Müller diesen Spruch leisten konnten.
Weshalb rät niemand der Zuger Politikerinm, sich endlich einmal zurückzuhalten und  zu schweigen.
Mit ihren medialen Reaktionen wird die peinliche Sexgeschichte immer wieder  hochgeschaukelt und Jolanda Spiess-Hegglin verliert noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.

Montag, 25. Januar 2016

Schumi-Unfall

Endlich KLARTEXT.
BILD beruft sich auf DIE BUNTE:

Managerin Kehm stellt klar

Schumi kann NICHT
wieder gehen!


Michael Schumacher verunglückte vor zwei Jahren beim Skifahren

LINK: 
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
76. 03 März 2014. Michael Schumachers Unfall und die Medien. Michael Schumachers Schicksal bewegt die Welt. Seit über zwei Monaten liegt der siebenfache ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/03_07/03_14.pdf

EXODUS

Wer die Invasion von Menschen hautnah erlebt, weiss, dass solche Bilder ängstigen.
Die Medien befürchten eine aufkommende Fremdenfeindlichkeit.
Die Fakten machen bewusst, dass der Exodus von so grossen Menschenmassen kaum mehr gemeistet werden kann.
Deshalb werden solche Aufnahmen im französischen Fernsehen nicht gezeigt.