Freitag, 23. Februar 2018
Medienkonsum der Jugendlichen
Franz Fischlin- wer ist das ?
Franz Fischlin kennt hier niemand (aus Tagi)
Infografik
«Tagesschau»? Was Jugendliche über die No-Billag-Abstimmung denken –
Reportage aus einer Berufsschule. Mehr...
KOMMENTAR:
Jugendliche konsumieren Gratisangebote. Viele werden
vermutlich No-Billag befürworten. Sie wollen nicht für etwas zahlen, das sie nicht konsumieren.
Notiert von
marcus knill
um
08:54
Donnerstag, 22. Februar 2018
Die Stadt Zürich wollte die Nationalität von Verbrechern nicht mehr bekanntgeben
Jetmir Idrizi konnte Auto in Bellinzona TI wieder abholen. Marokkaner klaut Pannenhelfer in Zürich den Jaguar
Ein betrunkener Marokkaner zieht in Zürich eine ganz dreiste
Nummer ab:
Während der Jaguar-Fahrer Jetmir Idrizi einem anderen
Autolenker
bei einer Panne hilft, steigt er hinters Steuer des
Sportwagens und
braust davon. In Graubünden wird er geschnappt.
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-

Wie sich herausstellt, will der Mann gar nicht helfen. Zur grossen
Verwunderung der beiden anderen gibt er nämlich plötzlich Gas und
fährt mit dem Jaguar in Richtung Bahnhofquai auf und davon.
Bei der Wegfahrt beschädigt er noch einen Seitenspiegel eines
wartenden Taxis, teilt die Stadtpolizei Zürich mit.
Der verdutzte Jaguarfahrer alarmiert sofort die Polizei, die sofort
eine Fahndung nach dem Auto und dem Unbekannten auslöst.
Rund drei Stunden später kann der Gesuchte samt Fahrzeug in
Roveredo GR von der Kantonspolizei Graubünden zusammen
mit der Kantonspolizei Tessin gestoppt und verhaftet werden.
Den schwarzen Jaguar seines Vaters konnte Idrizi am Montag i
n Bellinzona TI wieder abholen. «Es war ein Schock für mich,
dass in der Stadt Zürich einfach so ein Auto geklaut wird»,
sagt Idrizi zu TeleZüri. Trotzdem würde er wieder helfen.
Es handelt sich um einen 39-jährigen Mann
aus Marokko,
teilt die Kantonspolizei Graubünden mit
(im Gegensatz zur Stadtpolizei Zürich,
welche die Nationalität
von Tätern seit kurzem nur noch auf
Anfrage bekannt gibt).
Wie die Beamten feststellten,war der Fahrzeugdiebohne Führerschein unterwegs. -
Jetmir Idrizi hat sein Auto wieder. Tele Züri -
Notiert von
marcus knill
um
02:00
Merkel Coup gelungen.
Geschickter Schachzug
Machtfrau Merkel muss in der heutigen Situation keinen Konkurrenten mehr schachmatt setzen, wie bisher.
Jetzt geht es für sie nur noch um den Machterhalt in der Abschlussphase der letzten Amtszeit.
Merkel hat geschickt gespielt. Mit der "unbekannten" AKK Frau, kann sie sogar Gegner und Kritiker ruhig stellen:
Notiert von
marcus knill
um
01:58
Mittwoch, 21. Februar 2018
Viele Parteien klammern die Einwanderungsprobleme aus
Nun zeigt sich:
Notiert von
marcus knill
um
03:51
Dienstag, 20. Februar 2018
Angeblich kein Einzelfall
Ein Drittel für die Sozialausgaben?
580'000 Franken Sozialhilfe bezog eine
irakische Familie in
Aarburg,
402'000 Franken eine türkische.
Obwohl das Ausländergesetz es
vorschreibt,
müssen sie nicht befürchten,
dass ihnen der
Aufenthaltsstatus entzogen wird. Sozialvorsteherin Martina Bircher
hält das
für einen fatalen Fehler.
Festung
und Kirche prägen das Städtchen Aarburg. Doch die Idylle trügt:
Wegen
steigender Sozialkosten liegen die Finanzen im Argen.
Quelle BLICK
Knapp 8000 Einwohner, 44 Prozent ohne Schweizer Pass.5,2 Prozent beziehen Sozialhilfe. Das ist der zweithöchste
Wert im Kanton Aargau – ebenso wie die Steuerbelastung,
die nur in drei Orten höher ist.
Willkommen in Aarburg, einer Kleinstadt zwischen
Zofingen AG und Olten SO. Jeder, der mit dem Zug
oder mit dem Auto – auf der A1 – zwischen Bern und
Zürich unterwegs ist, kennt den markanten Anblick von
Festung und Stadtkirche.
Die Gemeinde ächzt unter ihren Sozialausgaben: 5,7
Millionen Franken gab Aarburg 2016 für 400 Personen aus,
die auf öffentliche Unterstützung angewiesen sind –
ein Drittel der Steuereinnahmen von 17 Millionen.
Hinter den nackten Zahlen stehen Menschen, die oft jahrelang
von der Sozialhilfe abhängig sind. Dabei kommen hohe Beträge zusammen.
Die für Aarburg verantwortliche Sozialvorsteherin Martina Bircher
hat ausrechnen lassen, welche Summen in den letzten Jahren
von ausländischen Sozialhilfeempfängern empfangen wurden.
Die Zahlen liegen SonntagsBlick in anonymisierter Form vor.
Einzelpersonen oder Familien in 38 sogenannten Dossiers
haben bis heute 8 0 ' 000 Franken und mehr bezogen.
Spitzenreiter ist ein vierköpfiger irakischer Haushalt,
der seit 2004 rund 580'000 Franken kassiert hat (siehe Tabelle).
In der Auswertung finden sich viele Eritreer –
also Flüchtlinge, aber auch Menschen aus Italien, Portugal,
Serbien, Kosovo oder Deutschland – alle mit Aufenthaltsstatus C
(Niederlassungsbewilligung) oder B (Aufenthaltsbewilligung).
Grossrätin will Taten sehen
Grossrätin Bircher will jetzt Klarheit von der Aargauer Regierung;sie wird eine Interpellation einreichen. «30 Prozent der ausländischen
Sozialhilfebezüger, die in Aarburg wohnen, erfüllten eigentlich die
Bedingungen, dass ihnen ihre Aufenthaltsberechtigung entzogen wird.
Passieren tut aber nichts», sagt Bircher, die als Projektleiterin
Finanzen bei der Post in Bern tätig ist, an die Adresse des
MIKA-Vorstehers, Regierungsrat Urs Hofmann (61, SP).
Die Grossrätin geht noch einen Schritt weiter: Viele Flüchtlinge
hätten in ihrer Gemeinde eine C-Niederlassungsbewilligung bekommen,
obwohl sie niemals wirtschaftlich selbständig waren.
«Für mich ein klarer Gesetzesverstoss», so Bircher.
Es sei unverständlich, dass diese Menschen immer noch in der Schweiz sind,
obwohl sie teilweise schon länger als zehn Jahre vom Staat leben.
Die Exekutivpolitikerin betont: «Ich kritisiere nicht die Leute,
die Sozialhilfe bekommen. Sie nutzen nur die Möglichkeiten aus,
die ihnen die Schweiz bietet.» Es gehe aber nicht an, dass bei
Ausländern die vorhandenen Gesetze nicht angewendet würden.
KOMMENTAR:
So eine Situation ist fatal. Diese Zahlen
vergiften die Stimmung gegenüber den
Einwanderern. Vor allem
ärmere Schweizer Familien begreifen
es nicht, dass es ihnen schlechter gehen soll,
als Asylanten, die nicht arbeiten.
Aber auch die normalen Steuerzahler
haben Bedenken hinsichtlich der
Existenz ihrer Gemeinde.
Aarburg ist angeblich kein Einzelfall.
Es ist wichtig, dass diese Thematik diskutiert
und nicht unter den Teppich gekehrt wird.
Notiert von
marcus knill
um
01:55
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