Mittwoch, 30. Dezember 2015

2015 Das Jahr des BODENS geht zu Ende

Die Naturerde als Bodenschatz
Ich verweise auf einen Beitrag auf SRF:

Mit dem Jahr 2015 geht auch das Jahr des Bodens zu Ende. Damit wollte die UNO weltweit auf die Bedeutung des Bodens aufmerksam machen. Er ist für uns unersetzlich, auch als Fundus für Wirkstoffe, aus denen wichtige Medikamente entstehen.
Schaufel und Meterstab bei einer Bodenprobe. 
Bildlegende: Im Boden schlummert mehr als der ein oder andere Regenwurm - auch Penicillin stammt von dort. imago
«Viele Präparate, die wir heute täglich brauchen, stammen aus dem Boden», sagt Manfred Fankhauser begeistert. Er ist Apotheker in Langnau und interessiert sich leidenschaftlich für die Geschichte von Medikamenten, die ihren Ursprung in der Natur haben.

In der Apotheke von Manfred Fankhauser stossen wir schnell auf Präparate, die den Boden in sich haben:
 «Anliker Lehm»,
«Essigsaure Tonerde»
und ähnliche.
Boden nimmt man also noch heute ein, gegen Magenschleimhautentzündungen oder Magenbrennen, oder man streicht ihn auf die Haut, um Sonnenbrand oder Wunden zu verarzten.
«Bereits im Trojanischen Krieg in der Antike wurde Lehm gebraucht, um Wunden zu behandeln», erklärt Manfred Fankhauser, «man versah das Präparat sogar mit einem Gütesiegel – ‹Terra sigillata› – damit man dem Original sofort die Originalität ansah.»

ERSTAUNLICH:
Auch einige der wichtigsten Medikamente der Neuzeit kommen aus dem Boden: Penicillin und andere Antibiotika. Der Engländer Alexander Fleming entdeckte bereits 1928, dass Schimmelpilz die Vermehrung von Bakterien einschränkt. Erst 1941 wurde Penicillin zum ersten Mal an einem Menschen ausprobiert und hatte grossen Erfolg.
«Heute rettet Penicillin täglich tausenden Menschen das Leben. Etwas, wofür unsere Vorfahren vor Jahrzehnten noch viel Geld ausgegeben haben, ist heute ein sehr günstiger Stoff geworden. Und er ist in Verruf geraten: Heute spricht alles über die Antibiotikaresistenz.» Vielleicht sollten wir wieder einmal im Boden nach anderen antibiotischen Stoffen graben gehen, meint der Apotheker.


Dreck macht schön

Nicht nur Medikamente kommen aus dem Boden, auch Gifte hat es da mehr als genug. Der giftigste natürliche Stoff heisst «Botulinumtoxin», besser bekannt unter dem Handelsnamen «Botox».
«Das Bakterium führte früher zu vielen Vergiftungen. Gleichzeitig traten unter anderem auch Lähmungen auf. Also verwendete man das Gift zuerst, um Muskelkrämpfe, wie Schielen oder Zuckungen, zu lähmen. Heute spritzt man Botulinumtoxin gegen Falten», erklärt Manfred Fankhauser.

KOMMENTAR:
Auch in der Musik wurde schon "Meh Dräck" gefordert.
Bei der Sprache hingegen kann der Dreckrhetorik (Fäkalsprache) nichts Positives abgewonnen werden.
Ich wünschte mir einmal ein "Jahr der verständlichen Sprache".
Die Begriffe Boden und Erde verwende ich bei Coachings immer wieder im Zsammenhang mit dem Start eines Auftrittes.
Da gilt es: Geerdet, verankert zu sein (gounding ist ein Schlüsselwort)
Ich schätze auch die Bodenhaftung eines Redners.
 

Fotowettbewerb zum Internationalen Jahr des Bodens 2015

Bis Ende September haben wir fast 700 Bilder gekriegt, vielen herzlichen Dank an alle fürs Mitmachen! Die Jury hat die 10 besten gekürt. Die Preisverleihung fand am 3. Dezember 2015 im Käfigturm in Bern statt. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner wurden persönlich eingeladen:
1. Rang: Stefan Leisi
2. Rang: Olivier Scheurer

3. Rang: Andreas Ricklin
Der Wettbewerb zum Jahr des Bodens 2015 wird von der Trägerschaft (Bundesamt für Landwirtschaft, Bundesamt für Umwelt, Bundesamt für Raumentwicklung, Berufsgruppe Umwelt des SIA) lanciert. Sie möchte die Menschen auffordern, den Boden, die knappste nicht erneuerbare Ressource der Schweiz, etwas genauer zu betrachten und den oft unterschätzten Wert zu erkennen. Denn heute wird in der Schweiz noch immer jede Sekunde ein Quadratmeter dieser lebenswichtigen Ressource geschädigt, oft sogar vollständig vernichtet.

Schumis Zustand und die Medien

Michael Schumacher verunfallte vor zwei Jahren

Am Anfang gab es unzählige Kaffeesatzleser und Aerzte, die Prognosen äusserten.
Dann kam es zu Spekulationen. Dann kam das grosse Schweigen.
Erstaunlicherweise konnte der Patient zwei Jahre erfolgreich von den Medien abgeschottet werden.
Es gibt keine Bilder. Kein Paparazzi, keine Drohne konnte ein Bild des verunfallten Promis schiessen. Das ist aussergewöhnlich.
Bildergebnis für Michael Schumacher und die medien
Ich zitiere BLICK:

Die weltweite Anteilnahme am Schicksal von Schumi ist abgeflacht. Früher meldeten sich in den Medien noch Spezialisten zu Wort, versuchten es sogar mit Prognosen. Aber alle kannten ja den Fall nicht. Und der Mann, der die Akten den Medien anbot, brachte sich einen Tag nach der Verhaftung in Zürich um. 
Das gesamte Umfeld (auch medizinisch) schweigt eisern zum Zustand von Michael. Klar, dass ab und zu wieder heisse Spekulationen auftauchen, die dann aber von Managerin Sabine Kehm (51) sofort dementiert werden.
Wie jetzt kurz vor Weihnachten, als die «Bunte» das Wunder des Jahres verkündete: Er kann wieder gehen... Die drei Punkte am Ende sagen schon alles. Zu einem Ausrufungszeichen hatte die Story zu wenig Fleisch am Knochen.
Auch hier stand Kehm natürlich sofort auf der Pole-­Position: «Es ist nicht gut, dass man Menschen, die ehrlich Anteil am Schicksal von Michaels Zustand nehmen, falsche Hoffnungen macht.»
Klartext reden will oder darf auch sie nicht. Ihre wenigen TV-Auftritte dienten mehr dazu, die Fans und Medien darum zu bitten, die Familie in Ruhe zu lassen.
Respekt, Privatsphäre. Zwei grosse Worte, die allerdings – wenigstens für einige Beobachter – ihren Wert verlieren, wenn man sieht, wie die Familie öffentlich auftritt. Sohn Mick (16) fährt Auto­rennen, Tochter Gina-Maria (18) reitet auf Pferden um Siege.

Früher war es verboten, die Namen der Kinder zu nennen

Noch bis kurz vor seinem Unfall hatte es Schumi den Medien per Anwalt verboten, auch nur die Namen der Kinder zu publizieren oder Fotos zu veröffentlichen. Jetzt lachen sie mit Pokalen aus jedem Magazin der Welt. Und Ehefrau Corinna (46) freut sich mit.
Nur bei der logischen Frage nach ihrem Vater dürfen sie nicht reden! Warum eigentlich? Ist die Hoffnung auf ein nor­males Leben an jenem 29. Dezember 2013 in den französischen Alpen erloschen?
Schumis Medienanwalt Felix Damm gestern: «Der Fall bleibt Privatsache. Aber ich kann verstehen, dass es Leute gibt, die ein ernsthaftes Interesse daran haben zu wissen, wie es ihm geht. Doch jedes Statement würde zu weiteren Fragen führen.»

KOMMENTAR:
Es mag richtig gewesen sein, den Patienten von den Medien zu isolieren. Wenn jedoch Schumis Medienanwalt sagt:
"Jedes Statement würde zu weiteren Fragen führen" müsste er  wissen, dass bei einer Informationsperre die Medien erst recht Fragen stellen, wie
- Weshalb diese Geheimhaltung?
- Warum wird der Patient abgeschottet?
- Ist er in einem so schlechten Zustand?
- Kann er gar nicht mehr sprechen?
- Hat die Gehirnverletzung seine Persönlichkeit negativ verändert?
Ich zitiere BILD: Im November sagte Ex-Ferrari-Boss Luca Di Montezemolo bei RTL: „Ihn in dieser Situation zu sehen, ist furchtbar. Du weißt nicht mehr, was du machen sollst. Also versuche ich, mir die so zahlreichen großartigen Momente noch einmal in Leben zu rufen, die wir gemeinsam gefeiert haben.“

Offen ist die Frage, ob eine aktivere Information der Fakten  nicht besser gewesen wäre. Freund finden zwar, man solle Schumi in Erinnerung behalten, wie er vor dem Unfall gewesen ist. Ich bin sicher: Schumis Leibwächter und Sicherheitsbeamte - die rund um die Uhr im Einsatz sind - werden  diese Abschottung nicht mehr so lange aufrechterhalten können. Ich bin überzeugt, dass die Familie die Fakten nicht beliebig lang unter den Teppich kehren kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn 2016 die Kommunikationsverantwortlichen (durch die Macht der Fakten) genötigt werden, die Situation doch noch offen zu legen.  On verra. 

LINK:

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
76. 03 März 2014. Michael Schumachers Unfall und die Medien. Michael Schumachers Schicksal bewegt die Welt. Seit über zwei Monaten liegt der siebenfache ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/03_07/03_14.pdf

Dienstag, 29. Dezember 2015

Zuschauer sind verärgert





Die große „Tatort“-Verarsche

Dieser Krimi war totaler Mist!

►wirre Geschichte 

►doppelter Tukur 

►kein Mörder






Titelt BILD
 
 Ulrich Tukur

Ulrich Tukur (58) sitzt kurz vor dem Filmende als Schauspieler Tukur seiner Rolle des LKA-Ermittler „Felix Murot“ gegenüber
Foto: ARD





Das war ja mal wieder eine schöne Bescherung zur besten Sendezeit in der ARD ...Millionen Zuschauer sahen die „Tatort“-Folge „Wer bin ich?“ mit Ulrich Tukur (58) als LKA-Ermittler „Felix Murot“. Viele fragten sich aber: „Wo bin ich hier?“, „Wer ist wer?“ UND: „WAS IST DAS DENN BITTE?“

KOMMENTAR:
Auch ich fragte mich: Bin ich im falschen Film?
Am Anfang begann der Krimi recht originell, weil der Tatort bei der Verfilmung eines Tatortdrehs stattfand. Doch dann begann ein Verwirrspiel.
Wenn bei Kommunikationsprozessen Aussagen nicht verstanden werden, ist die Kommunikation schlecht.
Wenn die Zuschauer einen Tatort nicht verstehen, ist auch ein Tatort schlecht.
Die harte Kritik der Zuschauer müsste ernst genommen werden.




Tatort


Nachtrag. 20 Min:




ERSTAUNLICH: Es scheint, dass Filme, die nicht verstanden werden und verwirren, bei gewissen Kritikern gut ankommen. Weil sich niemand einen Reim machen konnte aus diesem Krimi,  vermuten die neun mal klugen Kritiker etwas Hochstehendes in in diesem Verwirrspiel.
Für diese Kommentatoren kann der Film zum Kunstwerk emporstilisiert werden. Es ist kein Witz: Aber ich habe den Text eines Kritikers  gelesen, der  den umstrittenen Krimi in höchsten Tönen lobte. Weil nichts erklärbar, können diese Kunstkritiker aus dem wirren Geschehen alles herauslesen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Machwerk später sogar noch ausgezeichnet wird.  Kunst muss bekanntlich von Normalsterblichen nicht verstanden werden. Was für mich aber nicht heissen will: Alles was nicht verstanden wird, muss zwangsläufig auch Kunst sein.

Ich habe den Kultfilm "Aschenbrödel" nach Weihnachten beinahe jedes Jahr gesehen

Auch 2015 werden Sie wohl  während der Festtage den Streifen wieder einmal geniessen.

Drei Nüsse Für Aschenbrödel - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=zqamJZ3Jiy4
18.11.2011 - Hochgeladen von CaptainCarlossi
Schöne drei nüsse und Aschenputtel schauspielerin aus cssr Prag schön .... Kommerz...da kann ich ja bald ...



(Ich zitiere Bild)

Wetten, dass Sie diese Fakten über „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ noch nicht kannten?

1. Das Märchen wurde bereits in der Antike erzählt

Schon in der Antike gab es das Märchen von Aschenputtel. So sind die Tauben aus dem Märchen eigentlich Symbole der Liebesgöttin Aphrodite, die geknackte Haselnuss symbolisiert die vollendete Erkenntnis. Der (verlorene) Schuh symbolisiert laut Märchenforschern die weibliche Jungfräulichkeit. Das Motiv des armen Mädchens, das zur Prinzessin wird, gibt es weltweit seit Jahrtausenden in über 400 Versionen.

2. Das Märchenschloss aus dem Film liegt bei Dresden

Schloss Moritzburg bei Dresden, das im Film als Kulisse diente, wurde 1542 von Herzog Moritz von Sachsen als reines Jagdschloss errichtet und später von August dem Starken ausgebaut. Er verhalf ihm zu märchenhaftem Prunk und Ruhm.

3. Das Schloss ist der Renner bei Hochzeiten

Welche Frau träumt nicht davon: Dem Liebsten auf einem Märchenschloss das Ja-Wort geben. Prinzessinnen, die „wie Aschenbrödel“ heiraten möchten, können das auf Schloss Moritzburg tun, müssen allerdings lange auf ihre Traumhochzeit im Traumschloss warten. Hochzeitstermine sind schwer zu bekommen und sollten weit im Voraus angefragt werden.

4. Aschenbrödels Ballkleid wurde gestohlen

Im Februar 2014 schlugen Diebe bei einer Ausstellung auf Schloss Moritzburg zu: Sie klauten Aschenbrödels Ballkleid! Nachdem sich die Kripo eingeschaltet und eine Großfahndung eingeleitet hatte, wurde ein Liebespaar gefasst. Die Diebe schickten reumütig das Kleid per Post zurück. Das Kleid (Größe 38, etwa 1000 Euro wert) war nicht gegen Diebstahl versichert.




  Das ist das Ballkleid, das gestohlen wurde
Das ist das Ballkleid, das gestohlen wurde


5. Aschenbrödel fand auch im echten Leben ihren Traumprinzen

Aschenbrödel hatte auch in der Realität Liebesglück mit Happy End. Vier Jahre nach der Kino-Premiere feierte Libuše Šafránková (62) ihre eigene Traumhochzeit. Seit 38 Jahren hält die Ehe mit dem Schauspieler Josef Abrhám. Er spielt unter anderem den Chefarzt in einer erfolgreichen Arztserie und ist damit so etwas wie der tschechische George Clooney.

6. Libuse Safránkovás kleine Schwester ist auch Schauspielerin

Aschenbrödel hat eine kleine Schwester. Sie heißt Miroslava, ist heute 57 und ebenfalls Schauspielerin. Die Schwestern haben zusammen in dem 1975 erschienenen Märchenfilm „Die kleine Meerjungfrau“ mitgespielt.

7. Den Prinzen (Pavel Travnicek, 64) verfolgt das Liebes-Pech!

Der Prinz hatte bisher im echten Leben leider kein Liebesglück. Nach dem Filmerfolg gründete Pavel Trávníček ein Theater in Prag und ist dort bis heute Intendant. Außerdem ist er die tschechische Synchronstimme von Alec Baldwin, Mel Gibson und Jeff Goldblum. In der Liebe hatte er weniger Glück: Trávníček wurde dreimal geschieden, zuletzt von der 24-jährigen Betriebsbeamtin Lucii Vrbová.

8. Bei den Dreharbeiten hatte der Prinz einige Probleme

Die Dreharbeiten starteten für Pavel Travnicek gar nicht leicht: So konnte der Prinz zum Beispiel nicht reiten und musste erst Reitunterricht nehmen. Auch war sein Dialekt so unverständlich, dass er später in seiner eigenen Landessprache nachsynchronisiert werden musste. So sieht er übrigens heute aus:

9. Stiefmutter und Stiefschwester fielen nicht wirklich in den Teich

Wir haben es den beiden von Herzen gegönnt, aber die böse Stiefmutter und die Stiefschwester fielen nicht selbst in den Teich. Sie wurden von Stuntmen gedoubelt. Die Szene war sehr schwierig zu gestalten, da es tatsächlich ein gefrorener Teich war. Die beiden Schauspielerinnen machten sich große Sorgen um das Wohlergehen der Stuntmen bei der Szene: „Wir beide standen im Wohnwagen, haben zugeschaut, wie sie ins Wasser springen und gebetet, dass es sofort klappt“, erzählte Daniela Hlaváčová, heute 69, die Aschenbrödels Stiefschwester spielte.

10. Zwischen den Hauptdarstellern hat es nicht gefunkt

Sie gaben im Film ein so schönes Paar ab, doch mehr als sympathisch fanden sich Aschenbrödel und ihr Prinz nicht. Pavel Travnicek, der den Prinz spielte: „Wir waren beide jung und nicht hässlich. Aber gefunkt hat es im Schneematsch nicht.“ Die Darsteller verbindet aber noch immer Freundschaft: Als kürzlich bekannt wurde, dass Libuše an Lungenkrebs leidet, kontaktiere Travnicek sie sofort. „Libuše kann und wird es überleben. Sie ist eine starke Persönlichkeit!“

11. Dennoch sind sie heute noch befreundet

Die Darsteller verbindet aber noch immer Freundschaft: Als kürzlich bekannt wurde, dass Libuše an Lungenkrebs leidet, kontaktierte Travnicek sie sofort. „Libuše kann und wird es überleben. Sie ist eine starke Persönlichkeit!“

12. Aschenbrödels Pferd Nikolaus gibt es doppelt

Es war ursprünglich nicht vorgesehen, aber Aschenbrödels Pferd wird von einem deutschen und einem tschechischen Pferd dargestellt. Der tschechische Schimmel heißt Ibrahim. Da während der Dreharbeiten die Maul- und Klauenseuche herrschte, durfte Ibrahim nicht nach Deutschland einreisen. Daraufhin fand man den deutschen Schimmel „Kalif“, der die Dreharbeiten in Deutschland übernahm und so zum Tier-Star wurde.

13. Der tschechische Original-Titel heißt „Tri orisky pro Popelku“

„Popelka“ (im Titel wird ein anderer Fall verwendet, deshalb: „Popelku“) ist hierzulande eher nicht der klassische Prinzessinnen-Name. Hätte Aschenbrödel auch bei uns so geheißen, wäre es sicher nicht so romantisch gewesen.

KOMMENTAR:

Alle kennen diese Melodie:
Ungefähr 83'600 Ergebnisse (0.27 Sekunden) 

Suchergebnisse

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Soundtrack - YouTube

Aus Beitrag von Hans Durrer in soundcapes.info:










Next
Right: Photo taken by the White House photographer on Sunday night, May 2, 2011, as President Barack Obama and his national security team monitored the covert operation against Bin Laden"Aghast, Hillary Clinton clutches her hand to her mouth. Obviously, she observes a matter of life and death," commented psychologist Martin Schuster the photograph at the right for the German weekly Der Spiegel, and he continued: "Many fold their arms or hide them behind their backs. Given the situation shown, it is possible to interpret this as discomfort or even as sense of guilt."
In the Zurich daily, Tages-Anzeiger, communication consultant Marcus Knill, stated: "The picture is reminiscent of a group who watches an important soccer game or a brutal movie. Yet this is about watching an execution, and that live — very much like on an execution square in the Middle Ages. A similar photo could have been taken in the White House on the occasion of the Columbia-disaster in 2003." And, Miriam Meckel, professor of communication at the University of St. Gallen, wrote that the media reactions to Clinton's photo suggest that she is not allowed to show her fear.
Next To interpret photographs in such ways does not tell us anything about the photographs, it only tells us something about the interpreters. As the Talmud states: We do not see things as they are. We see things as we are.
We do know now what was on the minds of the interpreters when they were looking at this pic — quite some things that were not visible on the picture shown. Needless to say, this isn't exactly helpful — if we're interested in the picture, that is.

Montag, 28. Dezember 2015

Es wird spannend


Zustimmung für SVP-Vorlage 
55 Prozent sagen Ja zur Durchsetzungs-Initiative
Doch die Gegner holen auf. 

Quelle: PME Magazin

Sachlich und fair
  *Kritikgespraech / Wie Sie auf ein Fehlverhalten konstruktiv reagieren.


Marcus Knill*

In letzter Zeit nahm es einer Ihrer Mitarbeiter nicht mehr so genau mit den Terminen. Wiederholt mussten Sie ihn zurechtweisen. Klar und deutlich gaben Sie ihm zu verstehen, dass Sie grossen Wert auf Puenktlichkeit und Zuverlaessigkeit legen.
Nun stellen Sie waehrend einer Teamsitzung fest, dass der Betreffende wiederum eine zeitliche Vereinbarung nicht einhielt. Ihnen platzt der Kragen. Vor versammelter Mitarbeiterschar stauchen 

Sie den Suender zusammen: "Frueher hatte ich nie Terminprobleme mit Ihnen.
Wenn Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Partnerin haben, dann sollten Sie diese nicht auf den Betrieb uebertragen." Und um Ihrer Wut den noetigen Nachdruck zu verleihen, 

wuerzen Sie Ihr unsachliches Mutmassen noch mit einer 
Prise Ironie: "Wie waere es, 
wenn Sie einmal ein paar Tage Urlaub einschalten wuerden?" Vielleicht ist Ihr Unmut dermassen gross, dass Sie sich zu einer unueberlegten Drohung hinreissen lassen: "Jetzt haben Sie schon zum dritten Mal Ihren Auftrag verschlampt. Wenn das noch einmal vorkommt, dann werde ich meine Konsequenzen ziehen." Sobald Sie sich beruhigt haben, stellen Sie fest: Zwar haben Sie dem betroffenen Mitarbeiter gezeigt, wer der Boss ist. Aber der Loesung des Problems sind Sie keinen Schritt naehergekommen.
Wo gearbeitet wird, da entstehen Fehler. Wir koennen nur aus ihnen lernen. Wenn wir erkennen, was verbesserungswuerdig ist, dann schaffen wir eine Grundlage fuer neue Erfolgserlebnisse.
Deshalb bedarf es in einem produktiven Arbeitsalltag ab und zu der konstruktiven Kritik.
In einem konstruktiven Kritikgespraech gilt es zu beachten:
- Vermeiden Sie persoenliche Angriffe. Kritik motiviert nur dann, wenn der Kritisierte gleichzeitig die Achtung seiner Person spuert.
Zielen Sie nie auf Charaktereigenschaften, sondern stets nur auf Verhalten.
- Beschreiben Sie den Sachverhalt. Verzichten Sie auf Interpretationen und unterlassen Sie Mutmassungen.
- Vermeiden Sie moralisierende Vorwuerfe, zum Beispiel: "Wie konnten Sie nur so unzuverlaessig sein?" Vorwurfslos kritisieren heisst, auch die positiven Seiten wuerdigen. Mischen Sie deshalb Lob und Kritik: "Die Konzepte, die Sie vorgelegt haben, 

sind sehr gut und koennen bei diesem Projekt umgesetzt werden. Dass Ihre Vorschlaege
 zu spaet eintrafen, aergerte mich sehr. Wir mussten Ueberzeitarbeit leisten."
- Tragen Sie Ihre Kritik knapp vor, und lassen Sie dann den Betroffenen zu Wort kommen. Zum Beispiel: "Sie haben im letzten Monat drei Mal die festgelegten Termine nicht eingehalten. Was sagen Sie dazu?" In der Regel begruendet der Kritisierte nicht nur sein Fehlverhalten. Meistens liefert er auch wichtige Zusatzinformationen; er kann Sie auf Unzulaenglichkeiten bei der Planung hinweisen oder auf Maengel im Bereich der Organisation aufmerksam machen. Oft erhalten Sie auch einen oder mehrere Loesungsansaetze.
- Fordern Sie Ihren Mitarbeiter auf, selbst Verbesserungsvorschlaege zu machen. Diskutieren Sie die Loesungsalternativen jedoch erst, wenn Sie sich ueber die Fakten des Vorfalles im grossen und ganzen einig geworden sind.
- Beenden Sie das Kritikgespraech auf eine positive Weise.
Fassen Sie zusammen, was Sie vereinbart haben. Vergessen Sie nicht zu sagen, dass die Tueren jederzeit offen bleiben fuer weitere Gespraeche. Bringen 

Sie allenfalls noch einmal ein Lob an.
Das Ziel Ihres Kritikgespraeches muss sein: 

Beide Seiten - Sie selbst und Ihr Mitarbeiter - sollen zum Gespraechsende das Gefuehl haben, die Situation geloest zu haben. Damit das gelingt, muss auch das Gespraechsumfeld stimmen. In der Praxis hat sich bewaehrt:
- Warten Sie nicht zu lange. Kritisieren Sie rasch.
- Kritisieren Sie moeglichst 

nicht in Gegenwart anderer, sondern nur unter vier Augen.

- Suchen Sie sich einen Ort 

aus, an dem Sie nicht gestoert werden. Waehlen Sie einen Zeitpunkt, in dem der Kritisierte nicht gerade unter einem speziellen Druck steht.
Sollte Ihr Kritikgespraech erfolgreich verlaufen sein, 

dann kontrollieren Sie 
rechtzeitig, ob Ihr Mitarbeiter 
die Vereinbarungen nun auch einhaelt.