Donnerstag, 30. Oktober 2014
Der Buchstabe A als Denkhilfe
Die AAAA Formel
Sie gilt für: Anders Als Alle Andern.
Sie ist hilfreich beim Anfang eines Auftrittes.
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Sie haben sicherlich auch schon von A Städten gelesen.
Damit sind Städte gemeint mit:
- Alten
- Arbeitslosen
- Armen
- Armen
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Aus www.rhetorik.ch:
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10. Dez. 2010 ... Der erfahrene Medienmann erwähnte dabei eine hilfreiche AAA Regel und
Gedankenstütze, die bei Reden, Statements oder Voten die ...
www.rhetorik.ch/AAA/AAA.html
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Notiert von
marcus knill
um
06:35
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Das jüngste Jahrbuch für Medienqualität kommt zum Schluss:
Es geht abwärts
Dr. Doom hat wieder gesprochen. Das Zürcher Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft zieht in seinem neuen Jahrbuch erneut eine negative Bilanz zum Schweizer Medienstandort.
Diese Ergebnisse nennt das Jahrbuch «Qualität der Medien» , welches das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög, Universität Zürich) am Montag zum fünften Mal veröffentlicht hat.
Die Forscher, deren Wirken vor allem über die Person von Professor Kurt Imhof öffentlich wahrgenommen wird, ermittelten die Daten aufgrund der Auswertung der Front- und Einstiegsseiten von 29 gedruckten und digitalen Medien in der Deutschschweiz und der Romandie.
Quelle Tagi-online
KOMMENTAR:
Die Erkenntnis ist nicht neu:
Wenn es eine Partei versteht, Aufmerksamkeit zu erregen, ist sie in den Medien präsenter - vor allem in den Boulevardmedien. In den Online-ausgaben der Abonnementszeitungen eindeutig weniger.
Daraus leiten die Zürcher Forscher ab:
Die «ungleichen Resonanzchancen» zwingen die Parteien zu «Initiativen als medienwirksamen Aktionsformen und zur medienadäquaten Zuspitzung ihrer Programmatik». Diese Erkenntnis stellen die Forscher in Zusammenhang mit dem Trend zur Boulevardisierung des Medienangebots, was wiederum eine Wechselwirkung erzeugt: «Die Boulevardisierung der Medien befördert die Boulevardisierung der Politik.»
Aus meiner Sicht hat der Trend zur
- Vereinfachung der Sprache
- zur Emotionalisierung
auch etwas Positives: Die Sprache wird verständlicher, bildhafter.
Hinsichtlich Qualität sehen jedoch die Forscher eindeutig eine Abwärtsspirale.
Ich zitiere den TAGI:
Andere Analysen kommen laut Blick – aus teilweise anderen Blickwinkeln – zu ähnlichen Ergebnissen, jüngst jene der Eidgenössischen Medienkommission und dieser Tage jene der Denkfabrik Avenir Suisse . Allerdings klingen die Resultate der Zürcher Forscher in den Ohren einiger Zeitgenossen schriller als jene anderer Untersuchungen. Da das Jahrbuch den Qualitätsbegriff wesentlich anhand der Kriterien Einordnung, Vertiefung, Vielfalt und politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Relevanz definiert, kommt es unweigerlich zu einer Rangordnung, welche zahlreiche Angehörige und Lobbyisten der Medienbranche aus psychologisch naheliegenden Gründen kränkt.
Die Forscher sprechen, was inzwischen politisch recht unkorrekt ist, schnörkellos von qualitätsniedrigen Medien, welche sie im Segment des Boulevard und der Gratistitel verorten. Diese Titel vermochten sich nach der Berechnung des Jahrbuchs seit 2010 deutlich auszubreiten. In der Deutschschweiz wuchs ihre Reichweite von 38% auf 66% – die Zahlen berücksichtigen dabei alle Mediengattungen, also Presse, News-Sites sowie Radio- und Fernsehstationen. Verluste verzeichnen hingegen die Titel mit mittlerer Qualität; deren Reichweite sank von 44% auf 27%. Einen deutlichen Rückgang müssen ferner die Titel mit hoher Qualität hinnehmen; deren Reichweite ging von 32% auf 23% zurück.
Eine knackige Quintessenz
Die Gewichtsverschiebungen haben zur Folge, dass die Finanzkraft der qualitätsorientierten Anbieter sinkt. Den Verfallsprozess fasst das Jahrbuch in einem knackigen Satz zusammen: «Unten leidet die Qualität, weil sie nicht gepflegt werden muss – oben leidet sie, weil sie zunehmend weniger erbracht werden kann.»Eine solche Aussage schmerzt unweigerlich die Betroffenen in den Betriebsstätten, die ihre Arbeit unter wachsendem Effizienz- und Quotendruck verrichten. Und sie provoziert, weil in der Debatte der demokratiepolitisch geprägte Qualitätsbegriff des Jahrbuchs schnell mit dem Begriff handwerklicher Qualität gleichgeschaltet wird. Selbstverständlich kann man auch einen Boulevardtitel handwerklich gut gestalten; man kann zweifellos griffige, farbige und dennoch sachlich treffende Artikel auf kleiner Fläche verfassen. Aber derlei Leistungen zählen im Jahrbuch nicht; sie werden gar nicht registriert, weil es nur in einer Gesamtoptik den Ausstoss bzw. das Unterbleiben von Hintergrundinformationen zuhanden der politisch interessierten Öffentlichkeit misst und bewertet.
Politische Absicht
Eine Provokation stellt das Jahrbuch ferner dar, weil es eine politische Absicht impliziert. Es hält fest, dass der Qualitätsverlust, der Niedergang der journalistischen, auf Fachkompetenz beruhenden Berufskultur sowie die zunehmende Ausrichtung der Medienproduktion auf die Maximierung von Reichweiten zu einem gesellschaftlichen Problem geworden sei, das alle Nutzer betreffe. Dies mache «medienpolitische Massnahmen im Auftrag des Allgemeinnutzens nötig». Das heisst letztlich: Der Staat soll den Medien vermehrt unter die Arme greifen.Diese SP-nahe Optik bringt den Verband Schweizer Medien auf die Palme, der seit der Veröffentlichung des ersten Jahrbuchs eine Politik der Nulltoleranz verfolgt und bei jeder Gelegenheit auf den Fög-Protagonisten Kurt Imhof schiesst; gleichzeitig praktiziert der Verband gegenüber seinem prominentesten Kritiker konsequent Gesprächsverweigerung. Offensichtlich schätzt man die Arbeit des Zürcher Forschungsinstituts als ziemlich wirkungsmächtig ein.
Medienlandschaft SchweizGratistitel, Unterhaltung und Infotainment dominieren.
Notiert von
marcus knill
um
03:12
Solche Bilder können mehr Angste auslösen als Worte!
EBOLA darf sicherlich nicht bagatellisert werden.
Anderseits ist Angst immer ein schlechter Ratgeber.
Solche Bilder wecken zwangsläufig Aengste.
Notiert von
marcus knill
um
03:08
Dienstag, 28. Oktober 2014
Mit Selbstmanagement zum Erfolg
131,88KB Mit Selbstmanagement zum Erfolg
Notiert von
marcus knill
um
09:10
Viele Lehrer fühlen sich ausgebrannt
Ueber 80 Prozent der Lehrer unterrichten gerne.
Aber viele fühlen sich unter Druck. Warum?
Total ausgebrannt
Jeder dritte Lehrer
steht vor dem Burnout
Notiert von
marcus knill
um
07:14