Donnerstag, 14. Februar 2013

14. Februar: VALENTINSTAG

Ich gönne den Floristen
das Geschäft mit den Blumen.
Doch schenke ich nicht nur
an diesem Tag Blumen.

AUS für die Patrouille Suisse?

Rauch, Achtung, Toc!»: Dieses Kommando erteilt der Leader seinen Piloten, bevor sie die Rauchmaschine einschalten. Hier fliegen die Tiger-Piloten in Formation mit einem Airbus A-340 300 der Swiss. (5. Mai 2004)
Bild: Schweizer Luftwaffe


Formation in Form: Die Patrouille Suisse über dem Flugplatz Schupfart im Jahr 2010. (Video: Alexander Müller)
  1. Patrouille Suisse Axalp 2009 - YouTube

    www.youtube.com/watch?v=7gnuQiORBb0
    11.10.2009 - Hochgeladen von spz2000
    Die Patrouille Suisse präsentierte ihr Programm in der spektakulären Umgebung der Axalp. Die ...

Bundesrat Ueli Maurer will die beliebte Kunstflugstaffel Patrouille Suisse offenbar abschaffen. Politiker sind entsetzt. 


 


Quelle: blick-online

Die Patrouille Suisse gilt als eine der besten Kunstflugstaffeln der Welt, ihre Vorführungen begeistern immer wieder Tausende von Zuschauern. Die Luftwaffe selbst bezeichnet sie auf ihrer Homepage als «Visitenkarte der Schweizer Armee im In- und Ausland».
Doch nun droht der Flieger-Truppe um Kommandant Daniel «Dani» Hösli das Aus. Bundesrat Ueli Maurer will die Patrouille Suisse grounden.



Kommentar: Wenn gespart werden muss, dürfte es eigentlich keine heiligen Kühe geben. Ich hatte die Ehre, jahrelang die UeG Piloten, aber auch die Patrouille-Suisse Piloten  fit zu machen für die Medienauftritte. Wenn ich mich heute für die Patrouille Suisse stark mache, so ist dies aus meiner Nähe zu den Piloten verständlich. Dennoch: Unabhängig von meiner persönlichen Beziehung finde ich den Entscheid Maures fragwürdig: Die Formation ist nicht nur Werbeträger und Visitenkarte der Schweizer Armee. Die Patrouille Suisse trägt zum positiven Image der Armee bei und in einer Demokratie ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen. Aus meiner Sicht darf diese Staffel nicht als Folkloretruppe abgetan werden. Die Kosten müssen unter dem Werbeaspekt betrachtet werden.
PR- Kampagnen sind bekanntlich sehr teuer.

LINKS:
Gescannter Beitrag aus der Broschüre 60-Jahre UeG. Quelle: "60 Jahre UeG", 2001, Zurück zum Artikel · Rhetorik.ch. Knill+Knill Kommunikationsberatung ...
www.rhetorik.ch/Verbesserung/Piloten.html

 
Was uns im Laufe der letzten Jahre während der Intensivseminare ( Kommunikationscoaching) bei den UeG Piloten und beim Medientraining des " Patrouille ...
www.rhetorik.ch/Verbesserung/Selbstkritik.html
Jeder Pilot lernt im Simulator, mit Stress umzugehen. So wie ein Schwimmer ohne Wasser nicht schwimmen lernen kann, so können wir ohne Prüfungstraining ...
www.rhetorik.ch/Pruefungsangst/Pruefungsangst.html
Wie der Pilot im Flugsimulator übt und der Autofahrer den Sicherheitsgurt umschnallt, müssen Unternehmen den Krisenfall in Trockenübungen simulieren." ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/ueberlingen/index.html
14. Sept. 2008 ... Pro Anlass sind 20 Personen im Einsatz - davon sechs Piloten und zwei Speaker , die am Boden den Zuschauern erzählen, was sie sehen und ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/09_14/index.html

Mittwoch, 13. Februar 2013

Nordkoreas Machthaber, der  "Bubi" King Jong Un spielt mit der Atombombe



Bombentest: Atommacht Nordkorea legt sich mit Amerika an
Foto aus Spiegel

Wie lange kann dieser "Bubi" den Staaten  noch auf der Nase herum tanzen?
Alle protestieren, aber niemand wagt es, etwas gegen die neue Bedrohung zu tun. Alle schauen zu und können nichts tun!
Atomwaffen sind aber kein Spielzeug.

Aus MIGROS Magazin:



Wie sag ichs dem Chef?

Sie möchten Ihr Arbeitspensum zugunsten der Familie reduzieren oder zu Hause arbeiten? Das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten ist entscheidend. Kommunikationsberater Marcus Knill gibt zehn Tipps für das richtige Vorgehen:

1. Vorbereitung

Erstellen Sie einen Argumentationskatalog: Welches sind die Vorteile meines Vorschlags (Telearbeit, reduziertes Pensum, etc.)? Listen Sie mögliche Gegenargumente und die Antworten darauf auf. Antizipieren Sie den Kompromissvorschlag des Chefs und überlegen Sie sich: Wie weit kann ich entgegenkommen? Wo ist die Grenze des Kompromisses?

2. Probelauf

Üben Sie das Gespräch mit einem Sparringpartner, eventuell mit Tonband. Berechnen Sie den Ort und Zeitpunkt des echten Gesprächs mit ein.

3. Einstellung

Das Wichtigste! Man überzeugt nur, wenn man selber von seinen Argumenten überzeugt ist. Stimmt die Einstellung mit der Botschaft überein, sind auch Ihre Stimme und die Körpersprache automatisch okay, dann kommt die Aussage glaubwürdig rüber. Gut zu wissen: Erstaunlicherweise werden rhetorische Defizite toleriert, wenn die Einstellung stimmt.

4. Start

Konzentrieren Sie sich vor Beginn des Gesprächs auf sich selber und überprüfen Sie: Sitze ich locker? Stimmen für mich die räumliche Distanz und der Winkel zum Vorgesetzten? Falls nicht: den Stuhl umstellen, das darf man! Der Massstab ist das eigene Wohlbefinden. Ein guter Start ist die halbe Miete.

5. Anwärmphase

Darf nicht fehlen. Ein kurzer Small Talk übers Wetter, die Anreise oder ein aktuelles Erlebnis baut die Beziehungsebene auf und ölt das Getriebe des Gesprächs. Die Einstimmung muss aber authentisch sein, Schauspielerei bringt nichts.

6. Einstieg

Denken Sie jetzt nicht mehr an sich selber, sondern konzentrieren Sie sich nur noch auf Ihr Anliegen und Ihr Gegenüber. Innert weniger Sekunden müssen Sie Ihren Wunsch konkret und unmissverständlich formulieren. Blosse Andeutungen bringen nichts. Veranschaulichen Sie mit einem Beispiel, wie Sie das gewünschte Arbeitszeitmodell ohne Qualitätseinbussen realisieren wollen.

7. Nachfragen

Holen Sie die Meinung des Vorgesetzten ein: «Es interessiert mich, wie Sie diesen Wunsch einschätzen.»

8. Diskussionsphase

Hier geht es um gutes Zuhören, Nachhaken, Paraphrasieren, also das Gehörte mit eigenen Worten wiederholen, zum Beispiel: «Habe ich richtig verstanden, dass ein Teilzeitpensum unter keinen Umständen infrage kommt?» Das Prinzip: «Wer fragt, führt.»

9. Verhandeln

Ist Ihr Chef nicht überzeugt: Entkräften Sie seine Bedenken mit den vorbereiteten Argumenten, suchen Sie nach einem Kompromiss. Eventuell sagt der Vorgesetzte: «Vorläufig kann ich Ihrem Wunsch nicht entsprechen.» Dann fragen Sie nach: «Ab wann sehen Sie eine Möglichkeit?»

10. Konsequenzen

Sind Sie von einer Absage perplex, vertagen Sie das Gespräch vielleicht besser. Sprechen Sie mit einem Kollegen oder einer Kollegin mit einem ähnlichen Anliegen. Eventuell hilft es, wenn diese ein separates, unabhängiges Gespräch mit dem Chef suchen. Aber versuchen Sie nicht, gemeinsam Druck auszuüben. Druck erzeugt nur Gegendruck.
Kommt gar keine Einigung zustande, überlegen Sie sich gut, was für Sie die Konsequenzen sind. Kommt nur eine Kündigung infrage, lassen Sie das beim Chef durchblicken. Bleiben Sie diplomatisch: «Ich hoffe, Sie verstehen, wenn ich mich nach einem anderen Job umsehe.» Aber drohen Sie nicht damit.
www.knill.com

Dienstag, 12. Februar 2013

Weshalb braucht es Ombudsleute 
an der Kantonsschule Schaffhausen?


Jedes Jahr werden nach der Probezeit an den Elternabenden die Ombudsleute vorgestellt.
Dies hat sich bewährt, weil Jugendliche bei Problemen nicht sofort an die externe Beratungsstelle denken. Seitdem die Eltern die zuständigen Personen gesehen haben, hat sich gezeigt, dass die Eltern in einer heiklen Situation den Sohn oder die Tochter auf diesen Service aufmerksam machen können. Die Ombuds- Servicestelle hat sich über Jahre bewährt. Nicht alle Kantonsschulen haben eine derartige Einrichtung.

Diese Woche finden wiederum die obligaten  Elternabende in Schaffhausen statt.
Ich zitiere aus dem Internet der Kantonsschule:


Ombudsstelle


Die Anlaufstelle für Schüler mit Problemen aller Art.
  • Die Ombudstelle ist unabhängig von Schule und Schulleitung.
  • Die Ombudsleute sind zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet!
  • Herr Knill und Frau Zumstein sind erfahrene Persönlichkeiten verschiedener Ausbildungsrichtungen.
Nathalie Zumstein

+41 52 625 25 23
zumsteinfamily@bluewin.ch
Marcus Knill
Kommunikationsberater
+41 52 659 11 10
www.knill.com
  • Unabhänging
  • Diskret
  • Kompetent
Eine Dienstleistung des Kantonsschulvereins.





Das sind ja nur Einzelfälle!

Die Raubüberfälle von Dunkelhäutigen dürfen nicht verallgemeinert werden! Das ist richtig.
Doch fragt sich die Bevölkerung: Wenngleich es nur Einzelfälle sind - müssen wir dies einfach so hinnehmen und damit leben? Immer mehr sagen sich: Diese zusätzlich Bedrohung brauchen wird nicht im Alltag. Die Stimmung gegen Asylanten und Schwarze wird wachsen, wenn wir nichts tun und jenen Parteien in die Hände spielen, die der grenzenlosen Einwanderung einen Riegel schieben wollen.


Ich zitiere 20 Min - online:

Seniorin in Tram brutal beraubt

In Basel ist eine 72-jährige Frau im Tram Opfer eines Raubs geworden. Ein Mann riss ihr von hinten die Goldkette vom Hals und floh unerkannt. Die Polizei bittet um Hinweise.




Zeugenaufruf

 


Am Samstagmittag ist eine 72- jährige Frau in Basel in einem Tram der Linie 8 ausgeraubt worden, blieb aber unverletzt. Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mitteilte, sei das spätere Opfer bei der Haltestelle Bläsiring (Richtung Claraplatz) eingestiegen und habe sich auf einen Einzelsitz gesetzt. Bevor das Tram weiterfuhr, riss ihr plötzlich von hinten ein Unbekannter ihre Goldkette vom Hals und flüchtete aus dem Tram in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.
Die Kriminalpolizei sucht einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, mit dunkler Hautfarbe, rund 170 Zentimeter gross und schlank. Zum Tatzeitpunkt trug er eine graue Mütze, eine graue Windjacke, schwarze Jeans und Turnschuhe.

Kommentar: Man könnte einwenden, es sei falsch, die dunkle Hautfarbe in der Mitteilung zu erwähnen. Man müsste Informationen über die Hautfarbe einfach ausklammern und verschweigen. Wenn dies in den Berichten erwähnt werde, so würde dies die Fremdenfeindlichkeit schüren. Ich finde, dass die Medien nicht manipulieren dürfen. Eine sachgerechte Information ist immer besser, als das Manipulieren. Langfristig würde nämlich die Ausklammerungspolitik zum Bumerang. 

Montag, 11. Februar 2013

Einmalige spektakuläre Bilder 
konnten am 10.2.13 auf der RIGI geschossen werden

Der Schnee klebte förmlich an den Bäumen. Das Winterwunderland mit den bizarren Schneeskulpturen war einmalig. Die in Schnee eingepackten Bäume verwandelten sich in "Blumenkohlgebilde". Ein derart spektakuläres Schneephänomen wird es nicht so schnell wieder geben.

Bildquelle: Blick-online: