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books.google.chChristian Schertz, Thomas Schuler - 2007 - 256 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Deshalb versuchen Medienberater wie Marcus Knill den Klienten klarzumachen: Entscheidend ist, dass man im ersten Moment überlegt reagiert. Bei einer verbalen Attacke, die durchaus freundlich daherkommen könne, gelte es, kühlen Kopf zu ... -
books.google.chChristina Bartz - 2007 - 275 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼4 Vgl. Dieter Prokop: Medien-Macht und Massen-Wirkung. Ein geschichtlicher Überblick, Freiburg i.Br.: Rombach 1995. 5 Marcus Knill: Massenmedien – Medien für die Massen: http://www.rhetorik. ch/-Massen/Massen.html vom 25. ... -
books.google.chSascha Langner - 2009 - 254 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... www.freep.com/money/business/amway8_20030 1 08.htm „Gerüchte - eine effiziente Form der Kommunikation" von Marcus Knill, Schaffhauser Nachrichten, 8.2.2003, S. 15 „Gerüchte - Das älteste Massenmedium der Welt" von Jean-Noel Kapferer ... -
books.google.chHeike Mayer - 2007 - 241 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... aber oft überhaupt 24 David Bernstein: Kunst der Präsentation. Wie Sie einen Vortrag ausarbeiten und überzeugend darbieten. München 1995. 25 Peter Goldberg: Bismarck und seine Gegner. Düsseldorf 1998. S. 178f. 26 Vgl. Marcus Knill ... -
books.google.chRenate Tewes - 2010 - 131 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... jedermann.html [59] http://www.pkv.de/publikationen/pkv_publik/archiv/ pkv_publik_nr_6_2008/ pkv_pflegeberatung/ [60] http://www.rhetorik.ch/Killer/ Killer.html Kommunikationsberater Marcus Knill über Killerphrasen [61] ... -
books.google.chSabrina Delies - 2009 - 28 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Marcus Knill, einer der führenden Schweizer Experten im Bereich Medienmethodik, bezeichnet die Schlagfertigkeit „als eine Fähigkeit, zurückzuschlagen, ohne erschlagen zu sein oder zusätzlich geschlagen zu werden“. ... -
books.google.chElke Nürnberger - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Der renommierte Schweizer Kommunikationstrainer Marcus Knill formuliert es so: „ Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf dem ‚Schlagen' noch auf dem ‚Fertigmachen'. Schlagfertigkeit ist ein Fechten mit Gedanken, ...
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Dienstag, 4. Oktober 2011
Marco Fischer, FDP Stadtratkandidat Luzern - YouTube | |
www.youtube.com/watch?v=aJq6tku5vNI
56 Sek. - 8. Juni 2009 - Hochgeladen von bwr53 Offizielles Videoporträt von Marco Fischer, Stadtratskandidat der FDP Luzern! Kein Witz! http://wahlen.fdp-stadtluzern.ch/FDP.html ... | |
Blick publiziert einige kontraproduktive Videospots. Giaccobbo hatte einige der peinlichsten selbsrgebastelten Spots bereits thematisiert.
Die peinlichsten Wahlspots der Schweiz
Die Schweizer Parteien und Kandidaten versuchen Wähler per Videospots von sich zu überzeugen. In einigen Fällen geht der Schuss nach hinten los.
Mach das Zebra nicht hässig - SP statt Grüne - YouTube
www.youtube.com/watch?v=L_JQTj7wZNU20. März 2011 - 28 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...Mach das Zebra nicht hässig - SP statt FDP - YouTube
www.youtube.com/watch?v=tBO9czh2Yjo20. März 2011 - 29 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...Mach das Zebra nicht hässig - SP statt Grünliberale - YouTube
www.youtube.com/watch?v=1FPrIjdkENY20. März 2011 - 51 Sek. - Hochgeladen von RedEggProductions
SP-Politik gibt es auf http://www.spkantonzh.ch und http://www.fairemieten.ch -- mach das Zebra nicht hässig und ...
Schliesslich der Twist! Die dramatische Wende! Ein Zebra starrt die beiden Wählenden böse an, packt sich den Latte Macchiato auf dem Tisch, leert ihn auf den Boden, zerknüllt den Wahlzettel und stopft ihn in den leeren Becher. Dazu der Slogan: «Mach das Zebra nicht hässig.»
Alles klar?
Auch den TV-Satirikern Giacobbo/Müller, die gestern in ihrer ersten Sendung nach der Sommerpause den Spot ausgegraben haben, fiel dazu nichts mehr ein. Warum ist die SP ein Zebra? Und was hat es mit dem Latte Macchiato auf sich? Die Cüpli-Trinker gegen die Szenis?
Botschaft unklar
Das bösartige Zebra tritt noch gegen andere Parteien an, zerstört die Bio-Äpfel einer Grünen-Wählerin oder stopft einem FDP-Wähler mit einem Portemonnaie das Maul. Böse Zungen könnten die Gewalt und den Vandalismus kritisieren, die das Zebra in den Spots gegen freie Wähler ausübt. Aber dazu lässt das mysteriöse Zebra und die fehlende Botschaft der Partei den Betrachter viel zu ratlos zurück.
Ein weiteres Highlight stellt der Spot von SVPler Jürg Stahl dar. Mit einem halbleeren Glas in der Hand und mit schleppender Stimme sagt er: «Wir müssen jetzt ein bisschen Kraft tanken für einen erfolgreichen Wahlkampf.» Giacobbos nüchterner Kommentar dazu: «Jaja, es ist klar, mit was er Kraft tankt.»
Spots mit unfreiwilliger Komik
Für Schmunzeln sorgt der Spot von Marianne Binder-Keller (CVP), die ihren Hund fragt, ob er die CVP wählen würde. Er «antwortet» damit, in dem sich sein Fell orange verfärbt. Der Slogan: «Hunde würden orange wählen.» An die Tierliebe der CVP-Wähler zu appellieren und gleichzeitig ihren unterwürfigen Gehorsam zu thematisieren, hat durchaus was Geniales.
Zu guter Letzt darf noch ein Aargauer Kandidat mit einem Teletubby-Spot seine Wähler zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Ralf Bucher von der CVP grinst aus einem Heuballen dem Besucher entgegen und spricht von Weitsicht, während sein Heuballen übers Bundeshaus fliegt und in einem Feuerwerk aufgeht... aber wundern Sie sich doch einfach selbst. (num)
Notiert von
marcus knill
um
08:56
Montag, 3. Oktober 2011
Hier muss das Vermummungsverbot durchgesetzt werden
Die Medien publizierten nachträglich die vermummten Täter. Können Sie dank Details doch noch identifiziert werden?
Notiert von
marcus knill
um
04:45
Sonntag, 2. Oktober 2011
Notiert von
marcus knill
um
19:48
Krisenkommunikation und Medien
Einführungstext
Krisen managen heisst nicht nur Krisen erkennen und vorbeugen. Viele Unternehmen haben allmählich erkannt, dass das Meistern von Krisen längst vor einer möglichen Krise beginnen muss.
Viele Institutionen liessen wärend der letzten Jahre Handbücher (Manuels, Checklisten mit aktualisierten Telefonlisten) ausgearbeiten und lassen sich dabei meist fachgerecht beraten. Die Handbücher werden laufend aktualisiert, damit allfällige Krisen erfolgreich bewältigt werden können.
Trotz fachgerechter Erläuterungen unterlaufen den meisten Ungeübten im Training gravierende Fehler. Dies ist normal aber heilsam. Wenn prozessorientierte Fälle mit Experten vor der Kamera geübt werden, wächst die Erfolgsbilanz erstaunlich rasch. In unseren Intensivseminaren werden konkrete Situationen simuliert. (Live Interviews, Statements und überraschende Anfragen von Journalisten).
2. Wie im Sport müssten diese Checks mittelfristig alle zwei Jahre wiederholt werden, damit die Nachhaltigkeit gewährleistet bleibt.
Nur durch praktisches Ueben und durch regelmässiges Training halten Sie sich fit. Im Krisenfall werden Ihnen dann die harten Fragen der Journalisten irgendwie bekannt vorkommen.
Unsere Profi Journalisten bereiten sich für jede Institution individuell und sehr gründlich vor und Sie werden bei uns - wie ein Pilot im Simulator - mit verschiedenen realistischen Situation konfrontiert. Sie haben bei uns das Gefühl, dass Sie später tatsächlich in so eine realistische Situationen geraten könnten.
3. Lassen Sie sich nur von erfahrenen Experten coachen.
Auf dem Markt gibt es Journalisten, die Seminare anbieten, nur um damit ein Zubrot zu verdienen.
Doch mangelt es ihnen am didaktischen Wissen und der Erfahrung als Coach mit Erwachsenen.
Der Lerneffekt bei unseren Seminaren ist dank des Expertenstatus des Teams sehr hoch. Wir arbeiten nur mit Profis. Dank fachgerechter Feedbackverfahren und kleiner Gruppen ist unsere Ausbildung effizient. Aufwand und Ertrag darf sich sehen lassen.
Notiert von
marcus knill
um
19:01
Samstag, 1. Oktober 2011
Verena Diener wird vorgeworfen: Sie predige Wasser und trinke Wein
Bild: Keystone
Wie kommt das an in einer Partei, welche «die fortschreitende Zersiedelung und den ungebremsten Bodenverbrauch» bekämpft? Und die verlangt, die gerade im ländlichen Raum «überdimensionierten Bauzonen» seien zu verkleinern? Martin Bäumle, Präsident der Grünliberalen Schweiz, hält sich zurück: «Was meine Mitglieder in ihrem Privatleben machen, ist ihre Sache.» Gian von Planta, Fraktionschef im Stadtzürcher Gemeinderat, bezeichnet Dieners Verhalten hingegen als «nicht gerade imagefördernd» für die Partei. Thomas Maier, Fraktionschef im Kantonsrat, kennt Dieners Fall nicht, wie er versichert. Er sagt aber: «Als Liberale wollen wir den Lebensstil der Leute nicht bis ins kleinste Detail vorschreiben.» Entscheidend sei die ökologische Gesamtbilanz. Ein Ferienhaus in der Nähe zu besitzen, könne ökologischer sein als drei bis vier Langstreckenflüge pro Jahr in exotische Länder. Maier verzichtet auf ein Ferienhaus. Er nutze gerne die Annehmlichkeiten eines Hotels und möchte so wenig wie möglich zur Zersiedelung beitragen.
Auch Grüne haben Ferienhäuser
Gemeinderat von Planta besitzt ebenfalls kein Feriendomizil, wohl aber seine Eltern in ihrem Heimatort Zuoz GR. Diese benutzen die Wohnung während der sechs warmen Monate im Jahr, in der Wintersaison wechseln sich von Planta und seine Brüder ab: «Kalte Betten gibts bei uns nicht.»
GLP-Nationalrätin Tiana Moser verteidigt Diener: Diese sei frei in ihrem Entscheid. Von Bedeutung sei, ob ein Haus in die grüne Wiese gebaut werde: «Das war meines Wissens hier nicht der Fall.» Die Grünen sparen ebenso mit Kritik – wohl nicht zufällig, denn auch in ihren Reihen gibt es Ferienhausbesitzer, wie Kantonsrätin Esther Guyer seufzend einräumt: «Jeder muss selber zur Einsicht gelangen, dass das nicht sinnvoll ist.»
Verena Diener war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. (Tages-Anzeiger)
Diese Geschichten können der erfolgreichen Politikerin wertvolle Stimmen kosten.
Aus Tagi online:
Verena Diener wegen illegalem Gartenhäuschen in der Kritik
Bild: Keystone
Dort hat Diener laut AZ ein Gartenhaus gebaut, ohne dafür eine Baubewilligung einzuholen – ausgerechnet in jener Bauzone in Wangen sind so genannte Nebenbauten nicht erlaubt.
Jetzt läuft gegen Diener ein sogenanntes Widerspruchsverfahren. Und Diener hofft, dass ihr Gartenhaus nachträglich legalisiert wird. Bei den Behörden in Wangen ist laut AZ ein entsprechender Antrag hängig, der am kommenden Montag im Gemeinderat behandelt werden soll.
Notiert von
marcus knill
um
08:40
Das SF will den Schweizer Schönheitswettbewerb künftig nicht mehr ausstrahlen.
Wir werden diese MISS Sendung nicht verMISSen.
Notiert von
marcus knill
um
08:38