Freitag, 15. August 2008
Ypsilante will mit dem Kopf durch die Wand!
Als hätte sie nichts gelernt von letzten Fiasko will Ypsilanti erneut zum Wortbruch stehen und entgegen früheren Verlautbarungen mit den LINKEN zusammenarbeiten.
Das kann nicht gute kommen.
UMFRAGE ZU LINKSKURS IN HESSEN
Breite Mehrheit gegen Ypsilantis Machtplan
Gegenwind für Andrea Ypsilanti: Nur ein Viertel der Deutschen ist einer neuen Umfrage zufolge dafür, dass sich die hessische SPD-Chefin mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lässt. Sogar unter Anhängern der Sozialdemokraten gibt es keine Mehrheit dafür.
Der mögliche neue Anlauf der hessischen SPD zur Regierungsübernahme im Wiesbadener Landtag mit Hilfe der Linkspartei findet bei den Bundesbürgern keine große Zustimmung. Im aktuellen ZDF-Politbarometer plädierten lediglich 24 Prozent der Befragten dafür, dass die hessische SPD-Landeschefin Andrea Ypsilanti zur Wahl antreten solle, auch wenn sie nur mit Hilfe der Linken gewählt werden kann. 44 Prozent sagten dagegen, dass Ypsilanti dann nicht antreten sollte. 32 Prozent hatten dazu keine Meinung.
Eine rot-rot-grüne Koalition nach der nächsten Bundestagswahl fänden den Angaben zufolge lediglich 17 Prozent der 1263 befragten Wahlberechtigten und nur 22 Prozent der SPD-Anhänger gut. 67 Prozent aller Befragten und 63 Prozent der SPD-Anhänger fänden eine solche Zusammenarbeit im Bund schlecht. Allerdings erwarteten 57 Prozent aller Befragten, dass die SPD eine solche Koalition eingehen würde, wenn sich dafür nach der nächsten Bundestagswahl eine Mehrheit ergäbe.
Kommentar: Wortbruch wird von den Stimmbürgern immer schlecht honoriert.
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marcus knill
um
15:22
Donnerstag, 14. August 2008
Lesenswerter Beitrag in 20 Min-online
Warum die Wahrheit nicht interessiert
Was ist jetzt mit den Menschenrechten in China? Mit dem Umweltschutz? Mit Tibet? Diese Themen sind aus den Schlagzeilen verschwunden. Dabei halten sich zurzeit 25 000 Journalisten in Peking auf und könnten tagtäglich die Welt aufrütteln. Doch so läuft das eben nicht.
Leserbefragung.
Uns interessiert beim Interview der Pressesprecherin des IOC von Ihnen die Antworten auf folgende Fragen:
Wie wirkt diese Profifrau für Sie? Ueberzeugt Sie? Wenn JA, weshalb. Wenn NEIN weshalb nicht? Wie hätten Sie an ihrer Stelle reagiert?
Dann interessiert uns, was Sie zum Journalisten sagen.
Geben Sie uns Ihren Kommentar bekannt auf k-k@bluewin.ch unter Stichwort "Interview Pressesprecherin IOC". Vielen Dank
Ein Regime hat von olympischen Reporterinnen und Reportern wenig zu befürchten. Das war 1936 im nationalsozialistischen Berlin und 1980 im kommunistischen Moskau nicht anders und ist heute erst recht so.
Kein anderes Sportereignis hat die Intensität und die Atemlosigkeit der Olympischen Spiele. Sie übertreffen sogar noch die Fussball-WM. Denn Olympische Spiele produzieren jeden Tag Helden, Dramen, Storys. In normalen Zeiten wird hin und wieder eine sportliche Sau durchs Mediendorf getrieben und man hat Zeit, ihre Borsten zu zählen. Bei Olympischen Spiele wird eine Medien-Säue-Stampede veranstaltet. Man kann nicht einmal mehr die einzelnen Säue zählen.
Kaum Zeit, um den «Planeten Olympia» zu verlassen
Als Reporter wird man vom Malstrom der Ereignisse ganz einfach mitgerissen. Es bleiben kaum Zeit und Energie, um den so gut organisierten «Planeten Olympia» zu verlassen und sich anderen Themen zuzuwenden. Kommt hinzu, dass nach der Eröffnungsfeier das weltweite Interesse an kritischen Storys, die es im Vorfeld durchaus gegeben hat, gegen den Nullpunkt strebt. In jedem Land gilt es jetzt Helden zu feiern und Versager zu tadeln. Mit Berichten über Menschenrechte und Umweltprobleme lassen sich keine TV-Quoten machen, wenn Michael Phelps schwimmt oder Roger Federer aufschlägt.
Hey, es ist die grösste Sportparty der Welt! Und niemand stört gerne eine Party. Seien wir ehrlich: Niemand will die Wahrheit über China wissen, wenn es einen Olympiasieger zu feiern gibt. Und wer sich selbst - ohne Kenntnis der Landessprache - auf die Suche nach der Wahrheit macht, hat es in Peking sehr schwer.
Das chinesische Regime kann etwas vortäuschen
Es gibt einen Grundsatz für einen Reporter: Schreiben, was ist. Das kann heikel sein. Es gibt für ein Regime ja tatsächlich die Möglichkeit, dem Besucher etwas vorzutäuschen. Es existieren Reportagen von klugen westeuropäischen Journalisten aus der Sowjetunion der 1930er Jahre (also zur Zeit des übelsten Terrors), die freie Menschen in einem freien Land schildern. 1936 gelang es den Nationalsozialisten, die Olympischen Spiele in Berlin zu einem überwältigenden Propaganda-Erfolg zu machen - und in Deutschland wäre es damals wohl um einiges leichter gewesen, Missstände aufzudecken als hier und heute in Peking.
Selbst die Russen schafften es 1980 problemlos, die Welt über die Mängel des sozialistischen Systems zu täuschen. Sie füllten die Läden im Zentrum von Moskau mit Südfrüchten, offerierten den akkreditierten Reportern kostenlose Zahnbehandlungen und schon wollte keiner mehr etwas von Mangelwirtschaft wissen.
Peking präsentiert sich in diesen Tagen dem Besucher als freie Stadt. Schlau sorgen die Chinesen dafür, dass jeder ausländische Reporter das Gefühl bekommt, er könne ja eigentlich tun und lassen, was er wolle. So erlebe ich China als freies Land, die USA habe ich da schon eher als Polizei-Staat empfunden. Ich schreibe jetzt nur, was ich persönlich erlebe um zu zeigen, wie schwierig die Suche nach einer Wahrheit ist.
Internetzensur? - Nicht feststellbar
Eine Internet-Zensur kann ich nicht feststellen. Selbst Adressen wie www.bbc.co.uk oder www.amnesty.org oder www.20minuten.ch sind in Sekundenschnelle aufgeschaltet. Und zwar nicht im internationalen Medienzentrum. Sondern in meinem Hotel, das nicht auf der offiziellen Hotelliste steht und praktisch nur von Chinesen bewohnt wird.
Das Gepäck wurde bei der Einreise nicht durchsucht. Ich bin gerade daran, die kritische Mao-Biographie von Jung Chan zu lesen, hatte das Buch bei der Einreise am Zoll unter dem Arm und es liegt im Hotel auf dem Nachttisch. Der Computer wird bei der Sicherheitskontrolle bloss wie am Flughafen gecheckt. Telefonieren mit dem Handy ist jederzeit und überall möglich.
Überwachung durch den Staat? - Nein
Überwachung? Nein. Oder zumindest merke ich nichts davon, dass angeblich zwei Millionen Agenten auf die
Aber was will diese persönliche Wahrnehmung schon heissen? Als Einzelmaske im Verwaltungsbezirk Peking (15,5 Millionen Einwohner) über politische Verhältnisse zu urteilen, ist vermessen. Es ist etwa so, wie wenn ein Käfer, der in Airolo über die Autobahn krabbelt, die Schweizerische Verkehrspolitik kommentieren sollte.
Oder anders gesagt: Die Olympischen Spiele eignen sich denkbar schlecht für eine kritische Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse. Oder noch zynischer: Die Wahrheit interessiert die Welt während der Olympischen Spiele nicht. Die Wahrheit in diesen Tage sind Ranglisten, Medaillenspiegel, gelaufene oder geschwommene Zeiten.
Um diese Zusammenhänge wussten schon die römischen Kaiser. Sie hielten die Welt mit Brot und Spielen ruhig.
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marcus knill
um
12:56
PEKING: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht-
Wer mehrmals schummelt erst recht nicht
Nachdem die Chinesen beim Feuerwerk, bei der Stimme des Kinderstars und bei den leeren Rängen in den Stadien Bilder und Ton manipuliert hatten, ist es nicht verwunderlich, dass Fachleute zweifeln, dass diese Kinder schon 16 Jahre alt sind. Auch Pässe können gefälscht werden.
Betrugsverdacht bei Chinas Turn-Gold Und die sollen wirklich schon 16 sein?
Ist das 14. Gold von China ein schmutziges?
Die unheimliche Sportmacht räumt weiter ab, liegt im Medaillenspiegel weit vorn. Doch jetzt gibt es einen bösen Verdacht:
Haben die Chinesen beim Turn-Gold im Mannschaftswettbewerb betrogen?
Der Vorwurf: Die Altersangaben der Mädchen sollen nicht stimmen.
Mindestens drei Mädchen sollen zu jung für Olympia sein.
„Eine Chinesin hatte ja noch eine Zahnlücke, wo gerade ein Milchzahn herausgefallen ist. Ich bin überzeugt, dass zumindest drei Turnerinnen das Mindestalter noch nicht erreicht haben“, findet USA-Teamchefin Martha Karolyi.
Die Regel besagt: Beim Turnen dürfen Athleten nur teilnehmen, wenn sie im Jahr der Olympischen Spiele 16 Jahre alt werden.
Schon im Vorfeld hatte es erhebliche Zweifel um das Alter von He Kexin, Jiang Yuyan und Yang Yilin gegeben. Aber laut Personalausweis sind alle 16 Jahre.
Die chinesische Sportführung hatte in den Jahren 2004 bis 2006 den Geburtstag von Yang Yilin mit dem 26. August 1993 angegeben. Das hieße, sie wäre gerade mal 14 – und zu jung für Olympia! „Nie im Leben sind die 16“, sagt Ex-US-Coach Bela Karolyi.
Die deutsche Chef-Trainerin Ulla Koch klagt an: „Es darf nicht sein, dass solche Kinder sich hier durchsetzen.“
Fünf der sechs Chinesinnen sind zwischen 1,37 Meter und 1,42 Meter groß und wiegen zwischen 31 und 36 Kilo. Damit haben sie einen unschätzbaren Vorteil: So klein und leicht ist man beweglicher und kann z.B. viel besser einen Salto machen.
Die Verbände schauen zu.
2000 holte Yang Yun in Sydney Bronze.
Vor TV-Kameras gab sie zu, dass sie erst 14 Jahre alt sei. Für den Weltverband FIG reichte dies nicht als Beweis. Sie verlassen sich lieber auf die Pässe der Chinesen.
Fazit: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht! Die Machthaber der Spiele haben leider nicht nur einmal geschummelt. Siehe Knill - Blog - Beitrag vom 10. August 08.
Falsche Minderheiten an Olympia-Eröffnung
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Keine Minderheiten: 56 Kinder - alle von der Mehrheit der Han-Chinesen - spielten Eintracht der Ethnien vor. Bild: Keystone
Die Kinder, die bei der Zeremonie vergangene Woche neben einer riesigen chinesischen Flagge ins Stadion einzogen, sollten laut Programmheft die Eintracht der ethnischen Volksgruppen in der Volksrepublik darstellen.
Doch keines von ihnen stammte aus einem Minderheitenvolk, wie Yuan Zhifeng von der Tanzkompanie Galaxy dem «Wall Street Journal» sagte.
56 ethnische Gruppen
Im offiziellen Programm hatte es geheissen:
«56 Kinder aus den 56 ethnischen Gruppen Chinas umrahmen die chinesische Nationalflagge». Allerdings gehörten alle 56 in den Trachten der Minderheiten kostümierten Kinder in Wirklichkeit der Mehrheit der Han-Chinesen an. Die Han-Chinesen stellen rund 90 Prozent der chinesischen Bevölkerung.
Kommentar: Das Schummeln geht ruhig weiter.
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marcus knill
um
09:29
Mittwoch, 13. August 2008
Schmerzhaftes Souvenir von der Street Parade
Quelle Tagi-online:
Ihre E-Mail wurde abgeschickt.
Ekzem statt Ferienerinnerung: Im Ausland angefertigte Henna-Tattoos können bei Allergikern schmerzhafte Ausschläge auslösen. (Bild: Keystone)
Was als hübsches Feriensouvenir gedacht war, entwickelte sich zu einem hässlichen Ausschlag: Gleich Dutzende von Personen mussten sich im Unispital Ekzeme behandeln lassen, die sie aus ihren Ferien mit nach Hause gebracht haben. Die Ursache: schwarze Henna-Tattoos. «Diese Tattoos können einen aggressiven Farbstoff enthalten, der bei Allergikern starke Ausschläge auslöst», wie Peter Schmid, Leiter der Allergiestation des Zürcher Unispitals in einem Bericht der Tageszeitung News bestätigt.
An der Street Parade boten mehrere Stände Henna-Tattoos an - und sind gemäss Presseberichten richtiggehend überrannt worden. Ob nun mit einer Flut von Patienten zu rechnen ist, die unter den Folgen der Tattoos leiden, lässt sich laut Schmid noch nicht ausschliessen: «Bis der Ausschlag ausbricht, dauert es mehrere Tage.»
Kommentar: Es ist erstaunlich, wie leichtfertig sich Menschen unter Drogen und Alkohleinfluss zu derartig folgenschweren Taten hinreissen lassen. Es ist hinlänglich bekannt, dass Tattoos nicht einfach abgewaschen werden können. Dass jegliche Art von Tätowierungen auch Botschaften vermitteln und bei Bewerbungen oder im Bekanntenkreis recht unterschiedlich wahrgenommen werden, müsste jeder wissen. Ich kenne Jugendliche, die solche Kurzschlusshandlungen später bereut haben. Ich kenne einen Personalchef, der würde nie einen Lehrling einstellen, der auf die Kundschaft abstossend wirkt. Ein Bankangestellter, der beispielsweise das Gesicht mit Nägeln, Ringen und Ketten "verziert" hat, müsste wissen, dass er am Schalter nichts zu suchen hat. Eine Bank die einem Angestellten der in den Brauen an Nase und Mund mit Nippel und Metallteilen gepierct ist, müsste auf diesen Angestellten verzichten. Wer Kunden vergrault oder abschreckt, wenn beispielsweise Kunden eine Bank verlassen, weil sie glauben, die hätten sich in eine Eisenwarenhandlung verirrt, hat dort nichts verloren. Wer möchte Angestellte anstellen, die Kunden abstossen?
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marcus knill
um
21:01
Auch Chinas Olympia-Emblem gefälscht?
Der Nebelspalter weiss es:
Neue Bildmanipulation?
Nach den gefälschten Feuerwerksbildern und dem getürkten Auftritt des Kinderstars an der Eröffnungsfeier deutet nun einiges darauf hin, dass auch das Olympia-Emblem in Wahrheit nur mit Fadenkreuz echt chinesisch ist.
Nach dem Nebelspalter veröffentlichten die Chinesen bislang nicht das richtige Zeichen.
Den Fernsehzuschauern wurde dieses Emblem gezeigt:
Der geneigte Leser merkt etwas - typisch NEBELSPALTER: Humor mit Niveau.
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marcus knill
um
18:15
Neutro - neutra oder neutral?
Was steht auf dem Käppi unserer Aussenministerin?
Dass unsere Aussenministerin ein eigenes Neutralitätsverständnis hat, ist hinlänglich bekannt. Falls sie nun mit ihrem Käppi bewusst zeigen will, dass sie sich nicht als Schweizerin fühlt oder sich von einer patriotischen Position distanziert - um zu demonstrieren, dass sie sich als neutrale Person ausserhalb der Schweiz (eher als neutrale Weltbürgerin) sieht - so wäre dies fragwürdig. Ich gehe eher davon aus, dass die Europa-freundliche SP Politikerin lediglich demonstrieren möchte, dass sie sich stets neutral positionieren möchte - sei es im IRAN oder als Rütlirednerin. Problematisch wird es für mich jedoch, wenn sich eine angeblich neutrale Magistratin im frauenfeindlichen Iran mit Schleier ablichten lässt oder sich offen für den Beitritt der Schweiz in die EU bekennt. Ich frage mich somit ernsthaft: Welches Neutralitätsverständnis vertritt eigentlich unsere beliebte Aussenministerin?
Nachtrag 15. August: Echo 20 Minuten -online
Bei Calmy-Rey lupfts den Stil-Experten den Hut
Micheline Calmy-Rey und ihre Mode-Gags: Die Bundesrätin trägt zurzeit eine rote Dächlikappe mit Schweizerkreuz und der Aufschrift «NEUTRAL». Stil-Experten sind schockiert.
Bundesrätin Calmy-Rey am Dienstag mit Dächlikappe in Kolumbien. (AFP)
Bundesrätin Calmy-Rey sorgte bereits vor fünf Jahren mit einem modischen Statement für Aufsehen: Beim Überschreiten der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea trug sie rote Bally-Schuhe mit Schweizerkreuz.
Aussenministerin Calmy-Rey führt ihre bedeutungsschwere Kopfbedeckung in der Welt spazieren: Sie zeigte sich damit am Freitag am Filmfestival Locarno und schon vier Tage später bei einem Besuch in Kolumbien, wo sie unter anderem mit Staatspräsident Alvaro Uribe zusammentraf.
Bei Mode-Experten sorgt die magistrale Schirmmütze für Kopfschütteln: «Die Dächlikappe ist viel zu gross und die aufgenähte Message entspricht an Gehalt in etwa einem ‹Baby an Bord›-Aufkleber an der Heckklappe eines Kleinwagens», sagt «Annabelle»-Chefredaktorin Lisa Feldmann. Jeroen van Rooijen, Fashion-Fachmann der «NZZ am Sonntag», geht mit der Bundesrätin ebenfalls hart ins Gericht: «Unsere bisherige ‹Stilkönigin› Micheline Calmy-Rey hätte man sich vor kurzem nicht mit einem solch albernen, unvorteilhaften und auf sehr plumpe Weise seine Botschaft verbreitenden Käppi vorstellen können.» Und auch für Van Rooijen ist klar: «Die Mütze ist eine Nummer zu gross!»
Kommentar: Ueberflüssig!
Notiert von
marcus knill
um
08:55