Montag, 27. Juli 2015

Die ENTE hat Geburtstag

Nach dem Studium fuhren wir ebenfalls 
jahrelang dieses KultAuto


Zur Asyl Sperre in Oesterreich

Oesterreich fühlt sich verschaukelt

Österreich «an der Grenze der Kapazität»

Österreich will die unkontrollierte Situation in europa nicht mehr einfach so hinnehmen. Für sie ist das Boot voll. Das weiderholt die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner jedem journalsiten, der es hören will. Mikl-Leitner setzte bereits Anfang Juni ein Signal. Alle Asylanträge wurden vorerst auf Eis gelegt. Die Österreicher bearbeiten lediglich noch Rückführungen und Abschiebungen.
Die ÖVP-Politikerin begründet ihren Entscheid.

 «Wir sind fast an der Grenze unserer Kapazität», sagt sie. 41'000 Flüchtlinge würden aktuell in Österreich betreut, Hunderte davon müssten unter freiem Himmel oder in Zelten wohnen.
Das Land sieht sich so belastet, dass es bei der Umverteilung bockt. «Derzeit bewerkstelligt Österreich genauso viele Asylanträge wie Griechenland und Italien zusammen», sagt Mikl-Leitner. Lege man das auf die Einwohnerzahl um, heisse das, dass Österreich nahezu zehn Mal so viele Asylanträge bewerkstellige wie Griechenland und Italien zusammen. «Und das kann wohl nicht gerecht sein.»
 Aus Spiegel:
Flüchtlinge am Brenner: Passkontrolle
Sie kommen aus dem Süden und wollen nach Deutschland:
 Über den Brennerpass in den Alpen führt einer der Hauptwege
 für Flüchtlinge. Unterwegs mit Verzweifelten und Hoffnungsvollen. 
mehr...


Mikl-Leitner fordert zudem, Griechenland und Italien müssten bereits an den Aussengrenzen feststellen, wer Kriegsflüchtling und wer Auswanderer aus wirtschaftlichen Gründen sei. Zweitere müssten «direkt an der Grenze gestoppt werden». Wichtig sei dabei, dass die Mittelmeerstaaten die Hilfe Europas annehmen.
Ob sie damit etwa die Hilfe Ungarns meint, das sich mit einem 175 Kilometer langen, vier Meter hohen und 21 Millionen Euro teuren Zaun an der Landesgrenze gegen illegale Migranten schützt? Oder die Unterstützung Polens, das Asylsuchende nur dann aufnehmen will, wenn es Christen sind?  Eine Antwort gibts von Mikl-Leitner vorerst nicht. (lex)

KOMMENTAR: Nicht nur Oesterreich, auch Dänemark und andere europäischen Staaten haben festgestellt, dass beim Schengen Abkommen etwas nicht mehr stimmen kann. Mit der Erkenntnis, dass die Einwanderung begrenzt werden muss, ist somit die Schweiz nicht mehr allein. Im Grunde genommen müsste das Schweizer Modell bei der EU auf fruchtbaren Boden fallen. Denn offensichtlich muss die derzeitige Flüchtlingsschwemme  geregelt werden.  Und diese Regeln gälte es dann auch generell durchzusetzen.

Sonntag, 26. Juli 2015

Alterspubertät kommt nicht gut an

Alt- Bundesrat Leuenberger schiesst ein Eigentor

(Quelle Blick-online)

«Einfältig, kindisch, beleidigt»Jetzt gibts SP-Haue für Leberwurst Leuenberger!

Erst kritisierte alt Bundesrat Moritz Leuenberger die SP, jetzt steht er selber in der Kritik: Spitzen-Genossen finden seine neusten Aussagen, dass er zum Rücktritt aus dem Bundesrat genötigt worden sei, «kindisch».

Die Aussagen von Moritz Leuenberger (68) sorgen für Zoff bei der SP. Der alt Bundesrat hatte zum Westschweizer Radio RTS gesagt, er habe das umstrittene Mandat beim Bauriesen Implenia nach dem Rückzug aus der Landesregierung nur angenommen, weil er sich von der SP zum Rücktritt genötigt sah. «Aus Trotz - manchmal ist man auch im hohen Alter noch etwas pubertär.»

KOMMENTAR: Dieses unbedachte Verhalten hinterlässt einen
schalen Nachgeschmack.
Schade!
Mit so  kleinen unbedachten Patzern kann sich ein Politiker
sein Image in kurzer Zeit lädieren.

LINKS:
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
27. Aug. 2010 ... und Verhalten von Moritz Leuenberger eingehender zu reflektieren. Mit seiner Rhetorik fiel er immer wieder aus dem. Rahmen. Er wurde von ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/08_27/08_10.pdf
2. Mai 2006 ... Bundespräsident Moritz Leuenberger hat seine 1. ... Leuenberger musste von den Bodyguards weggeführt werden und flüchtete vom ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/05_02.html

Samstag, 25. Juli 2015

Wie es zu erwarten war:

Tsipras verzögert Verhandlungs-Start: Der Griechen-Stunk geht weiter  
Tsipras verzögert Verhandlungs-Start
Der Griechen-Stunk geht weiter
(Quelle BLICK-online)
 Video

KOMMENTAR: 
Das überrascht uns nicht. 

Die Aufwendungen müssen beglichen werden

Nikolai Thelitz - Die Flüchtlingswelle vom Mittelmeer hat auch finanzielle Folgen.

Quelle 20 Min

Kommentar:
Diese Kosten muss sich wohl oder übel die reiche Schweiz leisten.
Doch werden diese steigenden Aufwendungen langfristig zu reden geben und sind auch politisch brisant.
Die Anzahl der Flüchtlinge steigt stetig. Es fehlen Unterkünfte.
 Zelten werden aufgestellt - bereits müssen sogar Flüchtlinge in Hotels untergebracht werden.
Die Gefahr besteht, dass sich viele arme Schweizer Familien sagen:
"Wir finden keine Wohnung und leben unter dem Existenzminimum. Es würde uns besser gehen, wenn wir als Flüchtlinge einreisen könnten." Es besteht somit die Gefahr,
dass die Flüchtlingswelle  in der Schweiz auch eine Welle von Fremdenfeindlichkeit auslösen könnte.

Freitag, 24. Juli 2015

Leichtsinnige Körperverstümmelung

Jugendliche finden es zuerst einen Hit -
später kommt der Frust

Viele leichtsinnige Gags sind irreversibel.


Junge wollen ausgeleierte 

Ohrläppli flicken lassen

(aus 20 Min) Weit gedehnte Ohrlöcher sind bei den Dreissigjährigen out. 

In Tattoo- und Piercingstudios boomen Ohrläppchen-Rekonstruktionen.


1|5
Die sogenannten Flesh Tunnels, 
durch Piercings gedehnte Ohrläppchen, 
waren vor einiger Zeit der letzte Schrei.

KOMMENTAR:
Wer nach ein paar Jahren den 
fahrlässigen Eingriff bereut,
muss es dann bitter bezahlen.
Das gilt bei Piercings, Tatoos und Felsh Tunnels.
Die Einsicht kommt leider oft viel zu spät.
Viele Verstümmelungen sind irreversibel.
Jugendliche ignorieren die Bedenken der Eltern.
NACHTRAG: 

Ein Leser schreibt: Mit dem Loch im Ohr hat man mich wie ein Knasti behandelt.
Viele wollen aus Karrieregründen das Loch wieder zunähen lassen.
Noch ein Echo:

«Vorher überlegen wäre besser, als immer Trends nachzurennen.» Ein anderer, der selbst 20 Millimeter grosse Ohrlöcher hat korrigieren lassen, spürt, dass ihn seine Mitmenschen seit dem Eingriff anders behandeln: «Ich komme bei den Menschen wieder viel besser an als vorher.»

Die armen Studenten

Sind Studis Schwerarbeiter?

Sie haben wahrscheinlich ebenfalls studiert.
Stimmt folgende illustrierte Zeitaufteilung mit ihrer
Wahrnehmung überein?
Auch an der ETH gibt es nach meinen Erkenntnissen
mehr Freiräume als publiziert wird. Wer studiert sollte nicht schon in der Mittelschule am Limit arbeiten müssen.



Der Studi von Februar bis Mai: los geht's


Bild: watson

Der Studi im Juni: Oh, Prüfungszeit – Stress, Stress, Stress:


Bild: watson

Die Studis im Juli: «Ja, wir müssen auch arbeiten in unseren Ferien»


Bild: watson

Die Studis im August: Erste Gedanken ans Studium


Bild: watson

Bonus: An der ETH sieht das Leben ein klein wenig anders aus.

Freizeit? Nicht an der ETH:


Bild: watson

Sommerferien:


Bild: watson

Immer noch Sommerferien:


Bild: watson

Endlich Prüfungen!


Bild: watson