Mittwoch, 25. Dezember 2013
Nordamerkika leidet unter extemem Winter - während bei uns der Föhn dominiert
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marcus knill
um
09:53
Es mangelt an Lehrlingen - dennoch brechen viele die Ausbildung ab
Weshalb mangelt es so vielen am Durchstehvermögen?
Schlechte Schüler
Nach 20 Min:Jeder dritte Lehrling bricht Ausbildung ab
Ein Drittel der Lehrverträge wird vorzeitig aufgelöst. Vor allem die Berufsschule ist bei vielen ein Killerkriterium.
Jeder zweite Coiffeurlehrling bricht seine Ausbildung ab.
Video
Viele sind zu schlecht in der Schule
In der Sendung «10 vor 10» nennt Patrizia Staub die Hauptgründe für Lehrvertragsauflösungen: «Falsche Berufswahl, ungenügende Leistungen in der Schule oder jemand lässt sich am Arbeitsplatz etwas zuschulden kommen - klaut, zum Beispiel.»
Höchste Abbrecherquoten in Gastgewerbe und Handwerk
Am stärksten betroffen sind das Gastgewerbe und die handwerklichen Berufe. Doch hoch sind die Abbrecherquoten auch in der Automobilbranche, dem Detailhandel oder im Coiffeurgewerbe. Die Gründe sind vielfältig:Am häufigsten scheitern die jungen Leute am eigenen Unvermögen in der Berufsschule oder im Betrieb, aber auch Konflikte am Arbeitsplatz führen zum Abbruch; oder das Gefühl, den falschen Beruf gewählt zu haben. Die meisten hören schon im ersten Jahr auf.
Theo Ninck, Präsident der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK), sieht eine Ursache aber auch in der gewandelten Einstellung zur Arbeit:
«Die Lernenden geben schneller auf, sind weniger bereit durchzuhalten oder unangenehme Arbeiten zu machen. Wir sind vermehrt mit heiklen Fällen konfrontiert. Es fehlen zunehmend die sozialen Kompetenzen, mit Konflikten am Arbeitsplatz umzugehen.»
Ohne Anschlusslösung droht Abwärtsspirale
Die Jugendlichen von heute, sagt die Aargauer Berufsbildungsfachfrau Daniela Strahm, seien «fordernder, sie wehren sich schneller als früher, wenn sie etwas nicht gut finden». Auch der Zürcher Lehrlingsberater Urs Solèr ist beunruhigt: «Krankheit, Abwesenheiten, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen sind bei Lehrabbrechern ein häufiges Thema.» Alarmierend findet er, dass «ein Grossteil der Lehrabbrecher nach drei Monaten ohne Anschlusslösung bleibt – dann drohen Drogenkonsum, Kriminalität und letztendlich Sozialhilfe».KOMMENTAR:
Es gilt auch zu berücksichtigen, dass viele Jugendliche die Lehrstelle verlieren, weil sie beispielsweise etwas gestohlen haben.
Was könnten Schule und Eltern gegen den vorschnellen Lehrabbruch tun?
Nebst guter Information und Schnupperlehren genügt es nicht, wenn der Lehrmeister rechtzeitig das Gespräch mit dem Jugendlichen führt, falls Signale der Flucht erkennbar werden. Nach meinem Dafürhalten müsste viel früher der Hebel angesetzt werden. Jugendliche sollten schon in der Schule das Durchsetzungsvermögen, Durchstehvermögen trainieren. Meist suchen Lehrkräfte das Heil über das Ausweichen bei Schwierigkeiten. Kinder müssten schon zu Hause und in der Schule gelernt haben, Belastungen zu meistern, auf momentane Wünsche verzichten zu können. Ich hörte jüngst von einem Jugendlichen folgenden Satz:
Das vom "Durchhalten und Durchziehen" habe ich schon genug oft gehört. Das will ich aber gar nicht.
Wenn wir nicht gelernt haben, dass wir nicht nach dem Lustprinzip stets das haben und holen können, was wir momentan möchten, wird später in der Lehre nicht plötzlich auf die Zähne beissen können.
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marcus knill
um
08:23
Helmut Schmidt - der Denker und Vordenker der Deutschen
SCHMIDT als VORBILDLICHER RHETORIKER
Helmut Schmidt als Rhetoriker - ein Lehrvideo - YouTube
BEOBACHTUNGSAUFGABE (Schulung der Wahrnehmungsrfähigkeit:
- Achten Sie auf die Kürze der Antworten!
- Auf die Pausen!
- Auf das DENKEN VOR DEM SPRECHEN
- Auf das LENKEN mit ANTWORTEN
WAS STELLEN SIE FEST?
Helmut Schmidt bei Maischberger 4_5 - YouTube
TAGI-ONLINE:
Der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt ist 95. Das Interesse an der Politiker-Legende ist noch immer gross. Doch Schmidt will zu seinem Geburtstag keine Reden und Bankette.
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marcus knill
um
08:23
Dienstag, 24. Dezember 2013
Van der Leyens professionelle Medienoffensive
Wer die Medien zu nutzen weiss, hat einen Vorteil
Kaum im Amt, versteht es die intelligente, ehrgeizige neue Verteidigungsministerin - noch im alten Jahr - mit einem Blitzbesuch, sich inmitten eines Medientrosses ins beste Licht zu rücken und damit die Medien zu nutzen. Sie weiss genau, wie man im Mediengewitter vorbereitete Kernbotschaften platzieren kann, wie beispielsweise: "Ich nehme meinen Job ernst. Ich gehe an die Front zu den Soldaten, höre Ihnen zu und nehme ihren Auftrag ernst!" Alles geschickt inszeniert!
Van der Leyens Rechnung scheint aufzugehen. Die Medien sind voll von Bildern, Interviews und Geschichten über die mediengewandte Ministerin in ihrem undankbaren Amt. Die erfahrene Politikerin war sich ganz genau bewusst: Jetzt muss ich punkten und darf nicht versagen, wie einige ihrer Vorgänger. Die Rechnung scheint aufzugehen. Die Verteidigungsministerin erntet heute tatsächlich Lob und konnte ihr Image bereits in den ersten Wochen enorm aufpolieren. Was aber viele Laien nicht mit bekommen haben:
Diese Medienoffensive war bis ins letzte Detail inszeniert und perfekt vorbereitet worden. Es durfte keine Bilder geben, auf denen die Politikerin beipielsweise mit Drohnen abgelichtet werden konnte. Darauf angesprochen, argumentiert Van der Leyen raffiniert: "Ich bin nicht für die Waffen gekommen, sondern für die Menschen. Mit denen will ich abgelichtet werden."
Dies zeigt uns: Die ehrgeizige VERTEIDIGUNGSministerin versteht es, sich auch gegen unliebsame Bilder zu VERTEIDIGEN. Sie weiss, Bilder wirken stärker als Worte. Sie kennt ganz genau den Zusammenhang IMAGE der Person und BILDER in der Presse.
Fazit: Bei der ersten Medienoffensive gab die Ministerin das Szepter nie aus der Hand. Und zwar war alles detailliert, professionelle vorbereitet. Van der Leyen wird uns sicherlich auch künftig weitere Musterbeispiele liefern, wie man die Medien für sich nutzen kann.
Wir warten auf den zweiten Streich!
LINKS:
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25. Jan. 2001 ... Dass seit je Bilder als Transportmittel von Botschaften und vor allem zur
Beeinflussung genutzt wurden und werden, ist hinlänglich bekannt.
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_25_2001.html
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Die meisten Leser konsumieren lediglich Titel, Lead und Bilder. Es ist deshalb
nicht gleichgültig, welche Titel gesetzt werden. Jedenfalls bestimmt auch darüber
...
www.rhetorik.ch/Macht/Macht.html
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Oft ist man sich nicht bewusst, wie leicht heute Bilder manipuliert werden ..... Man
muss nur Parameter kennen, die die radiale Drehung rückgängig macht.
www.rhetorik.ch/Bildmanipulation/Bildmanipulation.html
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marcus knill
um
08:25
Montag, 23. Dezember 2013
Soll das Christentum im Schulunterricht Priorität vor anderen Religionen haben?
Nachdem im Lehrplan 21 in Schulen die Weihnachten keinen Platz mehr haben soll, lesen wir in
einer Umfrage in den Medien:
Soll das Christentum im Schulunterricht Priorität vor anderen Religionen haben?
Das ist eine falsche Fragestellung. Es geht nämlich nur darum, dass die Schulen in unserem Kulturkreis mit gutem Gewissen weiterhin Weihnachtsfeiern, Weihnachtssingen, Weihnachtspiele durchführen dürfen, ohne dass sie gegen den Lehrplan verstossen. Wenn ein Lehrer solche Feiern nur heimlich oder mit einem schlechtem Gewissen organisieren müsste, ist dies ein schleichender Abbau unserer kulturellen Werte.
Die Frage müsste deshalb lauten:
Soll Weihnachten als christliches Kulturgut in des Schweiz in unseren Schulen weiterhin einen legalen Platz haben?
Diese Frage würde von einer überwältigenden Mehrheit gutgeheissen.
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marcus knill
um
18:53