Montag, 19. März 2018

Fahrlässige Nachsicht

Kinder schlagen Eltern.
Schüler drohen Lehrer.

Zu oft werden die Augen zu gedrückt 
und im Lehrerzimmer hört man:

Er hat es ja nicht so gemeint.
Die Aggression legt sich dann schon wieder.
d.h.

Worte werden zu wenig ernst genommen.
Es wird zugewartet, bis sich Situationen zuspitzen.
Die Folge (aus BILD):

Schule warnte die Behörden 

immer wieder vor dem Jungen  

7-Jähriger sticht Lehrerin nieder



Schule warnte die Behörden immer wieder vor dem Jungen | 7-Jähriger sticht Lehrerin nieder
Alle wussten, welche Gefahr von dem aggressiven Jungen (7) ausgeht. Doch es passierte – nichts. Jetzt griff der Zweitklässler zum Messer – und stach es einer Lehrerin in den Bauch!
Lesen sie über den ungeheuerlichen Fall mehr mit BILDplus.

KOMMENTAR: Kinder haben bereits ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Aber auch Eltern und Lehrpersonen haben  ein
Recht auf Unversehrtheit. Bei körperlicher Gewalt muss eine
NULL- Tolerenz gelten.
 

Samstag, 17. März 2018

Zum kurzen Wintereinbruch im März






In Nordeutschland diese Nacht:

Und bei uns? Es wird wohl auch rutschig auf den Strassen
Schnee und Kälte

Unsere prächtig blühenden Leberblümchen

- neben dem Steinbrunnen- 

werden wohl morgen unter einer Schneedecke

warten müssen, bis es wärmer wird:

Bildergebnis für Blühende Leberblümchen


Gehört der Islam zu Deutschland?

Bildergebnis für Islam betende männer

Seehofer sagt: NEIN, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Merkel widerspricht und findet: JA, der Islam gehört zu Deutschland.
und was meint die Bevölkerung?

55 % der Bevölkerung findet (nach einer Umfrage von Focus),
Der Islam gehöre "auf keinen Fall" zu Deutschland.




„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt, antworteten 54,6 Prozent der Befragten, der Islam gehöre „auf keinen Fall“ zu Deutschland, 19,7 Prozent antworteten „eher nein“. Für „Ja, voll und ganz“ und „Eher ja“ sprachen sich nur 6,4 bzw. 14,9 Prozent der Deutschen aus. 4,4 Prozent der Deutschen enthielten sich.
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt, antworteten 54,6 Prozent der Befragten, der Islam gehöre „auf keinen Fall“ zu Deutschland, 19,7 Prozent antworteten „eher nein“. Für „Ja, voll und ganz“ und „Eher ja“ sprachen sich nur 6,4 bzw. 14,9 Prozent der Deutschen aus. 4,4 Prozent der Deutschen enthielten sich.
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt, antworteten 54,6 Prozent der Befragten, der Islam gehöre „auf keinen Fall“ zu Deutschland, 19,7 Prozent antworteten „eher nein“. Für „Ja, voll und ganz“ und „Eher ja“ sprachen sich nur 6,4 bzw. 14,9 Prozent der Deutschen aus. 4,4 Prozent der Deutschen enthielten sich.
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt, antworteten 54,6 Prozent der Befragten, der Islam gehöre „auf keinen Fall“ zu Deutschland, 19,7 Prozent antworteten „eher nein“. Für „Ja, voll und ganz“ und „Eher ja“ sprachen sich nur 6,4 bzw. 14,9 Prozent der Deutschen aus. 4,4 Prozent der Deutschen enthielten sich.
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt, antworteten 54,6 Prozent der Befragten, der Islam gehöre „auf keinen Fall“ zu Deutschland, 19,7 Prozent antworteten „eher nein“. Für „Ja, voll und ganz“ und „Eher ja“ sprachen sich nur 6,4 bzw. 14,9 Prozent der Deutschen aus. 4,4 Prozent der Deutschen enthielten sich.


Civey-UmfrageGehört der Islam zu Deutschland? Das sagen die Deutschen
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Freitagsgebet
Ralf Hirschberger/dpa Muslime beim Freitagsgebet in Potsdam (Symbolbild)
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“: Mit dieser Aussage in einem „Bild“-Interview hat Bundesinnenminister Horst Seehofer eine alte Debatte neu entflammt und vielfältige Reaktionen ausgelöst. Doch wie stehen die Deutschen zu dieser Aussage? Die Antwort ist eindeutig.
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Donnerstag, 15. März 2018

Zur Macht der Sprache

Für rhetorik.ch ist dieses Buch empfehlenswert:

Bildergebnis für Wörter machen leute
Worte vom Wolf

Einer der bildmächtigsten Sprachkünstler ist der Journalist, Buchautor und Querdenker Wolf Schneider. Er war 16 Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule, ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und seine 27 Fachbücher sind eine wahre Inspiration für Redner, Schreiber und Sprachliebhaber.

Zum Einstieg empfehlen wir:

Wolf Schneider
Wörter machen Leute
Magie und Macht der Sprache
Piper Verlag,
14.00 €




Mittwoch, 14. März 2018

Auch bei den Menschen braucht Annäherung Zeit

Zürichs Tiger daten sich noch durchs Zoo-Gitter (Artikel enthält Bildergalerie)

Zürichs Tiger daten sich noch durchs Zoo-Gitter

Amurtiger Sayan ist neu im Zoo Zürich eingezogen.  (Quelle SRF)

KOMMENTAR: Wer kennt nicht jene Menschen, die zu direkt, 
zu plump mit der Türe ins Haus fallen. Sie könnten von dem
Tigerpaar lernen. 

Dienstag, 13. März 2018

Mediensplitter zur EU Arena vom 9. März

Blocher startet zum letzten Gefecht - in der ARENA überzeugt er  heute medienrhetorisch nicht mehr.



Der Gralshüter der unabhängigen Schweiz ist in der ARENA nicht mehr der Medienrhetoriker wie bei der EWR Auseinandersetzung. Christoph Blocher ist  medienrhetorisch stehen geblieben, nach meinem Dafürhalten sogar zurückgefallen. Sein Poltern und sein ständiges Dreinreden kommt nicht mehr gut an.
Die Bevölkerung liebt harte Auseinandersetzungen. Geschätzt wird heute aber das Fechten mit dem Florett des Geistes und nicht mehr die Brüllrhetorik.  Ich habe mir die Sendung angesehen und stellte fest: Blocher kann in so einer Runde zu wenig diffenzieren zwischen den Formaten TELE-BLOCHER und ARENA. Auf dem Internetkanal hat er genügend Zeit, seine Gedanken lange auszubreiten. Doch in der ARENA hat er es verlernt, Sachverhalte kurz und konkret auf den Punkt zu bringen. Weshalb delegiert er nicht jene Akteuere in den Ring, welche  vor Mikrofon und Kamera überzeugen? Akteure wie Roger Köppel oder Adrian Amstutz. An guten Personen mangelt es bei der SVP nicht.
Wer die Sendung gesehen hatte, konnte sehen, dass Blocher ungehalten und meist viel zu laut sprach. Er bringt es in so einer Runde nicht mehr fertig, souverän über das Sache zu stehen. Er war zu ungehalten. Seine Lippen vibrierten, wenn er nicht sprechen konnte und fiel allen ständig ins Wort.   
Wenn Blocher sein letzte Gefecht gewinnen will, muss er bei solchen heiklen Medienauftritten die Rollen neu verteilen. Er sollte nicht mehr allein die Rolle des Kämpfers an Duellen übernehmen. Er hat fähige Leute, die am Bildschirm besser wegekommen. Roli Brunner war so eine Person.
Christoph Blocher hat zwar  die Europapolitik geprägt wie kein anderer. Nun tritt er aus der SVP-Leitung ab – und will das Rahmenabkommen mit der EU versenken. Es ist  nachvollziehbar, dass Jonas Projer den zurücktretenden Strategiechef der SVP in der Runde haben wollte.
Die ARENA machte bewusst, dass auch Camille Lothe und Christoph Blocher am Bildschirm kein Dreamteam  sind. Blocher entzog selbst der Präsidentin der Jungen SVP/ZH  das Wort. Während Blocher nicht mehr ARENA tauglich ist, so ist Lothe  nach meinem Dafürhalten  noch zu wenig ARENA tauglich. Ihr fehlen  einige Trainingseinheiten. Die ARENA darf für die SVP in der heutigen Situation kein Trainingsfeld mehr sein.
Es ist übrigens erstaunlich, wie Euroturbo Wermuth medienrhetorisch mit seiner ruhigen Art punkten konnte.
Er hat seine raffinierte Dialektik in den letzten Jahren laufend verfeinert. Seine Gegner haben es schwer, sein gedankliches Schachspiel zu erkennen. Er spielt auf einer höheren Liga wie der ehemalige Blocher Gegner Peter Bodenmann bei der EWR Auseinandersetzung.
Heute gewinnt nicht mehr der Brüller und Polterer. Wir haben es bei der No Billag Debatte erleben können, wie Ladina Heimgartner mit ihrer natürlichen freundlichen Art aber ihren kurzen, klaren, verständlichen Aussagen viel mehr überzeugte als Kessler. Oder in Oesterreich: Dort verstand es der neugewählte Kanzler Kurz die Bevölkerung für sich zu gewinnen. Auch dank  des echten freundlichen, stets guten Zuhörens. Er zeigte Verstädnis für die Gegenseite, verdeutlichte dann aber immer wieder, warum er die Situation anderst beurteilt. Das Publikum honoriert heute  Schreier nicht mehr.


Blocher tut seinem Anliegen mit solchen Aufritten, wie wir sie an der letzten ARENA erleben konnten, keinen Gefallen.
 Jonas Projer hatte folgende Besetzung  in der «Arena»:
  • Robin Udry, Generalsekretär Pro Tell
  • Urs Berner, Vorstandsmitglied Swissmem, Inhaber Urma AG
  • Peter Gehler, Vorstandsmitglied scienceindustries, Leiter Pharmapark Siegfried Zofingen

Montag, 12. März 2018

Politisch korrekte Zensoren verschlechtern die Literatur

Testleser sollen in US Verlagen kritische Stellen entfernen

Felix E. Müller bringt es in der NZZ am Sonntag  auf den Punkt:

"Etwas lässt sich in der Debatte nicht wegdiskutieren: Im Kern geht es darum, dass gewisse Dinge nich tmehr gesagt oder geschrieben werden dürfen."


Links über die Zerstümmelung der Literatur:  

1. Jan. 2004 ... Die Anstrengungen in den 60er und 70er Jahren, Fairness und Balance in die Textbücher der Schule und Prüfungen zu bringen waren sicher zum Teil notwendig. Die Sache wurde aber auch übertrieben. Das Sachbuch "Die Sprachpolizei" von Diane Ravitsch analysiert und kritisiert Fehlentwicklungen ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_01_2004.html
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
10. Okt. 2016 ... Political Correctness führt in den USA bereits zur Hexenjagd, und die Kommunikationslandschaft mutiert zunehmend zum Minenfeld. Auch die Medien sind betroffen. Die grotesken Forderungen der. Sprachpolizisten schiessen am Ziel vorbei und geben Provokateuren wie Donald Trump sogar. Auftrieb.
www.rhetorik.ch/Aktuell/16/09_27/10_16.pdf