Montag, 5. September 2011

Aus der deutschen Zeitung DIALOG
für Arbeitnehmer-
der Bundesagentur für Arbeit


Quelle: Gespräch der Redaktorin mit Marcus Knill

Die Zeit verrinnt, verrinnt, verrinnt....

Wenn der Büroalltag zur Last wird: Wie soll da Ordnung in die - auf den ersten Blick – alle gleich wichtigen Aufgaben gebracht werden? Wo anfangen? Vor dem Hintergrund, dass heute der Arbeitstag nicht länger als sieben Stunden dauern sollte, da am Abend ein schon lang verabredetes Treffen mit alten Freunden beim Lieblingsitaliener ansteht.


Viele von uns haben das Gefühl, die Zeit, die uns zur Verfügung steht, um die zahlreichen Aufgaben des Arbeitsalltages zu bewältigen, vergeht wie systematisch in der Arbeitsweise vorzugehen, Stress und Hektik am Arbeitsplatz zu reduzieren. Und vor allem die Ziele, die wir uns beruflich wie privat setzen, zu erreichen. Doch wie gehen wir nun am besten vor, um unseren Arbeitsalltag zu planen? Eine Kadinallösung für einen optimal und minutiös durchgeplanten Arbeitstag zu geben, ist zu gewagt. Aber es gibt ein paar nützliche Tipps, die dabei helfen können, unsere Arbeitsweise zu strukturieren und uns
auf die eigentlichen Aufgaben ledigt werden?


Welche kann warten?


Am Ende eines Arbeitstages haben wir zwar vieles getan, aber oftmals das Gefühl, dennoch nicht das erledigt zu haben, was eigentlich unsere wichtigste Aufgabe war.


Das Gefühl, ziellos gearbeitet zu haben, überkommt uns.


Das Eisenhower-prinzip und wie wir uns nicht „verzetteln“


Unabhängig davon, wie unangenehm uns die wichtigste Aufgabe erscheint, sollten wir diese zuerst anpacken. Wir erledigen gerne eher die unwichtigen, nebensächlichen Dinge, Routine-
im Flug. Der Tag hat zu wenig Stunden. Am Abend haben wir den Eindruck, nicht das geschafft zu haben, was wir uns tags zuvor vorgenommen haben. Das Wesentliche, das wir erledigen wollten, ist liegen geblieben und wir haben uns in dem Kleinkram unserer Notizzettel verloren. Wer wünscht sich nicht, Zeit sparen zu können, die wir für uns und für die angenehmen Dinge im Leben nutzen wollen: für Freunde, die Familie, Zeit für Erholung, Entspannung, für uns selber, unsere Freiräume und Vorlieben.


Was ist eigentlich Zeitmanagement?


Zeitmanagement ist nichts anderes als Selbstmanagement. Die Kunst, Zeit optimal zu nutzen und unsere Energien auf das Wesentliche zu konzentrieren, Ziele festlegen und Prioritäten bilden.


Im Beratungsgeschäft mit Kun den praktizieren wir das, was für unsere tägliche Arbeitsweise genauso gelten sollte. Wir vereinbaren Ziele mit unseren Kunden – möglichst konkret und realistisch, planbar und positiv sollten diese formuliert sein. Wer ein Ziel vor Augen hat, wählt bekanntlich den kürzesten Weg.


Wer sich ein konkretes Ziel setzt, dem fällt es leichter, aus der Fülle an Auf gaben die wichtigsten herauszufinden und seine Kräfte auf diese zu konzentrieren.


Doch im täglichen Büroalltag ist es nicht immer leicht herauszufinden, was wichtig ist und was dringend.


Welche Aufgabe soll ich nun als erstes erarbeiten, da diese weniger anspruchsvoll oder leichter und schneller auszuführen sind. Dies bringt zwar kurzfristigen Erfolg, befriedigt auf Dauer aber nicht.
Der amerikanische Präsident Richard D. Eisenhower lebte und arbeitete äußerst erfolgreich nach folgendem Prinzip: Erledige zuerst die wichtigen und dringenden Aufgaben und sortiere die Unwichtigen aus! Er orientierte sich daran, das Wesentli che vom Unwesentlichen zu unterscheiden


Tipps für die Tages- und Wochenplanung

Vor Beginn eines Arbeitstages sollten wir uns Zeit nehmen, zehn Minuten zu überlegen, welches die zwei bis drei wichtigsten Vorhaben des kommenden Tages sind. So vermeiden wir von Beginn an, uns zu „verzetteln“.

Eine Wochenplanung hat viele Vorteile. Beachten sollten wir dabei:

• Den Wochenplan flexibel gestalten. Immer Pufferzeiten einkalkulieren. Der Zeitplan gerät dann nicht in Verzug, wenn ungeplante Störungen auftreten. Sinnvoll ist es, lieber großzügig zu kalkulieren und mehr Zeit einzuplanen. Faustregel: nur 50 bis 60 Prozent des Arbeitstages verplanen.

• Eine schriftliche Planung hilft, den roten Faden und unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und ist hilfreich für spätere Planungen.


• Das „Vor-Sich-Herschieben von Aufgaben“( Psychologen nennen das Phänomen auch die Prokrasti- nation) können Sie leichter bekämpfen, wenn Sie das unüberschaubare Ganze sinnvoll in Einzel- schritte untergliedern und realisierbare Zwischenziele setzen. Sie verhindern somit auch die Gefahr, dass Sie wichtige Details in Ihrer Planung übersehen bzw. vergessen, und verschaffen sich so eine klare Übersicht.

• Haben Sie wieder eine Etappe bzw. eines dieser Zwischenziele erreicht, belohnen Sie sich! Der Ge- danke daran, dass Sie sich nach Erreichen der ersten Etappe mit einem guten Stück Kuchen, einem Stadtbummel oder einem Besuch beim Lieblingsitaliener motivieren, wirkt oft Wunder und hilft, Ab- lenkungen zu überstehen und gegen „Aufschieberitis“ anzukämpfen.

• Das Helfersyndrom verhindert oftmals, „hart aber herzlich“ „Nein“ sagen zu können, wenn Sie von anderen mit Aufgaben konfrontiert werden, für die Sie nicht zuständig sind und die Sie von Ihrer eigentlichen Arbeit ablenken. Freundlich aber bestimmt Aufgaben, die Sie zusätzlich belasten, abzulehnen, begründen Sie am besten mit einem Verweis auf Ihren Zeitplan oder empfehlen einen alternativen Ansprechpartner. Begründen Sie Ihre Ablehnung. Nehmen Sie sich das Recht auf eine Bedenkzeit, wenn Sie sich überrumpelt fühlen, und prüfen Sie das Anliegen.

• Sich der inneren und äußeren Störungen bewusst werden und versuchen, geeignete Maßnahmen dagegen zu entwickeln: Innere Störfaktoren können zum einen Unlust, Übermüdung oder übermäßiges Kommunikationsbedürfnis (also der längere Plausch mit Kolleginnen und Kollegen) sein, zum anderen Störungen, die wir selber verursachen (der Hang zum Chaos am Schreibtisch). Dagegen lässt sich aber leicht Abhilfe schaffen.

•Äußere Störfaktoren sind Telefon anrufe, unangemeldete Besucher, mithin soziale Kontakte, die über den Tag verteilt sind und viel Zeit beanspruchen können. Oftmals hilft es bereits, für zwei Stunden, in denen Sie ungestört eine wichtige Aufgabe konzentriert erledigen wollen, die – ansonsten offene und zugleich einladende Bürotür – zuzumachen.




•Die Informationsschwemme gezielt filtern: Nach dem Gießkannen prinzip werden wir täglich mit Infor- mationen berieselt, insbesondere in Form von E-Mails. Doch nur ein sehr geringer Anteil der Informa- tion davon bleibt im Langzeitgedächt nis haften. Wir verbringen zu viel Zeit damit, diese Informationen zu lesen, abzuheften und auf diese zu reagieren. Ratsam ist es, sich einen Überblick zu verschaffen, nach Sinneinheiten querzulesen und die für Sie wichtigen Neuigkeiten herauszufiltern. Was nicht dringend ist und Sie nicht unmittelbar an- geht, sollte gleich in den Papierkorb wandern.

•Und noch ein Tipp zu guter Letzt: Auf die Auswahl des richtigen Mediums zum richtigen Zeitpunkt kommt es an: Anstatt drei Mails zu schreiben, um einen Termin zu vereinbaren, genügt ein kurzer Telefonanruf, in dem sich wichtige Details besprechen lassen.

Aus: www.rhetorik.ch, Knill + Knill Kommunikationsberatung


Wahlveranstaltung der CVP

04. September 2011, 20 Min,  Print

Darbellay nennt SVP eine «Sekte von Debilen»

Grober Fauxpas des CVP-Präsidenten: Zuerst bezeichnete Christophe Darbellay die SVP als Schwachköpfe – und dann versuchte er sich herauszureden.

Christophe Darbellays Rede bei der Wahlveranstaltung der Unterwalliser CVP. Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal



Bei einer Wahlveranstaltung der Unterwalliser CVP vom vorletzten Dienstag zeigte sich Christophe DarbellayChristophe Darbellay
CVP, VS
auf MerklisteKandidatendetails
angriffig. In einer Rede bezeichnete er die Konkurrentin SVP als eine «Sekte von Debilen». Als ihn das Lokalfernsehen Canal 9 nach der Rede auf die starken Worte ansprach, stritt er zuerst alles ab: Die Journalisten hätten nicht aufgepasst oder würden absichtlich seine Worte verdrehen. Erst als diese ihm den Videobeweis zeigten, gab der CVP-Präsident seine Aussage zu. «Als Sekte bezeichne ich die SVP, weil sie nicht wie eine normale politische Partei funktioniert», erklärte er, und später rechtfertigte er sich in der Zeitung «Le Temps», die Äusserung sei in der Hitze des Gefechts gefallen. SVP-Präsident Toni BrunnerToni Brunner
SVP, SG
auf MerklisteKandidatendetails
bleibt locker: Er nehme die Beschimpfung Darbellays nicht allzu ernst, sagt er gegenüber 20 Minuten. «Solche Aussagen fallen früher oder später auf denjenigen zurück, der sie rauslässt.»

Kommunikationsexperte Marcus Knill wertet den Fall als «ganz peinlichen Ausrutscher». Die Hitze des Gefechts sei keine Entschuldigung: «Für einen Profi gilt, dass er auch in einer hitzigen Situation zuerst denkt und dann erst spricht.» Vor allem hätte sich Darbellay nicht rausreden dürfen. «Wenn der Mist einmal gebaut ist, gibt es nur einen Weg: sofort zugeben und sich entschuldigen. Alles andere macht die Sache nur noch schlimmer.»

Ende Zitat 20 Min


Aus Blick:



CVP-Chef Christophe Darbellay bezeichnet SVP als eine «Sekte von Debilen». (Keystone)
CVP-Chef Christophe Darbellay bezeichnet SVP als eine «Sekte von Debilen». (Keystone)
Regional-Radar
Starker Tobak: CVP-Chef Christophe Darbellay bezeichnete an einer Wahlveranstaltung der Unterwalliser CVP die Konkurrentin SVP als eine «Sekte von Debilen».

Und nur ein paar Tage zuvor war es die CVP-Bundesrätin Doris Leuthard, welche süddeutsche Fluglärm-Kritiker als «Taliban» beschimpft hatte.

Unkontrollierte Äusserungen


Für Politologe Georg Lutz ist klar, dass im Wahlkampf offener gesagt wird, was man denkt. Trotzdem: «Die Äusserungen der beiden waren ziemlich unkontrolliert und wahrscheinlich nicht geplant.»

Es zeige aber auch, dass man bereit sei, auf Konfrontation zu gehen. Allerdings: «Wenn man sich wie die CVP staatsmännisch geben will, dann gehört aber auch dazu, dass man den richtigen Ton trifft und sich keine verbalen Ausrutscher leistet.»

Äusserungen können Karrieren kosten


Grundsätzlich sei jeder Politiker gut beraten, wenn er sich nicht zu tief in der Schublade vergreife. «Unbedachte Äusserungen haben schon Karrieren gekostet», sagt Politologe Lutz.

CVP-Sprecherin Marianne Binder wiegelt ab: «Diese Worte sind in der Hitze des Gefechts gebraucht worden.» Es gehöre ganz sicher nicht zum Wahlkampfstrategie der CVP, andere Parteien auf diese Weise zu beschimpfen.

Aber: «Bei der SVP hat man sich an diesen Ton gewöhnt», sagt Binder. Wenn CVP-Leute solche Wörter gebrauchten, schlage das viel grössere Wellen.

«Grobe Wörter sind fehl am Platz»


Binder fordert denn auch alle Parteien dazu auf, sich im Ton zu mässigen. «Hart debattieren ist gut, aber grobe Wörter sind fehl am Platz», sagt die CVP-Sprecherin.

Das nahm sich offenbar Bundesrätin Doris Leuthard bereits zu Herzen. Nachdem sie die Fluglärm-Kritiker als Taliban bezeichnet hatte, entschuldigte sie sich umgehend bei den Betroffenen.

Solche provokativen Wörter waren von der CVP bisher eher ungewohnt. Am 23. Oktober ist Wahltag – noch viel Zeit, den Ton nochmals zu verschärfen.
Ende Zitat:



 Uebrigens: Debil heisst hirnrissig, schwachsinnig, bescheuert oder geistig behindert, geistesschwach, blöde.




Ein Blick zurück:  Verbale Ausrutscher gab es bei Christophe Darbellay schon früher. Jeder Mensch kann Fehler machen. Aber bitte nicht die gleichen.
Ein Blick zurück:


Sorry

Darbellay krebst zurück

BERN – Keine neuen Friedhöfe für Muslime oder Juden. CVP-Chef Darbellay bereut jetzt diese provokative Aussage: «Es tut mir leid! So habe ich das nicht gemeint.»

Aktualisiert | 04.12.2009 (20 Min)
Da hat sich der CVP-Präsident bös in die Nesseln gesetzt: Seine Forderung, künftig keine neuen Friedhöfe für Muslime oder Juden zu genehmigen (im BLICK), brachten Christophe Darbellay massive Proteste ein: «Ich erhielt in kürzester Zeit massenhaft erboste Mails», gibt er zu. Jetzt bereut er seine Aussagen im Lokal-TV «Tele M1».

Was hat Darbellay genau zur Friedhofsfrage gesagt? Hier der Ausschnitt aus der Diskussion:

Darbellay: «In Zukunft, das muss ich sagen: Keine Ausnahmen mehr schaffen!»
Moderator: «Auch nicht für jüdische Friedhöfe?»

Darbellay: «Die, die es gibt, soll man behalten. Aber in Zukunft sollte man keine separaten für Muslime machen.»

Moderator: «Für keine Religion?»

Darbellay: «Nein. (...) Es gibt so viele neue Sekten und spirituelle Bewegungen. Wenn man für jede ein Sonderzügli fahren will, geht das nicht mehr.»

Und was will Darbellay damit gemeint haben? «Es ging mir ums Prinzip: Wir gehören alle zur gleichen Schweizer Gemeinschaft», erklärt der Parteipräsident. Davon solle es möglichst wenige Ausnahmen geben. «Aber das kann man nicht in 15 Sekunden erklären», entschuldigt er sich.

Reden, dann denken? Christophe Darbellay. (Karl-Heinz Hug)
Reden, dann denken? Christophe Darbellay. (Karl-Heinz Hug)

Juden sauer

Die Reaktion auf Darbellays gestrige Forderung sind heftig. Der Chefredaktor von «Tacheles», Yves Kugelmann, sagte gegenüber dem «Tagesanzeiger»: «Was Darbellay herausposaunt, ist ein Rückschritt hinter die Aufklärung und völlig unchristlich» Und der Generalsekratär der israelischen Cultusgemeinde Zürich, Frédéric P. Weil, erklärte: «Wenn Herr Darbellay diese Aussage gemacht hat, ist dies bedenklich und für uns nicht akzeptabel. Wir hoffen, dass die Anti-Minarett-Initiative nicht der Startschuss gewesen war, die Religionsfreiheit in diesem Land einzuschränken.»



Ausrutscher  Okt o9

Dabellay bezeichnete damals Juso Präsident  Cédric Wermuth als Sektenpräsidenten, nach dem er auf einem Kriesgmaterialplakat Doris Leuthard mit Blut an den Händen darstellen liess:





Humor für Leute mit Humor
hauckundbauer.de

Sonntag, 4. September 2011

 
Die Körpersprache sagt mehr als
1000 Worte


Die





Mein Auftritt in der Oeffentlichkeit und vor Mikrofon und Kamera




Hier der Einblick in die Fülle von Erkenntnissen aus der Thematik Medienrhetorik, die Sie überfliegen können. Es ist nicht als Lektüre gedacht. Lediglich zur Einstimmung unserer Arbeit im nächsten Seminar.
Doch lohnt es sich, das Kapitel START genauer zu lesen. Ich werde Ihnen zeigen, wie Sie bei Ueberraschungen (beispielsweise in Krisensituationen) Ihre Auftritte VerEINfachen können.
Sie werden am Seminar nicht blossgestellt. Doch gehe ich davon aus, dass Sie bereit sind, in den Spiegel Video zu schauen (Siehe Illustration). Es ist wichtig, dass wir uns so sehen, wie uns das Gegenüber sieht. Haben Sie gewusst, dass uns das Video auch bewusst macht, dass wir im Grunde genommen viel besser sind, als wir glauben, zu sein?




Eine Frage, die uns interessieren müsste:

Wie wirke ich auf andere?

Ich spiele nichts vor. Ich bin mich.
Dies setzt voraus, dass ich mich kenne.
Deshalb arbeite ich beim Coaching immer mit fachgerechtem Videofeedback

Dank der Entschlüsselung der Körpersignale erhoffen wir uns, die Absicht unserer Kunden rascher zu erkennen. Wir möchten alle Gedanken lesen können und suchen deshalb nach allen Anzeichen, die uns verraten, ob das Gegenüber flunkert, lügt oder eine Aussage ernst meint. Es hat sich gezeigt: Einen tauglichen Lügendetektor oder ein Gedankenlesegerät gibt  es immer noch nicht.







  1. Zur Wirkung der Persönlichkeit


    DAS IMAGE SCHLAEGT DIE FAKTEN!





    (Wir wirken nicht nur durch die Körpersprache - jede Person hat einen Ruf)

    Wer sich mit den Phänomenen der Menschenkenntnis auseinandersetzt, merkt rasch, dass unser BILD (IMAGE), das wir vermitteln, mit vielen Missverständnissen gekoppelt ist.
    Geschichte Pagagei:


    Jemand wollte ein einer Zoohandlung einen Papagei kaufen.
    "Dieser schöne bunte Vogel kostet 300.-- Fr.", sagte die Verkäuferin.
    "Und der kleinere dort?"
    "Der kostet 600.--!"
    "Weshalb ist er so viel teurer?", wollte der Käufer wissen.
    "Er kann schon Worte nachsprechen."
    "Was kostet dann der farblose, Papagei dort hinten, dem einige Federn fehlen?"
    "Der kostet 5000.-- Fr!"
    "Weshalb?"
    "Alle sagen ihm CHEF."
    FAZIT: Der Ruf (die Marke) ist auch bei Menschen ausschlaggebend.


  2. rhetorik.ch aktuell: Image schlägt Fakten

    Sowohl die Person als auch die Präsentation beeinflusst den Inhalt wesentlich. Fakten werden durch die Person oder die Darstellung gefärbt. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/10_18/ - Cached - Similar

    Körpersprache nie antrainieren!

  3. __________________
  4. Neujahrsansprache in Kandersteg mit Bundesrat ...
    7 Min. - 28. Dez. 2007
    Hochgeladen von SchweizerFernsehen

    youtube.com

  5. Fragen, die Sie bestimmt immer noch interessieren:

  6. Kann man die Körpersprache eindeutig deuten?


  7. Wie erkennt man bei einer Person, ob sie lügt? (Körpersignale, Stimme?)


  8. Oder ob eine Person nervös ist?


  9. Gibt es Beispiele, die zeigen, dass man die Körperprache deuten kann?

FRAGWUERDIG SIND ALLE REZEPTORIENTIERTEN, SCHABLONENARTIGEN INTERPRETATIONEN, wie in folgendem Artikel: 




























Pseudopsychologie

Schablonenartige Interpretationen der Körpersprache von Mitmenschen sind Unsinn. Auf dieser Seite finden Sie ein Beispiel einer fragwürdigen Pseudopsychologie. Vergleichen Sie die Artikel:









































Ihr Kollege gestikuliert, unterstreicht seine Worte mit vielen Handbewegungen - damit will er Sie überzeugen: "Das ist die Lösung. Glauben Sie mir!"
Die Hände hinter dem Kopf verschränkt, der Blick etwas abfällig - dieser Mann hat Macht und zeigt das auch.
Der Blick nach unten geneigt, die Hände verkrampft - da ist wohl was schief gelaufen ...
Ihr Kollege zieht die Unterlippe nach oben - er fühlt sich sicher, gefällt sich sehr.
Ihr Kollege streicht sich über das Kinn - er denkt nach.









































Die Finger trommeln nervös auf dem Tisch, der Kopf ist seitlich geneigt - Ihr Kollege ist unsicher, nervös.
Ihr Kollege presst Zeigefinger und Daumen aneinander - diese Geste bedeutet Aggression. Nur noch wenige Momente, dann explodiert er ...
Die Hände hinter dem Rücken, der Blick nach unten geneigt - Ihr Kollege fühlt sich gar nicht wohl ...
Ihr Kollege fasst sich ständig an die Nase, reibt daran - da fühlt sich jemand gar nicht wohl, ist unsicher... ,,Ob das alles so richtig ist..."



Im Alltag lohnt sich, die Wirkung einer Person auf das Gegenüber nicht nur auf Grund EINES Aspektes zu beurteilen, sondern sie ganzheitlich zu betrachten.

 
==> Ein Stimmanalytiker kann mit einer Stimmanalyse wichtige Aspekte bewusst machen.
Ein Phoniater erklärte mir während des Studiums, wie er mit Stimmanalysen versucht, herauszufinden, ob jemand lügt.

 
==> Ein professioneller Graphologe überraschte mich mit seinen präzisen Analysen einzelner Schriftbilder.


==> Kinesik Spezialist Samy Molcho ist fähig, aus dem Verhalten einer Person Erstaunliches ablesen.

Ich lernte im Laufe der Jahre zahlreiche Spezialisten kennen, die sich mit der Wirkung der Mitmenschen auseinandergesetzt haben.


==>; Ein NLP Spezialist (NLP =Neurolingustisches Programmieren) entlarvte in einem Seminar das Gegenüber an den Augenstellungen und versuchte zu prognostizieren, was die jeweilige Person tatsächlich dachte.


==> Es gibt Wahrseher, die beispielsweise erklären, aus einem Signal der Körper- und Gesichtsform usw. das Gegenüber zu entlarven.
Auf dem Markt finden wir zahlreiche Bücher, die beschreiben, wie körpersprachliche Signale punktgenau interpretiert werden können.



==> Ich kenne Personalchefs, die aus dem Vokabular eines Interviews mehr herauskristallisierten können, als der Bewerber eigenlich von sich preisgeben wollte.


==> In einer Grossbank wurde das obere Kader nach dem DISG Modell in Farbtypen eingeteilt.
- D (dominant ROT)
- I (initiativ ORANGE)
- S (stetig GRUEN)
- G (gewissenhaft BLAU)
Das Kader musste Kurse besuchen, um sich selbst und die Mitarbeiter nach diesem Modell einzuschätzen um daraus erworbene Verhaltenstipps im Job anzuwenden. Die Umsetzung dieses Rasters kostete die Bank viel Zeit und Geld. Es erstaunte mich: Diese einfache Methode wurde von vielen Mitarbeitern geschätzt. Denn sie glaubten nun zu wissen, wie man das Gegenüber behandeln kann. Weil sich die meisten Menschen nach einfachen und eindeutigen Zuordnungen sehnen, werden derartige rezeptorientierten Anleitungen geschätzt. 


Aus langjähriger Erfahrung habe ich gelernt, dass solche punktuellen Erkenntnisse unter Umständen richtig sein können. Doch sind es immer nur Teilerkenntnisse. Ein einzelner Mosaikstein vermittelt leider noch kein schlüssiges Gesamtbild.
Im Laufe der Jahre wurde mir bewusst: Alle punktuellen Versuche, hinter die Fassade eines Menschen zu sehen, genügen leider noch nicht. Wer Menschen tiefgründiger erkennen will, benötigt einen
GANZHEITLICHEN Ansatz.
Wir benötigen verschiedenen Steine, um ein Gesamtbild zu erkennen. Ich versuche deshalb als Coach, Menschen bewusst ganzheitlich (holistisch) zu analysieren.
Erst dank verschiedenster Mosaiksteine wird es möglich, uns der "Wahrheit" anzunähern.
Alle punktuellen Methoden auch wenn sie als taugliche Mittel angepriesen werden- genügen leider noch nicht, um unser Gegenüber richtig einzuschätzen.
Die Wirkung einer Person bestimmen übrigens nicht Experten, sondern bestimmt das Publikum.
Demonstration: Kursteilnehmer, der diese These missachtete. Er verwies auf meinen Buchtitel: Ich muss natürlich sein (Mir muss es wohl sein).





LINKS:

rhetorik.ch aktuell: Image schlägt Fakten

Sowohl die Person als auch die Präsentation beeinflusst den Inhalt wesentlich. Fakten werden durch die Person oder die Darstellung gefärbt. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/10_18/ - Cached - Similar
  1. rhetorik.ch aktuell:

    24. Nov. 2000 ... Samy Molcho durchschaute schon vor Jahren Alt Bundeskanzler Kohl- dank einer Analyse von Kohls Körpersprache. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Nov_24_2000.html - Cached - Similar
  2. Der Fall Möllemann - rhetorik.ch aktuell:

    8. Juni 2003 ... Die schillernde Figur Möllemann galt auch für den Kinesikspezialisten Samy Molcho seit je als ehrgeizig und empfindlich. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jun_08_2003.html - Cached - Similar


Oeffnung schafft Vertrauen



Bei allen Kommunikationsprozessen lohnt es sich, vor Gesprächen, Auftritten immer zu kontrollieren, ob der Körper, die Muskeln, die Hände  locker sind.

Die Lockerheit des Körpers beeinflusst  die Lockerheit im Denken.

Dank dieser Lockerheit fliesst die Kommunikation.

Die Spannung im Stresszustand erkennen wir sofort im Gebiss-Hals bereich. Wer sich muskulär verspannt, blockiert auch das Denken.


Offene Haltung beim Sprechen




FAZIT: Beginnen Sie nie mit einer Scheinlockerheit. Nehmen Sie sich die Zeit, den Start  zu zelebrieren, bis sie echt locker sind! Selbstverständlich benötigen Sie immer auch eine gewisse Grundspannung. Es gibt bewährte Methoden oder Techniken, diese Lockerheit innert weniger Sekunden zu gewinnen.


Zur Haltung:
Geerdet STEHEN - zur Aussage STEHEN
WURzeln





Beim Kommunikationscoaching spielt die Haltung eine wichtige Rolle.

Es zeigt sich, wer geerdet da STEHT -  mit Bodenhaftung - der wird  auch besser verSTANDen.
Die Stimme klingt auf der senkrechten Wirbelsäule sonorer. Sie ist ausbalancierter.

Wer goundet (Begriff in den Staaten), wer geerdet da steht, signalisiert, dass er zu seiner Aussage STEHT.  Wer seinen STANDpunkt eindeutig vertritt, wird zwangsläufig auch besser verSTANDen.
(In unserem fachgerechten Coaching erkennen Sie, wie  die Energie- dank richtigem Verhalten - konkret  zum fliessen gebracht werden kann.

Fazit: Wer verankert ist, kann auch bei heiklen Kommunikationsprozessen verbale Stürme überstehen.


  1. _______________
    Anstelle einer ausgedruckten Dokumentation folgt hier noch ein
    Internetbeitrag zum nachträglichen Studium:
     
    von Marcus Knill

    Bei der Wirkung und beim Phänomen des Ueberzeugens spielt die Stimme (der TON) eine zentrale Rolle. Bekanntlich gilt: "C'est le ton qui fait la musique". In Abänderung des Spruches "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" darf gesagt werden: "Die Stimme sagt mehr als viele Worte". Die Stimme (ohne Bild), beispielsweise am Telefon oder im Radio weckt erstaunlich viele Vorstellungen. Bei Zuhören werden Bilder geweckt. Nach der amerikanischen Wissenschafterin Sarah Partan sind auch bei der Tierwelt Laute wichtiger als körpersprachliche Signale.

    Stimme und Glaubwürdigkeit

    Ueberzeugungs-pyramide
    Die Überzeugungs-Pyramide

    (Quelle des Bildes: Knill, Marcus: 

    ,Beeinflussung-Manipulation-Propaganda')

    Wahrscheinlich hat Hillary Clinton die Wahl mitunter verloren, weil ihre Stimme scherbelt. Obamas Stimme hingegen klingt wie Musik. Wenn es um Ueberzeugungsprozesse geht, spielt die Stimme eine zentrale Rolle. Spezialisten behaupten, dass die Stimme uns enorm viel verrät. Sie ist wie ein Lügendetektor.
    Kriterien der Stimme



    Nebst dem Klang sind es:
    - Resonanz (wir können die Resonanzebene einordnen)
    - Modulationsbreite (Kann gemessen werden)
    - Atmungsgeräusche (sind am Mikrofon gut hörbar - Atemnot, Kurzatmung, Spannung)
    - Registerübergänge
    - Kieferöffnungsweite ( eng - signalisiert oft Stress - Spannung)
    - Lippenspannung
    Ich habe als Assistent bei Phoniater Dr. D. Padovani erkannt, dass sich psychische Befindlichkeiten auf die Stimmung und damit auch auf die Stimme auswirkt.


    3D Diagramm der Stimme
    Generell darf gesagt werden: Monotonie bei der Stimme ist nicht nur langweilig. Die monotone Stimme ist "tödlich" bei allen Dialogen und Präsentationen.
    Der STIMMKLANG setzt sich zusammen aus:
    LAUTSTERKE (laut/leise)
    INTENSITAET (stark betonend, zurückhaltend) --> dynamischer Akzent
    TONFALL (hoch/tief)
    TEMPO (schnell/langsam)
    TAKT (Rhythmus) ---> Rhythmischer Akzent
    TONART (fröhlich, offen, melancholisch, traurig, getragen)
    Beim Coaching achten wir darauf dass die natürliche Stimmlage nicht verstellt wird. Wir müssen die persönliche Indifferenzlage herausarbeiten Messungen zeigen, dass in Stresssituation die Stimme bis zu einer Oktav nach oben springt. Bei einer Verstärkeranlage, im Radiostudio oder am Telefon ist es wichtig, dass wir im Kammerton sprechen und nicht so, als müssten wir auf dem Kasernenhof ohne Verstärkeranlage schreien.




    Etwas von Wichtigsten ist der Start

    Locker geerdet dastehen oder sitzen und lernen wie man eine Vollatmung macht. Viele Redner machen atmen falsch (Hochatmung).
    LINKS:

    1. rhetorik.ch aktuell: Die Stimme als Marke

      21. Mai 2006 ... Wahrnehmungstests zeigen, dass die Stimme einen wichtigen Beitrag zur Kommunikation leistet. Bei Präsentationen vor einem Publikum trägt sie ... www.rhetorik.ch/Aktuell/06/05_21.html - Cached - Similar pages
    2. Kraftvolle Stimme - vage Aussagen

      Kraftvolle Stimme - vage Aussagen. von Marcus Knill. Die folgende Analyse ist in der Zeitschrift Persönlich (www.persoenlich.com), dem online Portal der ... www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_06/persoenlich.html - Cached - Similar pages
    3. rhetorik.ch aktuell: Kraftvolle Stimme - vage Aussagen

      2. Aug. 2006 ... Dazu kam, dass Doris Leuthard mit lauter, kraftvoller Stimme (ständig "mit Power"- ohne Variationen) sprach. Die Lautsprecher standen vor ... www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_02.html - Cached - Similar pages
    4. rhetorik.ch aktuell: Reden mit heiserer Stimme

      Kommentar: Christoph Blocher hätte mit der kaputten Stimme besser nicht geredet und die Sendung verschoben. Der Auftritt der Ehefrau war auch nicht ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/01_13/index.html - Cached - Similar pages


    BEOBACHTEND LERNEN







    Anstatt die Körpersprache zu trainieren:
    Trainieren Sie Ihre Wahrnehmungsfähigkeit mit folgender BEOBACHTUNGSUEBUNG

    1. Schritt:
     
    (Illustration: Toni Helbling)





    Beobachten Sie eine andere Person genau, wie sie geht, sitzt oder steht!


    2. Schritt:




    Fragen sie sich: Welcher Eindruck, welche Wirkung, hat die Körperhaltung der Person, deren Körperhaltung sie beschrieben haben?


    3. Schritt:



    Ziehen sie Schlüsse daraus. Damit sie die Einstellung dieser Person besser nachvollziehen können, ahmen Sie die Stellung dieser Person bewusst nach. Sie werden möglicherweise auf diese Weise herausfinden, mit welcher Einstellung die beobachtete Person kommuniziert. (Die Einstellung wirkt sich bekanntlich auf die Stellung des Körpers aus und umgekehrt!)


    4. Schritt:



    Diese Selbstbeobachtung dürfen Sie keinenfalls während eines echten Auftrittes oder eines echten echten Dialoges machen (Sie wären sonst nicht mehr 100 prozentig beim Kommunikationsprozess)! Beobachten sie ab und zu ihre Körperhaltung:
    FUESSE
    BEINE
    BECKEN
    RUMPF
    ARME
    HAENDE/FINGER
    KOPFHALTUNG




    Dank dieser Ueberprüfung erkennen sie rechtzeitig allfällige negative Verhaltensweisen und können so ihre Haltung immer wieder selbst korrigieren, bevor sie sich Negatives angewöhnt haben.
LINKS:
  1. Lügen, zehn Regeln (NZZ)

    31. März 2001 ... Nicht jeder ist zur Lüge geboren. Wer grosse Angst hat, erwischt zu werden, sollte es bleiben lassen. Lügen klappt nur mit Leichtigkeit und ... www.rhetorik.ch/Wahrheit/Luege.html - Cached - Similar
  2. Zürich Woche Artikel: Lügen erfordert viel Fantasie

    20. Febr. 2003 ... KNILL: Wichtig scheint mir der Unterschied zwischen Lügen, die einem anderen scha den oder eben nicht. Gegen erstere bin ich absolut. ... www.rhetorik.ch/Wahrheit/Fantasie.html - Cached - Similar
  3. Kommunikation und Lüge

    Bei all den vielen Lügen hat kaum jemand ein schlechtes Gewissen. Viele Händler täuschen Interesse oder Desinteresse vor. ... www.rhetorik.ch/Wahrheit/Wahrheit1.html - Cached - Similar
  4. Bildmanipulationen

    Das Foto von Dodi Al-Fayed und Diana stammt aus dem Jahre 1997. Quelle: Wanderausstellung "X für U - Bilder, die lügen" und Spiegel. ... www.rhetorik.ch/Bildmanipulation/Bildmanipulation.html - Cached - Similar
  5. Ehrlichkeit und Offenheit im Umgang mit Menschen

    Dies bedeutet, dass Lügen auf lange Sicht kurze Beine haben. (Weil selbst Laien erkennen, dass beim Lügen etwas nicht stimmen kann; nicht synchron ist). ... www.rhetorik.ch/Wahrheit/Wahrheit2.html - Cached - Similar
  6. Redeanalyse: Beispiel Clinton

    Angenommen, es müsste eine Person lügen lernen, ist der Aufwand grösser. ... (Damit interpretiert Clinton implizit: Das Aufdecken einer Lüge ist unbedeutend ... www.rhetorik.ch/Redeanalyse/Clinton.html - Cached - Similar



FAZIT:
1. Schärfen wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit!
2. Es lohnt sich, unsere Beobachtungen genau zu beschreiben
3. Unsere Intuition ist ein brauchbarer Lügendetektor

www.rhetorik.ch aktuell: (26. Mai, 2008)


Selbsterkenntnis als Schlüssel zur Menschenkenntnis

Ganzer Radiobeitrag---> (MP3 anklicken):
Der Gesprächspartner (Journalist, Sendeleiter und Moderator) war Stephan Mester. [MP3]




********************

Kleine Tiere, grosser Jöh-Effekt



Zwei Monate alt sind die beiden Tigerjungen, die sich am 2. September 2011 im Prager Zoo balgen. Bild: AFP/Michal Cizek
Sie sehen zwar aus wie Luchse, es handelt sich aber um afrikanische Wildkatzen, so genannte Karakals. Die Mutter heisst Peggy, sie posiert am 1. September 2011 mit ihren Jungen Aziza, Binti und Mkuze (v.l.) im Oregon Zoo von Portland im US-Bundesstaat Oregon. Bild: Keystone/AP/Don Ryan

Der Tierpark im deutschen Chemnitz präsentiert am 22. August einen seltenen Nachwuchs: Kian und Shiwa sind sieben Wochen alte persische Leoparden. Ihre frei lebenden Artgenossen sind bedroht. Bild: Keystone/uwe Meinhold
Quelle: 20 Min

Kommentar: Junge Katzen lösen bei den meisten Menschen einen Jöh-Effekt aus. Denkaufgabe: Weshalb?