Sonntag, 4. Juli 2010

Dokumentation für die Einzelcoachings von dieser Woche:

Zu den Intensivseminaren der kommenden Woche:

Auftritt in der Oeffentlichkeit

Aus der Praxis für die Praxis

Wichtige Hinweise im "Umgang mit Medien und Journalisten"

Der rote Faden

Zur Einstimmung folgender Beitrag ( LINKS):

Kommunikation und Medien

Umgang mit den Medien - 10 Tipps. 1. Journalistinnen und Journalisten sind Ihre Partner, nicht Ihre Feinde. Das heisst aber nicht, dass Sie Ihre Freunde ... www.rhetorik.ch/Medien/Medien.html - Cached - Similar

Oeffentliche Auftritte

Öffentliche Auftritte. von Marcus Knill. 1. Vorbereitung ... 2. Kurz vor dem Auftritt. Sich lockern. ... 3. Beim Auftritt. Keine Nebengedanken. ... www.rhetorik.ch/OeffentlicheAuftritte/OeffentlicheAuftritte.html - Cached - Similar

Öffentliche Auftritte

von Marcus Knill

Medienauftritte

7. Juni 2003 ... Medien, Medienauftritte, Auftreten, Medienauftritt, Interview, Vortrag, ... Ich coache seit Jahren Spitzensportler für die Oympiaden im ... www.rhetorik.ch/Medienauftritt/Medienauftritt.html - 16k - Cached - Similar pages

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Beantworten Sie folgende Fragen:

Das Telefon kingelt. Ein Journalist meldet sich und will von Ihnen eine Auskunft über PS.

Wie verhalten Sie sich?

- Kennen Sie das Kommunikationskonzept Ihrer Institution?

- Können Sie die Telefonnummern der Informationsverantwortlichen sofort abrufen?

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Falls Sie Auskunft geben müssen:

UEBERZEUGEN DURCH.....

Sie ueberzeugen, wenn Sie

* sich natürlich, situationsgerecht verhalten (kein Theater spielen)

* überlegen vor dem Sprechen (denken, dann sprechen!)

* Gefühle nicht ausklammern

* nicht an die Mimik und Gestik denken

* sich verständlich ausdrücken

* eine EINFACHE SPRACHE wählen

* EINEN KERNGEDANKEN (EIN ARGUMENT, EINE ANTWORT) mit einem BILD, einer ERZAEHLUNG, einer GESCHICHTE koppeln

Sie werden abgelehnt, wenn Sie

* sich künstlich und affektiert verhalten

* während des Sprechens an sich denken

* die Emotionen kontrollieren

* Theater spielen

* eine Spachebene wählen, die nicht zur Situation passt

* zu lange reden oder zu kompliziert, zu abstrakt und zu vage formulieren

* zu perfekt sind

Sie überzeugen vor allem durch Ihre Person. Erst in zweiter Linie interessiert sich das Publikum oder Ihr Gegenüber für den Inhalt. Dies klingt zwar hart, trifft aber zu.

Ein Redner, der sich nicht "verkaufen" kann, besser: Der nicht zu sich steht (seine Schwächen und Stärken nicht kennt), der nicht "im Lot ist", der überzeugt nicht, selbst dann, wenn er die besten Argumente auf seiner Seite hat.

Oder umgekehrt: Jemand, der beim Publikum ankommt, kann sich sogar erlauben, einmal etwas schwächere Argumente vorzubringen. Weil man die Person sympathisch findet, fällt es schwerer, sich der Argumentation zu verschliessen.

LINKS:

rhetorik.ch aktuell: Image schlägt Fakten

Sowohl die Person als auch die Präsentation beeinflusst den Inhalt wesentlich. Fakten werden durch die Person oder die Darstellung gefärbt. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/10_18/ - Cached - Similar

WICHTIGE ERKENNTISSE AUS DER PRAXIS:

Das Antizipieren (Wir können die meisten Fragen gedanklich vorbereiten)

Achtsamkeit, das heisst: Sich auf ETWAS 100%ig konzentrieren können

Ich wiederhole bewusst:

- Natürlich bleiben (authentisch bleiben - trotz ungewohnter Umgebung)

- EIN-fach reden, EIN-deutig antworten

- Narrative Rhetorik nutzen (EIN persönliches Erlebnis, EINEN Fall, EINE Geschichten oder EIN Beispiel erzählen)

FAZIT:

Sie müssen wissen,

- wie Journalisten arbeiten

- wie Sie sich bei Medienanfragen verhalten müssen

- dass jeder Medienauftritt eine Chance ist

- Dass Medienauftritte geübt werden müssen

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Zur Vertiefung der Thematik:

Selbstmanagement

Selbstmanagement. ... Selbstmanagement. von Marcus Knill. "Selbst" - ein Schlüsselwort der Kommmunikation", Handelszeitung, 29. Oktober - 4. ... www.rhetorik.ch/Selbst/Selbst.html -
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  1. Medienkommunikation

    2. Okt. 2002 ... Medienkommunikation ist lernbar. von Marcus Knill. Der Umgang mit elektronischen Medien kann im Mediensimulator gelernt werden. ... www.rhetorik.ch/Medienkommunikation/Medienkommunikation.html - Cached - Similar
  2. Medienkommunikation Positionierung

    5. Juni 2007 ... Medienkommunikation. von Marcus Knill. Positionierung. Führungsperson werden Sie in der Informationsgesellschaft immer häufiger persönlich ... www.rhetorik.ch/Medienkommunikation/Medienkommunikation1.html - Cached - Similar

Medienauftritte

7. Juni 2003 ... Medientraining - eine Selbstverständlichkeit ... Medientraining ist nicht dazu da, Ihre Persönlichkeit zu verfremden. Im Gegenteil: ... www.rhetorik.ch/Medienauftritt/Medienauftritt.html - Cached - Similar
  1. 10 Gebote der Medienrhetorik

    10 Gebote der Medienrhetorik. ... 10) Konkret, bildhaft und mit Beispielen reden. Nicht nebulös und abstrakt formulieren. ... www.rhetorik.ch/Medienrhetorik/10Gebote.html - Cached - Similar
  2. 10 Gebote für guten Journalismus

    15. Mai 2005 ... Der Deutsche Bundespräsident Johannes Rau trug Anfang Juni 2004 bei der Jahrestagung des "Netzwerks Recherche" zehn Gebote für guten ... www.rhetorik.ch/Journalistengebote/Journalistengebote.html - Cached - Similar
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rhetorik.ch aktuell: Ärzte vor Mikrofon und Kamera

1. Febr. 2009 ... Sie haben vor dem Auftritt zu klären, was gesagt wird und was noch nicht erwähnt wird. Was sie vor Mikrofon und Kamera äussern, ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/02_01/index.html - Cached - Simil

Die Deutschen sind bereits im Siegesrausch- und wie!!

Ich bin durch eine kleine deutsche Stadt gefahren. Ich wähnte mich in Italien: Hupkonzerte - Autokorsos - Jubel und südländische Ausgelassenheit der sonst so trockenen deutschen Fans. Als wären die angesäuselten Jubler selbst schon Weltmeister. In der Schweiz kommt diese Selbstüberschätzung der Deutschen nicht gut an. Falls Deutschland den Halbfinal und den Final auch noch siegreich überstehen würde: Wie lässt sich diese Ausgelassenheit noch steigern? Doch: Es ist noch nicht so weit.

Um das Video zu sehen, den obigen Link "Mehr Videos zum Thema" anklicken.

Den Politikern - vor allem der Kanzlerin - kommt diese Welle der Entrückung gelegen. So lassen sich politische Zeitprobleme wie "Ueberschuldung" oder "Parteienstreit" übertünchen. Angela Merkel geniesst es jednefalls, auf der Welle des Sporterfolges zu reiten.

Samstag, 3. Juli 2010

Was tun gegen die Hitze?

Hitze brandenburg

Letzte Woche arbeitete ich bei grösster Hitze in einem Studio ohne Klimaanlage und nächste Woche muss ich bei grosser Hitze in Bern Leute beraten. Wiederum ohne Klimaanlage. Deshalb las ich die Ratschläge im heutigen TAGI-online und stelle fest: Ich muss mehr Flüssigkeit zu mir nehmen.

Wie lässt sich die Temperatur verringern?

Falls keine Klimaanlage eingebaut ist, sollte morgens stossgelüftet werden. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben oder mit Vorhängen oder Jalousien abgedunkelt werden. Eine Klimaanlage sollte nach Ansicht von Ärzten nicht zu kalt eingestellt werden, weil bei grossen Unterschieden zur Aussentemperatur Erkältungen drohen. Elektrische Geräte sollten nur bei Bedarf eingeschaltet werden, um die Temperaturen dadurch nicht weiter zu erhöhen.

wie viel sollte bei Hitze getrunken werden?

Über den Tag verteilt sollte man laut Fachleuten etwa zweieinhalb bis drei Liter trinken. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees oder verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Auf süsse Getränke oder Kaffee sollte man besser verzichten. Leichter ist die Hitze zudem zu ertragen, wenn beim Essen auf leichte Kost wie Salat oder Gemüse gesetzt wird. Schweres Essen macht dagegen zusätzlich müde.

Was kann die Arbeit erträglicher machen?

Wenn es möglich ist, sollte die Arbeitszeit auf die kühleren Morgenstunden verlegt werden. Auch helle, luftige Kleidung, zum Beispiel aus Baumwolle oder anderen Naturfasern, kann gegen Schweissausbrüche vorbeugen. Ratsam könnte auch die Aufhebung des in manchen Unternehmen bestehenden Krawattenzwangs sein – und zusätzliche kleinere Pausen.

Was ist bei Arbeiten im Freien zu beachten?

Im Freien sollte möglichst im Schatten oder zumindest mit Kopfbedeckung gearbeitet werden. Gerade bei Aussenarbeiten gilt, die Arbeitszeit den Temperaturen anzupassen. Sinnvoll können auch längere Pausen sein. Empfohlen wird zudem, die Haut vor der Arbeit im Freien gut einzucremen.

Uebrigens:

Steigt die Temperatur auf über 30 Grad, ist der Arbeitgeber laut der Gewerkschaft IG Metall zu weiteren Massnahmen verpflichtet. Sind es sogar mehr als 35 Grad, gilt ein Arbeitsplatz grundsätzlich als ungeeignet. Ausnahmen sind allerdings möglich, wenn etwa in einer Halle Luftduschen eingebaut sind.

Freitag, 2. Juli 2010

Alleinerziehende Entenmutter unter Polizeischutz

teaser image

Erfolglose Maltherapie?

Das farbenprächtige Bundesratbild weckte gestern Hoffnung. Alle glaubten, der Bundesrat wisse nun, was Kooperation heisst.

Und nun das: Bereits am nachfolgenden Tag lesen wir im Blick:

Ich zitiere

Unter dem Traktandum «Varia» lancierte SP-Infrastrukturminister Moritz Leuenberger eine heftige Attacke auf seine Parteikollegin Micheline Calmy-Rey. Sie solle jetzt endlich Details zur Libyen-Affäre mit den Geisel-Befreiungsplänen auf den Tisch legen, soll Leuenberger zum Erstaunen mancher Bundesratskollegen vorgebracht haben.

Bild TAGI:

Aus dem Angriff aus heiterem Himmel ergab sich eine rund einstündige Diskussion in der Regierung. Sicher ist, dass nicht nur Calmy-Rey irritiert war über das Vorgehen des SP-Magistraten.

Bisher nur Attacken von Merz und Leuthard

Bei früheren Gelegenheiten waren es Bundespräsidentin Doris Leuthard (CVP) und Finanzminister Hans-Rudolf Merz (FDP), die Aussenministerin Calmy-Rey wegen der Libyen-Sache ins Visier nahmen. Dass jetzt ausgerechnet SP-Mann Leuenberger in den Chor einstimmte, ist doch eher aussergewöhnlich. Zumal es in den letzten Tagen schien, als hätten sich die Wogen etwas geglättet. Parteikollegen attackieren sich gewöhnlich nicht. Schon gar nicht, wenn einer von ihnen unter Druck ist wie derzeit die Aussenministerin. Über Leuenbergers Motive scheiden sich darum die Geister.

Nachspiel in der SP

Die heftige Auseinandersetzung wird zweifellos ein Nachspiel in der SP haben. SP-Chef Christian Levrat allerdings sagte gestern gegenüber BLICK, der Vorfall sei ihm nicht bekannt. Bereits vor zwei Wochen war es im Bundesrat zum Streit um die Libyen-Affäre gekommen. Merz hatte Calmy-Rey damals (nach heutigem Wissensstand zu Unrecht) beschuldigt, sie habe ihn nicht über Befreiungspläne informiert. Anfang letzter Woche war es im Bundesrat noch einmal zu einer Auseinandersetzung gekommen. Im Anschluss daran gab Bundespräsidentin Leuthard die umstrittene Erklärung ab, wonach es «Einsatzbefehle» gegeben habe. Eine Aussage, die so von GPDel-Präsident Claude Janiak dementiert wurde.

Kommentar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Gehen wir trotz allem davon aus, das sei nun der allerletzte Patzer in der Kommunikationslandschaft des Bundesrates

Donnerstag, 1. Juli 2010

Das aussagekräftige LeitBILD des Bundesrates

Es scheint das erste Mal zu sein, dass der Gesamtbundesrat als Team ein Gesamtwerk geschaffen hat. Die erste Therapiestunde (Förderung der Teamfähigkeit) wurde positiv beurteilt. Anregung: Nach jeder Kommunikationspanne wird eine gemeinsame Malstunde im Bundeshauskeller verfügt. Unter der Anleitung von echten Künstlern schuf der Bundesrat ein sogenanntes Aktionskunstwerk. Indem jedes Mitglied mit einer selbst gewählten Farbe die Unterschrift auf die Leinwand pinselte, gelang es den "Animatoren", die Landesregierung zu aktivieren. Wie jedoch zu erfahren war, soll sich ein Mitglied geweigert haben, aktiv mit zu machen. Falls dies zutreffen würde, macht uns diese originelle Maltherapiestunde bewusst: Aktionitis allein genügt noch nicht eine angeschlagene Landesregierung kooperativer zu machen.

Ich zitiere TAGI:

Einige der Magistraten scheinen sich zu freuen, andere weniger: Bundesräte vor ihrem Werk. Bild: KEYSTONE/AP

Video

«Es ist schön farbig geworden», stellte Bundespräsidentin Doris Leuthard nach getaner Arbeit vor den Medien im Keller des Aargauer Kunsthauses fest. Und sie betont: «Wir haben das als Team gemacht.» Es sei eine gute Erfahrung für den Bundesrat, auch kreativ zu sein. «Das Ziel war, uns in der Mitte zu treffen.» Als «kreativen Akt des Bundesrates» bezeichnete Ueli Maurer das Bild.

Kommentar: Ich verzichte auf eine tiefenpsychologischen Farbanalyse. Wir wollen nicht ergründen: Hat es nun zu viel politisches ROT oder zu viel GRUEN, BLAU oder SCHWARZ?

In den Medien habe ich die Frage gelesen:

Was sagt uns dieses chaotische Bild über den Bundesrat?

Antwort: Das Bild veranschaulicht, wie chaotisch der Bundesrat während der letzten Monaten kommuniziert hat. Doch gibt mir das bunte, farbenfrohe Bild Hoffnung, dass die Maltherapie des Bundesrates das Kommunikationsklima künftig doch positiv beeinflussen könnte.

Uebrigens: Die Presse durfte den "Künstlern" nicht über die Achsel schauen. Damit kann wie üblich spekuliert werden oder noch besser: Warten wir ab. Mit Indiskretionen darf auch in diesem Fall gerechnet werden. Gut möglich, dass ein Bundesratsmitglied an einer improvisierten Medienkonferenz demnächst verkündet, dass es nicht stimmt, dass Bunderat Maurer mit seinem Pinsel zu oft in den grünen Topf gegriffen habe.

Der Kommentar des Bundesrates Merz sagt immerhin schon jetzt etwas Aufschlussreiches aus. Er findet:

Es sei eine originelle Idee, dass der Bundesrat etwas so frei habe gestalten dürfen. Ohne STRUKTUR, ohne AUFTRAG, ohne ZIEL.

Da müssen sich beim Malen einige Magistraten recht wohl gefühlt haben. Denn das war eigentlich wie sonst im Alltag - bei der üblichen politischen Tätigkeit. Dort fehlt es bekanntlich auch oft an der STRUKTUR und am ZIEL bei den individuellen Verlautbarungen.

Mein Vorschlag: Versteigern wir das erste magistrale Kunstwerk. Der Erlös könnte der EDA überreicht werden- für den geschröpften Topf der Lösegelder (bei Erpressungen).

Mittwoch, 30. Juni 2010

Denkzettel für Merkel

Erst im dritten Wahlgang wurde der neue Bundespräsident Christian Wulff gewählt. Nachdem im zweiten Wahlgang Merkels Wunschkandidat immer noch nicht das absolute Mehr hatte, beobachtete ich Angela Merkels Körpersprache:

Wie versteinert sass sie da. Völlig beherrscht, kalt, wie versteinert. Nur eine Schluckbewegung verriet: Der Kanzlerin bleibt der Entscheid im Hals stecken. Der Körper kann nicht lügen: Merkel musste gleichsam die Kröte (Entscheid) schlucken.

Chancellor Merkel,  Christian Democratic Union party (CDU) presidential candidate, Lower  Saxony state premier Wulff and Bavarian state premier and leader of the  Christian Social Union (CSU) Seehofer chat after the second round vote  in Berlin
Foto: REUTERS

Ein dramatischer Wahltag für Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsidentschaftskandidat Christian Wulff.

Von deutschen Politikern habe ich erfahren, dass es der machtbesessene Kanzlerin gelang - mit diesem Schachzug - einen weiteren Rivalen vor der Kanzlerwahl auf elegante Weise zu "beseitigen". Mit der Wahl Wulffs kann er ihr nicht mehr gefährlich werden.

Ich hatte vor einigen Monaten Angela Merkels Körpersprache eingehend analysiert (Beitrag "Politikerportraits") und dabei festgestellt: Diese Frau wusste immer, was sie will. Sie signalisierte über Jahre: Ihr müsst mit mir rechnen. Tatsächlich brachte sie es fertig, ihre Machtposition ständig auszubauen. Für die Machterhaltung machte sie alles und verstand es laufend, unliebsame Konkurrenten auszuschalten.

LINK:

  1. Politikerportraits

    Politikerportraits. ... Ausstellungstext, Politiker Portraits, DRS2, 1. November 2008, Redaktion: Karin Salm. Ausstellung im Museum für Gestaltung in ... www.rhetorik.ch/Politikerportraits/Politikerportraits.html - Cached - Similar
  2. Nachlese:

  3. Immer konnte sich die lädierte, führungsschwache Kanzlerin nicht beherrschen:

  4. storybild

    Angela Merkel am Donnerstag im Bundestag. (Bild: Reuters)

  5. Die deutsche Presse sprach vorwiegend negativ mit Begriffen wie: BLAMAGE - FIASKO - SCHLAPPE