Montag, 23. Oktober 2017

Gleichberechtigung

"Richtige Gleichberechtigung ist erst erreicht, 
wenn Frauen in ALLEN Ranglisten aufholen".

Dies schreibt Fabienne Ricklin in der Sonntagszeitung vom 22. Oktober 17 .

In ihrem Beitrag "Die schiefe Bahn kann auch zur Geraden werden",  geht die Autorin auf die Statistik ein, die im Kanton Zürch nachweist, dass die Mädchen vermehrt straffällig werden.
Es sind fast doppelt so viele, wie noch vor 20 Jahren.
Sie weist darauf hin, dass die Mädchen früher angepasster waren, jedoch heute die Grenzen ausloten.
Die Mädchen treten - laut Ricklin - heute gleichberechtigter auf.
Die Sicht, dass Jugendsünden verzeihbar sind, wenn durch das deliktische Verhalten mutige und starke Frauen heranwachsen, müsste aber zu Ende gedacht werden:
Ist es tatsächlich gut, wenn Frauen in allen Bereichen in allen Ranglisten aufholen?
Bildergebnis für Gleichberechtigung
- Wenn Frauen so oft straffällig werden, wie die Männer?
- Wenn sie ebenfalls soviel rauchen, wie die Männer und eine ebenso hohe Krebsrate haben?
Ist dies tatsächlich die richtige Gleichberechtigung?



  



Sonntag, 22. Oktober 2017

Heute auf 1600 m (Gurnigel)

Nach den zahlreichen sonnigen Herbsttagen
ist die Landschaft auf 1600 m überzuckert

Vor der Kaltfront

Die Kondensstreifen haben sich 
nicht aufgelöst

Bildergebnis für kondensstreifen lösen sich nicht auf

Wer in diesen Tagen den farbenprächtigen Herbstwald nicht beachtet hatte, ist selbst schuld.



Wahnsinns Bild aus dem Rorschacherberg vom User Silvan. Quelle: User-Input
Userinput von Alex Tobisch aus ChurQuelle: User-Input
Userinput von Alex Tobisch aus ChurQuelle: User-Input


Leser-Fotos

Samstag, 21. Oktober 2017

Weshalb keine Höchststrafe?





13 Jahre gefordert, 

„nur“ 11,5 bekommen 

Deshalb bekam der Vergewaltiger 

nicht die Höchststrafe





Eric X., der im Prozess immer wieder ausfallend wurde, nahm das Urteil ruhig entgegen
Eric X., der im Prozess immer wieder ausfallend wurde,
nahm das Urteil ruhig entgegen
 
Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen, jetzt das Urteil: Elfeinhalb Jahre Knast. Viele Menschen fragen sich nun: Warum nicht 13, wie von der Anklage gefordert? (Quelle BILD)

Rückblick: Die Tat

In der Nacht zum 2. April hatte der Ghanaer Eric X. (31) ein Studentenpärchen überfallen, das in der Siegaue zeltete. Er bedrohte es mit einer Astsäge, vergewaltigte die junge Frau (23) vor dem Zelt. Ihr Freund (27) musste es hilflos geschehen lassen. Seinen Notruf nahm die Polizei erst nicht ernst.
  • Im Prozess forderte die Staatsanwaltschaft nun 13 Jahre Knast für Eric X. – weil er hochgefährlich ist.

Das Urteil

Der Prozess in Bonn endete mit einem Schuldspruch: Oberstaatsanwältin Claudia Trauzettel forderte 13 Jahre Knast, am Ende verhängten die Richter elfeinhalb Jahre – eine lange Zeit, dennoch fragen sich viele Menschen angesichts der grausamen Tat: 
Wieso nicht muss er nicht die geforderten 13 Jahre in den Knast?



Der Angeklagte trug Fußfesseln
Der Angeklagte trug im Prozess FußfesselnFoto: Mario Jüngling

Die Urteilsbegründung










Als einen minderschweren Fall können wir die Tat des Ghanaer bestimmt nicht betrachten: Das Gericht wertete nämlich seine Tat als besonders schwere Vergewaltigung, weil er eine Waffe eingesetzt hatte, als Drohung.



Mit so einer Astsäge überfiel der Täter das Camping-Pärchen
Mit so einer Astsäge überfiel 
der Täter das Camping-Pärchen

 Es war zu erfahren, dass  Eric X. hatte das Opfer als Prostituierte beschimpft und trotz erdrückender Beweislage stets alles abgestritten hatte. Ein Geständnis konnte ihm also nicht strafmildernd angerechnet werden. Er zeigte auch keine Reue oder Einsicht: Schon am Ende der Urteilsverkündung ließ er durch seinen Anwalt Martin Mörsdorf Revision ankündigen.

Was bedenklich ist:



Freitag, 20. Oktober 2017

10 Jahre Teleblocher

Am Donnerstagabend feierte das Schaffhauser Fernsehen im Schlössli Wörth am Rheinfall
10 JAHRE TELEBLOCHER
Bildergebnis für Schlössli wörth

Viele bekannte Gesichter, Weggefährten, wohlwollende und kritische Begleiter und zahlreiche Journalisten waren bei der Aufzeichnung der Jubiläumsendung anwesend.
An diesem unterhaltsamen Abend  mit Nachtessen beleuchtete Beat Rechsteiner, Delegierter des Verwaltungsrates der Schaffhauser Nachrichten  das mutige Projekt, das am Anfang sehr umstritten war.

Einmal mehr konnten sich die Anwesenden vergewissern, dass nichts geschnitten wird.
Bildergebnis für Teleblocher
PR Berater Stöhlker  war auch anwesend. Er hatte am Anfang prognostiziert, dass Interviewer Matthias Ackeret mit seinem Engagement bei Teleblocher wohl nie mehr  einen Job im Journalismus finden werde. Es wurde damals sogar vom Bundesrat befürchtet, Teleblocher sei ein illegaler Propagandsender.
Die Kritiker, die behauptet hatten, alles sei abgesprochen und Christoph Blocher finanziere das Projekt, wurden einmal mehr Lügen gestraft.

Schon die 200. Sendung wurde gefeiert:

8. Juli 2011 ... Tele Blocher feiert das Jubiläum der 201. Folge am Rheinfall. Nach der Geburt bereits totgesagt, unerwünscht, sogar als unrechtmässige ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/07_08/index.html


  LINK:

Folge 529: 10 Jahre Teleblocher und die No-Billag-Abstimmung ...

https://www.youtube.com/watch?v=Zj1rzPBDcbs
vor 12 Stunden - Hochgeladen von TeleBlocher
Christoph Blocher über 10 Jahre Teleblocher und die No-Billag-Abstimmung Aufgezeichnet im ...



Mittwoch, 18. Oktober 2017

Das kann nicht mehr unter Satire subsummiert werden

Dies ist Auffordeung zum Mord

 

Kurz im Fadenkreuz Mit einem umstrittenen Tweet hat das Satiremagazin «Titanic» für Empörung gesorgt. Der Verfassungsschutz ermittelt.