Mittwoch, 11. April 2012
Ob Christoph Blocher auf den kollegialen Rat hört?
Ich zitiere Tagi:
Ogi fordert Blochers Rückzug
Kommentar: So wie ich Blocher kenne, wird er sich nicht von seiner Mission abbringen lassen und Ogis Rat ignorieren.
Notiert von
marcus knill
um
07:36
Montag, 9. April 2012
Notiert von
marcus knill
um
16:28
Ueberzeugen in Beruf und Alltag
NOCH EINE VORINFORMATION
Es
liegt mir daran, anlässlich der Arbeit mit Videofeedback folgende
Zusatzinformationen zu vermitteln, die Sie jederzeit zu Hause wieder
abrufen können.
Mit
dieser kurzen Einführung will ich Ihnen bewusst machen, dass
Kommunikation etwas GANZHEITLICHES ist. Wir werden uns vor allem mit der
Wirkung der Personen beschäftigen und der Frage nachgehen, weshalb wir im Alltag überzeugen oder auch nicht.
Wir verzichten bei unserer Arbeit auf rezeptorientierte oder theaterorientierte Tipps oder Rezepte. Dafür
gehen wir der Frage nach, wie wir auch unter Druck und in schwierigen
Situationen dennoch natürlich, glaubwürdig und echt kommunizieren
können. Weil wir in
unterschiedlichen Rollen überzeugen müssen, können wir nicht einfach
alles ungefiltert sagen, was wir denken. Es gilt stets die Balance zu
finden zwischen - sich ernst nehmen und sich adressatengerecht
verhalten. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen NATUERLICHKEIT und
KONZESSIONEN gegenüber den Adressaten (Anpassungen). Die Kunst des
Ueberzeugens besteht darin, beide Anliegen (Natürlichkeit und
Rücksichtnahme) unter einen Hut zu bringen.
Selbstsicherheit
ist gut und wichtig. Doch hat übertriebene Selbstdarstellung nichts
mehr zu tun mit der geforderten Natürlichkeit. Offen, klar, eindeutig formulieren ist nicht zu Verwechseln mit Tatklosigkeit. Auch wenn Sie Sie selbst bleiben, müssen wir uns immer situativ verhalten. 90 Prozent des Eindrucks wird durch unser Erscheinungsbild und unser Auftreten, unser Verhalten bestimmt.
Deshalb sind:
- Die Rolle, die wir innehaben
- unsere Kleider
- unsere Körpersprache
- unsere Stimme
- und das, was wir sagen
keine Nebensächlichkeiten.
Wir
müssen in verschiedensten Situationen überzeugen können, ohne Theater
zu spielen. Wir müssen künftig unsere Aussagen konkret auf den Punkt zu
bringen.
Schwerpunkte unserer Ausbildung sind: Wahrnehmung, Zuhören, Verstehen- Verstanden werden. Verständlichkeitshelfer.
Das Wichtigste vorweg:
Das Zauberwort: EINSTELLUNG
Bei der Einstellung geht es um die innere Haltung. Stimmt die innere Haltung mit dem überein, was wir denken, so stimmt die Stimme ebenfalls mit dieser Stimmung überein und der Körper sendet automatisch die Signale, die unserer Einstellung sendet.
Wir können nur überzeugen, wenn unsere EINSTELLUNG mit dem - was wir sagen - übereinstimmt!
Ich kann andere nur überzeugen, wenn ich selbst von meiner Aussage überzeugt bin.
Er
ist erstaunlich, wie viel verziehen wird, wenn man die eigene
Ueberzeugung - das Feux sacré - spürt. Mein Wunsch für den Alltag: Dran-
bleiben und sich weiterhin Spiegel als Lernhelfer zu Nutze machen. Es
gibt Hofnarren, denen ich vertrauen kann. Bestimmen Sie Ihre Hofnärrin
oder Ihren Hofnarren. Um die Nachhaltigkeit zu sichern, gilt es nun: TUN
- TUN - TUN (lernen Sie weiterhin praxis- und prozessorientiert )
LINKS:
Mit Spiegeln die kommunikative Kompetenz verbessern
Jean-Paul Sartre hat diese Thematik im Theaterstück 'Bei verschlossenen Türen' aufgegriffen: Ein Raum ohne Spiegel. Der eine sieht sich nur im Andern - in ... www.rhetorik.ch/Spiegel/Spiegel.html - Cached - Similar
- [PDF]
IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?
File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML 22. Juni 2005 ... Willkommen im Simulator: Natürlich kommunizieren? Eigentlich eine Selbstverständlichkeit ... ernst ist – alles andere als natürlich ist. Die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/06_22/06_2005_black.pdf -Similar
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marcus knill
um
09:57
Krisenkommunikation: Die Kardinalfehler.
An einer aufschlussreichen Tagung mit Fachleuten in Zürich wurden den Teilnehmenden bewusst, dass sich bei der Krisenkommunikation immer wieder die gleichen unvorteilhaften Verhaltensmuster zeigen.
In rhetorik.ch habe ich bei allen Analysen ebenfalls festgestellt, dass es meist die Ueberraschungseffekte sind, die zu den grotesken Verhaltensweisen führen. Das hatte Iwan Rickenbacher beid er Eröffnung treffend formuliert. Ich gehe auch mit Urs Saxer einig, der nicht die Medien als Verursacher von Krisen sieht. Die Medien profitieren aber vom Unvermögen der Manager, mit den gesellschaftpolitischen Fallstricken umzugehen.
Aus NZZ:
«Sie machen immer die gleichen Fehler»
Von der Kunst, in Krisen richtig zu kommunizieren
Warum zeigen Akteure in der Krisenkommunikation des Staates im Spannungsfeld von Medien, Recht und Politik stets die gleichen unvorteilhaften Verhaltensmuster? An einer Tagung in Zürich versuchten Experten und Beteiligte eine Antwort zu finden.
Iwan Rickenbacher, der frühere CVP-Generalsekretär, heute als Kommunikationsberater tätig, hat die Veranstaltung mit einer maliziösen Bemerkung eröffnet: «Wir mögen uns heute bewusster werden, wie wir kritischen Situationen den Überraschungseffekt nehmen. Bis diese Einsicht in einem der sichersten Länder der Welt auch andere Akteure als die Teilnehmer der Tagung ereilt, werden Medienschaffende noch viele vergnügliche Situationen vorfinden.»Sind also die Medien die Verursacher von Krisen? «Das wäre denn doch eine sehr einseitige Betrachtung», fand Urs Saxer, Professor für Medienrecht an der Universität Zürich. Sicher ist, dass die Medien bei der Bewältigung von Krisen eine zentrale Rolle spielen.
«Die Medien profitieren vom Unvermögen öffentlicher Personen, gesellschaftspolitische Fallstricke zu umgehen», sagte Andrea Masüger, früherer Chefredaktor der «Südostschweiz», heute CEO der Südostschweiz Medien. Und was ihn doch etwas verwundert:
«Alle Krisenbetroffenen machen immer die gleichen Fehler.»
Kommentar: An der Veranstaltung wurden die typischen Kardinalfehler herausgeschält
Wir beim Fall Wulff sind es immer die analogen Fehler, die bei einer auftretenden Krise gemacht werden: Ignorieren der Fakten - Nur zugeben,was schon bekannt ist - Zu spätes Eingestehen von Fehlern - Beharren auf Formalismen. Diese Mängel haben wir in unseren Analysen bei Guttenberg, Roland Nef usw. bereits genauer beleuchtet. Professionelle externe Beratung kann verhindern, dass immer wieder die nämlichen Fehler gemacht werden.
- Die Verantwortlichen müssen den Vorgang ernst nehmen
- Sie müssten schnell handeln
- Sie dürfen das Problem nicht aussitzen
- Sie müssen vollständig informieren (Nur FAKTEN, FAKTEN beschreiben)
- Keine Hypothesen, Vermutungen
- Das was gesagt wird muss wahr sein. Es muss aber nicht alles gesagt werden, was wahr ist
- Wenn nichts gesagt werden kann, muss dies begründet werden
- Für Fehler muss man sich entschuldigen
- Menschen haben Vorrang (Tote, Verletzte)
- Emotionen dürfen nicht ausgeklammert werden
- Es muss gesagt werden, was angeordnet wird, damit sich etwas Aehnliches nicht wiederholen kann
KLASSISCHE FEHLREAKTIONEN:
- Abtauchen (no comment)
- Alleingänge
- Beschönigungen
Viele Institutionen bauen heute Frühwarnsysteme ein und simulieren mutmassliche Krisensituationen.
Uebrigens: K+K ist Ihnen behilflich, falls Sie die Führungscrew Ihrer Institution für allfällige Krisen im Umgang mit Medien professionell vorbereiten möchten.
Notiert von
marcus knill
um
07:48
Sonntag, 8. April 2012
Notiert von
marcus knill
um
12:24
Freitag, 6. April 2012
Grass stösst nicht nur die Oeffentlichkeit vor den Kopf. Echt krass Herr Grass!
Günter Grass empört Deutschland: Irres Gedicht gegen Israel
Nobelpreisträger Günter Grass (84)
Empörung über Literaturnobelpreisträger Günter Grass (84) und sein irres Gedicht „Was gesagt werden muss“!
IM WORTLAUT
Grass stört das nicht.
In seinem Gedicht geißelt der Schriftsteller auch die geplante Lieferung eines deutschen U-Boots nach Israel. Deutschland drohe damit, „Zulieferer eines Verbrechens“ zu werden.
Deutsche Politiker reagierten empört. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe erklärte: „Ich bin über die Tonlage und die Ausrichtung dieses Gedichtes entsetzt.“ SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: „Ich schätze Günter Grass sehr, aber das Gedicht empfinde ich vor dem Hintergrund der politischen Lage im Nahen Osten als irritierend und unangemessen.“
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) warnte in BILD: „Ein deutscher Nobelpreisträger wie Günter Grass sollte aufpassen, dass er hier nicht zündelt und die falschen Signale aussendet.“
Jets über Auschwitz
FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher urteilt: „Es ist ein Machwerk des Ressentiments, es ist, wie Nietzsche über das Ressentiment sagte, ein Dokument der ‚imaginären Rache‘ einer sich moralisch lebenslang gekränkt fühlenden Generation.“
FDP-Generalsekretär Patrick Döring (38) warnt in BILD: „Aus Grass' Gedicht spricht nicht die Weisheit des Alters, sondern man hört uralte Vorurteile. Hinter Grass' Gedanken können sich künftig noch ganz andere Gestalten verstecken."
Entsetzen bei jüdischen Organisationen. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nannte das Gedicht ein „Hasspamphlet“. Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee (AJC): „Wieso fühlt er sich berufen, Israel zu denunzieren, statt sich zu den autoritären Regimen im Nahen Osten, die bislang einen regionalen Frieden unmöglich gemacht haben, zu äußern“.
1999 erhielt er den Nobelpreis
Kommentar: Es ist nicht das erste Mal, dass wir das Verhalten von Günter Grass kommentiert haben. Wo bleibt die Selbstkritikfähigkeit eines so intelligenten Mannes? Wie bei der Waffen- SS Geschichte spricht er auch bei dieser jüngsten Kritik in den Medien von einer Kampagne, von einer Gleichschaltung der Presse.
Literaturkritiker Von Matt antwortet im Tagi:
Ist die Zeit der moralischen Instanz Günter Grass nach dieser Kontroverse definitiv passé?
Grass’ Nimbus ist ja nun schon seit mehreren Jahren angeschlagen, seit bekannt wurde, dass er verschwiegen hat, einst die Uniform der Waffen-SS getragen zu haben. Aber Grass ist weiterhin ein Autor, der angehört werden sollte. Und eines sollte nicht vergessen werden: Wenn dieses Gedicht und die laufende Diskussion darüber nun tatsächlich die Wahrscheinlichkeit eines Erstschlags verringern sollten, dann hätte es – trotz mancher Bedenken – seine unbestreitbare Bedeutung.
Nachtrag ZEIT:
Klarsfeld wirft Grass Hitler-Analogie vor.
Mit seinem Gedicht spiele er "antisemitische Musik" und ist mit einer Hitler Rede zu vergleichen. Grass hatte in dem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Gedicht "Was gesagt werden muss" Israel vorgeworfen, als Atommacht den Weltfrieden zu gefährden. "Wenn Grass sich mit seiner magischen Brille im Spiegel anblickt, sieht er heute den Literaturnobelpreisträger oder einen alten Waffen-SSler?", fragt Klarsfeld in ihrer Mitteilung. Grass hatte erst 2006 in seinen Memoiren öffentlich gemacht, dass er als Jugendlicher Mitglied der Waffen-SS gewesen war.
Klarsfeld wies darauf hin, der Iran drohe ständig damit, den Staat Israel auszulöschen, und arbeite an der Entwicklung einer Atombombe. "Der jüdische Staat ist verpflichtet, diese Drohungen ernst zu nehmen. Nachdem gleiche Drohungen gegen neun Millionen europäische Juden ausgesprochen wurden, hat Nazi-Deutschland es nicht geschafft, zwei Drittel von ihnen zu vernichten?"
Grass: "Es kommen keine Gegenstimmen vor"
Klarsfeld war bei der Bundespräsidentenwahl im März für die Linke gegen Joachim Gauck angetreten. Berühmt wurde sie durch eine Ohrfeige, die sie 1968 dem damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wegen dessen NS-Vergangenheit verpasste. In Frankreich und Israel wurde die Publizistin, die seit etwa 50 Jahren in Paris lebt, für die Verfolgung von NS-Verbrechen vielfach geehrt. In Deutschland galt sie lange als Nestbeschmutzerin und ist bis heute nicht mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.
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Aktuelle Nachrichten (BILD)
Neue Kritik an Günter Grass Literatur-Papst Reich-Ranicki: Das ist ein „ekelhaftes Gedicht“
Weltweite Empörung über die Israel-Kritik von Günter Grass. Liedermacher Wolf Biermann nennt es eine „literarische Todsünde“. Israel macht Grass zur Persona non grata
Marcel Reich-Ranicki findet das Gedicht von Günter Grass „ekelhaft“
Foto: AP, dpa Picture-Alliance
08.04.2012 —
00:05 Uhr
Die Liste der Grass-Kritiker wird immer länger! Jetzt schaltet sich auch Deutschlands Literatur-Papst Marcel Reich-Ranicki (91) in die Diskussion um das Anti-Israel-Gedicht („Was gesagt werden muss“) von Günter Grass (84) ein.
Israel verhängt Einreiseverbot gegen Günter Grass
FAZIT:
Der bekannte deutsche Alarm-Lyriker ist erstaunlich uneinsichtig. Er spielt nach jeder öffentlichen Kritik den Beleidigten. Weshalb reagiert ein intelligenter Mensch so realitätsfremd? Persönlich war er beim Austeilen gar nicht zimperlich.
BEIFALL AUS IRAN UND VON DER NPD
aber auch Adolf Muschg gibt Grass Rückendeckung.
Mich erstaunt es auch nicht, dass sich die Friedensbewegung nachträglich mit Grass solidarisiert

aber auch Adolf Muschg gibt Grass Rückendeckung.
Mich erstaunt es auch nicht, dass sich die Friedensbewegung nachträglich mit Grass solidarisiert
Aus meiner Sicht ist Adolf Muschg an einem Auge blind.
Dass auch Israel kritisiert werden darf, steht ausser Zweifel.
Doch kann Israel und Iran nicht auf die gleiche Ebene gebracht werden. So wie Israels Verhalten bei der Siedlungspolitik nicht gutgeheissen werden darf, dürfen wir Irans Weigerung, Israel zu anerkennen, ebenfalls nicht sanktionieren. Da gilt es Farbe zu bekennen! Grass kann seine Aussagen nicht schönreden.
Beifall bekam Grass verständlicherweise aus dem Iran und in Deutschland von der rechtsextremen NPD.
So jubelte der iranische Fernseh-Sender „Press TV“: „Nie zuvor in der Nachkriegs-Geschichte Deutschlands hat ein prominenter Intellektueller Israel auf so mutige Art und Weise wie Günter Grass mit seinem kontroversen Gedicht angegriffen.“
PRESSESCHAU:
In deutschen Tageszeitungen gingen heute erneut etliche Kommentatoren mit Grass hart ins Gericht.
„Südkurier” (Konstanz)
„Grass hat sich weit vorgewagt. Am ungeheuerlichsten ist seine Unterstellung, die Atommacht Israel habe die Absicht, das iranische Volk auszulöschen. Böswilliger lassen sich Fakten nicht verdrehen. Es ist die Führung in Teheran, die dem jüdischen Staat mit Vernichtung droht.“
„Kölner Stadt-Anzeiger”
„Gäbe es die Grass'sche Gleichschaltung, er hätte erst gar nicht sprechen dürfen. Stattdessen hat fast jede Zeitung im Land sein 'Gedicht' gebracht. Dass er einen Sturm der Kritik entfachte, hat allein mit dem gebündelten Unsinn zu tun, den er verfasste.“
„Frankfurter Rundschau”
„Gleichschaltung wirft Grass nun den deutschen Medien des Jahres 2012 vor, weil sie ihn kritisieren – ihn, den Mahner vor einem neuen Vernichtungskrieg, diesmal von Israel/Juden ausgehend. Diese von ihm konstruierte Parallele entlarvt ihn stärker noch als sein Irr-Gedicht. Mir nichts, dir nichts verschiebt er die Last: weg von Deutschland, den Deutschen, weg vor allem von sich selbst.“
„Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung” (Essen)
„Sein sogenanntes Gedicht über die Bedrohung des Weltfriedens durch Israel hat es verdient, gelesen zu werden – weil man erst dann erkennt, dass der 84-Jährige, wie so oft verquast und eitel, sich in der Sache verrannt hat.“
LINKS:
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16. Aug. 2006 ... Das späte Eingeständnis des deutschen Schriftstellers Günter Grass, im zweiten Weltkrieg Mitglied der Waffen SS gewesen zu sein, erregte die ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_16.html
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18. März 2008 ... Im Gegensatz zu den Ausflüchten von Günter Grass hat mich das Eingeständnis des bekannten Rhetorikprofessors überzeugt. Obschon Walter ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/03_18/index.html
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30. Jan. 2002 ... Der Schriftsteller Günter Grass griff Stoiber in einem NDR-TV-Interview an und verglich dabei den CSU-Kanzlerkandidaten mit Berlusconi und ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_30_2002.html
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marcus knill
um
08:36
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