Dienstag, 11. Februar 2025

Aufnahme irritiert

 Er ist keine Gebirgslandschaft mit Stäuchern  im Ausland 


 

Es ist Moos auf einem Stein im Garten

 

 






Montag, 10. Februar 2025

Zoff um eine Antwort von Merz

WIRBEL NACH DER EINDEUTIGEN ANTWORT VON MERZ

Der Hintergrund: Am Sonntagabend wurde Merz im Fernsehduell gefragt, was er denn von dem Vorstoß von Donald Trump (78) halte, dass dieser per Dekret beschlossen habe, in den USA offiziell nur noch zwei Geschlechter (Mann und Frau) anzuerkennen.

▶ Die unmissverständliche Antwort von Merz: „Das ist eine Entscheidung, die ich nachvollziehen kann.“


Direkt darauf reagiert nun der Lesben- und Schwulenverband der CDU/CSU. Und geht auf Distanz zu Merz. Am Montagfrüh postete der Bundesverband des LSU auf Instagram ein Bild, darauf zu lesen: „Frau. Mann. Divers.“

Dieser Aufschrei der Schwulen und Diversen ist nachvollziehbar.

doch die Antwort von Merz ist unmissverstädnlich, klar und eindeutig. Er legt Wert auf die zwei Geschlchter Mannund Frau. Die Abweichungen sind für ihn eine minderheit, die nicht überbewertet werden darf. ich bin sicher, dass er beim Grossteil der Publikums durch diese erhliche Antwort Punkte holte. Die wenigsten Politiker wagen es, dei eindeutig zu positionieren. sie wollen es allen recht machen.

▶Der direkte Angriff h auf Merz vom Verband Verband ist nicht zufällig.

Teaser-Bild

Fazit:

Der Zoff um die eindeutige Antwort von Merz macht uns bewusst, dass jede kritische Sicht - dem diversen Geschlecht gegenüber -  sofort von Meinungspriesern gegeisselt wird. Anderseits  zeigt  uns diese Antwort auch, dass unmissverständliche Aussagen nicht nur schaden können.

Otto-Normalverbraucher schätzen nämlich, mutige, eigenständige Meinungen. 

In der Dialogik hat Meinung und Gegenmeinung Platz. Als Kommunikatiosnberater lehne ich jegliche Maulkorbpolitik ab.

Sonntag, 9. Februar 2025

Bundesräte und Berater

  https://www.persoenlich.com/prcorporate-communication/auch-pfister-setzt-auf-externe-pr-hilfe

 

(Aus Perönlich.com)

Bundesratswahl

Auch Pfister setzt auf externe PR-Hilfe

Der Zuger Mitte-Bundesratskandidat vertraut bei seiner Kampagne auf professionelle Kommunikationsberatung und ein eigenes Team für die anstehenden Hearings.
Bundesratswahl: Auch Pfister setzt auf externe PR-Hilfe
Martin Pfister bei der Präsentation seiner Bundesratskandidatur in Baar. (Bild: Keystone/Michael Buholzer)

Der Zuger Mitte-Bundesratskandidat Martin Pfister setzt im Rennen um einen Bundesratssitz auch auf eine externe PR-Beratung, so wie sein Mitte-Konkurrent Markus Ritter. Den Namen der PR-Expertin wollte Pfister am Donnerstag nicht bekanntgeben.

Pfister sagte bei seiner Präsentation vor den Medien im zugerischen Baar auch, er habe ein Team um sich herum aufgebaut, das ihn während der Hearings vor den Parteien unterstützen werde. Er werde in den nächsten Wochen auch Beziehungspflege betreiben.

Auf die Frage, wie er mit der Doppelbelastung Regierungsratsmitglied im Kanton Zug und Bundesratskandidatur umgehe, sagte Pfister, das sei sicher eine grosse Herausforderung. Diese Doppelfunktion werde er aber nicht so lange ausüben müssen. Er sehe diese Doppelbelastung auch als Test, ob er die Reife für das Bundesratsamt habe.

Auf eine Frage zur Arbeitsbelastung von Bundesratsmitgliedern sagte der Zuger Gesundheitsdirektor, er sei der Ansicht, dass man sich auch als Regierungs- oder Bundesrat die Zeit nehmen müsse, neben dem Amt andere Dinge zu tun. «Auch ein Regierungsrat muss noch ein Buch lesen können.»

Angesprochen auf die gute Finanzlage des Kantons Zug und die aktuellen Sparbemühungen des Bunds sagte der Mitte-Politiker, als er 2016 im Zuger Regierungsrat angefangen habe, habe in diesem Kanton ein Sparprogramm gegolten. «Insofern weiss ich, was es heisst zu sparen.» (sda/cbe)


KOMMENTARE


Marcus Knill
07.02.2025 15:30 Uhr
Ratgeber von Bundesräten kassieren oft horrende Saläre. Die Kosten der Beraterin von Bundesrätin Amherd lassen grüssen. Bei Konsultanten von Spitzenpolitikern und wichtigen Führungskräften dürfen wir davon ausgehen: Wenn sich die Beratung nicht lohnt, d.h., wenn sie keinen Erfolg bringt, ist sie rasch weg vom Fenster. Es ist normal, dass Führungspersönlichkeiten externe Berater beiziehen. Ich habe bei vielen Institutionen hinter die Kulisse schauen dürfen und habe festgestellt, dass sich die hohen externen Kosten lohnen können. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn Aufwand und Ertrag stimmen. Niemand wirft gerne Geld zum Fenster hinaus. Erkenntnis: Bei Beratungen kommt es zwangsläufig zu einer Selbstregulierung. Abzocker demontieren sich letztlich selbst. Erfolgreiche Berater kommen anderseits automatisch auf einen goldenen Zweig und überleben.

 

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Freitag, 7. Februar 2025

Warum greifen wir ins Gesicht? (Quelle SRF)

 

Bis zu 800-mal pro Tag fassen wir uns unbewusst ins Gesicht: Nase, Stirn, Kinn. Warum tun wir das?

«80 Prozent der spontanen Selbstberührungen des Menschen sind auf das Gesicht gerichtet», sagt der Psychologe Martin Grunwald, Leiter des Haptik Forschungslabors an der Universität Leipzig. Unabhängig von Herkunft oder Kultur, Menschen weltweit berühren sich bis zu 800-mal pro Tag im Gesicht.

Das sind im Wachzustand bis zu 50 Berührungen pro Stunde. Ohne dass es irgendwo im Gesicht juckt oder eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen werden muss. Warum sich die einen Menschen mehr berühren, die anderen weniger – das will der Psychologe als nächstes erforschen, verrät er.

Der Drang, sich im Gesicht zu berühren

Frage Martin Grunwald bei den Probandinnen und Probanden nach, wie oft sie sich im Gesicht berührt hätten, kämen diese nie auf diese hohe Zahl. «Sich im Gesicht zu berühren, kann man kaum vermeiden», sagt Grunwald aufgrund seiner Forschung.

Wenn sich das Gegenüber oft ins Gesicht fasst, kann man sich schon fragen, ob man in einem Gespräch wohl zu aggressiv aufgetreten sein könnte.
Autor: Martin Grunwald Psychologe und Leiter Haptik Forschungslabor an der Uni Leipzig

Aber es gebe Menschen, die sich von Natur aus weniger berühren. «Das sind dann aber immer noch 400 Berührungen pro Tag.» Pro Stunde sind das stets noch bis zu 25 Hände-Gesicht-Kontakte.

Diese Teile des Gesichts berühren wir am liebsten

Stirn, Nase und Kinn – die sogenannte T-Zone des Gesichts – werden bei spontanen Selbstberührungen im Gesicht besonders oft angefasst. Grunwald und sein Team nehmen an, dass dies an den Rezeptoren in dieser Zone des Gesichts liegt.

Ein Mann sitzt vor einem Laptop und reibt sich mit beiden Händen die Augen.

Auch die unsichtbare Gesichtsbehaarung, die sogenannten Vellushärchen, werden das Ihre dazu beitragen. Die Forschenden vermuten, dass die Haut dort, wo diese feinen, durchsichtigen Haare spriessen, sensibler auf Berührungen reagiert.

Warum wir uns so gerne im Gesicht berühren

Spontane Selbstberührungen im Gesicht – so viel hat Grunwald mittlerweile herausgefunden – passieren in stressreichen Situationen und bei enormer Freude oder Begeisterung. «Wahrscheinlich hat das mit der Biologie der emotionalen Regulation zu tun», so der Wissenschaftler. Es geht unter dem Strich darum, nach starken Emotionen wieder die Mitte zu finden, indem man sich im Gesicht berührt.

Hat das Gegenüber ständig die Hände im Gesicht, hat das womöglich Gründe. Auch da gibt es noch einiges zu erforschen. Grunwald vermutet: «Wenn sich das Gegenüber oft ins Gesicht fasst, kann man sich schon fragen, ob man in einem Gespräch wohl zu aggressiv aufgetreten sein könnte.» Dann vielleicht einen Gang herunterfahren.

Radio SRF 1, Aktuell, 07.02.2025, 16:10 Uhr