Sonntag, 8. Juni 2014
Samstag, 7. Juni 2014
Kein Feeling für situatives Verhaltnen
Obamas Kaugummi empört die Franzosen
Bei einer feierlichen Zeremonie wird der Alliierten-Landung in der Normandie vor 70 Jahren und zehntausender Kriegsopfer gedacht - und Barack Obama kaut auf der Ehrentribüne lässig Kaugummi.
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Ein anderer forderte protokollarische Höflichkeit im Beisein der stets gemessen auftretenden britischen Königin Elizabeth II., die ebenfalls zu der Gedenkfeier angereist war: «Die Queen trifft ein, und Obama kaut Kaugummi.»
Ein Nikotin-Kaugummi?
Schon nach der Beerdigungszeremonie für den verstorbenen südafrikanischen Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela im Dezember sah sich Obama ähnlicher Kritik ausgesetzt. Während des weltweit im Fernsehen übertragenen Trauerakts hatten seine Kiefer ebenfalls verdächtige Malmbewegungen gemacht. Der Grund dafür könnte aber durchaus ernster Natur sein: Der mächtigste Mann der Welt versucht seit langem, das Rauchen aufzugeben - und greift dabei regelmässig auf Nikotin-Kaugummis zurück. (ldc/AFP)
KOMMENTAR: Bei Kommunikationsprozessen, auch bei der Kleidersprache ist situationsgerechtes Verhalten wichtig. Wir müssen das Gefühl entwickeln, was, wo, wie wirkt.
Notiert von
marcus knill
um
03:08
Jorunalismus unter Druck
Raus mit der Wahrheit
Der Sinn von Rhetorik-Kursen und Executive Coaching besteht nicht darin, glaubwürdiger lügen zu lernen, sondern unbequeme Tatsachen zu vermitteln, ohne sich Vertrauen zu verscherzen. Der Bedarf an Nachhilfe ist erheblich.
Für den Bundespräsidenten war das Doppeljubiläum an der Eberhard-Karls-Universität eine willkommene Gelegenheit, ein paar unwillkommene Wahrheiten loszuwerden. Zum Stichwort »500 Jahre Rhetorik in Tübingen, 30 Jahre Seminar für Allgemeine Rhetorik« fielen dem Staatsoberhaupt nämlich vor allem Defizite ein. Defizite, die seiner Ansicht nach weniger eklatant wären, würde die „älteste Kommunikationswissenschaft der Welt“ an hiesigen Hochschulen noch so gepflegt wie in England oder Frankreich. „Einerseits beschreiben wir uns selbst als Kommunikationsgesellschaft, andererseits sind immer weniger Menschen in der Lage, verständlich zu kommunizieren“, befand Roman Herzog – und verriet den Festgästen, für ihn sei es manchmal „geradezu eine Strafe“, deutschen Wissenschaftlern, Experten und Politikern bei ihren öffentlichen Äußerungen zuzuhören.Herzogs geschliffene Brand-Festrede über „Rhetorik in der Demokratie“ stammt aus dem Jahr 1997, aber sie wäre kaum weniger treffend, wenn sie neueren Datums wäre und „Rhetorik im Wirtschaftsleben“ hieße. Die Redekunst nach altgriechischem Vorbild systematisch zu erlernen, ist für den Manager-Nachwuchs nach wie vor Kür, nicht Pflicht. Das Studium der Rhetorik und ihrer Wirkungsmacht gehört in Deutschland nicht zur obligatorischen Ausbildung der Akademiker, sondern zur freiwilligen Fortbildung – woran nach verbreiteter Einschätzung vor allem Joseph Goebbels schuld ist, dessen Hetzreden das Mundwerkszeug der Opinion Leaders nachhaltig in Verruf gebracht hatten. Rhetorische Raffinesse schien seither suspekt, als sei sie das Kainsmal der Demagogen und Winkeladvokaten, die wissen, wie man die Wahrheit biegen muss, um plausibel zu lügen. Das Ideal bei der Erziehung der Wirtschaftswunderkinder hieß gerade heraus zu reden, argumentative Winkelzüge und sprachliche Spitzfindigkeiten waren verpönt. Selbst Walter Jens, die langjährig omnipräsente Medienfigur, blieb als „Tübinger Rhetorik-Professor“ im Grunde ein Exot, dessen persönliches Renommee auf sein Ressort kaum abfärbte.
Da sie nie gelernt haben, wie es richtig geht, reden manche hochrangige Manager um den heißen Brei herum, rücken scheibchenweise mit der Wahrheit heraus, reden sich auch mal um Kopf und Kragen. Manche murmeln so monoton, als hätten sie nie ein Rhetorikseminar besucht. Glaubt man Insidern, ist die Zahl der PR-Verantwortlichen, die sich mit diesem Problem herumschlagen müssen, nicht eben klein.
„Überzeugen“ ist das Schlüsselwort.
Sinn der Übungen sei nicht, Adressaten wider besseres Wissen zu überreden, sagen seriöse Rhetoriklehrer unisono. Doch wie jeder Einkäufer woanders die Trennlinie zieht zwischen Verkaufsgenies, die fähig wären, den Inuit Klimanlagen für ihre Iglus aufzuschwatzen, und vertrauenswürdigen Kundenberatern, so streiten sich auch die Gelehrten, welche rhetorischen Mittel, welche Techniken der Persuasion in der Außen- und Innenkommunikation von Unternehmen erlaubt sind – und welche ethisch inakzeptabel.
Immerhin: Zur platten (Not-)Lüge bekennt sich niemand, „Ehrlichkeit“ ist die Standardantwort auf die Frage nach der wichtigsten Tugend professioneller Kommunikatoren.
„Alles, was man sagt, sollte wahr sein“, lautet die Maxime der Pragmatiker, „aber man sollte nicht immer alles sagen, was wahr ist.“ Allein schon Letzteres kann eine rhetorische – und mimische – Herausforderung sein. Ein Pokerface liegt nicht jedem. Dass es dem Menschen instinktiv peinlich ist, Fehler zuzugeben, macht die Aufgabe nicht gerade leichter. Ein archaischer Impuls drängt uns zur Schmerzvermeidung – Spott tut weh. Typisch, was unlängst der Pressesprecher eines deutschen Berufsverbandes mitteilte: „In unsere Pressemitteilung hat sich leider ein Schreibfehler eingeschlichen.“ Er schrieb nicht: „Wir haben uns verschrieben.“ Oder gar: „Ich habe mich verschrieben.“ Eine rhetorische Figur verleiht dem öffentlich dokumentierten Fehler ein Eigenleben – so entstand einst das nichttotzukriegende Druckfehlerteufelchen.
Bei wirklich relevanten Sachverhalten greifen simple Ablenkungsmethoden ohnehin nicht. Sich wegzuducken, kann sich aber kein Kommunikationsprofi und kein Manager leisten. Dass trotz dieses Wissens viele Führungspersönlichkeiten im entscheidenden Moment versagen, führt der Schweizer Kommunikationsberater Marcus Knill zurück auf schlichte „Angst, die Wahrheit zu sagen“. Wenn jemand nicht gelernt habe, mit schlechten Nachrichten umzugehen, dann werde eben „beschönigt, ausgewichen, oft sogar gelogen“. Folgt man Knill, dem Experten für Krisenkommunikation, so leidet die Reputation von Firmen und Personen stärker unter unprofessioneller Kommunikation als unter den negativen Fakten. Statt sich „mit Airbag-Rhetorik zu polstern“, sollten Manager wie auch Politiker auf eine kritische Frage lieber „eine kurze, konkrete, überzeugende Antwort geben“.
Das will trainiert sein – und da bietet der Markt nicht nur Kompetentes und ethisch Korrektes. Wachtel moniert, dass längst nicht jeder, der sich Coach nenne, über eine fundierte Ausbildung verfüge. „Manager zahlen Tausende von Franken, um lügen zu lernen“, empört sich Knill, „die haben Trainer, die sind Theaterregisseure.“ Der Schweizer sieht die PR-Verantwortlichen in der Pflicht, als „Hofnarren“ ihren Chefs den Spiegel hinzuhalten und sie in der Simulation üben zu lassen, wie man souverän mit kritischen Fragen umgeht: „Tausendmal, bis die Antwort überzeugt, aber nicht gelogen ist.“
Einig sind sich beide Experten, dass ein Firmenvorstand sich die Zeit nehmen muss, an sich zu arbeiten. Der Generation der DAX-30-Vorstände, die seit 2003 ans Ruder gekommen sind, sei dies bewusst, so Wachtel. Sie seien aufgeschlossen für das – in angelsächsischen Ländern längst akzeptierte – Konzept des „Corporate Speaking“. Dazu gehören für den Coach mit dem Spezialgebiet Finanzmarkt-Kommunikation sechs Schritte:
– Die eigene Rolle klären,Bei allen Trainingsmaßnahmen – sei das Ziel nun Krisenkommunikation, die Verkündung schwerwiegender Managemententscheidungen oder das Überzeugen von Investoren – geht es letztlich darum, sich das Vertrauen der Stakeholder zu erhalten, wozu immer eine gute Portion Offenheit gehört. „Die Reputation wird nur gefährdet, wenn man keine Argumente nennen kann und daher die öffentliche Auseinandersetzung scheut“, ist die Erfahrung von Horst Avenarius. „Mit Gegenwind aus Politik und Medien umzugehen, dafür wird ein Vorstand bezahlt.“
– festlegen, was der Auftritt bewirken soll,
– Stichwortmodule erarbeiten (anstelle des klassischen Vorlesetextes),
– das eigentliche Coaching,
– die passende Kleidung wählen (samt Fototermin),
– abschließend die Wirkungskontrolle.
Misslich ist es, wenn jemand zwar gute Argumente hat, aber sein Lampenfieber nicht in den Griff bekommt. Damit erfüllt er zwar das beliebte Trainingsziel, „authentisch“ zu sein, schadet aber dem Aktienkurs seiner Firma, weil er den Eindruck erweckt, überfordert zu sein. „Es kommt nicht darauf an, wie einer ist“, warnt deshalb Stefan Wachtel, „sondern wie er wirkt.“ Was im Umkehrschluss ein wenig zynisch klingen mag, weil es als Plädoyer fürs Schauspielern missverstanden werden könnte. Davon wiederum rät Marcus Knill ganz entschieden ab: „Ein Mensch muss echt sein. Wenn einer falsch spielt, wenn das, was er sagt, nicht übereinstimmt mit dem Wie, das merkt sogar ein Hund.“
Notiert von
marcus knill
um
03:03
Freitag, 6. Juni 2014
D-Day: 6. Juni 1944
Ohne die Opfer der Amerikaner hätte Europa vom Grössenwahn Hitlers nicht befreit werden können.
An diesem Freitag wird der 70. Jahrestag der Landung alliierter Truppen in
der Normandie begangen. Die Feierlichkeiten zum "D-Day"
verweisen auf auf die Anti-Hitler-Koalition.
Mit dem D-Day begann das Wettrennen zwischen den Westalliierten und
der Sowjetunion um die zu besetzenden Territorien.
Jeder Krieg treibt über seine militärischen Zwecke hinaus, denn er
entfesselt die Gewalt. Doch nur sie, die Waffengewalt der Alliierten,
konnte Hitlers Vernichtungsmaschinerie und mit ihr das fanatisierte
deutsche Volk stoppen. Die Alliierten haben die Juden befreit, die noch
am Leben waren. Und viele andere mehr, auch die Deutschen, sogar jene,
die es nicht verdient hatten. Ja, natürlich, es war gut, dass die
Alliierten diesen Krieg geführt haben. Man spricht heute vom "guten"Krieg".
Quelle: DIE ZEIT
Zum Begriff D-Day:
Das Kürzel D-Day (ebenso wie H-Hour[2] oder X-Tag)
bezeichnet den Zeitpunkt einer größeren militärischen Operation, ohne
etwas über Inhalt, Ort oder Zeitpunkt selbst zu verraten. D-Day wird
dabei im Englischen auch als Kürzel für Day Day, Decision Day, Delivery Day, Deliverance Day, Doomsday oder Debarkation Day angesehen, doch ist die Herkunft der Bezeichnung nicht gesichert. Als alternative Erklärung findet man häufig auch, dass D und H einfach Wiederholungen von Day beziehungsweise Hour
sind. Dafür spricht, dass die Franzosen „Jour J“ sagen, was dem
gleichen Schema folgt. Vermutlich wurde dies zunächst nur als
Platzhalter für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit
verwendet, wobei diese noch nicht feststanden.
Die erste nachweisliche Nutzung der Bezeichnungen war im Ersten Weltkrieg und findet sich in der Field Order Number 9, First Army, American Expeditionary Forces vom 7. September 1918 zur Schlacht von St. Mihiel. Dort heißt es:
“The First Army will attack at H hour on D day with the object of forcing the evacuation of the St. Mihiel Salient.”
„Die Erste Armee wird zur Stunde H am Tage D angreifen mit dem Ziel, die Räumung des St.-Mihiel-Bogens zu erzwingen.“
(Quelle: Wikipedia)
Zur FEIER:
Feier am Strand von Arromanches Les Bains: Um die deutsche Verteidigung bei der D-Day-Landung im Juni 1944 zu überwinden, reichten die normalen Waffensysteme der Alliierten nicht aus. Möglich wurde die Invasion erst dank technischer Meisterleistungen – mehr dazu können Sie hier erfahren.
Zum ArtikelAlle Fotostrecken
D-Day 6/6/44 - YouTube
Notiert von
marcus knill
um
07:51
Ursina Knill - eine Stimme die fasziniert
Notiert von
marcus knill
um
07:12
Donnerstag, 5. Juni 2014
Schön: Unser Angebot ist auch unter Absolventa zu finden
Es sind die nämlichen Bausteine -
wie wir sie unter rhetorik.ch finden:
Rhetorik verbessern, dank....
Tipps zur Verbesserung der Rhetorik
Überzeuge mit Redekunst Kollegen und Vorgesetzte
Vorteile durch gute Rhetorik gegenüber Mitbewerbern
Aktives Zuhören
Aktives Zuhören ist eine Grundvoraussetzung für einen
verständnisvollen Dialog. Nur so können eine Vertrauensebene aufgebaut
und Missverständnisse vermieden werden. Erfahre hier, was aktives
Zuhören im Detail bedeutet, und wie und in welchen Situationen Du es für
Dich nutzen kannst.
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In der Psychotherapie wird die Methode des aktiven Zuhörens schon lange
angewendet (Carl R.Rogers (1902-1987). Das aktive Zuhören hat einen festen
Platz ...
www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html
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Fragetechniken
Mit Hilfe von Fragetechniken lässt sich ein Gespräch in die
gewünschte Richtung lenken und beim Gesprächspartner mitunter ein
bestimmtes Verhalten auslösen. Um sie als ein Mittel der Rhetorik zu
nutzen, müssen die Lenkungstechniken aber richtig eingesetzt werden.
Informiere Dich hier über die verschiedenen Fragetechniken innerhalb
eines Gespräches.
LINK:
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7. Mai 2008 ... Die Frage ist das wichtigste Instrument der Dialektik. Dank Fragen kommt die
Wissenschaft zu neuen Erkenntnissen. Dank der Frage erhalte ...
www.rhetorik.ch/Fragen/Fragen.html
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Kommunizieren
Menschen befinden sich seit jeher in ständiger Interaktion und
Kommunikation mit ihren Mitmenschen - egal in welcher Sprache oder mit
welchen nonverbalen Mitteln wir unsere Gedanken, Planungen und
Intentionen mitteilen. Das Kommunizieren ist somit der Schlüssel zu
beruflichen und privatem Erfolg.
LINKS:
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Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Therapeuten passen sich mitunter bewusst dem Klienten an und ändern nach
und nach das eigene Verhalten. Unbewusst passt sich dann der Partner auch an.
www.rhetorik.ch/Alphaartikel/95_2612_98_3.pdf
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Gesprächsführung
Jedes Gespräch ist anders und findet in anderen Situationen
statt. Daher gibt es für die Gesprächsführung kein Standardrezept. Aber
mit Kenntnissen über die Grundlagen der Gesprächsführung sowie einiger
Rhetorik-Kenntnissen lassen sich viele Gespräche in die gewünschte
Richtung lenken.
LINK:
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Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
2. März 2006 ... Von Marcus Knill. Rita ist es, die derzeit 70 arbeitet. Als. Chefin würde von ihr
aber eine hun- dertprozentige Präsenz verlangt. Soll nun Karl ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/02_25/gespraech.pdf
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Das Kommunikationstraining
Im Beruf ist es nicht nur wichtig fachlich zu überzeugen,
sondern auch mit Kollegen, Vorgesetzten, Geschäftspartnern oder Kunden
angemessen und verständlich kommunizieren zu können. Doch nicht jeder
beherrscht die Kunst des miteinander Redens. Hier erfährst Du wie Du
erfolgreiche Kommunikation trainieren kannst.
LINK:
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Konfliktmanagement
Konfliktmanagement dient dazu, Konflikte aufzulösen oder erst
gar nicht entstehen zu lassen. Dafür gibt es einige rhetorische Methoden
und Techniken, um auch in heiklen Situationen und schwierigen
Gesprächen auf der Sachebene zu bleiben und zielorientiert zu agieren
und kommunizieren.
LINK:
Manipulationstechniken
Mit Manipulationstechniken kann man seine Mitmenschen
überzeugen und überreden. Als rhetorisches Mittel gibt es dazu
verschiedene Lenkungstechniken. Die Kenntnisse von
Manipulationstechniken sind nicht nur wichtig, um im Gespräch selbst die
Richtung vorzugeben, sondern auch um nicht zu etwas gedrängt zu werden,
was man selbst gar nicht wirklich möchte.
LINK:
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Zur Manipulation und Beeinflussung gehört aber auch der Adressat, der durch
Kenntnis der Manipulationstechniken und Schärfen seiner Kritikfähigkeit viel ...
www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html
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Rhetorikkurs
Rhetorische Fähigkeiten können den Unterschied bei fachlich
gleich guten Bewerbern ausmachen. Ein Rhetorikkurs hilft Dir, Deine
kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern. Wenn Du den Arbeitgeber in
einem Vorstellungsgespräch sowohl fachlich, als auch kommunikativ
überzeugen kannst, kommst Du Deinem Traumjob einen großer Schritt näher.
LINKS:
Rede halten
Eine Rede zu halten ist nicht jedermanns Sache. Aber früher
oder später kommt ein jeder in die Situation, vor Leuten sprechen zu
müssen. Das ist kein Grund sich verrückt zu machen! Dieser Leitfaden für
das Halten einer Rede hilft Dir, gut vorbereitet zu sein wenn Du eine
Rede halten musst.LINK:
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Die Praesentation, Der Vortrag. ... Sie haben dadurch mehr Freiheit aber auch
mehr Verantwortung. Lesen Sie mehr im Beitrag über zuhörerorientiertes ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html
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Schlagfertigkeit
Mit Schlagfertigkeit lassen sich selbst komplizierte
Situationen lösen. Sie ermöglicht es, auch aus der Defensive heraus zu
agieren. Sicher gehört zur Schlagfertigkeit ein gewisses Talent, aber es
ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Erfahre hier, wie Du
Schlagfertigkeit trainieren kannst.LINKS:
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Schlagfertigkeit, das schnelle Reagieren auf ungewohnte Situationen ist eine
Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden schnell zu ...
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Schlagfertig.html
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"Bei Ihnen nicht?" "Üblicherweise stosse ich mehrere um - heute war ich nicht gut
drauf." "Heute stehe ich unter einem guten Stern, alle Kleider blieben sauber!
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Loesung.html
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12. Okt. 2002 ... Schlagfertigkeit, Schnelles Antworten. ... Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis
, Suche in Rhetorik.ch: Schlagfertigkeit Lernen. von Marcus ...
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Lernen.html
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31. Aug. 2002 ... Schlagfertigkeit, Schnelles Antworten. ... Schlagfertigkeit ·
Schlagfertigkeitstechniken · Schlagfertigkeit Lernen.
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Techniken.html
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Notiert von
marcus knill
um
08:24