Freitag, 15. Juni 2012

Willkommen zum Wochenend Intensivseminar


Ueberzeugen in schwierigen Gesprächssituationen


Nachfolgend die versprochene VORINFORMATION zu unserem Wochenendseminar in Zürich
 


Es liegt mir daran, anlässlich unserer Arbeit mit Videofeedback folgende Zusatzinformationen zu vermitteln, die Sie jederzeit zu Hause wieder abrufen können.

Mit dieser kurzen Einführung will ich Ihnen bewusst machen, dass Kommunikation etwas GANZHEITLICHES ist. Wir werden uns vor allem mit der Wirkung der Personen beschäftigen und der Frage nachgehen, weshalb wir im Alltag überzeugen oder auch nicht.
Wir verzichten bei unserer Arbeit  auf rezeptorientierte oder theaterorientierte Tipps oder Rezepte. Dafür gehen wir der Frage nach, wie wir auch unter Druck und in schwierigen Situationen dennoch natürlich, glaubwürdig und echt kommunizieren können. Weil wir in unterschiedlichen Rollen überzeugen müssen, können wir nicht einfach alles ungefiltert sagen, was wir denken. Es gilt stets die Balance zu finden zwischen - sich ernst nehmen und sich adressatengerecht verhalten. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen NATUERLICHKEIT und KONZESSIONEN gegenüber den Adressaten (Anpassungen). Die Kunst des Ueberzeugens besteht darin, beide Anliegen (Natürlichkeit und Rücksichtnahme) unter einen Hut zu bringen.


Selbstsicherheit ist gut und wichtig. Doch hat übertriebene Selbstdarstellung nichts mehr zu tun mit der geforderten Natürlichkeit. Offen, klar, eindeutig formulieren ist nicht zu Verwechseln mit Tatklosigkeit. Auch wenn Sie Sie selbst bleiben, müssen wir uns immer situativ verhalten. 90 Prozent des Eindrucks wird durch unser Erscheinungsbild und unser Auftreten, unser Verhalten bestimmt.
 
Deshalb sind:
- Die Rolle, die wir innehaben
- unsere Kleider
- unsere Körpersprache
- unsere Stimme
- und das, was wir sagen
keine Nebensächlichkeiten.
Wir müssen in verschiedensten Situationen überzeugen können, ohne Theater zu spielen. Wir müssen künftig unsere Aussagen konkret auf den Punkt zu bringen.
Schwerpunkte unserer Ausbildung sind: Wahrnehmung, Zuhören, Verstehen- Verstanden werden. Verständlichkeitshelfer.
Das Wichtigste vorweg:
Das Zauberwort: EINSTELLUNG

Bei der Einstellung geht es um die innere Haltung. Stimmt die innere Haltung mit dem überein, was wir denken, so stimmt die Stimme ebenfalls mit dieser Stimmung überein und der Körper sendet automatisch die Signale, die unserer Einstellung sendet.

Wir können nur überzeugen, wenn unsere EINSTELLUNG mit dem - was wir sagen - übereinstimmt!
Ich kann andere nur überzeugen, wenn ich selbst von meiner Aussage überzeugt bin.
Er ist erstaunlich, wie viel verziehen wird, wenn man die eigene Ueberzeugung - das Feux sacré - spürt. Mein Wunsch für den Alltag: Dran- bleiben und sich weiterhin Spiegel als Lernhelfer zu Nutze machen. Es gibt Hofnarren, denen ich vertrauen kann. Bestimmen Sie Ihre Hofnärrin oder Ihren Hofnarren. Um die Nachhaltigkeit zu sichern, gilt es nun: TUN - TUN - TUN (lernen Sie weiterhin praxis- und prozessorientiert )

EINIGE HILFREICHE LINKS ZUR VERTIEFUNG DER THEMATIK:

Mit Spiegeln die kommunikative Kompetenz verbessern

Jean-Paul Sartre hat diese Thematik im Theaterstück 'Bei verschlossenen Türen' aufgegriffen: Ein Raum ohne Spiegel. Der eine sieht sich nur im Andern - in ... www.rhetorik.ch/Spiegel/Spiegel.html - Cached - Similar
  1. Erfolg dank Überzeugen

    24. März 2007 ... Der ganz Unrecht hat, ist leichter zu überzeugen als einer, der zur Hälfte Recht hat. -- Ralph Waldo Emerson Der Glaube kann uns niemals von ... www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Erfolg.html - Cached - Similar
  2. Mit Argumenten überzeugen

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Argumente.html - Cached - Similar
  3. Überzeugend antworten

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Ueberzeugen.html - Cached - Similar
  1. Natuerliche Kommunikation

    Kommunikation, Training, Natuerlichkeit Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Natuerlich/Natuerlich.html - Cached - Similar
  2. [PDF]

    IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML 22. Juni 2005 ... Willkommen im Simulator: Natürlich kommunizieren? Eigentlich eine Selbstverständlichkeit ... ernst ist – alles andere als natürlich ist. Die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/06_22/06_2005_black.pdf - Similar


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  1. Die Balance finden

    balance artikel. Ausführlicher Artikel · Kurzgefasster Artikel · Rhetorik.ch, 1998-2007 © K-K , Weblinks sind erwünscht. Bei Weiterverwendung ist Autoren- ... www.rhetorik.ch/Balance/Balance.html - Cached - Similar
  2. Die Balance finden

    Wir müssen die situationsgerechten Balance finden im Spannungsfeld: Ich- Bezogenheit und Integrationsfähigkeit.d.h. Beides darf nicht vernachlässigt werden. ... www.rhetorik.ch/Balance/Lang.html -Cached - Similar




    Schwierige Gesprächsituationen

    Es lohnt sich, schwierige Situationen zu simulieren und sich in einem fachgerechten Coaching mit den gewünschten Situationen vor der Kamera ... www.rhetorik.ch/Gespraech/Gespraech.html - Cached - Similar



    LOCKERHEIT IST DAS A und O



    Oeffnung schafft Vertrauen




    Bei allen Kommunikationsprozessen lohnt es sich, vor Gesprächen, Auftritten immer zu kontrollieren, ob der Körper, die Muskeln, die Hände  locker sind.


    Die Lockerheit des Körpers beeinflusst  die Lockerheit im Denken.


    Dank dieser Lockerheit fliesst die Kommunikation.


    Die Spannung im Stresszustand erkennen wir sofort im Gebiss-Hals bereich. Wer sich muskulär verspannt, blockiert auch das Denken.


    Offene Haltung beim Sprechen




    FAZIT: Beginnen Sie nie mit einer Scheinlockerheit. Nehmen Sie sich die Zeit, den Start  zu zelebrieren, bis sie echt locker sind! Selbstverständlich benötigen Sie immer auch eine gewisse Grundspannung. Es gibt bewährte Methoden oder Techniken, diese Lockerheit innert weniger Sekunden zu gewinnen.




    Zur Haltung:
    Geerdet STEHEN - zur Aussage STEHEN
    WURzeln





    Beim Kommunikationscoaching spielt die Haltung eine wichtige Rolle.


    Es zeigt sich, wer geerdet da STEHT -  mit Bodenhaftung - der wird  auch besser verSTANDen.
    Die Stimme klingt auf der senkrechten Wirbelsäule sonorer. Sie ist ausbalancierter.


    Wer groundet (Begriff in den Staaten), wer geerdet da steht, signalisiert, dass er zu seiner Aussage STEHT.  Wer seinen STANDpunkt eindeutig vertritt, wird zwangsläufig auch besser verSTANDen.
    (In unserem fachgerechten Coaching erkennen Sie, wie  die Energie- dank richtigem Verhalten - konkret  zum fliessen gebracht werden kann.

    Fazit: Wer verankert ist, kann auch bei heiklen Kommunikationsprozessen verbale Stürme überstehen.


Donnerstag, 14. Juni 2012

Video

Tosender Rheinfall

Der hohe Rheinpegel verwandelte den Rheinfall in ein beeindruckendes Spektakel. Videoimpressionen von gestern Mittag. Mehr...

Aus TAGI online:

Hochbetrieb heute Mittag am Rheinfall. Auf dem Parkplatz vor dem Schloss Laufen halten die Cars beinahe im Minutentakt. Über dem Tosen des Rheinfalls sind spanische, englische, russische und japanische Wortfetzen zu hören. Die Besucher des Rheinfalls profitieren von den starken Regenfällen. Der Touristenmagnet präsentiert sich heute dank des tosenden Rheins besonders vorteilhaft.Den Schifffahrtbetreibern hingegen macht der hohe Rheinpegel einen Strich durch die Rechnung: Im thurgauischen Diessenhofen kommen die Schiffe der Schifffahrtsgesellschaft Untersse und Rhein nicht mehr unter der Brücke hindurch. Deshalb müssen die Fahrgäste von einem Schiff auf das andere umsteigen. Die Strecke von Schaffhausen nach Kreuzlingen kann trotz Umsteigens planmässig befahren werden.


Polizei rechnet mit Beruhigung




Die Kantonspolizeien St. Gallen, Schaffhausen und Thurgau rechnen nicht damit, dass Bodensee, Thur und Rhein über die Ufer treten, wie sie Tagesanzeiger.ch/Newsnet mitteilten. Daniel Meili von der Kantonspolizei Thurgau prognostiziert eine Entspannung der Lage: «Zwar ist der Bodensee randvoll, aber er ist noch nicht über die Ufer getreten. Wir rechnen auch nicht damit, denn es fliesst zurzeit genügend Wasser ab.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)


Kommentar: K+K hat ihren Sitz unweit des tosenden Wasserfalles. Ich war vor Ort auch beeindruckt!

Mittwoch, 13. Juni 2012

Werbung mit Urin


Aus PERSOENLICH Blog:



Marcus Knill
Schockierende Werbung ist immer wieder ein Thema. In einer Werbekampagne des britische Modehaus “Harvey Nichols” haben die Models in die Kleider gepinkelt. Trotz des permanenten Gejammers über die unrealistisch perfekten Models in der Werbung: Gewisse Leute scheinen es gar nicht anders haben zu wollen.




































Die Models auf den Plakaten der englischen Modekette Harvey Nichols freuen sich scheinbar dermassen auf den Schlussverkauf, dass ihre Körperkontrollmechanismen nicht so funktionierten wie sie sollten, hübsch ausgedrückt. Direkt gesprochen: Sie haben sich in die Hosen gepinkelt. “Versuche deine Aufregung in Grenzen zu halten”, so der Slogan dazu. Die Broschüren wurden an tausende Haushalte in ganz England geschickt. Der Shitstorm liess laut der “Daily Mail” nicht lange auf sich warten. Dutzende äusserten sich auf Twitter, die Beschreibungen reichten von “widerlich”, über “nicht lustig” bis “krass”. Das Unternehmen sah sich zu einer Erklärung gezwungen: “Wir versuchten unseren Sonderverkauf auf eine ironische Art zu promoten und die Aufregung unbeschwert und lustig darzustellen.” Nicht zum ersten Mal erzürnt man sich im Königreich über die Werbung von Harvey Nichols.


 Ein TV-Spot zeigte im letzten Dezember Frauen, die “am Tag danach” den “Walk of Shame” antreten mussten, die Strecke vom One-Night-Stand nach Hause. Ihr Outfit war dabei mehr als verräterisch:
Enge, zu kurze Kleider, unbequeme High-Heels, die die Damen zwangen, barfuss zu gehen – die Spuren der vergangenen Nacht. Die Werbung wurde als sexistisch kritisiert, die Darstellung der Frauen sei beleidigend.
Trotz der Kritik werden Werber immer wieder versuchen sich mit allen Mitteln Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ob jedoch die Pinkelwebung den Absatz der Kleider erhöht, darf bezweifelt werden.



Marcus Knill
Mittwoch, 13. Juni 2012

Politiker bekennen öffentlich ihre Kiff-Erfahrung



Zur Frage: "Wie sollen Politiker mit ihren (vorhandenen oder nicht vorhandenen) Kiff-Erfahrungen umgehen?"



Ich zitiere 20 Min:


Das Ja zur Kiffer-Busse im Parlament kommt nicht von ungefähr. Immerhin haben einige Politiker schon selbst Cannabis konsumiert. Bei Geri Müller ist es noch nicht einmal eine Woche her.

Bildstrecke im Grossformat »





Kifft noch heute: Der grüne Nationalrat Geri Müller. Er schätzt vor allem die stimulierenden Wirkungen von Cannabis
Kommentar:


 Ich frage mich bei solchen Verlautbarungen: Weshalb diese Selbstkundgebungen? Was ist der Zweck? Es gibt wie bei Facebook, private Geschichten, die nicht an die Oeffentlichkeit gehören.
Jugendsünden, wie übermässiger Alkoholgenuss aber auch die Kiff-Erfahrung würde ich nicht an die grosse Glocke hängen. Ein Politiker , eine Politikerin müsste sich auch der Vorbildfunktion bewusst sein.
Ich gehe nicht davon aus, dass diese angebliche Offenheit dazu führen wird, dass eine prominente Persönlichkeit -  dank dieser “Ehrlichkeit” - das eigene Image aufpoliert werden kann.  Wenn nämlich jemand Homestorys ablehnt oder bei der Frage nach der eigenen Kiff-Erfahrung keinen Kommentar abgibt, so ist dies aus meiner Sicht klug. Wer hier Zurückhaltung übt, ist weder verklemmt noch unehrlich. Denn: Unsere Antworten sollten  immer wahr sein. Aber müssen wir denn  alles sagen, was wahr ist? Zurückhaltung bei Privatem zeugt nach meinem Dafürhalten von Persönlichkeit.



Dienstag, 12. Juni 2012

Wann endlich kommt der SOMMER?






Die Prognose lässt hoffen, dass es nach der längeren Regenphase doch noch Sommer wird. 

Ueberzeugen in schwierigen Gesprächssituationen


Nachfolgend die versprochene VORINFORMATION zu unserem Wochenendseminar in Zürich
 


Es liegt mir daran, anlässlich unserer Arbeit mit Videofeedback folgende Zusatzinformationen zu vermitteln, die Sie jederzeit zu Hause wieder abrufen können.

Mit dieser kurzen Einführung will ich Ihnen bewusst machen, dass Kommunikation etwas GANZHEITLICHES ist. Wir werden uns vor allem mit der Wirkung der Personen beschäftigen und der Frage nachgehen, weshalb wir im Alltag überzeugen oder auch nicht.
Wir verzichten bei unserer Arbeit  auf rezeptorientierte oder theaterorientierte Tipps oder Rezepte. Dafür gehen wir der Frage nach, wie wir auch unter Druck und in schwierigen Situationen dennoch natürlich, glaubwürdig und echt kommunizieren können. Weil wir in unterschiedlichen Rollen überzeugen müssen, können wir nicht einfach alles ungefiltert sagen, was wir denken. Es gilt stets die Balance zu finden zwischen - sich ernst nehmen und sich adressatengerecht verhalten. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen NATUERLICHKEIT und KONZESSIONEN gegenüber den Adressaten (Anpassungen). Die Kunst des Ueberzeugens besteht darin, beide Anliegen (Natürlichkeit und Rücksichtnahme) unter einen Hut zu bringen.


Selbstsicherheit ist gut und wichtig. Doch hat übertriebene Selbstdarstellung nichts mehr zu tun mit der geforderten Natürlichkeit. Offen, klar, eindeutig formulieren ist nicht zu Verwechseln mit Tatklosigkeit. Auch wenn Sie Sie selbst bleiben, müssen wir uns immer situativ verhalten. 90 Prozent des Eindrucks wird durch unser Erscheinungsbild und unser Auftreten, unser Verhalten bestimmt.
 
Deshalb sind:
- Die Rolle, die wir innehaben
- unsere Kleider
- unsere Körpersprache
- unsere Stimme
- und das, was wir sagen
keine Nebensächlichkeiten.
Wir müssen in verschiedensten Situationen überzeugen können, ohne Theater zu spielen. Wir müssen künftig unsere Aussagen konkret auf den Punkt zu bringen.
Schwerpunkte unserer Ausbildung sind: Wahrnehmung, Zuhören, Verstehen- Verstanden werden. Verständlichkeitshelfer.
Das Wichtigste vorweg:
Das Zauberwort: EINSTELLUNG

Bei der Einstellung geht es um die innere Haltung. Stimmt die innere Haltung mit dem überein, was wir denken, so stimmt die Stimme ebenfalls mit dieser Stimmung überein und der Körper sendet automatisch die Signale, die unserer Einstellung sendet.

Wir können nur überzeugen, wenn unsere EINSTELLUNG mit dem - was wir sagen - übereinstimmt!
Ich kann andere nur überzeugen, wenn ich selbst von meiner Aussage überzeugt bin.
Er ist erstaunlich, wie viel verziehen wird, wenn man die eigene Ueberzeugung - das Feux sacré - spürt. Mein Wunsch für den Alltag: Dran- bleiben und sich weiterhin Spiegel als Lernhelfer zu Nutze machen. Es gibt Hofnarren, denen ich vertrauen kann. Bestimmen Sie Ihre Hofnärrin oder Ihren Hofnarren. Um die Nachhaltigkeit zu sichern, gilt es nun: TUN - TUN - TUN (lernen Sie weiterhin praxis- und prozessorientiert )

EINIGE HILFREICHE LINKS ZUR VERTIEFUNG DER THEMATIK:

Mit Spiegeln die kommunikative Kompetenz verbessern

Jean-Paul Sartre hat diese Thematik im Theaterstück 'Bei verschlossenen Türen' aufgegriffen: Ein Raum ohne Spiegel. Der eine sieht sich nur im Andern - in ... www.rhetorik.ch/Spiegel/Spiegel.html - Cached - Similar
  1. Erfolg dank Überzeugen

    24. März 2007 ... Der ganz Unrecht hat, ist leichter zu überzeugen als einer, der zur Hälfte Recht hat. -- Ralph Waldo Emerson Der Glaube kann uns niemals von ... www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Erfolg.html - Cached - Similar
  2. Mit Argumenten überzeugen

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Argumente.html - Cached - Similar
  3. Überzeugend antworten

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Ueberzeugen.html - Cached - Similar
  1. Natuerliche Kommunikation

    Kommunikation, Training, Natuerlichkeit Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Natuerlich/Natuerlich.html - Cached - Similar
  2. [PDF]

    IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?

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  1. Die Balance finden

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  2. Die Balance finden

    Wir müssen die situationsgerechten Balance finden im Spannungsfeld: Ich- Bezogenheit und Integrationsfähigkeit.d.h. Beides darf nicht vernachlässigt werden. ... www.rhetorik.ch/Balance/Lang.html -Cached - Similar




    Schwierige Gesprächsituationen

    Es lohnt sich, schwierige Situationen zu simulieren und sich in einem fachgerechten Coaching mit den gewünschten Situationen vor der Kamera ... www.rhetorik.ch/Gespraech/Gespraech.html - Cached - Similar



    LOCKERHEIT IST DAS A und O



    Oeffnung schafft Vertrauen




    Bei allen Kommunikationsprozessen lohnt es sich, vor Gesprächen, Auftritten immer zu kontrollieren, ob der Körper, die Muskeln, die Hände  locker sind.


    Die Lockerheit des Körpers beeinflusst  die Lockerheit im Denken.


    Dank dieser Lockerheit fliesst die Kommunikation.


    Die Spannung im Stresszustand erkennen wir sofort im Gebiss-Hals bereich. Wer sich muskulär verspannt, blockiert auch das Denken.


    Offene Haltung beim Sprechen




    FAZIT: Beginnen Sie nie mit einer Scheinlockerheit. Nehmen Sie sich die Zeit, den Start  zu zelebrieren, bis sie echt locker sind! Selbstverständlich benötigen Sie immer auch eine gewisse Grundspannung. Es gibt bewährte Methoden oder Techniken, diese Lockerheit innert weniger Sekunden zu gewinnen.




    Zur Haltung:
    Geerdet STEHEN - zur Aussage STEHEN
    WURzeln





    Beim Kommunikationscoaching spielt die Haltung eine wichtige Rolle.


    Es zeigt sich, wer geerdet da STEHT -  mit Bodenhaftung - der wird  auch besser verSTANDen.
    Die Stimme klingt auf der senkrechten Wirbelsäule sonorer. Sie ist ausbalancierter.


    Wer groundet (Begriff in den Staaten), wer geerdet da steht, signalisiert, dass er zu seiner Aussage STEHT.  Wer seinen STANDpunkt eindeutig vertritt, wird zwangsläufig auch besser verSTANDen.
    (In unserem fachgerechten Coaching erkennen Sie, wie  die Energie- dank richtigem Verhalten - konkret  zum fliessen gebracht werden kann.

    Fazit: Wer verankert ist, kann auch bei heiklen Kommunikationsprozessen verbale Stürme überstehen.



AUSREDEN


Ausreden sind im Grunde genommen Schutzbehauptungen. Die unwahre Ausrede dient dazu, sich aus der Schuld zu reden, sich zu rechtfertigen. Wir entziehen uns einer Schuld. Es geht  darum, etwas zu verschweigen, sich herAUS zu reden,  einen unangenehmen Sachverhalt ins besser Licht zu rücken. Der Gesichtsverlust soll vermieden werden, weil der wirkliche Grund unangenehme Folgen haben könnte. Mit der Ausrede erhoffen wir uns den Schutz vor negativen Folgen.








Weshalb benutzen wir auch noch Ausreden?







Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch im Leben gelegentlich Ausreden benutzt hat. Das Schamgefühl kann ihn dazu getrieben haben. Man will Rücksicht nehmen auf die Gefühle anderer oder möchte kein Geschirr zerschlagen. Wir möchten nicht weh tun. Oft erfolgen Ausreden aus Höflichkeit. Man will de, Gegenüber eine Enttäuschung ersparen. Deshalb werden unangenehme Sachverhalten bewusst verschleiert.


Vielleicht möchten wir unser Leben selbst bestimmen.
Oder wir ängstigen uns vor den Folgen der Wahrheit: Vor einer Strafe oder einem Imageschaden (Ruf).

Die Ausrede bringt uns weitere Vorteile:


Wir können uns nicht nur schützen und das Gesicht wahren.
Uns wird möglicherweise eine Strafe erlassen. Wir können allfällige Imageschäden minimieren und müssen uns weniger ärgern.  Langwierige Diskussionen werden vermieden.
Wir riskieren keine gravierende Folgen unseres Tuns.
Dennoch müssen wir uns bewusst sein, dass Ausreden meist bestätigen, dass etwas nicht in Ordnung war.



Erkenntnisse aus der Praxis als Coach und Berater:



Mit der Offenheit und dem Zugeständnis (Mea culpa) lassen sich oft Situationen schneller entspannen, als mit billigen Ausreden. Der Polizeikommandant im Kanton Aargau, der bei einer Geschwindigkeitskontrolle ertappt wurde, kam nach dem Eingeständnis bei der Bevölkerung recht gut weg.


Ich hatte einmal als Präsident der Volkshochschule einen wichtigen Termin bei der Regierung verpasst. Ich verzichtete auf eine Ausrede und habe mich für den Fehler angemessen entschuldigt. Die Subventionen wurden  uns trotz des Patzers gewährt.


Es gibt auch zulässige Ausreden: Ich denke an Aerzte, die einen todkranken Menschen informieren müssen. Vielleicht will der Patient die Wahrheit gar nicht wissen. Es könnte je nach Situation so sein, dass die ungeschminkte Information in gewissen Fällen psychosomatische Schäden verstärken.


Mein Ziehvater im Psychologiestudium  vertrat sogar die Meinung, eine gute Ausrede sei besser, als eine Ehe zu zerstören.
Für ihn galten folgende Kriterien:


Der Schaden der Ausrede muss kleiner sein, als der Schaden der Wahrheit.


Die Absicht der Ausrede war für den Dozenten massgebend:
Geht es um eine Ausrede für einen guten Zweck? Man möchte eine Person nicht vor den Kopf stossen? Für ihn war folgende Frage zentral wichtig.


Ist mit der Ausrede eine böse Absicht verbunden?


Uebrigens: Ausreden und Lügen sind verwandt.


Standards von Ausreden, die nicht bewiesen werden können:


Dazu gehören Schmerzen. wie Kopfschmerzen, Migräne, Unwohlsein.


Ich habe von einem Chefarzt erfahren, dass man Schmerzen sehr schlecht nachweisen kann.


Einem Arzt oder Vorgesetzten ist es kaum möglich, die Ausrede
"Ich hatte starke Schmerzen" widerlegen kann.


Polizisten, Zöllner, Lehrkräfte könnten Bücher füllen, mit Ausreden, die im Alltag aufgetischt werden.



BEISPIELE aus der Praxis:






POLITIK:


Ein gutes Beispiel ist der Blackout von Helmut Kohl bei den Angaben zu den geforderten Zahlen der Kredite:
"Ich erinnere mich nicht mehr!" lautete seine Ausrede.


Putin fehlte an der wichtigen G8 Konferenz mit der Ausrede:
Er müsse noch das neue Kabinett zusammenstellen.


ZOLL


Im Gepäck werden Drogen entdeckt.
Häufige Ausrede: Das muss mir jemand heimlich ins Gepäck deponiert haben.


LEHRMEISTER

Verbreitet ist die Ausrede in der Praxis.

"Ich habe gemeint,..."






IN DER SCHULE

Ich habe es nicht verstanden (versteckter Vorwurf: Es wurde schlecht erklärt)





Im Grunde genommen benötigen Politiker kaum Ausreden, weil sie sich in den Antworten selten konkret festlegen. Sie pflegen die Quassel-, Politiker- oder Airbagrhetorik.









 Voraussetzung "glaubwürdiger" AUSREDEN:


Aehnlich wie beim Lügen haben Menschen mit ihren Ausreden mehr Erfolg, wenn Sie:


- Ein gutes Gedächtnis haben


- Die Ausrede, die sie sagen glauben, d.h. verinnerlicht haben (Einstellung ist massgebend)


- Gerne Theater spielen


- Wenn die Situation stimmen könnte. Die Ausrede "Ich war im Stau" fällt wie ein Kartenhaus zusammen, wenn man die Person an einem anderen Ort gesehen hat.


So wie das Lügen, so kommt jemand ungeschorener davon, der die Konfrontation mit dem Befrager trainiert. (Ich verweise auf Clinton, der glaubwürdig lügen gelernt hat in der Affaire mit MONIKA)


Es ist aufwändiger, überzeugend lügen zu lernen, als die Wahrheit zu sagen.





Zur Einstimmung in die Thematik "faule Ausreden", nachfolgend ein konstruierter Dialog:


Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen!


Autofahrer: Geht nicht. Ich habe Asthma.


P: Kommen Sie mit zur Blutprobe!


A: Geht nicht, bin Bluter.


P: Dann gehen Sie auf dieser Linie!


A: Geht nicht, bin betrunken.

Hier noch ein Text aus einem BLOG:


Lauter faule Ausreden

Oh ja, ich weiss, heutzutage ist man verständnisvoll und tolerant. Dagegen habe ich ja grundsätzlich nichts einzuwenden, und doch habe ich es zuweilen gründlich satt, stets alles mit verständnisvollem Blick abzunicken. “Aber natürlich verstehe ich, dass Ihre Tochter kein Vollkornbrot essen kann, wo sie doch als Kleinkind einmal ein traumatisches Erlebnis mit einem Kernenbrötchen hatte.”  Selbstverständlich ist es okay, dass du nicht zu dieser Sitzung kommst, wo du doch nachweislich allergisch bist auf das Material, aus dem die Stühle sind, auf denen wir jeweils sitzen.” “Ist doch klar, dass du keine schweren Einkaufstaschen mehr schleppen magst. Du hast dich ja jetzt dazu entschieden, schwanger zu werden und da kann man nicht früh genug anfangen, sich zu schonen.” “Nein, ich nehme es Ihnen bestimmt nicht übel, dass Sie unsere Autotüre eingedrückt haben. Wenn ich ein schwer kranken Meerschweinchen hätte, könnte ich mich auch nicht mehr auf den Strassenverkehr konzentrieren.” “Aber natürlich war es richtig, deinen Mann vor die Tür zu setzen. Jemand, der so grässlich schmatzt, hat nichts Besseres verdient.”
Meine Beispiele sind natürlich vollkommen aus der Luft gegriffen und haben nicht im Entferntesten mit meinem Erleben im Alltag zu tun. Ich bin ja nicht so blöd, an dieser Stelle jemandem aus meinem Umfeld auf die Zehen zu treten und dann bei der nächsten Gelegenheit zu hören: “Weisst du, dein Blogeintrag hat mich so sehr verletzt, dass ich eine panische Angst vor dem Internet entwickelt habe. Darum kann ich jetzt auch keine Mails mehr beantworten. Das verstehst du doch, nicht wahr?”
Das Schlimmste sind nicht mal die erbärmlichen Begründungen, die da für jede Unpässlichkeit, Unlust und Unmoral aufgetischt werden. Nein, das Schlimmste ist, dass ich tatsächlich jedes Mal nett und verständnisvoll nicke, anstatt klipp und klar zu sagen, wie sehr es mich nervt, wenn die Leute bei jeder Gelegenheit eine Allergie, ein Trauma, eine Krise oder weiss ich was aus dem Hut zaubern, um sich aus der Verantwortung stehlen. Dann doch lieber so, wie mal ein ehemaliges Au Pair zu mir sagte: “Weisst du, ich habe absolut keinen Bock auf Arbeit morgen. Kannst du mir nicht frei geben?” Da konnte ich wenigsten rundheraus zur Antwort geben: “Mädchen, mit dieser Einstellung findest du nie einen anständig bezahlten Job, also reiss dich gefälligst zusammen. Du hast übermorgen noch genügend Zeit zum Shoppen.”
Es gibt berechtigte Ausreden und fragwürdige Ausreden. Die besten faulen Ausreden werden im Internet gesammelt. Hier ein paar Beispiele:



Quelle: Faule-ausreden.de


Faule Ausreden

Einleitung

Die Liste Fauler Ausreden sortiert nach Sachgebieten wird ständig erweitert. Jedenfalls dann, wenn ich Zeit dafür habe :-)
Die Namensnennung bezeichnet den jeweiligen Einsender. Sie besagt nicht unbedingt, dass der Einsender der durch die Faule Ausrede bezeichneten Meinung ist oder die Ausrede erfunden hat.
Mein Dank gilt allen bisherigen Ausredenspendern.

Arbeitsplatz


  • Leider bin ich etwas zu spät, ich komme gerade von einer Sitzung. (hmg)
  • Ich kann jetzt nicht am PC arbeiten, ich brenne gerade eine CD. (re)
  • Ich muss jetzt leider gehen, weil ich noch zu einer Tagung gehen muß. (hmg)
  • Leider kann ich heute nicht zur Arbeit erscheinen, da meine Frau in wenigen Stunden ihren Eisprung erwartet.
  • Ich hab hier noch meine Lieblingsausrede fürs Zuspätkommen in der Berufsschule: Entschuldigung, ich hab mein Bett noch machen müssen! (dj)
  • Bei mir zu Hause war gestern 8h Stromausfall, deswegen habe ich das Protokoll nicht mehr geschafft. (ns)


Kommunikation


  • Ich hätte ja geschrieben, wenn ich eine Briefmarke gehabt hätte. (ns)
  • Ich konnte auf die eMail nicht antworten, weil Kaffee in meiner Tastatur war. (ns)
  • Ich konnte die E-Mail-Antwort nicht abschicken, weil ich totmüde vom Stuhl gefallen bin. (hmg)
  • Die wichtigen E-Mails konnte ich nicht lesen, weil mein Windows abgestürzt ist. (as)

Haushalt


  • Meine Fenster putze ich nicht, die werden sowieso wieder dreckig. (hmg)
  • Warum sollte ich Strom sparen? Die Energie wird sowieso im Endeffekt in Wärme umgesetzt und spart so Heizkosten. (hmg)
  • Den Abwasch erledigen die Tiere, die hier rumkriechen.
  • Abwasch? Ich warte aus Umweltschutzgründen immer, bis genug zusammenkommt. (hmg)



Computer


  • Die Software ist ja so teuer und außerdem schlecht, deshalb benutzen viele ja nur Raubkopien. (as)
  • Mein Rechner kommt bei meiner Tippgeschwindigkeit einfach nicht mit ;-) (Bastian Völker über seinen Tippfehler in de.soc.recht.misc <3F92BCEE.7A7007CC@gmx.net>)
  • Das gibt es unter Linux nicht. (hmg)
  • Raubkopieren? Das macht ja jeder, das muss dann ja wohl ok sein. (hmg)
  • kann gerade nicht großschreiben weil ich ein ohrenstäbchen in der hand halte (re, Kai Seiffert in der Newsgrpup de.talk.bizarre)
  • Jeder hat seine Pause verdient, darum läuft mein Rechner nur 23 Stunden am Tag und die Pause ist jetzt.

Verkehr


  • Die Ampel war noch fast gelb. (hmg)
  • Wenn ich schneller über die Kreuzung fahre, ist die Zeit kürzer, in der was passieren kann. (hmg)
  • (Beim falsch parken:) Ich bin ja gleich weg! (hmg)
  • Ich mußte den Behindertenparkplatz benutzen, alle anderen waren belegt. (hmg)
  • Mein Beifahrer konnte nicht fahren, denn er hatte 0,1 Promille mehr.
  • Leider konnte ich nicht zum verabredeten Treffpunkt kommen, da ich ihn auf dem Stadtplan so gross markiert hatte, dass die Umgebung nicht mehr zu erkennen war.
  • Bei einem beliebigen Fehlverhalten: Die anderen machen das auch so! (hmg)

Sport


  • Wir können nicht Fußball spielen, der Rasen ist zu hoch. (re)
  • Ich kann nicht beim Sport mitmachen, weil ich meine Fußballschuhe vergessen habe. (re)
  • Ich kann aus Glaubens- und Gewissensgründen nicht am Dienst am Sportgerät teilnehmen.
  • Ich kann jetzt nicht trainieren, weil ich vorhin zu viel gegessen habe. (ns)
  • Ich habe keine Kraft, weil ich heute fast gar nichts gegessen habe. (ns)
  • Ich kann jetzt keinen Sport machen, ich bin erkältet. (hmg)
  • Zum Trainieren müsste ich ja raus gehen, und da ist es eiskalt und regnet. (hmg)
  • Zum Fitnesscenter müsste ich mit dem Auto fahren, das schadet der Umwelt. (hmg)

Verschiedenes


  • Ich hatte kein Benzin mehr und 'n platten Reifen. Ich hatte nicht genug Geld für'n Taxi. Mein Smoking kam nicht aus der Reinigung. Ein alter Freund von auswärts kam zu Besuch. Jemand hat mein Auto geklaut. Da war ein Erdbeben. Eine schreckliche Flutwelle. Es war nicht meine Schuld, ich schwöre dir!! (hmg, Blues Brothers: Jake zu Carrie auf ihren Vorwurf, er hätte sie betrogen)
  • Tut mir leid, ich habe von dir geträumt und wohl die Zeit vergessen. (df)
  • Das war schon immer so. Da könnt' ja jeder kommen. Das haben wir noch nie gemacht. Wo kommen wir denn da hin? (hmg)
  • Ich kann nicht mitkommen, ich bin auf einem Kindergeburtstag. (re)
  • (Nach der Ermordung großer Teile der nepalesischen Königsfamilie durch Schüsse aus einer automatischen Waffe:) Es war ein Unfall. (hmg)
  • Ich kann nicht zum 10-jährigen Abi-Treffen kommen, weil ich dann in Seattle (setze jede beliebige weit entfernte Stadt ein) bin. (re)
  • Ich kann nicht zum 10-jährigen Abi-Treffen kommen, weil mir DM 25 zuviel sind. (re)
  • Ich kann nicht zum 10-jährigen Abi-Treffen kommen, weil ich zum Quartalsende keinen Urlaub bekomme und außerdem nicht auf Geschäftskosten von London rüberfliegen kann. (re)
  • Ich konnte gestern nicht mehr vorbeikommen, weil meine neue Flamme zu Besuch kam. (ns)
  • Jeder ist für die Anwendung der faulen Ausreden selbst verantwortlich, mein Anwalt ist gerade zu beschäftigt, sich darum zu kümmern. (re) 













Zum Schluss ein paar Fragen als  Denkanstösse:


Wie wäre ein Leben ohne Ausrede?


Sollen Ausreden härter bestraft werden?


Glauben Sie den Psychologen, die behaupten, dass eine Institution weniger Ausreden (weniger Kranke) hat, bei denen das Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeitenden stimmt?


Wir alle sind zwar der Wahrheit verpflichtet. Gibt es nicht dennoch gewisse Ausreden, die angewendet werden dürfen?



FAZIT:


Sozialwissenschafter Peter Stiegritz schreibt:

"Wenn alle immer die Wahrheit sagen würden, bräche das soziale Gefüge zusammen."

Persönlich finde ich, dass es kein ENTWEDER ODER gibt bei dieser Thematik.
Für mich geht es um eine BALANCE zwischen Wahrheit und Ausrede im Interesse des Gegenübers. Ich bleibe bei meinem Credo:

Alles was Du sagst, muss wahr sein. Aber Du musst nicht alles sagen, was wahr ist!

Zum Schluss noch ein Gedankenanstoss von David Nyberg - Professor State Universität New York:
"Die körperliche und seelische Unversehrtheit unserer Mitmenschen, ihr Wohlergehen und ihre Würde sind höherer Werte als die Wahrheit."

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PS: Ich war am Montag 4. Juni als Kommunikationsberater im Studio Zürich DRS 1 ("Treffpunkt" 0900 bis 1100 Uhr) zur Thematik AUSREDE. Hier der Link zu dieser Sendung:




Ausschnitte aus dem "Treffpunkt" vom 4. Juni im Studio Zürich DRS 1. Mit dem Thema Ausreden zum Rausreden.