Samstag, 21. Februar 2015

Wie prognostiziert - hat der Verhandlungskünstler Zeit gewonnen und kann lachen.

Europa kann es sich nicht leisten,  
die Griechen fallen zu lassen.




Aus 20 Min:


Das Hilfspaket der Eurogruppe wird um 
vier weitere Monate fortgeführt. 
Bis Montag müssen die Griechen Reformen vorschlagen. 

KOMMENTAR: Es gibt bei den Geberländer 
eine Schmerzgrenze.
Es kann nach den Ländern die ständig zahlen nicht dauernd so weitergehen, 
so dass Griechenland ungestraft 
die Spielregeln missachten kann.
Es wäre ein Wunder, wenn die 
Griechen ihr Wort brechen  würden
und plötzlich bereit wären, zu sparen.
Wetten, es folgt bald die nächste Galgenfrist. 

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis wird weiter pokern.
Er weiss ganz genau , Europa wird , darf und kann Griechenland nicht fallen lassen.
Somit nimmt das Pokerspiel weiter seinen Lauf.

Aus "glarnersteg"

...Motivation
beginnt mit Selbstmotivation
...
...Mitarbeiter erwarten immer, 
dass sie von Chefs 
motiviert werden...
ist dem wirklich so?
...ein typisches
Konsumverhalten...
nicht alle Angestellten
haben primär eine Konsumhaltung

Einige wollen verstehen,
lernen, anwenden und
benötigen lediglich etwas (mehr)
 Unterstützung...
...Selbstmotivation
beginnt beim Selbstmanagement
...
...derjenige, der seine
Stärken kennt, seine
Fähigkeiten fördert...
der motiviert sich am effizientesten..

Hildegard Knill + Marcus Knill
(Quelle: http://www.rhetorik.ch/Motivation/Motivation.html) 

In der Cafeteria seufzt Kurt - ein Abteilungsleiter:
 "Ich frage mich nur, weshalb ich die Teammitglieder 
für das Projekt nicht besser motivieren konnte." 
"Ich sage ...
www.rhetorik.ch/Motivation/Motivation.html
Motivation ist. das Ausrichten auf eine Sache; 
der Grund, etwas zu bewegen ( movere lat= bewegen); 
der Antrieb für eine Handlung ...
www.rhetorik.ch/Fuhrenaberwie/Motivation.html
Wollen wir den Veränderungsprozess beschleunigen, 
muss die betroffene Person motiviert sein, das eigene 
Verhalten selbst zu verbessern. Ob Beratung ...
www.rhetorik.ch/Verbesserung/Motivation.html
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
17. SVB-BIBLIOGRAFIE. 
Andere motivieren, sich selbst motivieren – aber wie? 
 Manche Bewerber werden nicht eingestellt, 
weil sie nicht anders einge-.
www.rhetorik.ch/Motivation/svb_motivation.pdf
10. März 2002 ... Immer darauf achten, 
was uns die Teammitglieder "aus den hinteren Reihen" zurufen. 
Teams profitieren von der gegenseitigen Motivation.
www.rhetorik.ch/Appreciative/Appreciative.html

Freitag, 20. Februar 2015

Das Spiel nimmt seinen Lauf

NEIN - UNTER UMSTAENDEN - NEIN - EVT. NEIN
DROHEN -NACHGEBEN- PROVOZIEREN - GEGENVORSCHLAG



aus Spiegel:


Varoufakis-Brief an Geldgeber Deutschland lehnt Antrag aus Griechenland ab

Varoufakis-Brief an Geldgeber: Deutschland lehnt Antrag aus Griechenland ab
Jetzt liegt der Brief aus Athen vor: Um weitere Finanzhilfen 
der Euro-Gruppe zu erhalten, akzeptiert Griechenlands 
Finanzminister Varoufakis grundsätzlich die Auflagen der Gläubiger. 
Deutschland hält die Zusagen für nicht ausreichend. mehr... [ Forum ]



PROGNOSE: Das Spiel wird weitergehen.

Europa war bis anhin nie konsequent und

kann sich keinen Scherbenhaufen leisten.

Wenn Aerzte den Patienten nicht verstehen

Es ist leider eine Tatsache:
Viele Aerzte beherrschen die deutsche Sprache nicht.

Als Kommunikationsberater finde ich dies gravierend.
Besonders in einem Notfall ist es wichtig,
dass der Arzt bei uns die deutsche Sprache beherrscht.
Ich zitiere 20 Min:

Ärzte sprechen kein Deutsch



«Zu dritt versuchten wir, das Problem zu erklären»

Mangelnde Deutschkenntnisse der Ärzte erschweren die Kommunikation mit den Patienten. Die 20-Minuten-Leser sind besorgt

storybild
41 Prozent der Ärzte in der Schweiz sind Ausländer. Einige von ihnen können nur auf Englisch kommunizieren. Die 20-Minuten-Leser haben Angst, dass Verständigungsschwierigkeiten zwischen Patient und Arzt Probleme hervorrufen könnten.


Obwohl sie Deutschkurse besuchen müssen, arbeiten in verschiedenen Schweizer Spitälern Ärzte, die nur auf Englisch kommunizieren können. Das stellt für viele Patienten ein Problem dar. In einer Blitzumfrage unter rund 13'000 Leserinnen und Lesern gaben 94 Prozent an, dass die Kommunikation zwischen Arzt und Patient das Wichtigste für eine gute Behandlung sei. Viele in der Community sind auch überzeugt, dass bei ihnen Sprachbarrieren der Grund für fehlgeschlagene Behandlungen waren.


Vor gut einem Monat musste beispielsweise Leserin Bettina K. mitten in der Nacht notfallmässig ihren Daumen behandeln lassen. Sie hatte sich eine tiefe Schnittwunde zugezogen. In der Notfall-Praxis wurde sie von einem rumänischen Arzt untersucht, der kein Wort Deutsch verstand. «Zusammen mit dem anwesenden Pflegepersonal versuchten wir zu dritt, dem Arzt zu erklären, was passiert war», erzählt K. Das mangelnde Verständnis habe dazu geführt, dass sie den Daumen bis heute nicht biegen könne.




Helene Odermatt* hat ebenfalls eine unliebsame Erfahrung gemacht. Sie musste zur Bestrahlung ins Spital Winterthur. «Da es mir psychisch ohnehin schon sehr schlecht ging, war ich entsetzt, als ich mich mit dem Personal auch noch auf Englisch unterhalten musste. Ich war so wütend, aber das Personal hat das nicht interessiert.» Das Kantonsspital Winterthur bestätigt, dass für die Radio-Onkologie hochqualifizierte Spezialisten benötigt werden und diese teilweise aus Neuseeland, Australien und Kanada rekrutiert werden müssten. Denn die Schweiz bilde viel zu wenig solche Fachpersonen für medizinisch-technische Radiologie aus. «Während der Behandlung ist aber auch immer ein Mitarbeiter zugegen, der Deutsch spricht», sagt Sprecher André Haas. Man sei sich jedoch bewusst, dass die Umstände vom Patienten Toleranz erforderten.



KOMMENTAR:
Wenn der Numerus clausus schuld ist an dieser leiden Entwickung, dann müsste dieser wieder abgeschafft werden.
Es wird zwar behauptet:

«Ein Arzt muss auf jeden Fall, und auch ohne die Sprache des Patienten zu verstehen, feststellen können, was dem fehlt.»


Im Umgang mit Patienten ist aber eine dialogische Kommunikation unumgänglich. Es könnte aber auch sein, dass ein deutschsprechender Arzt die Fremdsprache des Patienten nicht versteht.
Immer dann wenn  eine sprachliche Barriere besteht, müsste  im Spital oder in einer Praxis eine Person angefordert werden können, die als Dolmetscherin einspringen kann.
Das ist kostengünstiger als teure Korrekturbehandlungen und Fällen mit juristischem Nachspiel.


Fortsetzung des Verhandlungspokers

Griechenland setzt das Katz und Mauspiel fort.


Wir werden sehen. Einmal sieht es so aus, als renkten die Griechen ein.
Dann aber folgt die neue Provokation. Der EU bleibt nichts anderes übrig, als Härte zu signalisieren, wohlwissend, dass sie Das Land nicht fallen lassen können. Das weiss der Verhandlungskünstler.
Ein Musterbeispiel wie ein kleines Land das grosse Europa zum Mittanzen zwingen kann.
Quelle Blick-online:

Tsipras provoziert EU mit neuem Plan: 60 Mrd Schuldenerlass für arme Griechen! 

  Tsipras provoziert EU mit neuem Plan 60 Mrd Schuldenerlass für arme Griechen!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Aus Werner Stangls Arbeitsblättern


Aktives Zuhören Literatur: Knill, Hildegard (1998). Hören - Hinhören - Zuhören. WWW: http://www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html (02-11-28) 
Man wird trotz Kenntnis von Zuhörtechniken noch kein guter Zuhörer. Um sich an einer Kommunikation - sei es mit einem Partner oder in einer Gruppe - aktiv beteiligen zu können, ist auch Zuhören können notwendig. Das "aktive Zuhören" hat einen festen Platz in der Gesprächspsychotherapie und auch Kommunikationsexperten schulen in ihren Kursen die TeilnehmerInnen im aktiven Zuhören. Das geschieht aus der Erkenntnis heraus, daß für eine konstruktive Gesprächsführung das aufmerksame Zuhören genauso wichtig ist wie das klare und verständliche Reden. "Aktives Zuhören" bedeutet, sich in den Gesprächspartner einzufühlen, beim Gespräch mitzudenken, und dem Gesprächspartner Aufmerksamkeit und Interesse entgegenzubringen. Durch verbale und nonverbale Reaktionen wird dem Partner gezeigt, dass man aufmerksam ist und versucht, ihn zu verstehen, dass man Interesse und Anteilnahme hat. Aktives Zuhören ist erlernbar.
Die vier Phasen des aktiven Zuhörens sind:
 Wahrnehmung: 
Menschen nehmen selektiv wahr. Das ist auch sinnvoll, denn man wäre gar nicht fähig, auf alle Informationen, Reize, Eindrücke tatsächlich einzugehen.
 Verstehen: 
Beim Verstehen wird das Gehörte aufgefasst und begriffen. Missverständnisse können zum Beispiel entstehen, wenn Sender und Empfänger Begriffe verschieden interpretieren. Bewerten: Menschen tendieren dazu, zu bewerten was sie gehört und verstanden haben.
Feedback geben:
Feedback kann helfen, Missverständnissen vorzubeugen.
 Reaktion: 
Verbale und nonverbale Reaktionen, wie Kopfnicken oder Blickkontakt sind Techniken, die aktives Zuhören erleichtern.
 Die wichtigsten Techniken des aktiven Zuhörens sind:
 Paraphrasieren: Die Aussage wird mit eigenen Worten wiederholt. Verbalisieren: Die Gefühle, die Emotionen des Gegenübers werden gespiegelt z.B. "Sie hat das maßlos geärgert."
 Nachfragen: "Nachdem Sie dies gesagt hatten, reagierte Hans Meier nicht?"
 Zusammenfassen: So wie in einem Zeitungsartikel unter dem Titel der Inhalt in geraffter Form gedruckt wird, kann bei Gesprächen das Gehörte mit wenigen Worten zusammengefasst werden.
 Klären: "Sie haben gesagt, Sie hätten sofort reagiert. War das noch am gleichen Tag?"
 Weiterführen: "Dann hat der Vorgesetzte das Gespräch gesucht. Wie hat er sich dann verhalten?"
Abwägen: "War die Belästigung schlimmer als das Nicht-ernstgenommen-werden?"
 Zuhören heißt Anteilnehmen im wörtlichen Sinn: 
Ich nehme die Teile, die mitgeteilt worden sind, an. Das Anteilnehmen hat aber mit echtem Interesse zu tun - jedoch findet man als "Produkt" von Kommunikationsseminaren häufig TeilnehmerInnen, die nur so tun, als ob sie zuhörten bzw. die erlernten Techniken in einer Art und Weise demonstrieren, als würden sie tatsächlich zuhören und gleichzeitig in Duktus und Gestik das Gegenteil davon signalisieren, dass sie nämlich ihre eigenen Aussagen wichtiger nehmen als die Aussagen der Mitmenschen. 
Zuhörfehler vs Gutes Zuhören Quelle: Vacano, Kornelia von (2001). Professionelle Gesprächs- und Verhandlungsführung. WWW: http://www.hochschulkurs.de/vvacano.doc (03-08-31) Zuhörfehler Gutes Zuhören Das Zuhören wird als lästige und unumgängliche Pflicht absolviert. Der Gesprächspartnerin/dem Gesprächspartner entgeht die Uninteressiertheit bzw. Unruhe aber - zumindest auf Dauer - nicht. Die Form der „Darbietung" wird überbewertet. Spricht die Gesprächspartnerin/der Gesprächspartner langweilig, ohne Betonungen, oder im Dialekt, so kann dies das Zuhörverhalten negativ beeinflussen. Beiträge von redegewandten und wort-reichen Menschen werden häufig positiver beurteilt. Es wird zu schnell ein Urteil über den Gesprächsbeitrag gefällt, häufig gar, wenn die Gesprächspartnerin/der Gesprächspartner noch nicht ausgesprochen hat und es werden bereits eigene Gegenargumente vorbereitet. Wichtige Inhalte können durch dieses Überhören verloren gehen. Die Hörerin bzw. der Hörer psychologisiert zu viel. Hinter jedem Problem der Gesprächspartnerin/des Gesprächspartners wird ein persönliches Problem vermutet - andere mögliche Gründe werden ausgeblendet. Eigene Ansichten, Erfahrungen und Ratschläge werden vorschnell mitgeteilt, ohne auf die Bedürfnislage der Rednerin/des Redners zu achten. Die Hörerin bzw. der Hörer fühlt sich durch Aussagen der Gesprächspartnerin /des Gesprächspartners angegriffen und reagiert mit z.B. Zurechtweisung, Richtig-stellung, Unterbrechung, Streit. Eigene Ansichten werden mit diesen Reaktionen möglicherweise vorschnell der anderen Seite übergestülpt. Bei schwieriger Materie wird abgeschaltet. Vorinformationen haben bereits zu einer Meinungsbildung über die Gesprächs-partnerin/den Gesprächspartner geführt und beeinflussen die Bereitschaft zuzu-hören bzw. nicht mehr genau hinzuhören. Das Zuhören wird übertrieben. Die Gesprächspartnerin/der Gesprächspartner fühlt sich möglicherweise ausgehorcht, wenn keine eigenen Aussagen von der anderen Seite gemacht werden. Die Aussagen werden zu schnell als uninteressant abgewertet. Nicht sprechen! Die Gesprächspartnerin/den Gesprächspartner entspannen! Schaffen Sie eine positive und wertschätzende (Gesprächs-)Atmosphäre. Zeigen Sie, daß Sie zuhören wollen, z.B. durch Blickkontakt, Nicken, Brummen, ein kurzes „Ich höre Dir zu...". Halten Sie Ablenkungen fern! Ablenkungen sind z.B. Telefon, Unterlagen, die nebenher durchgeblättert werden, Kritzeleien während des Gesprächs auf einem Notizzettel. Stellen Sie sich auf Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner ein! Versuchen Sie, sich in ihre/seine Lage zu versetzen, um die jeweiligen Standpunkte besser verstehen zu können. Geduld! Unterbrechen Sie Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner nicht im Redefluß. Lassen Sie Gedankengänge zu Ende ausführen, ohne selbst schon auf dem Sprung zur „langersehnten" Antwort zu sein. Gönnen Sie Ihrer Gesprächspartnerin/Ihrem Gesprächspartner eine Pause. Beherrschen Sie sich! Wenn Sie sich ärgern, interpretieren Sie mögliche Aussagen verkehrt. Lassen Sie sich durch Vorwürfe und Kritik nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Fragen Sie! Sie signalisieren damit Interesse, können dadurch das Gespräch vertiefen und bei Bedarf gut lenken.

Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommUnterricht.shtml
© [werner stangl]s arbeitsblätter
LINK:

Eine der Gründe, warum man in der Konversation so selten verständige und angenehme Partner findet, ist, dass es kaum jemanden gibt, der nicht lieber an das ...
www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html

Oliver Knill lässt aus BOSTON grüssen

Im Westen der USA 
herrscht Eiszeit
Winter extrem im Osten der USA (Artikel enthält Video)