Samstag, 31. März 2018

Ich wünsche unseren Lesern

FROHE OSTERN UND 
ERHOLSAME FEIERTAGE

Bildergebnis für Frohe ostern

Freitag, 30. März 2018

Zum Karfreitag

Warum heisst es KARFREITAG?

Kreuzigungsikone, Schule von Nowgorod, ca. 1360 (aus Wikipedia)

Karfreitag ist der Freitag vor Ostern und erinnert an die Kreuzigung Christi. Dieser Tag, in der evangelischen Kirche der höchste Feiertag, wird deshalb als strenger Busstag begangen.
Das "Kar" im Wort Karfreitag kommt laut ökumenischem Heiligenlexikon aus dem Althochdeutschen. "Kara" oder "Chara" bedeutet Trauer oder Wehklage - und steht für die Bedeutung des Tages, an dem die Christen an den Tod von Jesus denken.
Der Karfreitag steht am Ende der 40-tägigen Fastenzeit und ist zugleich auch der wichtigste Fastentag. Es ist Brauch, an diesem Tag kein Fleisch, sondern nur Fisch zu essen. Auch auf Alkohol und Süssigkeiten verzichten Gläubige - und auf fröhliche Veranstaltungen und Tanz.

Musik zum Karfreitag/Good Friday (Karwoche/Holy Week) 3 ... - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=mH2z9m4dShI
14.04.2015 - Hochgeladen von Michael Stenov
Tanja Höfer – Sopran, Lena Pruscha – Alt, Bernhard Rauch – Tenor, Gerald Aigner – Bass Cantores Carmeli ...

Donnerstag, 29. März 2018

Endlich einmal ein Tatoo, das sich sehen lassen darf.

Nur sollte die Haut nicht altern, sonst schaut das Büsi nicht mehr so top aus


Mittwoch, 28. März 2018

Osterwetter in Sicht?

Osterwetter im Detail - ein Versuch 
Photo SRF



Dienstag, 27. März 2018

Gefragt ist Ihre Vortragskompetenz

Bei Präsentationen erleben wir immer wieder die gleichen grundsätzlichen Fehler:

Die Kurzreferate dauern zu lang.
Die hintern Reihen verstehen die Aussagen nicht.
Der Text auf den Powerpoint Seiten können nicht gelesen werden:
Die Seiten sind überladen
Der Kontrast der Schrift ist ungenügend
Schrift zu klein
Bild und Wort stimmt nicht überein

Es gibt zwar eine Fülle von Büchern und Tipps und Rezepte zur Thematik: Präsentieren - aber wie?
Trotzdem lassen die Kurzreferate zu wünschen übrig.
Hier nur die wichtigsten Erkenntnisse aus der Praxis. 
Checken Sie bei Ihrem nächsten Auftritt folgende Punkte:

Bildergebnis für Präsentationen 


§ Sie dürfen über alles reden- aber nicht über 20 Minuten
§ Sprechen Sie frei?
§ Nehmen Sie Bezug zum Publikum? 
§ Wann wurden Sie persönlich?
§ Haben Sie überlegt: Was sollen die Zuhörer mitnehmen?
§ Die unwiderstehliche Macht der Geschichte ist hinlänglich   
   bekannt.
   Haben Sie  erzählenden Elemente eingebaut? (Vor allem am
   Anfang?)
§ Falls Sie immer noch mit Powerpoint präsentieren:
   = Ist die Schriftgrösse gross genug?
   = Der Kontrast o.k.?
§ Ist der AusDRUCK (die Kraft) stark genug?
§ Bringen Sie ihre Gedanken auf den Punkt?
§ Ist der rote Faden (Struktur) gut erkennbar?

Es lohnt sich, vor dem Auftritt die Präsentation einem Laien  vorzutragen.
Dieser darf beim Check ständig intervenieren, wenn er etwas nicht versteht.

LINK:

Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. Beim Gebrauch einer Verstärkeranlage im Kammerton sprechen. Ohne Verstärker, entsprechend der Raumgrösse sprechen. Sprache dem Publikum anpassen, Zum Beispiel bei Anwesenheit von Nicht-Deutschweizern ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html
12. März 2005 ... Unterrichten Sie oder müssen Sie präsentieren? Dann lohnt sich ein " Tellingcoaching, ein Kurzcoaching mit gezielten Vorübungen mit Themen: Welche Hilfen gibt es? Was bietet die klassische Rhetorik an Material? Wie strukturiert man den Text, wie bereitet man seine Präsentation vor? Wie sprechen wir ...
www.rhetorik.ch/Narrativ/Narrativ.html

Montag, 26. März 2018

Viele Promis sagen: Privat - Facebook- nein danke!

Bezahlen mit unseren Daten

Franz Fischlin: Sicher im Sattel bei der «Tagesschau». Es braucht wohl Überredungskunst, den erfahrenen News-Anchor zu «10 vor10» zu lotsen.
SRF-Moderator Franz Fischlin sagt: «Mich überrascht die ganze Entwicklung mit Facebook nicht wirklich. Es ist ein wichtiger Weckruf.» SRF/Merly Knörle
SRF-Moderator Franz Fischlin (55): Mich überrascht die «Facebook-Affäre» nicht. Es ist ein wichtiger Weckruf. Zum einen braucht es zeitgemässe Gesetze. Man muss den Unternehmen genau auf die Finger schauen. Zum anderen aber dürfen wir User uns nicht aus der (Selbst-)Verantwortung nehmen. Man muss sich stets bewusst sein: Wer Privates online stellt, gibt vieles aus den Händen und läuft Gefahr, dass Daten missbraucht werden. Es ist nichts gratis. Das Ganze ist ein Deal. Facebook und Co. stellen die Infrastruktur zur Verfügung. Wir «bezahlen» mit unseren Daten. Beruflich machen soziale Netzwerke für mich Sinn. Man kann sich über Relevantes austauschen, sich beruflich vernetzen. Privat aber bin ich skeptisch. Da ich mit meinem Job bereits exponiert bin, versuche ich mein Privatleben zu schützen. Ich gebe in klassischen Medien möglichst nichts Privates preis. Dasselbe auch auf sozialen Kanälen. Es ist eine Gratwanderung zwischen vernetzt sein und sich verletzbar machen. Ich wähle die sichere Route. Auch wenn das in der virtuellen Öffentlichkeit vielleicht nicht von allen verstanden wird. Das Private teile ich lieber mit den Freunden im richtigen Leben.

KOMMENTAR: Wie recht hat er. Man muss bei den sozialen Zurückhaltung üben können, auch wenn dies viele nicht verstehen wollen.

Sonntag, 25. März 2018

So beginnt eine "gute" Zusammenarbeit

Wenn da nicht schon zu Beginn 
der GroKo der Wurm drin ist:


Streit um den Islam 

 Gehört die CSU noch 

zur Merkel-CDU?




Zwischen Merkel und  Seehofer ist die  Stimmung (wieder  mal) angespannt
Zwischen Merkel und Seehofer ist die Stimmung (wieder mal) angespannt

Im Streit zwischen CDU und CSU um die Rolle des Islam in Deutschland legt die bayerische Schwesterpartei noch einmal nach. „Die CSU ist nicht bereit die kulturelle Identität Deutschlands aufzugeben“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (47) zu BILD am SONNTAG.

„Multikulti ist gescheitert. Politische Korrektheit ist keine Heimat. Die CSU gibt der Mehrheit der Menschen eine Stimme, die unsere kulturellen Wurzeln und die christlich-jüdische Prägung unseres Landes auch in Zukunft erhalten wollen.“ Die CSU im Bundestag stehe „geschlossen zu den Aussagen von Horst Seehofer.“