Sonntag, 26. Januar 2014

Zum bevorstehenden Coaching

Fragen, die beim nächsten Coaching beantwortet werden müssen:


1. Wie wirke ich auf andere?

2. Mit wem habe ich es zu tun?

3. Verstehen mich die anderen, wie ich es meine?

4. Kann ich die anderen ueberzeugen?

5. Wie kann ich das den Verlauf der Gespräche beeinflussen, steuern, lenken?

6. Wie kann ich mich mit Ziel-Sätzen durchsetzen?




Was Sie in unserem Coaching lernen:


- Sie lernen Ihre Stärken und Schwächen kennen.


- Sie reflektieren Ihre Verhaltensweisen, dank fachgerechtem Video-Feedback.


- Sie üben den Prozess des sich Konzentrierens, des Zuhörens, des Klärens, des Reformulierens.


- Sie erkennen, wie sie ihre Aussagen verständlich, klar, konkret auf den Punkt bringen können.


- Sie lernen in einfachen Sprachstrukturen zu sprechen und den Verben den Vorzug zu geben.


- Sie können mit Unterbrechungen umgehen, emotionale Angriffe abwehren und kennen einige Standards der Schlagfertigkeit.


FAZIT: Die K+K Beratung unterscheidet sich vom Mittelmass.
Dank langjähriger Erfahrung werden Sie mit weniger Aufwand  Ihr gewünschtes Ziel schneller erreichen: Sie werden  künftig im Alltag glaubwürdiger, überzeugender auftreten. Nicht nur vor Mikrofon und Kamera, sondern auch bei allen anderen Kommunikationsprozessen. K+K Coachings haben einen ganzheitlichen Ansatz.  


LINKS:
 

Um diese Stärke zu entdecken, gilt es, sich selber zu kennen, d.h. die eigenen Stärken und Schwächen anzunehmen. Wie ist es möglich, sich auf einen ...
www.rhetorik.ch/KomKom/KomKom.html

21. März 2012 ... Die folgende Analyse ist in der Zeitschrift Persönlich (www.persoenlich.com), dem online Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft im ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/12/03_21/index.html




Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
76. 04 April 2012. Wie soll man auf Gesprächsunterbrechungen reagieren? Unser Medienexperte Marcus Knill hat bekannte Zeitgenossen in Talkshows und  ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/12/03_21/03_12.pdf


Samstag, 25. Januar 2014

Vorurteile nachgewiesen

Eine Studie zeigt, wie die Soldaten über die Frauen in der Armee denken. Das Resultat ist wenig erfreulich. Vorurteile dominieren.


Auch die Verteidigungsministerin wird von vielen  Wehrmännern nicht ernst genommen.
Van der Leyen spiele in der Armee  Familienministerin. 
Sie sorge sich vor allem für KITA plätze und 
flexible Arbeitszeiten. 
Für Sicherheitsaspekte oder Fragen im 
Zusammenhang mit Waffen und 
dem eigentlichen Kernauftrag der Armee 
zeige sie zu wenig Interesse.

Zitat Spiegel:

Neue Bundeswehrstudie: Soldaten halten Frauen bei der Truppe für untauglich


Frauen bei der Bundeswehr: Kampf gegen die Vorurteile der Kameraden Zur Großansicht
DPA
Frauen bei der Bundeswehr: Kampf gegen 
die Vorurteile der Kameraden
Frauen werden bevorzugt, obwohl sie für 
Kampfeinsätze nicht geeignet sind - 
das denken Bundeswehrsoldaten laut 
einer Studie über ihre Kameradinnen. 
Neben Vorurteilen ist auch sexuelle 
Belästigung ein großes Problem in der Truppe.

KOMMENTAR:
Zum negativen Image der Frauen in der Armee hat die Verteidigungsministerin
ebenfalls beigetragen. In den Medien legte sie tatsächlich Schwerpunkte, die zur Familienpolitik gehören. Am Anfang hätte ich nicht diese Schwerpunkte gesetzt.
Ferner macht uns diese Umfrage bewusst: In der Kommunikationslandschaft ist es etwas vom schwierigsten, Sterotype auszuräumen. Die Vorurteile sind oft sehr stark verankert.

Freitag, 24. Januar 2014

Leider dauert die weisse Pracht nicht lange

Leserfoto:

Wer A sagt, muss auch B sagen

Wer (A)nker sagt, muss auch (B)locher

sagen