- Versierter Dompteur in der «Arena». Jonas Projer moderiert die Politsendung seit 2014.
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Donnerstag, 21. Februar 2019
Mittwoch, 20. Februar 2019
Dienstag, 19. Februar 2019
Montag, 18. Februar 2019
Tipps gegen langweilige Meetings
Viele Sitzungen sind überflüssig
Wie können wir die Situation verbessern?
Büroangestellte verbringen im Schnitt 25 Stunden pro Monat in Meetings.
Sie werden mehrheitlich als ineffektiv empfunden.
80% glauben am eigenen Arbeitplatz produktiver zu sein.
50 empfinden Meetings langweilig und sie würden zu keinen klaren Ergebnissen führen.
Verständlich, dass viele während einer Sitzung etwas anderes tun. Sie schreiben Mails oder surfen.
Tipps:
- Die Teilnehmer müssen vorinformiert werden: Um was es geht. Ziele.
- Stellen Sie konstruktive Fokussierungsfragen. (Welches ist der wichtigste Punkt?)
- Nur jene einladen, die es betrifft.
- Schlagen Sie eine Schnellfeuerrunde vor: Jeder sagt in einem Satz seinen Beitrag zum Diskussionsthema.
- Ersetzen Sie das Brainstorming durch ein Brainwriting. Zuerst Idee aufschreiben, dann kommentieren
- Fragestellung zuerst in Zweiergruppe besprechen - Resultate ins Plenum einbringen
- Thema auf Flipchart skizzieren dann von beteiligten ergänzen lassen
LINKS:
www.rhetorik.ch/Meetings/Zeitverschwendung.html
Meetings als Zeitverschwendung. von Marcus Knill. Der bösartige Spruch hängt
bereits in vielen Sitzungszimmern: Sind Sie einsam? Arbeiten Sie allein?
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www.rhetorik.ch/Meetings/Meetings.html
31. März 2002 ... Sitzungen sind notwendig, aber sie bleiben allzu oft eine Quelle der
Unzufriedenheit. In der Praxis sind Meetings: zu häufig; zu chaotisch; die ...
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www.rhetorik.ch/Wut/Wut.html
Ein unbedachtes Wort an einem Meeting und schon kocht in uns die Wut hoch.
Alle kennen die körperlichen Reaktionen einer Wutattacke: Der Blutdruck steigt.
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www.rhetorik.ch/Meetings/Sitzungen.pdf
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Sitzungen – zu neudeutsch Meetings genannt – verursachen oftmals.
Ernüchterung: Wenig oder gar nichts wurde erreicht, trotz endlosem Monolog.
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www.rhetorik.ch/Aktuell/15/04_25/index.html
25. Apr. 2015 ... In der Washington Post wurden (mit einem Augenzwinkern) Tips gegeben, wie
man in einem Meeting gut aussehen kann. In den USA gibt es ...
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www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Argumente.html
2. Juli 2004 ... ... die Zuhörer zuzuschneiden. Wer es vor dem Meeting schafft, ein
Persönlichkeitsprofil seines Gegenübers zu zeichnen, der hat einen Vorteil.
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www.rhetorik.ch/Aktuell/17/11_15a/sitzungen.pdf
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
15. Nov. 2017 ... Lösungen für er folgreiche Besprechungen. Bernd. Steffens bietet ein
ganzheitliches und umfassendes Buch zum The ma Meetings. Books.ch.
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Notiert von
marcus knill
um
00:39
Sonntag, 17. Februar 2019
Tätowierte nach wie vor benachteiligt
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Tätowiert und gepierct = unprofessionell?
Tattoos und Piercings am Arbeitsplatz sind auch heute noch ein Problem, wie uns Tätowierte und Gepiercte erzählen.
KOMMENTAR: Es wird zu leichtfertig tätowiert und gepierct. Wüssten dei Betroffenen mit welchen Schmerzen, Problemem und Kosten ein Tatoo weggelasert oder wegoperiert werden muss, würde niemand so leichtfertig seinen Körper wie Urbewohner verunstalten.
Wenngleich an einigen Arbeitsplätzen Tatoos toleriert werden, merkrn dei Betroffenen auf Schritt und Tritt, dass Kunden, Mitarbeiter usw. ihre kritischen Gedanken zu der angeblichen "Verschönerung" der Hautoberfläche machen. Wenngleich nichts gesagt wird, die negativen Gedanken werden stäendig nonverbal wahrgenommen. Von akzeptanz keine Spur. Vor allem im Beruf handelt sich der Tätowierte mehr Nach- als Vorteile ein. Es lohnt sich, auf irreversible Aussagen auf der Haut zu verzichten.
Notiert von
marcus knill
um
00:12
Samstag, 16. Februar 2019
Wichtige Mutationen in der TV Welt
Jonas
Projer wechselt zur Blick-Gruppe. Der TV-Journalist wird dort die
Leitung für das Projekt «Blick TV» im Range eines Chefredaktors
übernehmen.
Markus Gilli (63) verlässt Tele Zürich
Notiert von
marcus knill
um
15:42
Freitag, 15. Februar 2019
Niemand will schmutzige Hände haben beim Arbeiten
Wenn alle studieren wollen und glauben, sie hätten ein Recht auf eine Matura, kommt es zwangslläufig soweit, dass ein Handwerker mehr verdient, als ein Akademiker.
Bei der Inflation von Akademikern kann es soweit kommen, dass eine Person mit Doktortitel den Lebensunterhalt als Taxichauffeur bestreiten muss. Ein Handwerker hingegen, sich eine goldene Existenz aufbauen kann. Wir sind alle auf Klempner, Automechaniker, Informatiker und Elektromonteure angewiesen. Es lebe das duale Bildungssystem in der Schweiz.
Notiert von
marcus knill
um
00:40
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