Donnerstag, 8. Januar 2015

Coup gelungen


Parteinamen gratis kolportiert

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Marcus Knill
Die CVP stellte in der Region Frauenfeld über die Festtage ein Dutzend Plakate am Strassenrand auf, auf denen sie frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht. "Das ist nicht Wahlkampf, sondern ein nett gemeinter Gruss an die Bevölkerung", sagt Stefan Geiges, Bezirkspräsident der CVP Frauenfeld. Eine ähnliche Aktion startete auch die Junge SVP. Was aber ist die Absicht? Wünschten SVP und CVP einfach nur ein gutes Jahr oder handelt es sich um polititsche Werbung? Gelte Letzteres, hätte dies rechtliche Konsequenzen. Denn politische Werbung unterliegt kantonalen Bestimmungen. Das heisst: Kampagnen sind erst sechs Wochen vor der Wahl erlaubt.

CVP und SVP wurden von den anderen Parteien angehalten, die Aktion sofort rückgängig zu machen und die Plakate abräumen. Ein gewisses Verständnis für Jungparteien ist da, wenn sie versuchen Grenzen auszuloten. Doch diese Aktionen gehen zu weit. Sie sind nichts anderes als Parteipolitik und fallen somit unter die kantonalen Richtlinien. Die Juso schossen Giftpfeile gegen die Junge SVP: Sonst poche die SVP immer auf Recht und Ordnung, nun umgehe die Partei bewusst und äusserst spitzfindig geltendes Recht. 
 
Ob die Plakate abgeräumt werden müssen, wird in den Gemeinden entschieden. Bei der SVP fehlt das Parteilogo und die Macher stellen sich auf den Standpunkt, man dürfe doch der Bevölkerung alles Gute wünschen. 
 
Meiner Meinung nach ist der PR-Gag so oder so gelungen. Die spitzfindige Aktion wurde von den Medien aufgenommen und es kommt somit zu einem Multiplikationseffekt. Werber sind glücklich, wenn die Werbung auffällt - wenn von ihr gesprochen wird - wenn die Medien die Parteinamen gratis kolportieren. Angenommen, die Plakate müssten abgeräumt werden; das Ziel der "Schlaumeier" ist jedenfalls erreicht: CVP und Junge SVP konnten ihr Branding markieren.
 


Die neue Staffel DER BESTATTER enttäuschte

Trotz Animation und enormer Werbung:  DER BESTATTER entsprach nicht den gesteckten Erwartungen

Ich habe den ganzen Film mitverfolgt, um die neue Ausgabe persönlich  beurteilen zu können.
Als Normalverbraucher hätte ich nach einer halben Stunde weggezappt. Ein Krimi benötigt immer auch eine Struktur und
müsste die Zuschauer zum Mitdenken anregen. 
Der Einstieg verwirrte und es war mühsam, einen roten Faden auszumachen.

Die "Medienkritik" kam vor allem auf die brutalen Bilder zu sprechen

Ich zitiere:

Bestatter am Abend: Konvergentes Leichenbild (TV/Print/online)



Der Blick am Abend scheinempört sich heute über die jüngste Folge der TV-Serie “Der Bestatter”, in der am 4. Februar 2014 eine Leiche von ganz nahe und mit ihrem entstellten Gesicht unnötig lang gezeigt wird.

Weil in der Onlineausgabe des Blick am Abend darüber abgestimmt werden soll, ob dieser Ausschnitt “zu krass” fürs Abendprogramm ist, darf man dahinter so etwas wie Medienkritik vermuten. Und man versteht aus (nur) diesem Blickwinkel, warum dem Leser der Ausschnitt als Videodatei gleich angeboten wird.
Interessant ist auch für dieses Thema ein Blick ins Gesetzbuch (Art. 135 StGB):
Wer Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände oder Vorführungen, die, ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert zu haben, grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere eindringlich darstellen und dabei die elementare Würde des Menschen in schwerer Weise verletzen, herstellt, einführt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, überlässt oder zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Mit der Frage, ob eine Leiche als Objekt von Gewaltdarstellungen gelten kann, und mit der Überlegung, wie es sich mit dem blossen Zeigen der Folgen von Gewalt verhält, wollen wir uns hier nicht beschäftigen. Die Gerichte sind generell tolerant mit Gewaltdarstellungen – für eine Verurteilung braucht es sehr viel.
Das Verbot von Gewaltdarstellungen stellt jedenfalls auf den Kontext ab und berücksichtigt ausdrücklich die Kunstfreiheit (anders als etwa der Wortlaut der Rassismusstrafnorm). Einen kulturellen Wert wird man dem Bestatter beimessen, als Kriminalfilm mit Anspruch; ausserdem ist die Szene im Film eingebettet in eine Vorgeschichte und Nachbearbeitung. Ob das den Anforderungen an Jugendschutz genügt, bestimmt sich allerdings auch nach dem Radio- und TV-Gesetz (Art. 5 RTVG):
Jugendgefährdende Sendungen
Programmveranstalter haben durch die Wahl der Sendezeit oder sonstige Massnahmen dafür zu sorgen, dass Minderjährige nicht mit Sendungen konfrontiert werden, welche ihre körperliche, geistig-seelische, sittliche oder soziale Entwicklung gefährden.
Doch wie rechtfertigt der Blick am Abend das Zeigen dieser angeblich “krassen” Brutalität? Isoliert und sowohl gedruckt in der Pendlerzeitung als auch online mit amüsierter Umfrage?
Blick am Abend Printausgabe 5. Februar 2014
Blick am Abend Printausgabe 5. Februar 2014
BLICK schreibt:

Mike Müller alias «Der Bestatter» mag Pizza. play Mike Müller alias «Der Bestatter» mag Pizza.
(Screenshot SRF)
Vor ihnen liegt die noch warme Putzfrau im Leichenkeller. Und Bestatter Conrad (Mike Müller) erkundigt sich beim durchgeknallten Gerichtsmediziner nach dem Rezept für Topfenpalatschinken. Das Geheimnis, so der seit einem Attentat traumatisierte Österreicher, liege in der Vanillesauce. Auf keinen Fall dürfe er sie mit Eidotter eindicken. «Nehmen Sie Kartoffelstärke. Und Safran nicht vergessen.» Man fragt sich, ob die schöne Leiche schon ein bisschen riecht, während die Ösi-Volksspeise erklärt wird. Willkommen in der neuen Folge «Offene Wunden» der SRF-Krimiserie «Der Bestatter». Eigentlich ist sie ja eine Komödie, die sich makaber über Tod und Sterben lustig macht. Ein Gegenstück zu den ach so vielen Krimis mit gedankenschwerem Sozial-Mief. Totengräber Mike Müller kocht und futtert pausenlos. «Es heisst zwar Lebensmittel, aber das meiste ist tot», sagt er. Man mag den rührigen Mike einfach. Und würde gern auch einen Bissen von seinen Palatschinken nehmen. Und doch hat man Angst, dass er am Ende dieser Staffel platzt.


KOMMENTAR:
Bei diesem Krimi vermisse ich die Logik der Handlungen. Es ist  im Grunde genommen nur ein Komödie, die zu kompliziert gestrickt ist mit einer umständliche Dramaturgie.  Die Personen agieren in der Regel als Karikaturen. Das negative Resultat lag auf der Hand.
Mit brutalen Bilden und grotesken Ueberzeichnungen allein ist es noch nicht getan. Man kann zwar auf diese Art und Weise den hohen Einschaltquoten der Tatortserien in Deutschland (mit lustigen Einschüben) nacheifern. Ich befürchte jedoch, "Der Bestatter" hat den Absturz eingeleitet, falls er den neuen Kurs nicht umgehend korrigiert.
Die Traumquote ist verständlich: Mit  grossen Werbekampagnen wurde die Erwartungshaltung derart mobilisiert, dass jeder die Sendung sehen wollte.
Doch mit der Kritik bin ich nicht allein:  

NACHTRAG:

- Mike Müller bescherte dem SRF letztes Jahr als Bestatter Traumquoten. Die Reaktionen nach der gestrigen Sendung sind aber durchzogen.

Die Twitter-Community gibt sich eher verhalten. User Beat Ryser schreibt: «scho besser gsi #Bestatter», Hansruedi Widmer sinniert: «Es ist mir ein Rätsel, wie man sich auf einen #Bestatter freuen soll.» Und GianPaolo klinkt sich gleich ganz aus: «#Bestatter ? Nein danke. #Netflix on ...»
Auch nach der medialen Resonanz wird im Leutschenbach kaum eine Tischbombe gezündet. Der Blick-TV-Kritiker Padrutt macht sich vor allem Sorgen um die Gesundheit von Mike Müller und schreibt: «Mike Müller kocht und futtert pausenlos. Es heisst zwar Lebensmittel, aber das meiste ist tot», sagt er. «Man mag den rührigen Mike einfach. Und würde gern auch einen Bissen von seinen Palatschinken nehmen. Und doch hat man Angst, dass er am Ende dieser Staffel platzt.»
NZZ: «Ruhe Sanft!»
Die Kritik der NZZ klingt gar fast wie einen Todesanzeige.
«Vielleicht hätte das Schweizer Fernsehen einfach damit aufhören sollen, als es am schönsten war. So wirkt dieser «Bestatter» wie ein Schatten seiner selbst, so, als hätte der Totengräber selber schon seine Hand nach ihm ausgestreckt. Wir behalten den Krimi-Mehrteiler, der das Publikum einst mit humorigem Gruseln versorgte, dennoch in guter Erinnerung. Ruhe sanft!»

Plakate sorgen für Aerger

Die junge SVP und die CVP  im Kanton Thurgau nutzten eine  Gesetzeslücke



«Die sollen die Plakate abräumen»

Zoom
Die CVP wünscht in der Region Frauenfeld ein gutes neues Jahr. (Quelle Thurgauer Zeitung)

Die Junge SVP und die CVP löst mit ihren spitzfindigen Plakataktionen bei anderen Parteien Kopfschütteln aus. 

 

Politische Werbung unterliegt kantonalen Bestimmungen. Das heisst: Kampagnen sind erst sechs Wochen vor der Wahl erlaubt.

Die CVP und SVP wurde von den anderen Parteien angehalten, die Plakataktion sofort rückgängig machen und die Plakate abräumen. Ein gewisses Verständnis für Jungparteien ist da, wenn sie versuchen Grenzen auszuloten. Doch diese Aktionen gehen zu weit. Sie nichts anderes als Parteipolitik und falle somit unter die kantonalen Richtlinien. Die Juso schossen Giftpfeile gegen die Junge SVP:

Sonst pocht die SVP immer auf Recht und Ordnung, nun umgeht die Partei bewusst und äusserst spitzfindig geltendes Recht.

Die CVP stellte ein Dutzend Plakate am Strassenrand auf, auf denen sie frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht. «Das ist nicht Wahlkampf, sondern ein nett gemeinter Gruss an die Bevölkerung», sagt Stefan Geiges, Bezirkspräsident der CVP Frauenfeld. 

Die Akteure stellen sich auf den Standpunkt, man dürfe doch der Bevölkerung alles Gute wünschen.

Ob die Plakate abgeräumt werden müssen, werden die Gemeindeversamlungen zeigen.


KOMMENTAR:

Der PG Gag ist so oder so gelungen.

Die spitzfindige Aktion wurde von den Medien aufgenommen und es kommt somit zu einem Multiplikationseffekt.

Werber sind glücklich, wenn die Werbung auffällt

- wenn von ihr gesprochen wird

- wenn die Medien die Parteinamen gratis kolportieren

Angenommen, die Plakate müssten abgeräumt werden,

das Ziel der "Schlaumeier" ist dennoch erreicht.

CVP und Junge SVP konnten jedenfalls ihr Branding markieren.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Das freut mich

Vor drei Jahren hatte ich eine Ringelnatter im Garten.

Schön, nun ist sie das Tier des Jahres:

Ringelnatter ist das Tier des Jahres (Artikel enthält Bildergalerie)

Ringelnatter ist das Tier des Jahres

Die Schlange kommt praktisch in der ganzen Schweiz vor. 
Mit der Wahl sollen auch ihre Lebensräume erhalten bleiben.

Wir alle haben eine Messie-Ader

«Traurige Leute mit Hortungswahn»

Philipp Blom hat ein Buch übers Sammeln geschrieben. Der Historiker erklärt, warum Senioren Rahmdeckelchen aufbewahren – und was den Sammler vom Messie unterscheidet.

In der Schweiz sammeln viele Pensionäre Rahmdeckelchen. Warum tun sie das?
Es gibt eine einfache Erklärung: Diese Pensionäre haben eine Leidenschaft entwickelt, die sie einfach pflegen können und über die sie leicht mit andern Menschen in Kontakt treten können. Es gibt aber auch eine komplexere Sichtweise: Das Rahmdeckelchensammeln gleicht dem Sammeln von Reliquien.
Wie das?
Gesammelte Objekte entwickeln eine Präsenz, die weit über ihren konkreten Nutzwert hinausgeht. Bei Rahmdeckelchen dürfte es eine nostalgische Präsenz sein. Die aufgedruckten Landschaften erinnern an eine alte, vergangene, noch heile Schweiz. Der Sammler versucht, im Chaos der Welt ein bisschen Ordnung zu schaffen.
Welche Motive können Sammler ansonsten haben?
Das Motiv der Eroberung. Casanova brauchte diese Masse an Frauen ja nicht, um ein aufregendes Sexleben führen zu können. Dafür hätte er sich besser über einen längeren Zeitraum hinweg einer Mätresse gewidmet. Er brauchte aber sehr wohl die stete Bestätigung der erfolgreichen Eroberung. Und dann gibt es noch jene, die nach Besitz gieren. Diese Sammler müssen ihre Sammelstücke nicht in Sichtweite haben wie die Rahmdeckelchen-Sammler, sondern verfrachten sie in Keller und Lagerhallen. Solange sie wissen, dass ihre Sammlung dort sicher ist und niemand anderes Zugriff hat, sind sie zufrieden.
Wann wird der Sammler zum Messie?
Sammler und Messies haben nichts miteinander zu tun. Der Sammler legt Wert auf eine symbolische Ordnung – es ist die gezielte Auswahl, die eine Anhäufung von Barbiepuppen erst zu einer Sammlung macht. Er schafft sich seine eigene, vollumfänglich kontrollierte Welt. Es handelt sich um eine pharaonische Denkfigur: Man baut etwas auf, was die eigene Existenz überdauern soll. Messies hingegen mit ihrem chaotischen Hortungswahn interessieren mich nicht. Das sind bloss traurige Leute.
Wie ergehts dem Sammler, der seine Kollektion endlich komplettiert hat?
Häufig verkaufen sie die Sammlung dann sofort und beginnen was Neues. Komplette Sammlungen gibts übrigens erst seit der industriellen Revolution – seit es das Prinzip der Serie gibt.
In welchem Verhältnis stehen Sammelleidenschaft und moderne Naturwissenschaft?
In der Renaissance gab es die ersten säkularen Sammlungen, von Zeichnungen, Steinen, Pflanzen. In ein paar wenigen Jahrzehnten legten zumal italienische Sammler erstaunlicherweise Hunderte solcher Kollektionen an; sie bildeten das Fundament der modernen Naturwissenschaft. Hinzu kamen die Sammelobjekte aus neu erschlossenen, exotischen Gegenden: Nüsse, Gürteltiere, sogenannte Drachen. Das waren Dinge, zu denen die Bibel nichts zu sagen hat. Wer sie sammelte, destabilisierte – ob er das nun wollte oder nicht – die christliche Ordnung. Die Sammlungen bestärkten die Ansicht, dass sich die Welt nur aus sich selber heraus erklären liess.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
( Philipp Blom: Sammelwunder, Sammelwahn. Szenen aus der
 Geschichte einer Leidenschaft. München 2014. 49.90 Franken, 416 Seiten.

Ein Fest für Messies
Die Vereinigung Lessmess organisiert heute in Wallisellen eine Feier. Dabei sein wird auch eine Frau, die lange gar nicht gemerkt hat, dass sie ein Messie ist. Mehr...



Ich habe auch bei mir festgestellt, dass ich auch grosse Mühe habe mit dem Entsorgen alter Dokumente.
Der einleuchtende Gedanke der VEREINFACHUNG durch "das sich ENTLASTEN" aber auch dank des sanften Drucks meiner Frau Hildegard (Sie bestellt jedes halbe Jahr eine Mulde, die auf dem Garageplatz wartet, gefüllt zu werden - mit all jenen Dingen, von denen man sich nicht lösen will) - beides hat mit beigetragen, dass ich heute noch nicht zu den krankhaften Messies zähle. Das Entlasten macht stets ein gutes Gefühl. Es erleichtert das Leben und vereinfacht das Arbeiten.
Ich differenziere bei mir ebenfalls zwischen Sammeln und Horten. Die Sammelwut kann ich im Netz mit rhetorik.ch ausleben.

Dienstag, 6. Januar 2015

3 Gedanken zur Dreikönigstagung

Wer weiss, vielleicht hatten Sie Glück und durften heute 
einen Tag lang die Königskrone tragen.


Vielleicht ging es Ihnen  wie mir 
und haben auch keine Krone erhalten.

Dafür notierte ich  für Sie drei besondere Gedanken anlässlich der heutigen "Dreikönigstagung"  des MEDIENINSTITUTES
im World Trade Center Zürich:


1. Bei den digitalen Medien schrecken Paywalls 
Kunden ab. Es müssen neue Mittel und Wege gefunden  werden, damit die Konsumenten bereits sind, die online Produkte bezahlen. 

2. Künftig müssten die Journalisten mit einem Kompass 
für das ethische Medienverhalten vermittelt werden - als Werteorientierung, um auf Kurs zu bleiben.

3. Ein guter Journalist darf eine Meinung haben. Doch sollte er andere Meinungen auch gelten lassen.  Er muss nicht alles können, aber er muss sehr viel kennen. Deshalb ist eine professionelle Ausbildung unabdingbar.      

Erfolgreich bewerben

Keine Floskeln - keine Standards - keine Worthülsen

Bei Bewerbungsschreiben hat sich allmählich durchgesetzt, dass sich Bewerber nicht auf schlechte Mustervorlagen abstützen sollen. Ein Arbeitgeber will keine abgekupferten, profillosen Schreiben.


Er  will gut  strukturierte Bewerbungsschreiben, die wie ein Zeitungsartikel aufgebaut sind (Headline - lead - Einleitungstext mit einem kurzen individueller Text) können heute bei professionellen Beratungsadressen gelernt werden. Vor allem Schreiben will er Ihre Persönlichkeit kennen lernen. Veile vergessen das  narrative Element, das Ihren persönlichen Bezug zur Firma bewusst macht. Dies zum Bewerbungsschreiben, das nicht unser Kerngeschäft ist.

 

Wir können Sie dafür vor allem für die Bewerbungsgespräche fit machen, so dass sie als Person glaubwürdig überzeugen. Wir befähigen Sie in kurzer Zeit , einfach, klar, verständlich und authentisch dieses Gespräch zu führen. Wir befreien sie vom negativen Stress und den üblichen verbalen Weichspülern.
Mit unserer bewährten Methode mit fachgerechtem Videofeedback dürfen wir seit Jahren laufend grosse Erfolge ernten. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir helfen ihnen gerne weiter.
Mail: k-k@bluewin.ch