Mittwoch, 1. August 2018
Dienstag, 31. Juli 2018
Warnung!
- Körperliche Anstrengungen während der heissesten Tageszeit vermeiden
- Wohnung und Körper möglichst kühl halten
- Viel Wasser trinken (mindestens 1.5 Liter pro Tag)
- Erfrischende, kühle Speisen zu sich nehmen
- Während und nach sportlichen Betätigungen Salzverlust ausgleichen
An vielen Orten im Aargau, im Wallis und Graubünden gab es über 34 Grad. Auch in den kommenden Tagen bleibt es heiss, die Hitzewelle dauert bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche an, wie MeteoNews berichtet.
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marcus knill
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00:44
Montag, 30. Juli 2018
Biene am Zitronenbaum
Bee with full Pollen Baskets On Lemon Tree - YouTube
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marcus knill
um
08:13
Samstag, 28. Juli 2018
Zum gestrigen Blutmonderlebnis am Himmel
Die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts zog viele Menschen
in der Schweiz in ihren Bann.
Zu sehen gab es nichts weniger als den
«Blutmond», wie der in kupferrotes Licht getauchte Erdtrabant im
Volksmund genannt wird. Und das nicht zu knapp:
Ganze 103 Minuten
tauchte der Mond in den Kernschatten der Erde ein – die längste totale
Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts.


Das Sonnenlicht scheint durch die Erdatmosphäre auf den Mond. «In der Atmosphäre wird das ganze Licht weggestreut – ausser der rote Lichtanteil», erklärt Siegrist. Das rote Licht komme dann beim Mond an. Ähnlich verhalte es sich beim Sonnenuntergang, bei dem das Licht ebenfalls einen langen Weg durch die Erdatmosphäre zurücklege. Quelle SRF
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marcus knill
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03:09
Freitag, 27. Juli 2018
Information erfolgt zu spät
Ex-Ferrari-Chef
26. Juli 2018Nun äussert sich nun doch noch das Spital zu Marchionnes Tod
Nach dem Tod des Ex-Ferrari-Chefs hat nun das Universitätsspital Zürich eine Stellungnahme geschickt. (aus 20 Min)
Das Spital schrieb in der Mitteilung von einer «schweren Erkrankung». Obwohl sämtliche Möglichkeiten der Spitzenmedizin ausgeschöpft worden seien, sei Marchionne leider verstorben. «Wir bedauern seinen Tod ausserordentlich und drücken der Familie unser tiefstes Beileid aus.»
Komplikationen nach Schulteroperation
Am Mittwoch hatte Fiat den Tod des 66-jährigen italo-kanadischen Managers bekannt gegeben. Nach einer Schulteroperation sei es zu unerwarteten Komplikationen gekommen, die sich verschlechtert hätten, hatte es in einer ersten Begründung geheissen. Medien berichteten später, Marchionne habe an einer Krebserkrankung gelitten, operiert worden sei er wegen eines Sarkoms an der Schulter.
Zur Art der Erkrankung gab das Unispital keine Details bekannt. Das Arztgeheimnis habe einen hohen Stellenwert für das USZ, hiess es in der Mitteilung. Die Orientierung über den Gesundheitszustand sei Sache der Patientinnen und Patienten oder deren Angehörigen.
Medienspekulationen vermeiden
Aus diesem Grund habe das USZ bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Stellung zur Hospitalisierung und Behandlung von Sergio Marchionne genommen. Die jetzige Stellungnahme erfolgte gemäss den Angaben, um weitere Medienspekulationen zu vermeiden.
KOMMENTAR: Diese Information hätte früher erfolgen müssen. Medien dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden. Wenn geschwiegen wird, kommt es zu Gerüchten, Vermutungen, Falschinformationen und Medienspekulationen. Es gibt Aussagen, die gemacht werden können, ohne das Arztgeheimnis zu verletzen.
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marcus knill
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00:42
Mittwoch, 25. Juli 2018
Sauberkeit hemmt die Verschmutzer
«Eine sogenannte Verantwortungsdiffusion»
Wieso diese
einfach achtlos draussen liegen gelassen werden, weiss Jürg Artho. Er
leitet die Sozialforschungsstelle des Psychologischen Instituts der
Universität Zürich: «Es handelt sich dabei um eine sogenannte
Verantwortungsdiffusion.» Die Leute denken: Wenn andere ihren Müll nicht
wegräumen, muss ich das auch nicht. «Man kommt sich schnell blöd vor,
wenn man der Einzige ist, der sich Mühe gibt und etwas Gutes für die
Allgemeinheit tut. Man steckt in einem sozialen Dilemma.» Das Resultat:
Bald sammelt keiner mehr den Abfall zusammen.
Den Typ
«Sommergüselgrüsel» gebe es dabei aber nicht – jeder unterliege bis zu
einem gewissen Masse diesem Mechanismus, so Artho. Das Problem auf die
Jungen abschieben, zähle auch nicht, obwohl bei ihnen zu beobachten sei,
dass sie allgemein unüberlegter handelten, Grenzen ausloteten und ein
unangepassteres Verhalten hätten – auch im Bezug auf Littering. Auch sei
der Gruppendruck bei Jugendlichen ausgeprägter. Doch einer
grundsätzlich anderen Persönlichkeit als bei älteren Leuten sei dies
nicht geschuldet. «Es ist einer der Antriebe der Menschen, zu machen,
was andere auch machen.» Bei Erwachsenen werde dieser Trieb sogar gerne
unterschätzt.
Je weniger Müll, desto grösser die Hemmungen
Wie ist dem unordentlichen Treiben beizukommen? Mit einer Umkehrtaktik. ERZ reinigt
gezielt nach Zeiten, in denen viel los war, und vor der nächsten Welle
an Parkbesuchern oder Seeflanierern. «Je sauberer es ist, desto mehr
Hemmungen haben die Leute, etwas liegenzulassen», sagt Filli.
Auch
Bussen sind möglich, für den Fall, dass jemand den öffentlichen Raum
verschmutzt. Diese können allerdings nur durch die Stadtpolizei und
nicht durch den Reinigungsdienst ausgestellt werden. Mit Verboten und
Sanktionen sei laut Artho sowieso sparsam umzugehen. «Denn übermässig
viele Verbote können dazu führen, dass die Menschen sich nicht mehr am
gesundem Menschenverstand und am Gemeinschaftssinn orientieren.»
Stattdessen würden sie alles als ausdrücklich erlaubt verstehen, was
nicht ausdrücklich verboten sei.
Was eher helfe als Verbote: eine
gute Erziehung. Diese lege generell den Grundstein dafür, wie stark der
Solidaritätsgedanke einer Person ausgeprägt sein wird. Auch dieser
Prozess sei natürlich Zeiten unterworfen, in denen man sämtliche
Prinzipien über Bord werfe, zum Beispiel in der Pubertät. Doch mit dem
Denken an die Gesellschaft und dem Litteringproblem sei es oft wie mit
dem Wandern: «Früher musste ich, dann wollte ich nicht mehr, heute gehe
ich wieder.»
(Tages-Anzeiger)
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marcus knill
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13:33
