Samstag, 7. Juni 2014

Kein Feeling für situatives Verhaltnen

Obamas Kaugummi empört die Franzosen

Bei einer feierlichen Zeremonie wird der Alliierten-Landung in der Normandie vor 70 Jahren und zehntausender Kriegsopfer gedacht - und Barack Obama kaut auf der Ehrentribüne lässig Kaugummi.

Ein Video zeigt, wie Obama beim Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer diskret seinen Kaugummi verschwinden lässt. (6. Juni 2014/Quelle: Figaro)















Video . Mehr...
Sein Kaugummikauen während den Feierlichkeiten zum D-Day hat dem US-Präsidenten am Freitag in Frankreich einen Sturm der Entrüstung eingebrockt. Auf Twitter empörten sich zahlreiche Nutzer über Obamas «schamloses» und «vulgäres» Verhalten, manch einer beschimpfte ihn gar als «Flegel».
«Obama, willst Du vielleicht noch eine Cola, während Du zur Marseillaise Kaugummi kaust?», fragte der Twitter-Nutzer toto_des_bois, dem mehr Respekt vor der französischen Nationalhymne geboten schien.
Ein anderer forderte protokollarische Höflichkeit im Beisein der stets gemessen auftretenden britischen Königin Elizabeth II., die ebenfalls zu der Gedenkfeier angereist war: «Die Queen trifft ein, und Obama kaut Kaugummi.»
Ein Nikotin-Kaugummi?
Schon nach der Beerdigungszeremonie für den verstorbenen südafrikanischen Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela im Dezember sah sich Obama ähnlicher Kritik ausgesetzt. Während des weltweit im Fernsehen übertragenen Trauerakts hatten seine Kiefer ebenfalls verdächtige Malmbewegungen gemacht. Der Grund dafür könnte aber durchaus ernster Natur sein: Der mächtigste Mann der Welt versucht seit langem, das Rauchen aufzugeben - und greift dabei regelmässig auf Nikotin-Kaugummis zurück. (ldc/AFP)

KOMMENTAR: Bei Kommunikationsprozessen, auch bei der Kleidersprache ist situationsgerechtes Verhalten wichtig. Wir müssen das Gefühl entwickeln, was, wo, wie wirkt. 


Jorunalismus unter Druck


Raus mit der Wahrheit


Der Sinn von Rhetorik-Kursen und Executive Coaching besteht nicht darin, glaubwürdiger lügen zu lernen, sondern unbequeme Tatsachen zu vermitteln, ohne sich Vertrauen zu verscherzen. Der Bedarf an Nachhilfe ist erheblich.

Für den Bundespräsidenten war das Doppeljubiläum an der Eberhard-Karls-Universität eine willkommene Gelegenheit, ein paar unwillkommene Wahrheiten loszuwerden. Zum Stichwort »500 Jahre Rhetorik in Tübingen, 30 Jahre Seminar für Allgemeine Rhetorik« fielen dem Staatsoberhaupt nämlich vor allem Defizite ein. Defizite, die seiner Ansicht nach weniger eklatant wären, würde die „älteste Kommunikationswissenschaft der Welt“ an hiesigen Hochschulen noch so gepflegt wie in England oder Frankreich. „Einerseits beschreiben wir uns selbst als Kommunikationsgesellschaft, andererseits sind immer weniger Menschen in der Lage, verständlich zu kommunizieren“, befand Roman Herzog – und verriet den Festgästen, für ihn sei es manchmal „geradezu eine Strafe“, deutschen Wissenschaftlern, Experten und Politikern bei ihren öffentlichen Äußerungen zuzuhören.

Herzogs geschliffene Brand-Festrede über „Rhetorik in der Demokratie“ stammt aus dem Jahr 1997, aber sie wäre kaum weniger treffend, wenn sie neueren Datums wäre und „Rhetorik im Wirtschaftsleben“ hieße. Die Redekunst nach altgriechischem Vorbild systematisch zu erlernen, ist für den Manager-Nachwuchs nach wie vor Kür, nicht Pflicht. Das Studium der Rhetorik und ihrer Wirkungsmacht gehört in Deutschland nicht zur obligatorischen Ausbildung der Akademiker, sondern zur freiwilligen Fortbildung – woran nach verbreiteter Einschätzung vor allem Joseph Goebbels schuld ist, dessen Hetzreden das Mundwerkszeug der Opinion Leaders nachhaltig in Verruf gebracht hatten. Rhetorische Raffinesse schien seither suspekt, als sei sie das Kainsmal der Demagogen und Winkeladvokaten, die wissen, wie man die Wahrheit biegen muss, um plausibel zu lügen. Das Ideal bei der Erziehung der Wirtschaftswunderkinder hieß gerade heraus zu reden, argumentative Winkelzüge und sprachliche Spitzfindigkeiten waren verpönt. Selbst Walter Jens, die langjährig omnipräsente Medienfigur, blieb als „Tübinger Rhetorik-Professor“ im Grunde ein Exot, dessen persönliches Renommee auf sein Ressort kaum abfärbte.
Da sie nie gelernt haben, wie es richtig geht, reden manche hochrangige Manager um den heißen Brei herum, rücken scheibchenweise mit der Wahrheit heraus, reden sich auch mal um Kopf und Kragen. Manche murmeln so monoton, als hätten sie nie ein Rhetorikseminar besucht. Glaubt man Insidern, ist die Zahl der PR-Verantwortlichen, die sich mit diesem Problem herumschlagen müssen, nicht eben klein.
„Überzeugen“ ist das Schlüsselwort. 

 Sinn der Übungen sei nicht, Adressaten wider besseres Wissen zu überreden, sagen seriöse Rhetoriklehrer unisono. Doch wie jeder Einkäufer woanders die Trennlinie zieht zwischen Verkaufsgenies, die fähig wären, den Inuit Klimanlagen für ihre Iglus aufzuschwatzen, und vertrauenswürdigen Kundenberatern, so streiten sich auch die Gelehrten, welche rhetorischen Mittel, welche Techniken der Persuasion in der Außen- und Innenkommunikation von Unternehmen erlaubt sind – und welche ethisch inakzeptabel.
Immerhin: Zur platten (Not-)Lüge bekennt sich niemand, „Ehrlichkeit“ ist die Standardantwort auf die Frage nach der wichtigsten Tugend professioneller Kommunikatoren.
„Alles, was man sagt, sollte wahr sein“, lautet die Maxime der Pragmatiker, „aber man sollte nicht immer alles sagen, was wahr ist.“ Allein schon Letzteres kann eine rhetorische – und mimische – Herausforderung sein. Ein Pokerface liegt nicht jedem. Dass es dem Menschen instinktiv peinlich ist, Fehler zuzugeben, macht die Aufgabe nicht gerade leichter. Ein archaischer Impuls drängt uns zur Schmerzvermeidung – Spott tut weh. Typisch, was unlängst der Pressesprecher eines deutschen Berufsverbandes mitteilte: „In unsere Pressemitteilung hat sich leider ein Schreibfehler eingeschlichen.“ Er schrieb nicht: „Wir haben uns verschrieben.“ Oder gar: „Ich habe mich verschrieben.“ Eine rhetorische Figur verleiht dem öffentlich dokumentierten Fehler ein Eigenleben – so entstand einst das nichttotzukriegende Druckfehlerteufelchen.
Bei wirklich relevanten Sachverhalten greifen simple Ablenkungsmethoden ohnehin nicht.  Sich wegzuducken, kann sich aber kein Kommunikationsprofi und kein Manager leisten. Dass trotz dieses Wissens viele Führungspersönlichkeiten im entscheidenden Moment versagen, führt der Schweizer Kommunikationsberater Marcus Knill zurück auf schlichte „Angst, die Wahrheit zu sagen“. Wenn jemand nicht gelernt habe, mit schlechten Nachrichten umzugehen, dann werde eben „beschönigt, ausgewichen, oft sogar gelogen“. Folgt man Knill, dem Experten für Krisenkommunikation, so leidet die Reputation von Firmen und Personen stärker unter unprofessioneller Kommunikation als unter den negativen Fakten. Statt sich „mit Airbag-Rhetorik zu polstern“, sollten Manager wie auch Politiker auf eine kritische Frage lieber „eine kurze, konkrete, überzeugende Antwort geben“.
Das will trainiert sein – und da bietet der Markt nicht nur Kompetentes und ethisch Korrektes. Wachtel moniert, dass längst nicht jeder, der sich Coach nenne, über eine fundierte Ausbildung verfüge. „Manager zahlen Tausende von Franken, um lügen zu lernen“, empört sich Knill, „die haben Trainer, die sind Theaterregisseure.“ Der Schweizer sieht die PR-Verantwortlichen in der Pflicht, als „Hofnarren“ ihren Chefs den Spiegel hinzuhalten und sie in der Simulation üben zu lassen, wie man souverän mit kritischen Fragen umgeht: „Tausendmal, bis die Antwort überzeugt, aber nicht gelogen ist.“
Einig sind sich beide Experten, dass ein Firmenvorstand sich die Zeit nehmen muss, an sich zu arbeiten. Der Generation der DAX-30-Vorstände, die seit 2003 ans Ruder gekommen sind, sei dies bewusst, so Wachtel. Sie seien aufgeschlossen für das – in angelsächsischen Ländern längst akzeptierte – Konzept des „Corporate Speaking“. Dazu gehören für den Coach mit dem Spezialgebiet Finanzmarkt-Kommunikation sechs Schritte:
– Die eigene Rolle klären,
– festlegen, was der Auftritt bewirken soll,
– Stichwortmodule erarbeiten (anstelle des klassischen Vorlesetextes),
– das eigentliche Coaching,
– die passende Kleidung wählen (samt Fototermin),
– abschließend die Wirkungskontrolle.
Bei allen Trainingsmaßnahmen – sei das Ziel nun Krisenkommunikation, die Verkündung schwerwiegender Managemententscheidungen oder das Überzeugen von Investoren – geht es letztlich darum, sich das Vertrauen der Stakeholder zu erhalten, wozu immer eine gute Portion Offenheit gehört. „Die Reputation wird nur gefährdet, wenn man keine Argumente nennen kann und daher die öffentliche Auseinandersetzung scheut“, ist die Erfahrung von Horst Avenarius. „Mit Gegenwind aus Politik und Medien umzugehen, dafür wird ein Vorstand bezahlt.“
Misslich ist es, wenn jemand zwar gute Argumente hat, aber sein Lampenfieber nicht in den Griff bekommt. Damit erfüllt er zwar das beliebte Trainingsziel, „authentisch“ zu sein, schadet aber dem Aktienkurs seiner Firma, weil er den Eindruck erweckt, überfordert zu sein. „Es kommt nicht darauf an, wie einer ist“, warnt deshalb Stefan Wachtel, „sondern wie er wirkt.“ Was im Umkehrschluss ein wenig zynisch klingen mag, weil es als Plädoyer fürs Schauspielern missverstanden werden könnte. Davon wiederum rät Marcus Knill ganz entschieden ab: „Ein Mensch muss echt sein. Wenn einer falsch spielt, wenn das, was er sagt, nicht übereinstimmt mit dem Wie, das merkt sogar ein Hund.“

Freitag, 6. Juni 2014

D-Day: 6. Juni 1944

 Ohne die Opfer der Amerikaner hätte Europa vom Grössenwahn Hitlers nicht befreit werden können.


An diesem Freitag wird der 70. Jahrestag der Landung alliierter Truppen in der Normandie begangen.  Die Feierlichkeiten zum "D-Day" verweisen auf  auf die Anti-Hitler-Koalition.
Mit dem D-Day begann das Wettrennen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion um die zu besetzenden Territorien. 


 

Jeder Krieg treibt über seine militärischen Zwecke hinaus, denn er entfesselt die Gewalt. Doch nur sie, die Waffengewalt der Alliierten, konnte Hitlers Vernichtungsmaschinerie und mit ihr das fanatisierte deutsche Volk stoppen. Die Alliierten haben die Juden befreit, die noch am Leben waren. Und viele andere mehr, auch die Deutschen, sogar jene, die es nicht verdient hatten. Ja, natürlich, es war gut, dass die Alliierten diesen Krieg geführt haben. Man spricht heute vom "guten"Krieg".
Quelle: DIE ZEIT

Zum Begriff D-Day:
Das Kürzel D-Day (ebenso wie H-Hour[2] oder X-Tag) bezeichnet den Zeitpunkt einer größeren militärischen Operation, ohne etwas über Inhalt, Ort oder Zeitpunkt selbst zu verraten. D-Day wird dabei im Englischen auch als Kürzel für Day Day, Decision Day, Delivery Day, Deliverance Day, Doomsday oder Debarkation Day angesehen, doch ist die Herkunft der Bezeichnung nicht gesichert. Als alternative Erklärung findet man häufig auch, dass D und H einfach Wiederholungen von Day beziehungsweise Hour sind. Dafür spricht, dass die Franzosen „Jour J“ sagen, was dem gleichen Schema folgt. Vermutlich wurde dies zunächst nur als Platzhalter für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit verwendet, wobei diese noch nicht feststanden.
Die erste nachweisliche Nutzung der Bezeichnungen war im Ersten Weltkrieg und findet sich in der Field Order Number 9, First Army, American Expeditionary Forces vom 7. September 1918 zur Schlacht von St. Mihiel. Dort heißt es:

“The First Army will attack at H hour on D day with the object of forcing the evacuation of the St. Mihiel Salient.”
„Die Erste Armee wird zur Stunde H am Tage D angreifen mit dem Ziel, die Räumung des St.-Mihiel-Bogens zu erzwingen.“
– „Combat Orders“ der „General Service Schools“ in Fort Leavenworth, Kansas, 1922
Dementsprechend wird in der Planung der Operationen unabhängig vom schließlich festgelegten Tag für die Schritte/Aufgaben an den Tagen davor und danach folgendermaßen gezählt: D − 4 steht z. B. für den 4. Tag vor dem Tag X, D + 7 für den 7. Tag nach dem Tag X.
(Quelle: Wikipedia)
Zur FEIER:
Feier am Strand von Arromanches Les Bains: Um die deutsche Verteidigung bei der...
Getty Images
Feier am Strand von Arromanches Les Bains: Um die deutsche Verteidigung bei der D-Day-Landung im Juni 1944 zu überwinden, reichten die normalen Waffensysteme der Alliierten nicht aus. Möglich wurde die Invasion erst dank technischer Meisterleistungen – mehr dazu können Sie hier erfahren.
Zum ArtikelAlle Fotostrecken
Video: D-Day - 70 Jahre Landung der Alliierten in der Normandie
Die Offensive am 6. Juni 1944 war eine entscheidende Etappe zum Sieg über Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Rund 160.000 Mann überquerten damals den Ärmelkanal – eine militärische und logistische Meisterleistung, die bis heute ihresgleichen sucht. Video kommentieren

D-Day 6/6/44 - YouTube

www.youtube.com/watch?v=uPU4p7UQOtU
02.02.2006 - Hochgeladen von stage
D-Day 6/6/44 ... CNN's Toobin: Obama 'Clearly Broke the Law' Not Notifying Congress 30 Days Prior by ...

Was kann Europa tun?

(Quelle 20 Min)

DAS BOOT IST VOLL

Dieser Satz bekommt heute eine andere Bedeutung als im zweiten Weltkrieg.
Der Flüchtlingsstrom mit seeuntüchtigen Booten reisst nicht ab.
Der Zahlen an illegalen Bootsflüchtlingen eskalieren.
Was tun? Dies ist die aktuelle Frage.
Die Boote müssen gerettet und
die Menschen  aufgenommen werden.
Die Gestrandeten dürfen nicht zurückgeführt werden.
Das wissen die Schlepper.
Das wohlhabende Europa ist verpflichtet zu helfen.
Gegen die Schlepper scheint jedoch kein Kraut gewachsen zu sein.
Ihr Geschäft floriert und wird weiter florieren.  
Es ist weit und breit keine Lösung in Sicht. Niemand hat ein taugliches Rezept gegen diese illegalen Bootstransporte.
Ein ungelöstes Zeitproblem!
Italien


Ursina Knill - eine Stimme die fasziniert

PORTRAIT VON URSINA KNILL



Ich bin freischaffende, bildende Künstlerin und Sängerin.
Kunst als Werk so zu entwickeln, dass Sie an und für sich
wirksam ist, ist meine Haltung.
In meinem Atelier bin ich Gesangspädagogin und Beraterin in
kunstanalogem und ressourcen-orientiertem Kontext.
Ich arbeite als klassische Sängerin sowie auch als frei
improvisierende Performerin. Ich habe das MA Programm an
der EGSuniversity absolviert in expressive art coaching und
verschiedene Masterkurse besucht  in impro.Musik, Oper
und Theater. Kunst ist für mich Fortschritt, insbesondere Musik
als Unfassbares, Weiterführendes.



Donnerstag, 5. Juni 2014

Schön: Unser Angebot ist auch unter Absolventa zu finden

Es sind die nämlichen Bausteine - 
wie wir sie unter rhetorik.ch finden:

Rhetorik verbessern, dank....

  • Tipps  zur Verbesserung der Rhetorik

  • Überzeuge mit Redekunst Kollegen und Vorgesetzte

  • Vorteile durch gute Rhetorik gegenüber Mitbewerbern

Aktives Zuhören

Aktives Zuhören Aktives Zuhören ist eine Grundvoraussetzung für einen verständnisvollen Dialog. Nur so können eine Vertrauensebene aufgebaut und Missverständnisse vermieden werden. Erfahre hier, was aktives Zuhören im Detail bedeutet, und wie und in welchen Situationen Du es für Dich nutzen kannst.
LINK: 
In der Psychotherapie wird die Methode des aktiven Zuhörens schon lange angewendet (Carl R.Rogers (1902-1987). Das aktive Zuhören hat einen festen Platz ...
www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html
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Fragetechniken

Fragetechniken Mit Hilfe von Fragetechniken lässt sich ein Gespräch in die gewünschte Richtung lenken und beim Gesprächspartner mitunter ein bestimmtes Verhalten auslösen. Um sie als ein Mittel der Rhetorik zu nutzen, müssen die Lenkungstechniken aber richtig eingesetzt werden. Informiere Dich hier über die verschiedenen Fragetechniken innerhalb eines Gespräches.
mehr über Fragetechniken
LINK: 


7. Mai 2008 ... Die Frage ist das wichtigste Instrument der Dialektik. Dank Fragen kommt die Wissenschaft zu neuen Erkenntnissen. Dank der Frage erhalte ...
www.rhetorik.ch/Fragen/Fragen.html
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Kommunizieren

Kommunizieren Menschen befinden sich seit jeher in ständiger Interaktion und Kommunikation mit ihren Mitmenschen - egal in welcher Sprache oder mit welchen nonverbalen Mitteln wir unsere Gedanken, Planungen und Intentionen mitteilen. Das Kommunizieren ist somit der Schlüssel zu beruflichen und privatem Erfolg.
mehr über Kommunizieren
LINKS: 
25. Juli 2003 ... Kommunikation, Konkret. ... Beschreiben statt interpretieren; Watzlawicks Axiom: Wir kommunizieren immer; Die Bedeutung des "Wie" beim ...
www.rhetorik.ch/Konkret/Konkret.html
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Therapeuten passen sich mitunter bewusst dem Klienten an und ändern nach und nach das eigene Verhalten. Unbewusst passt sich dann der Partner auch an.
www.rhetorik.ch/Alphaartikel/95_2612_98_3.pdf
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Gesprächsführung

Gesprächsführung Jedes Gespräch ist anders und findet in anderen Situationen statt. Daher gibt es für die Gesprächsführung kein Standardrezept. Aber mit Kenntnissen über die Grundlagen der Gesprächsführung sowie einiger Rhetorik-Kenntnissen lassen sich viele Gespräche in die gewünschte Richtung lenken.
mehr über Gesprächsführung
LINK:

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
2. März 2006 ... Von Marcus Knill. Rita ist es, die derzeit 70 arbeitet. Als. Chefin würde von ihr aber eine hun- dertprozentige Präsenz verlangt. Soll nun Karl ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/02_25/gespraech.pdf

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Das Kommunikationstraining

Das Kommunikationstraining Im Beruf ist es nicht nur wichtig fachlich zu überzeugen, sondern auch mit Kollegen, Vorgesetzten, Geschäftspartnern oder Kunden angemessen und verständlich kommunizieren zu können. Doch nicht jeder beherrscht die Kunst des miteinander Redens. Hier erfährst Du wie Du erfolgreiche Kommunikation trainieren kannst.
mehr zum Kommunikationstraining
LINK:
 
Es steht fest: Qualität bezieht sich auch auf das "Miteinander kommunizieren", und konkret auf Interaktionsprozesse. Kommunikation steht in einem direkten und ...
www.rhetorik.ch/Qualitaet/Qualitaet.html
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Konfliktmanagement

Konfliktmanagement Konfliktmanagement dient dazu, Konflikte aufzulösen oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Dafür gibt es einige rhetorische Methoden und Techniken, um auch in heiklen Situationen und schwierigen Gesprächen auf der Sachebene zu bleiben und zielorientiert zu agieren und kommunizieren.
mehr über Konfliktmanagement

LINK: 

10. Febr. 2007 ... Konfliktmanagement: Die Grundsätze des Konfliktmanagements. Konfliktarten. Rhetorik: Kenntnis der wichtigsten rhetorischen Grundsätze.
www.rhetorik.ch/Deeskalation/Deeskalation.html
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Manipulationstechniken

Manipulationstechniken Mit Manipulationstechniken kann man seine Mitmenschen überzeugen und überreden. Als rhetorisches Mittel gibt es dazu verschiedene Lenkungstechniken. Die Kenntnisse von Manipulationstechniken sind nicht nur wichtig, um im Gespräch selbst die Richtung vorzugeben, sondern auch um nicht zu etwas gedrängt zu werden, was man selbst gar nicht wirklich möchte.
mehr über Manipulationstechniken
LINK:
Zur Manipulation und Beeinflussung gehört aber auch der Adressat, der durch Kenntnis der Manipulationstechniken und Schärfen seiner Kritikfähigkeit viel ...
www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html
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Rhetorikkurs

Rhetorikkurs Rhetorische Fähigkeiten können den Unterschied bei fachlich gleich guten Bewerbern ausmachen. Ein Rhetorikkurs hilft Dir, Deine kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern. Wenn Du den Arbeitgeber in einem Vorstellungsgespräch sowohl fachlich, als auch kommunikativ überzeugen kannst, kommst Du Deinem Traumjob einen großer Schritt näher.
mehr über Rhetorikkurs
LINKS:
Es ist wichtig und sinnvoll, einige Feststellungen aus der Praxis zu präsentieren, um Qualität und Kommunikation in einen engen Zusammenhang zu bringen.
www.rhetorik.ch/Qualitaet/Qualitaet.html

In einem Intensivseminar ereiferten sich unverhofft zwei Führungskräfte bei der Frage: Was führt beim Kommunikationsverhalten schneller zum Erfolg: Der harte  ...
www.rhetorik.ch/Kampfrhetorik/Kampfrhetorik.html
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Rede halten

Rede Halten Eine Rede zu halten ist nicht jedermanns Sache. Aber früher oder später kommt ein jeder in die Situation, vor Leuten sprechen zu müssen. Das ist kein Grund sich verrückt zu machen! Dieser Leitfaden für das Halten einer Rede hilft Dir, gut vorbereitet zu sein wenn Du eine Rede halten musst.
mehr über Rede halten
LINK: 
Die Praesentation, Der Vortrag. ... Sie haben dadurch mehr Freiheit aber auch mehr Verantwortung. Lesen Sie mehr im Beitrag über zuhörerorientiertes ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html
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Schlagfertigkeit

Schlagfertigkeit Mit Schlagfertigkeit lassen sich selbst komplizierte Situationen lösen. Sie ermöglicht es, auch aus der Defensive heraus zu agieren. Sicher gehört zur Schlagfertigkeit ein gewisses Talent, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Erfahre hier, wie Du Schlagfertigkeit trainieren kannst.
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Schlagfertigkeit, das schnelle Reagieren auf ungewohnte Situationen ist eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden schnell zu ...
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Schlagfertig.html
"Bei Ihnen nicht?" "Üblicherweise stosse ich mehrere um - heute war ich nicht gut drauf." "Heute stehe ich unter einem guten Stern, alle Kleider blieben sauber!
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Loesung.html
12. Okt. 2002 ... Schlagfertigkeit, Schnelles Antworten. ... Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis , Suche in Rhetorik.ch: Schlagfertigkeit Lernen. von Marcus ...
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Lernen.html





31. Aug. 2002 ... Schlagfertigkeit, Schnelles Antworten. ... Schlagfertigkeit · Schlagfertigkeitstechniken · Schlagfertigkeit Lernen.
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Techniken.html