Dienstag, 27. Juli 2021

Heisst der neue SOG Prösident Dominik Knill?

Der jetzige  Präsident der Offiziersgesellschaft des Kantons Thurgau

Oberst Dominik Knill hat gute Chancen, als SOG Präsident gewählt zu werden.

 


Oberst Dominik Knill, Präsident
A Stab
dominik.knill@kogtg.ch
 

 Das würde mich freuen!






Sonntag, 25. Juli 2021

Baerbock schiesst erneut einen Bock

Nach den Vergessenen Nebenverdiensten ,dem geschönten Lebenslauf und den Plaiatsvorwürfen bei ihrem Buch nun noch das:


Baerbock braucht das Wort Neger

Buch von Annalena Baerbock soll Quellenangaben bekommen - WELT

Heißt: Der Kontext ist zweitrangig – das Wort „N***r“ darf nicht ausgesprochen werden.

Eine BILD-Anfrage, weshalb Baerbock ihre Aussage nicht schon während der Aufzeichnung zurücknahm und die Grünen stattdessen die nachträgliche Kürzung verlangten, blieb unbeantwortet. Ebenso die Frage nach dem exakten Wortlauf der Passage und die nach der Auswirkung auf das Parteiausschlussverfahren gegen Palmer.

Stattdessen ging Baerbock auf Twitter in die Offensive und teilte die Szene selbst. Dazu schrieb sie: 

„Leider habe ich in der Aufzeichnung des Interviews in der emotionalen Beschreibung dieses unsäglichen Vorfalls das N-Wort zitiert und damit selbst reproduziert. Das war falsch, und das tut mir leid. Denn ich weiß ja um den rassistischen Ursprung dieses Wortes und die Verletzungen, die schwarze Menschen unter anderem durch ihn erfahren.“


Zur geforderten Kürzung des Interviews um die Passage schreibt Baerbock: „Während der Aufzeichnung ist mir das bewusst geworden. Deshalb haben wir mit dem Zentralrat abgewogen, ob das eindringliche Beispiel geeignet ist, auf die Missstände auch im Bildungsbereich hinzuweisen, oder ob die Aussprache des N-Wortes genau dieses Anliegen konterkariert.“

 

Zum 100. Geburtstag von Watzlawick

100 Jahre Paul Watzlawick Der Mann für eine geglückte Kommunikation

Sein Buch «Anleitung zum Unglücklichsein» hat ihn berühmt gemacht. Seine Merksätze zum menschlichen Miteinander sind immer noch populär. Heute Sonntag würde Paul Watzlawick 100 Jahre alt.


Die Wissenschaft hat ihn belächelt, das breite Publikum hat ihn geliebt: Paul Watzlawick verstand es, seine Erkenntnisse über gute – und besonders auch über verunglückte – Kommunikation unter die Leute zu bringen. Zum Beispiel in der Geschichte vom Mann mit dem Hammer.

Kleine Geschichte mit grosser Wirkung

Die Geschichte beschreibt Watzlawick folgendermassen: Da braucht ein Mann einen Hammer, weil er ein Bild aufhängen will. Er überlegt, beim Nachbarn einen auszuleihen – und fragt sich, wie der wohl reagieren wird.

Wir beobachten nun den Mann dabei, wie ihm Zweifel kommen und er sich in etwas hineinsteigert: Er fragt sich, ob der Nachbar, wohl etwas gegen ihn habe (schliesslich hätte er ihn kürzlich kaum gegrüsst); warum er ihm dem Hammer gewiss nicht geben wolle (obwohl unser Mann das umgekehrt sicher tun würde); und überhaupt – was denn das für einer sei, der Nachbar. Schliesslich klingelt der Mann doch beim Nachbarn. Als dieser öffnet – und bevor er etwas sagen kann – schnauzt ihn der Mann an: Er solle doch seinen blöden Hammer behalten.

Wir produzieren unsere Probleme selbst

Die Geschichte zeige zweierlei, findet die Psychologin Astrid Schütz, die eben ein Buch über Watzlawick veröffentlicht hat. «Sie zeigt Watzlawicks zentrale Erkenntnis: dass wir unsere Wirklichkeit konstruieren, und dass wir Probleme, die wir befürchten, erst herstellen. Indem wir anderen Leuten alles mögliche unterstellen, immer das Schlimmste erwarten – und ihnen mit dieser Haltung begegnen.»

Zweitens, so die Psychologieprofessorin von der Uni Bamberg, werde mit der Geschichte deutlich, wie gut Watzlawick es verstand, das Komplizierte verständlich zu machen, es aufs Anekdotenhafte herunterzubrechen.

Legende: Über Kommunikation reden konnte er: Paul Watzlawick am Deutschen Kommunikationstag 1985. Keystone / Interfoto / Friedrich Rauch

Wir können nicht nicht kommunizieren

Als Familientherapeut wollte Watzlawick den Menschen mit möglichst einfachen Mitteln helfen. Jahrelange Analysen waren nicht sein Ding. So verlegte er sich auf einfache Wahrheiten in einfachen Worten.

«Paul Watzlawick zeigte mit griffigen Merksätzen auf, was kommunikativ alles schief gehen kann zwischen Menschen», meint Astrid Schütz. «Er hat Erkenntnisse, die heute Allgemeinwissen sind, ja erst unter die Leute gebracht.»

Zum Beispiel die berühmte Aussage, dass Menschen immer kommunizieren – und wie wichtig das Nonverbale dabei ist: Dass wir auch Botschaften aussenden, wenn wir nichts sagen oder uns während eines Gesprächs abwenden.

Bücher mit Millionenauflagen

Paul Watzlawick sei nicht der Erste gewesen, der das gesagt habe, betont die Psychologieprofessorin. «Aber er hat die Erkenntnis anschaulich auf den Punkt gebracht.»

Und er hat sie nutzbar gemacht: Watzlawicks populärwissenschaftliche Bücher verkauften sich millionenfach. Seine Erkenntnisse zur menschlichen Kommunikation werden im Coaching oder in der Pädagogik immer noch rege genutzt.

Ich hatte  das Glück zusammen  mit einem Verleger - anlässlich eines gemeinsamen Nachtessens - mit Watzlawick über Kommunikation intensiv zu diskutieren. Das war für mich ein Schlüsselerlebnis.

Freitag, 23. Juli 2021

Das widerspricht journalistischen Grundsätzen


 

Die Entschludigung veröffentlichte die RTL-Moderatorin, weil sie am 19. Juli gefilmt wurde, bevor sie vor die Kameras trat. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Ohlen sich Schlamm an die Arme und ins Gesicht schmiert. Dem TV-Publikum wurde im Beitrag dann erklärt, dass sich Ohlen an den Aufräumarbeiten vor Ort beteiligte. Ohlen rief ihre Followerinnen und Follower in einer Instagram-Story dazu auf, ebenfalls bei den Aufräumarbeiten mitzuhelfen.

In ihrem Instagram-Beitrag erklärt Ohlen am Freitag weiter, dass sie privat in der Region geholfen habe und sich an diesem Morgen vor den Hilfskräften geschämt habe, «in sauberem Oberteil vor der Kamera zu stehen». «Daraufhin habe ich mir, ohne zu überlegen, Schlamm auf meine Kleidung geschmiert.» Das hätte ihr nach ihren eigenen Aussagen als Journalistin niemals passieren dürfen. Das Leid gehe ihr sehr nahe. «Ich bitte um Verzeihung.»

Montag, 19. Juli 2021

71 % der Menschen lehnen die Gendersprache in den Medien ab

ZDF-Politbarometer:

Riesige Mehrheit gegen Gender-Sprache in Medien

Im aktuellen Politbarometer des ZDF sprach sich die große Mehrheit der Befragten gegen Gender-Sprache in Medien aus
Im aktuellen Politbarometer des ZDF sprach sich die große Mehrheit der Befragten gegen Gender-Sprache in Medien ausFoto: Sebastian Gollnow/dpa

Diese Zahlen passen dem ZDF wohl gar nicht: Eine vom Sender in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen ergab, dass 71 Prozent der Menschen Gendersternchen und Sprechpausen in den Medien NICHT gut finden. Nur 25 Prozent sprachen sich für Sternchen und Pausen aus.

Die große Mehrheit der wahlberechtigten Deutschen ist demnach ganz klar DAGEGEN, dass in den Medien Trennungszeichen eingefügt oder Sprechpausen gemacht werden. 

KOMMENTAR:

Sprachpuristen verstehen es, ihre Anliegen  so zu fordern, als stehe die Mehrzahl der Bürger hinter ihrer Sprachdiktatur. Die Puristen finden ihre Regeln wichtiger als das, was die Sprache übermittelt. Unsere Sprache ist ein hohes Gut und darf so bleiben darf, wie sie sich entwickelt hat. Nämlich EINFACH und VERSTAENLDICH zu sein. Die Gendersprache ist kompliziert. umständlich und widerspricht dem Prinzip: Der Text muss auch so ausgeprochen werden können, wie es  geschrieben wird

Die Puristen brachten es fertig, dass sich niemand mehr wagt, nach der Verstümmelung des eigenen Textes durch Korrektoren  zu wehren. Das Schlimmste ist, man weiss nicht, was beschlossen worden ist und offiziell gilt. Die gut organisierten Sprachpolizistinnen wollen Tatsachen schaffen, und zwar nach ihrem Gusto. Veränderungen müssen von unten kommen und dürfen nicht von oben diktiert werden. Nun  zeigt sich, dass die Bevölkerung die Gendersprache oberhässlich findet. Wer versucht, sich zu wehren, erlebt einen Sturm der Entrüstung, die von Wenigen inszeniert ist. Die Oeffentlichkeit hatte bisher  das Gefühl, die Mehrzahl stehe hinter dem unsinnigen Genderwahn. Dem ist erfreulicherweise nicht so.



 

 

 

Samstag, 17. Juli 2021

Peinlicher TV-Auftritt von Kanzlerkandidat Laschet

Ein Interview sorgte für Aufsehen, das der möglicher Kanzlernachfolger Armin Laschet (CDU, 60) am Donnerstag gab. Ein Journalist teilte einen peinlichen Moment daraus auf Twitter.

Armin Laschet: "Flut-Katastrophe von historischem Ausmaß" - ZDFheute


«Man ändert die Politik nicht wegen einem Tag»

«Entschuldigung, junge Frau. Weil jetzt so ein Tag ist, ändert man nicht die Politik», sagt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und Kanzlerkandidat von CDU/CSU mit Blick auf Klima-Schutzmassnahmen in der WDR-Sendung «Aktuelle Stunde».

Noch streitet das Netz, ob er die bekannte Moderatorin Susanne Wieseler (52) tatsächlich mit einem herablassenden «junge Frau» abgekanzelt hat – oder schlicht ihren Namen vergessen und «Entschuldigung, Frau...» genuschelt hat.

Beides macht keine gute Falle.

Und ist auch zweitranging, denn die Aussage wirkt angesichts der deutschen Flutmassen verheerend: Ausgerechnet der Kanzlerkandidat und Ministerpräsident, in dessen Land mehrere Dutzend Menschen durch die Extremwetterlage ums Leben gekommen sind, relativiert den tagelangen Starkregen und die Fluten, die sich noch monatelang auf das Leben vieler Menschen auswirken könnten, als «so einen Tag», wegen dem man «nicht die Politik ändern» würde. Wenige Stunden zuvor hatte Laschet angesichts der Hochwasser-Katastrophe sogar noch selbst «mehr Tempo beim Klimaschutz» gefordert.

«Armin Laschet wird gerade zur Karikatur eines gescheiterten Politikers im 21. Jahrhundert», kommentierte die Schweizer Ökologie-Professorin Julia Steinberger von der Uni Lausanne auf Twitter. Laschet stelle die Industrie vor den Klimaschutz, reduziere die Auswirkungen der Klimakrise auf «einen Tag» und massregele die weibliche Interviewerin.

Laschet schweigt bisher zu Interview-Szene

Dann folgt noch ein weiterer peinlicher Auftritt:


Donnerstag, 15. Juli 2021

Zum Lufthansa Gender-Spleen

Post von Wagner an die Lufthansa, nachdem sie auf das "Liebe Damen und Herren" verzichten und neutralisieren will.

 
Franz Josef Wagner
 
Franz Josef Wagner (@WorldWideWagner) | Twitter
 

wisst Ihr, was mich interessiert, wenn ich in Euren Flugzeugen sitze?

Landet der Pilot gut, verpasse ich meinen Anschlussflug? Was bedeutet das plötzliche Absacken, warum plötzlich anschnallen? Was ist mit meinem Gepäck? Wie lange muss ich warten, bis es auf dem Förderband auftaucht? Landen wir wegen Unwetter in einer anderen Stadt?

Am wenigstens interessiert mich, wie ich angeredet werde.