Samstag, 2. September 2017

Wenn Kleider kommunizieren

Wenn die Kleidersprache missverstanden wird




Vor Jahren fasste ich ein ausführliches Buch über die  Kleidersprache mit folgenden Sätzen zusammen:
„Die Kleidung muss  stets zur Person, zur Situation und der jeweiligen Rolle  passen.
Zudem sollte es der Person  in der Kleidung wohl sein."
Wer sich nicht daran hält, riskiert Missverständnisse und erschwert unötigerweise Kommunikationsprozesse.
Bildergebnis für Malanias Trumps High Heels

 Nachdem jüngst Bilder von Melanias Trumps publiziert wurden, als sie sich mit High Heels ins Katastrophengebiet
begab, scheint  sich diese Pumpgeschichte  zur Staatsaffaire auszuweiten, obschon die Firstlady später die Heels mit Turnschuhen ausgewechselt hatte.

Frauen werden oft zu unrecht nur nach dem Aeusseren be- resp. verurteilt  (Frisur, Kleider).
In diesem Fall ist aber die Kritik an Trumps Frau Melania für ihr Outfit berechtigt.
Hier gilt einmal mehr die  Kommunikationsformel:
Wird die Botschaft missverstanden, so ist in der Regel der Sender schuld.
Konkret: Melanias Trump hat die Situation und ihre Rolle völlig ausgeklammert.
Dieses Fettnäpfchen hätte die Firrs Lady mit gesundem Menschenverstand umgehen können.
Hinsichtlich situationsgerechter Kleidung bedarf es in der Regel keines Beraters.
Ich kann mir nicht  vorstellen, dass Melanias Trump bewusst provozieren wollte, nur um in die Medien zu kommen.
Ein Trost: Sie ist zwar mit der Pump Posse eindeutig ins Fettnäpfchen getreten.
Aber: Im Vergleich zu ihrem Gemahl ist sie im Rückstand. Da könnte sie sich noch manchen Patzer leisten.

Freitag, 1. September 2017

Aus meiem heutigen DENKZETTEL

Nichts beschleunigt uns schneller auf dem Erfolgsweg als der Erfolg

Diese Woche erlebte ich die Fortschritte einer Akademikerin,
die sich für ein wichtiges heikles Gespräch vorbereiten musste.
Der Erfolg vor  einer Woche im Simulator machte mir bewusst: Dank des Bewusstmachens der Stärken  mit der Videokamera antwortete die Frau heute auf heikle Fragen überzeugend, gaubwürdig und authentisch.
Dieses perfekte Resultat machte mir einmal mehr bewusst:
Nur vom eigenen Gedanken überzeugt ist und seine Stärken kennt, überzeugt auch das Gegenüber. Nach der Erkenntnis:

Bildergebnis für Feuer entflammen

Ich kann beim Publikum kein Feuer entfachen, wenn dieses Feuer nicht in mir brennt.

Notizen aus meinem heutigen DENKZETTEL

Dieser Gedanke hilft uns nach dem 
Harvardprinzip zu Verhandeln:

"Sprich leise mit einem dicken Knüppel in der Hand."

LINKS:

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Beim Harvard Prinzip geht es nicht um ein «Entweder-oder», vielmehr kann meist eine «Sowohl-als-auch»-Lö- sung gefunden werden. Voraussetzung.
www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/fitimjob.pdf



2. Aug. 2003 ... Mediation, Negotiation, Harvard-Prinzip, Das. ... dass das bewährte Harvard- Prinzip zwar vielen Teilnehmern vom Hörensagen bekannt ist, ...
www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html

Donnerstag, 31. August 2017

Weshalb dominierte dieses Bild in den Medien?

 
Die Aufnahme erfasst die geballte Ladung 
an Emotionen des Siegers:
Entladung langandauernder Anspannung,
unfassbare Freude und, und, und....
Der Sieger inszeniert nichts.
Dieser unkontrollierte echte Ausbruch ist das, was Journalisten suchen. Alles stimmt überein: Mimik, Gestik und Stimme.
Veranschaulicht uns erneut: Ein Bild sagt mehr als 1000
Worte. 

Bei der Lektüre verschiedener Titel fällt auf, dass die meisten Zeitungen auf der Font auf dasselbe Bild gesetzt haben. Es zeigt den emotionalen Schwingerkönig mit beiden Fäusten in der Höhe, die Augen zugedrückt – zu sehen im «Blick», der «Luzerner Zeitung» oder «20 Minuten».
Bereits einen Tag vor den Printzeitungen berichtete das Schweizer Fernsehen am Sonntag live aus Interlaken über den Sport-Event und stiess dabei auf grosses Interesse. Den Spitzenwert erzielte der Schlussgang zwischen Sieger Christian Stucki und dem unterlegenen Curdin Orlik: Bis zu 778‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Deutschschweiz verfolgten die Entscheidung des Unspunnen-Schwingets live bei SRF zwei, wie es in einer Mitteilung heisst. In den SRF-Onlinemedien erzielte der Anlass insgesamt rund 287'000 Livestreamstarts.

Mittwoch, 30. August 2017

Regeln, die sich an jedem Arbeitsplatz bewährt haben - nicht nur in Grossraumbüros


1. Sprich das Problem unter vier Augen direkt an, bevor Du an die Decke gehst!

2. Kontakte beim Abendschoppen oder beim Apéro können später im Job nützlich sein.

3. Miese Laune ist ansteckend. Deshalb: Bleibe trotz Aerger immer freundlich.

4. Ein wenig Trasch und Klatsch ist zwar normal. Aber: Hinterhältige Lästereien sind brandgefährlich.  Sie werden langfristig zum Bumerang. Sie vergiften das Kommunikationsklima.

5. Auch wenn Du ein lustiges Youtube -Video gefunden hast oder dem Kollegen eine amüsante Geschichte erzählen willst, nerve ihn nicht mit Unterbrechungen. Sie stören auch andere Mitarbeiter. Verschiebe Dein Mitteilungsbedürfnis auf die Pause.

6.  Wenn Du unter Druck stehst, schotte Dich ab. Schreibe dem Team ein Mail: Bitte bis 1100 nicht stören. 

7. In Grossraumbüros besteht die Gefahr, dass Gerüchte und Fake News rasch die Runde machen. Lass Dich nicht verunsichern. Hör nicht auf Gerüchte!

8. Lärm beeinträchtigt das Arbeitsresultat. Deshalb sorge für Ruhe. Statt mit lauter Musik im Kopfhörer die Nebengeräusche zu übertönen, nutze lieber Ohropax.

9. Teste ein persönliches Entspannungsprogramm: Finde heraus, was Dich entspannt. Dann kannst Du in stressigen Phasen dieses Programm abrufen.

 

 

 

 



Augen-Heide

Bildergebnis für Heide

Dienstag, 29. August 2017

Masslos - so kann es nicht weitergehen

Grenzen gesprengt



Mbappé-Deal offenbar fix


Transferwahnsinn geht weiter: Paris holt 18-Jährigen für 180 Millionen Euro


Der Transferwahnsinn nimmt kein Ende. Der Wechsel von Kylian Mbappé von der AS Monaco zu Paris Saint-Germain ist laut übereinstimmenden Medienberichten vor dem Abschluss. PSG zahlt demnach nach 222 Millionen Euro für den Brasilianer Neymar nun 180 Millionen für den 18-Jährigen. 

Ein völliger Verhältnisblödsinn! So wie bei den überrissenen Mangerlöhnen darf behauptet werden:
So hoch kann der Gegenwert gar nicht sein.