20 Min: Das Leserbild des Jahres gekürt
Freitag, 30. Dezember 2011
Gedanken, die überzeugen
Alle müssen etwas zurückstecken!
Alle müssen etwas zurückstecken!
(Ein Auszug aus einem Interview)
Bild: Sophie Stieger
Katja Gentinetta
Die 43-jährige Walliserin ist promovierte Philosophin. 2006 wurde sie stellvertretende Leiterin von Avenir Suisse. Sie verfasste Studien über Sozialpolitik und schrieb mit Georg Kohler ein Buch über die Souveränität der Schweiz. 2011 machte sie sich selbstständig. Sie moderiert unter anderem die SF-Sendung «Sternstunde Philosophie».**********************************
Ich bin sehr skeptisch gegenüber einer geschlechterspezifischen Zuschreibung von Werten, selbst wenn das Gros der Männer und Frauen unterschiedliche Präferenzen hat. Gemeinhin wird unterstellt, Frauen scheuten eher das Risiko und würden die Dinge ganzheitlich betrachten. Es gibt aber Studien über Frauen in Kaderpositionen, die zeigen, dass Frauen nicht weniger Risiken eingehen. Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit: Ich würde diese Werte nicht primär den Frauen zuordnen.
Sondern?
Eher einem Trend. Bisher haben sich Frauen, wenn auch in der deutlichen Minderzahl, unter vergleichbaren Bedingungen - mit denselben Anreizen und Aussichten auf Gewinn etwa - nicht völlig anders verhalten. Menschen sind vor allem anpassungsfähig. Ich halte es für gewagt, hier eine komplett andere Psychologie zu erwarten. Daher ist es so wichtig, die Anreize zu korrigieren.
Lagarde, die in einer ausgesprochenen Männerwelt Karriere gemacht hat, kann sich doch wohl kaum in ihren Gefühlen täuschen.
Dieses Gefühl kenne ich auch. Aber woran soll ich es festmachen? Gegen biologische Begründungen wehre ich mich. Sicher wirken traditionelle Rollen, Vorbilder und Umgebungen, die uns - wie auch Männer - geprägt haben.
Sie glauben also nicht an ein weibliches Wertesystem?
Nicht an ein gegebenes, unveränderbares.
Ich verstehe Ihre Zurückhaltung nicht.
Ich nehme für mich als Frau nicht in Anspruch, der bessere Mensch zu sein. Deshalb wehre ich mich gegen Pauschalisierungen dieser Art. Wenn, dann kann man die Differenzen an den Geschlechterrollen festmachen und nicht an der Biologie.
Aber die Biologie ist es, die Frauen zu einem anderen Verhalten bringt. Sie müssen sich permanent auf zwei Ebenen behaupten: Kinder und Karriere. Männer können sich auf ihre Karriere konzentrieren und auf den Konkurrenzkampf mit anderen Männern.
Das ist in der Tat immer noch der Fall, gerade in der Schweiz. Dass wir in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie derart hinterherhinken, ist schlichtweg nicht nachvollziehbar. Dabei könnten wir einen guten Teil des Mangels an Fachkräften durch gut qualifizierte Frauen kompensieren.
Wie können wir die Spielregeln verändern?
Im Prinzip müsste der Anteil der Frauen mindestens an die 30-Prozent-Grenze kommen. Dann hätten wir ein durchmischtes Bild auch in den obersten Etagen. Also mehr Vielfalt - oder Diversity, wie es so unverfänglich heisst. Dann wäre es vermutlich möglich, aus dem Willen zur Veränderung heraus und mit der nötigen Macht, an den Strukturen und Spielregeln etwas zu ändern.
Sind Sie für das Quotensystem?
Als Liberale darf ich das ja nicht.
...........
Sie sind erstaunlich pragmatisch. Das klingt, als würden Sie noch immer für den bürgerlichen Thinktank Avenir Suisse agieren.
Ich bin pragmatisch. Ich ziehe den Weg der kleinen Schritte vor. Die Alternative hiesse, den gordischen Knoten zu durchschneiden. Das wäre die Revolution, und die frisst, wie wir wissen, ihre Kinder.
Wie kommt die Philosophin zu dieser vorsichtigen Haltung? Von den Philosophen erwartet man doch normalerweise den grossen Wurf, das Undenkbare.
Philosophie liebt die Weisheit, nicht die Fantasie. Die drei zentralen Instrumente der Philosophie sind der Begriff, das Argument, die Erfahrung. Die Erfahrung ist zentral: Was wissen wir? Was ist passiert? Der Begriff versucht, ein Problem auf den Punkt zu bringen. Das Argument treibt die Analyse weiter und sucht nach Lösungen. Die Utopie hingegen gehört dem Reich der Fantasie an, dem Wunsch. Platons «Staat» war der Entwurf eines Idealstaats und als solcher eine der ersten grossen Utopien und deshalb nicht zufällig in zahlreichen Teilen totalitär und demokratiefeindlich. Für mich wäre es keine schöne Vorstellung, in einem solchen Staat leben zu müssen.
Der Philosoph Peter Sloterdijk sagt, dass die Philosophie eine universale Beratungskompetenz hat. Worin liegt diese Kompetenz?
Sloterdijk ist ein glänzender Ironiker. Dennoch: Die Philosophie geht analytisch und, mehr als andere Disziplinen, grundsätzlich und umfassend an die Sache. Jede Disziplin hat ihre eigenen Erkenntnisziele. Die Ökonomie - wobei man zwischen verschiedenen Richtungen, etwa empirischer Ökonomie und Ordnungspolitik, unterscheiden müsste - sucht Zusammenhänge in Angebot und Nachfrage, Regulierung und Nichtregulierung, Kosten und Nutzen. Die Lösungen werden durch diese Kategorien bestimmt. Die Politik nimmt einen anderen Standpunkt ein. Sie versucht Mehrheiten zu schaffen, Ausgleich zu erzielen. Die Philosophie versucht, das Problem als Ganzes zu erfassen.
Auch Ökonomen denken dann und wann nach.
Im Gegensatz zur Ökonomie aber hat die Philosophie ein viel grösseres Vertrauen in die schlichte Reflexion. Auch die Philosophie kennt die Empirie. Ich werde aber skeptisch, wenn die Empirie zu weit getrieben wird. Nehmen Sie die Verhaltensökonomie. Da wird ein kleiner Ausschnitt möglichen Verhaltens empirisch bewiesen, der letztlich aber unter sehr spezifischen Bedingungen, unter Ausschluss zahlreicher Varianten und nicht nachweisbarer Einflüsse stattgefunden hat. Dabei gibt es so viele Spielarten und Möglichkeiten im Leben. Von einem kleinen Ausschnitt auf das Ganze zu schliessen, ist wagemutig.
.......
Wenn Sie die Agenda 2012 hierzulande bestimmen könnten: Was stünde ganz zuoberst?
Die Sozialversicherungen, allen voran die Altersvorsorge. Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer beträgt heute für Männer rund 19, für Frauen rund 23 Jahre; das sind über sieben Jahre mehr als bei Einführung der AHV. Überdies haben wir auch in der zweiten Säule Tendenzen in Richtung Umlageverfahren, was eigentlich gerade nicht der Zweck dieser Vorsorgeeinrichtung ist. Selbst wenn wir im Vergleich zum Ausland noch gut dastehen: Wir müssen ja nicht zwingend so lange zuwarten, bis wir auch hier hoffnungslos verschuldet sind oder Renten plötzlich drastisch gekürzt werden müssen. Seit 2004 hatten wir keine abstimmungsreife Vorlage mehr. Ich habe schon die Hoffnung, dass die Politik in der neuen Legislatur hier ein klares Zeichen setzt und eine AHV-Revision vorlegt, die eine Anpassung des Rentenalters an die Lebenserwartung vorsieht, kombiniert mit einer selbstverantwortlichen Flexibilisierung und entsprechenden Anpassungen in der zweiten Säule. Und wenn es nicht anders geht, einer Schuldenbremse für die AHV. (Tages-Anzeiger)
Kommentar: Die Gedanken überzeugen, weil die Philosophin davon ausgeht, dass alle zur Verbesserung der Probleme beitragen müssen und einseitige Rezepte fragwürdig sind. Wir kommen nur weiter in kleinen Schritten!
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marcus knill
um
08:12
Neues Bild von Joachim Knill
Joachim Knill – Photography
A Swiss national who now lives in Hannibal, Missouri, Knill’s most recent work consists of 20″x30′ Polaroid photographs created with the world’s largest portable instant film camera designed and built by himself. In depicting surreal landscapes and installations which he builds in his studio, he uses mostly natural objects such as fruits, flowers, vegetables, seedpods, sticks and stones, or dilapidated building parts. These objects are built up as an installation then captured in a single long exposure with light painting techniques. The effect is surreal and the high-resolution large format renders fine detail in amazingly realistic form. Examples of his work can be seen here.
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marcus knill
um
07:28
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Radarfallen werden immer raffinierter
Aus Tagesanzeiger:
Neue Radarfallen lauern im neuen Jahr auf Temposünder
Ein anderes Messgerät der modernsten Generation ist der Trafistar SR 590.
Dieser Superradar, wie er in einigen Medien genannt wurde, kann deutlich mehr als herkömmliche Radaranlagen, die nur eine Momentaufnahme liefern und dabei lediglich die Geschwindigkeit von höchstens zwei Fahrzeugen gleichzeitig messen können. Das Trafistar-System, das mit der neusten 3-D-Radar-Technologie arbeitet, ist in der Lage, die Verkehrssituation permanent und in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Erfassen kann es zum Beispiel unerlaubte Spurwechsel oder auch das Nichtbeachten des Fussgängervortritts an Zebrastreifen. Möglich ist auch die Überwachung von gleichzeitig 22 Fahrzeugen. Zu haben ist das Gerät für rund 80'000 Franken.
Gegen 1000 Radare in der ganzen Schweiz
Technologische Bijous wie der Radar Trafistar SR 590 und die Laserpistole Trucam ergänzen die bereits bestehende Vielfalt von Tempoüberwachungsgeräten, die in der Schweiz längst etabliert sind oder sich in der Einführungsphase befinden – wie etwa das Trafistar-System, das in der Romandie erfolgreich getestet worden ist. Gemäss Schätzungen des Automobil-Clubs Schweiz gibt es rund 800 Überwachungsanlagen im ganzen Land, andere Quellen sprechen von etwa 1000 Radaren.
Kommentar:
Radarfallen können sicherlich etwas zur Disziplinierung der Autofahrer beitragen.
Wenn jedoch die Fallen nur dazu da sind, Geld in die Kasse der Kommunen zu generieren und es die Polizei vor allem darauf abgesehen habt, die Automobilisten möglichst hinterhältig zu "erwischen", dann wächst in der Bevölkerung der Unmut und dies schadet dem Klima.
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marcus knill
um
11:42
Im
Umgang mit Menschen müsste uns wichtig sein zu erfahren, ob uns das
Gegenüber so verstanden hat, wie wir es gemeint haben. Wir möchten auch
wissen, wie wir wahrgenommen werden. In einem sogenannten "Feedback"
melden wir dem Gespächspartner, was wir verstanden haben, was wir
wahrgenommen haben.
-- "Wenn die Leute wüssten, dass 70% von dem, das sie sagen, wieder gegen sie verwendet werden kann; so würden sie viel weniger reden." von Marcus Knill -- Schweigen ist ein wichtiges Element der Rhetorik -- Schweigen heisst nicht einfach "Still sein" oder "Nichts sagen" sondern aktives Zuhören . -- "Schweigen ist die Pause zum Denken, nicht vom Denken" -- "Reden ist Silber - Schweigen ist Gold" Genauer jedoch wäre: "Schweigen ist Silber, Reden ist Gold aber: Das richtige Wort zu richtigen Zeit zu sagen, ist wie ein Diamant in Platin gefasst." -- Eine super Webseite: http://www.rhetorik.ch/Schweigen/Schweigen.html
PRIVATLEBEN UND _FFENTLICHKEIT –
www.docstoc.com/docs/.../PRIVATLEBEN-UND-_FFENTLICHKEI...
17. Mai 2010 – Text: Marcus Knill Kai Diekmann, Chefredaktor der Bild-Zei- dung reichen ... leider zu viele prominente Beitrag Gerüchte und Zitate von Bekannten, ... Marcus Knill (knill.com und rhetorik.ch) Geschehnisse aus dem Bereich ... | |||||
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marcus knill
um
08:35
Massenphänomene und Kameras beeinflussen die Trauergemeinde in Nordkorea
Ich zitiere BLICK:
Am Strassenrand wehklagen die Menschen in Nordkorea, als der Sarg von
Kim Jong II an ihnen vorbeigeführt wird. Schreie sind zu hören, offen
zeigen die Nordkoreaner ihre Trauer um ihren verstorbenen Führer.
Die Fernsehsprecherin des staatlichen Senders selbst stimmt in das orchestrierte Wehklagen ein, kommentiert schluchzend die Bilder der Prozession.
Eine derart zur Schau gestellte Trauer mutet seltsam an – zumal Gefühlsausbrüche im «Land ohne Lächeln» für westliche Augen selten zu beobachten sind. Sind die Tränen der Nordkoreaner wirklich echt oder reine Propaganda?
Eine grosse Rolle dürften die Fernsehkameras spielen, die über die Menschenmenge gleiten. Zur «Los Angeles Times» sagt ein Professor, der sich an die Beerdigung von Kim Jong IIs Vater erinnert. «Wenn eine Kamera auf dich gerichtet ist, hast du das Gefühl getestet zu werden und deine grösste Trauer zeigen zu müssen.»
Ein Journalist, der mittlerweile in Südkorea lebt, sagt der Zeitung: «Wenn alle anderen weinen, fängst du auch an. Das ist die Psychologie der Masse.» Bei der Beerdigung von Kim Il Sung habe er seinen Kopf gesenkt, damit niemand sehen konnte, dass er gar keine Tränen vergoss. Und eine Lehrerin berichtet, dass ihre Kinder Speichel ins Gesicht schmierten, um Tränen vorzutäuschen.
Auch Ostasien-Experte Rüdiger Frank vermutet, dass die Kameras eine grosse Rolle spielen. Zu «NZZ Online» sagt er: «Es ist natürlich immer auch Schauspiel dabei, wenn Fernsehkameras dabei sind. Man weiss ja nie, wer das nachher im Fernsehen sieht und sich Notizen macht.» (num)
Die Fernsehsprecherin des staatlichen Senders selbst stimmt in das orchestrierte Wehklagen ein, kommentiert schluchzend die Bilder der Prozession.
Eine derart zur Schau gestellte Trauer mutet seltsam an – zumal Gefühlsausbrüche im «Land ohne Lächeln» für westliche Augen selten zu beobachten sind. Sind die Tränen der Nordkoreaner wirklich echt oder reine Propaganda?
Eine grosse Rolle dürften die Fernsehkameras spielen, die über die Menschenmenge gleiten. Zur «Los Angeles Times» sagt ein Professor, der sich an die Beerdigung von Kim Jong IIs Vater erinnert. «Wenn eine Kamera auf dich gerichtet ist, hast du das Gefühl getestet zu werden und deine grösste Trauer zeigen zu müssen.»
Ein Journalist, der mittlerweile in Südkorea lebt, sagt der Zeitung: «Wenn alle anderen weinen, fängst du auch an. Das ist die Psychologie der Masse.» Bei der Beerdigung von Kim Il Sung habe er seinen Kopf gesenkt, damit niemand sehen konnte, dass er gar keine Tränen vergoss. Und eine Lehrerin berichtet, dass ihre Kinder Speichel ins Gesicht schmierten, um Tränen vorzutäuschen.
Auch Ostasien-Experte Rüdiger Frank vermutet, dass die Kameras eine grosse Rolle spielen. Zu «NZZ Online» sagt er: «Es ist natürlich immer auch Schauspiel dabei, wenn Fernsehkameras dabei sind. Man weiss ja nie, wer das nachher im Fernsehen sieht und sich Notizen macht.» (num)
Die Besucher der Beerdigungszeremonie für den «geliebten Führer» Kim Il Song lassen ihren Tränen freien Lauf. (Reuters/AP/AFP)
Kommentar und LINKS:
So wie Lachen ist auch Weinen ansteckend. Bei den Bildern der trauernden Menschen in Nordkorea gilt es auch zu berücksichtigen, dass die Menschen seit Jahrzehnten indoktriniert wurden. Man fügt sich in das Verhalten der Massen ein.
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In seinem Buch "Psychologie der Massen" schildert er, wie die Massen geführt, aber auch verführt werden können. Die Prinzipien sind seit jeher ähnlich. ...
www.rhetorik.ch/Massen/Massen.html
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17. Febr. 2003 ... Selbstverständlich spielte dabei die Psychologie der Massen auch eine Rolle, doch muss bei so einer grossen Bewegung eine innere ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Feb_17_2003.html
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5. Apr. 2000 ... Die Beeinflussung der Massen gelang nachhaltig. Psychologen, die bei Firmen wichtige Neuerungen einführen wollen, wenden ebenfalls die ...
www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html
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3. Juni 2001 ... "Wirkung von Bildern" · Beeinflussung · Manipulation · Suggestion · Propaganda · Massenmedien (Psychologie der Massen). eingehender ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jun_03_2001.html
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17. März 2003 ... Ist einmal die Masse infiziert, beginnt die erwünschte Eigendynamik. Es kam bei .... Sie denken ebenfalls an eine psychologische Betreuung. ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktu
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Notiert von
marcus knill
um
08:35
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Notiert von
marcus knill
um
16:17
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