Gaddafi ist tot
Aus PERSOENLICH.com (BLOG):
Ich gehe somit davon aus, dass die Publikation des toten Gaddafi
in Grossaufnahme bei Fachleuten wiederum ein Diskussionsthema sein wird. Ich
bleibe bei meiner These.
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Notiert von
marcus knill
um
16:01
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9. Apr. 2007 ... Cyber-Bullying heisst dieser neue Trend aus Grossbritannien: Handys und das Netz machen Pädagogen zum Gespött der ganzen Welt." ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/07/04_09/index.html
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Kommentar: Ich hoffe, dass nach den Wahlen das politische Klima weniger frostig sein wird. | ||||||||||||||||||||
Notiert von
marcus knill
um
08:31
Aus Fachkreisen wurde ich nach meiner publizierten Analyse im Tages-Anzeiger darauf aufmerksam gemacht, dass bei einem grosskalibrigen Schuss durch den Kopf eine visuelle Identifikation ohnehin nichts bringe. Das Gesicht sei meist völlig entstellt.Soll die Fotografie des toten Bin Laden publiziert werden? (persoenlich.com, Marcus Knill)
Wir müssen uns aber nichts vormachen und eine theoretische Debatte führen: Das Bild wird – wenn es von den US-Behörden erstmals freigegeben wird – innert Sekunden um die Welt gehen.Die Kommentare unter dem Beitrag sprechen sich alle gegen eine Veröffentlichung aus.
Unter den Aspekten “Zeitdokument” und “Beweis” würden wir das Bild sicher bringen. Es kommt allerdings drauf an, wie grauslig es ist. Der Ekelfaktor entscheidet über Bildgrösse und Farbe oder s/w. Damit wir uns nicht missverstehen: je ekliger, desto zurückhaltender werden wir sein. Kodex hin oder her. Es gibt Bilder, die man zeigen muss. Ich erinnere an das erschossene Ehepaar Ceausescu oder an die Dokumentation von Gräueltaten bis hin zum Holocaust. Das ist alles sehr schwere Kost und doch muss man sich dem stellen.In seinem Blogeintrag gibt er zu, dass auch die eigene Zeitung im hektischen Tagesgeschäft die presserechtlichen Leitlinien verlassen hat – und äussert sich kritisch über einen Fall in der Glarner Ausgabe der “Südostschweiz”.
Notiert von
marcus knill
um
18:40
Notiert von
marcus knill
um
10:03
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Der Stichwortzettel
entspricht dem "Spick" in der Schule. Wir brauchen ihn eigentlich nur
für den Notfall. Bei kurzen Voten oder Statements sollten wir darauf ...
www.rhetorik.ch/Auftreten/Stichwortzettel.html
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| Rhetorik.ch Artikel zum Thema: |
Palin braucht die Hand als Spickzettel
| Die ehemalige Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin kommentiert seit
einiger Weile auf "Fox News" die US-Polik.
Aus "Blick":
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| Sprich nicht frei - das macht einen so unruhigen Eindruck. Am besten ist es: du liest deine Rede ab. Das ist sicher, zuverlässig, auch freut es jedermann, wenn der lesende Redner nach jedem viertel Satz misstrauisch hochblickt, ob auch noch alle da sind. |
| Nachtrag aus Blick:
Niemand wird heute so oft am TV zu sehen sein wie er: Urs Gredig (41) moderiert den Wahlmarathon auf SF 1 – zwölf Stunden live aus Studio 1 am Leutschenbach!
Rund 3500 Kandidaten wollen auf einen der 246 Sitze in National- und Ständerat. Wie hat sich der «Tagesschau»-Mann darauf vorbereitet? «Es ist viel Fleissarbeit. Zuerst habe ich mich mit dem System befasst, dann mit den Kandidierenden. Wer tritt wieder an? Wer ist abwahlgefährdet? Welches sind die neuen Gesichter?» Spickzettel-System für Namen Der Davoser gesteht, dass er nicht alle Informationen im Kopf hat. «Namen kann ich mir weniger gut merken, deshalb habe ich ein Spickzettel-System: Pro Kanton ein Kärtchen mit den wichtigsten Informationen.» Die grösste Herausforderung sieht Gredig darin, zwölf Stunden lang konzentriert zu bleiben: «Die Tagesschau ist ein 100-Meter-Lauf, diese Wahlsendung ein Marathon. Ich muss also vom Usain Bolt zum Viktor Röthlin werden.» Dazu hat er Helfer, die ihm ein Sandwich oder eine Banane reichen, wenn die Kamera mal nicht hinschaut. Gredig schwört, genügend Wasser zu sich zu nehmen: «Auch wenn ich dann von Zeit zu Zeit auf die Toilette muss – doch das ist ein Menschenrecht!» Nur eines bereitet ihm Sorgen: «Wenn bei den Hochrechnungen um 19 Uhr die Technik ausfällt und ich das neue Parlament von Fresszetteln ablesen müsste – das wäre ein Debakel.» |
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marcus knill
um
06:21
Notiert von
marcus knill
um
18:12
Die klaren Worte von J. Schneider-Ammann
Der FDP Bundesrat steht ständig in der Kritik, weil er sich in den Medien zu kompliziert und unverständlich ausdrückt. Nach meinem Dafürhalten hätte er längst fachgerecht gecoacht werden können. Medienrhetorisches Coaching wäre bei Schneider-Ammann einfach gewesen. Es ist möglich, einen Bundesrat - mit diesen Defiziten - innert weniger Tage soweit zu bringen, dass er Botschaften mit einfacher Sprache, klar verständlich und konkret auf den Punkt bringen kann.
Leider habe ich bei ihm nach den ersten verpatzten Auftritten kaum eine Verbesserung festgestellt. Bei Giacobbo ist der Wirtschaftsminister bereits zu einer dankbaren Lachnummer verkommen. Die Beiträge haben inzwischen im Internet Kultstatus.
Klare Worte von Schneider-Ammann - Giacobbo / Müller ... | |
www.videoportal.sf.tv/video?id=298e9a73-f1e4-49ec...9. Okt. 2011 - 45 Sek.
Klare Worte von Schneider-Ammann ... Video Giacobbo / Müller - Klare Worte von Schneider-Ammann. Klare Worte ... | |
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marcus knill
um
08:45