Aufnahme irritiert
Er ist keine Gebirgslandschaft mit Stäuchern im Ausland
Es ist Moos auf einem Stein im Garten
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Er ist keine Gebirgslandschaft mit Stäuchern im Ausland
Es ist Moos auf einem Stein im Garten
Notiert von
marcus knill
um
17:41
WIRBEL NACH DER EINDEUTIGEN ANTWORT VON MERZ
Der Hintergrund: Am Sonntagabend wurde Merz im Fernsehduell gefragt, was er denn von dem Vorstoß von Donald Trump (78) halte, dass dieser per Dekret beschlossen habe, in den USA offiziell nur noch zwei Geschlechter (Mann und Frau) anzuerkennen.
▶ Die unmissverständliche Antwort von Merz: „Das ist eine Entscheidung, die ich nachvollziehen kann.“
Direkt darauf reagiert nun der Lesben- und Schwulenverband der CDU/CSU. Und geht auf Distanz zu Merz. Am Montagfrüh postete der Bundesverband des LSU auf Instagram ein Bild, darauf zu lesen: „Frau. Mann. Divers.“
Dieser Aufschrei der Schwulen und Diversen ist nachvollziehbar.
doch die Antwort von Merz ist unmissverstädnlich, klar und eindeutig. Er legt Wert auf die zwei Geschlchter Mannund Frau. Die Abweichungen sind für ihn eine minderheit, die nicht überbewertet werden darf. ich bin sicher, dass er beim Grossteil der Publikums durch diese erhliche Antwort Punkte holte. Die wenigsten Politiker wagen es, dei eindeutig zu positionieren. sie wollen es allen recht machen.
▶Der direkte Angriff h auf Merz vom Verband Verband ist nicht zufällig.
Fazit:
Der Zoff um die eindeutige Antwort von Merz macht uns bewusst, dass jede kritische Sicht - dem diversen Geschlecht gegenüber - sofort von Meinungspriesern gegeisselt wird. Anderseits zeigt uns diese Antwort auch, dass unmissverständliche Aussagen nicht nur schaden können.
Otto-Normalverbraucher schätzen nämlich, mutige, eigenständige Meinungen.
In der Dialogik hat Meinung und Gegenmeinung Platz. Als Kommunikatiosnberater lehne ich jegliche Maulkorbpolitik ab.
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marcus knill
um
15:36
https://www.persoenlich.com/prcorporate-communication/auch-pfister-setzt-auf-externe-pr-hilfe
Der Zuger Mitte-Bundesratskandidat Martin Pfister setzt im Rennen um einen Bundesratssitz auch auf eine externe PR-Beratung, so wie sein Mitte-Konkurrent Markus Ritter. Den Namen der PR-Expertin wollte Pfister am Donnerstag nicht bekanntgeben.
Pfister sagte bei seiner Präsentation vor den Medien im zugerischen Baar auch, er habe ein Team um sich herum aufgebaut, das ihn während der Hearings vor den Parteien unterstützen werde. Er werde in den nächsten Wochen auch Beziehungspflege betreiben.
Auf die Frage, wie er mit der Doppelbelastung Regierungsratsmitglied im Kanton Zug und Bundesratskandidatur umgehe, sagte Pfister, das sei sicher eine grosse Herausforderung. Diese Doppelfunktion werde er aber nicht so lange ausüben müssen. Er sehe diese Doppelbelastung auch als Test, ob er die Reife für das Bundesratsamt habe.
Auf eine Frage zur Arbeitsbelastung von Bundesratsmitgliedern sagte der Zuger Gesundheitsdirektor, er sei der Ansicht, dass man sich auch als Regierungs- oder Bundesrat die Zeit nehmen müsse, neben dem Amt andere Dinge zu tun. «Auch ein Regierungsrat muss noch ein Buch lesen können.»
Angesprochen auf die gute Finanzlage des Kantons Zug und die aktuellen Sparbemühungen des Bunds sagte der Mitte-Politiker, als er 2016 im Zuger Regierungsrat angefangen habe, habe in diesem Kanton ein Sparprogramm gegolten. «Insofern weiss ich, was es heisst zu sparen.» (sda/cbe)
Notiert von
marcus knill
um
00:29
Bis zu 800-mal pro Tag fassen wir uns unbewusst ins Gesicht: Nase, Stirn, Kinn. Warum tun wir das?
Autor: Regula Zehnder
«80 Prozent der spontanen Selbstberührungen des Menschen sind auf das Gesicht gerichtet», sagt der Psychologe Martin Grunwald, Leiter des Haptik Forschungslabors an der Universität Leipzig. Unabhängig von Herkunft oder Kultur, Menschen weltweit berühren sich bis zu 800-mal pro Tag im Gesicht.
Das sind im Wachzustand bis zu 50 Berührungen pro Stunde. Ohne dass es irgendwo im Gesicht juckt oder eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen werden muss. Warum sich die einen Menschen mehr berühren, die anderen weniger – das will der Psychologe als nächstes erforschen, verrät er.
Frage Martin Grunwald bei den Probandinnen und Probanden nach, wie oft sie sich im Gesicht berührt hätten, kämen diese nie auf diese hohe Zahl. «Sich im Gesicht zu berühren, kann man kaum vermeiden», sagt Grunwald aufgrund seiner Forschung.
Wenn sich das Gegenüber oft ins Gesicht fasst, kann man sich schon fragen, ob man in einem Gespräch wohl zu aggressiv aufgetreten sein könnte.
Aber es gebe Menschen, die sich von Natur aus weniger berühren. «Das sind dann aber immer noch 400 Berührungen pro Tag.» Pro Stunde sind das stets noch bis zu 25 Hände-Gesicht-Kontakte.
Stirn, Nase und Kinn – die sogenannte T-Zone des Gesichts – werden bei spontanen Selbstberührungen im Gesicht besonders oft angefasst. Grunwald und sein Team nehmen an, dass dies an den Rezeptoren in dieser Zone des Gesichts liegt.
Spontane Selbstberührungen im Gesicht – so viel hat Grunwald mittlerweile herausgefunden – passieren in stressreichen Situationen und bei enormer Freude oder Begeisterung. «Wahrscheinlich hat das mit der Biologie der emotionalen Regulation zu tun», so der Wissenschaftler. Es geht unter dem Strich darum, nach starken Emotionen wieder die Mitte zu finden, indem man sich im Gesicht berührt.
Hat das Gegenüber ständig die Hände im Gesicht, hat das womöglich Gründe. Auch da gibt es noch einiges zu erforschen. Grunwald vermutet: «Wenn sich das Gegenüber oft ins Gesicht fasst, kann man sich schon fragen, ob man in einem Gespräch wohl zu aggressiv aufgetreten sein könnte.» Dann vielleicht einen Gang herunterfahren.
Radio SRF 1, Aktuell, 07.02.2025, 16:10 Uhr
Emotionales Gleichgewicht
Die Wissenschaft der Berührung
Die Macht der Düfte
Sprache der Gefühle
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marcus knill
um
18:25