Farbenrausch an der Nordostküste Amerikas
Der bevorstehende Herbst
wird auch bei uns seinen Reiz haben
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Der bevorstehende Herbst
wird auch bei uns seinen Reiz haben
Notiert von
marcus knill
um
00:40
|
19. Apr. 2012 ... ... Sozialwissenschaften, in seinem Buch "Uni-Angst und Uni-Bluff heute":
Unverständliche Sätze faszinieren uns, weil sie unverständlich sind.
www.rhetorik.ch/Aktuell/12/04_19/index.html
|
Notiert von
marcus knill
um
09:48
Notiert von
marcus knill
um
01:14
«Medienkonferenzen haben deutlich an Bedeutung verloren.»
(lesenswert)
Damit eine
Konferenz besucht werde, sei mehr als ein vorgelesenes Referat nötig.
«Es braucht politischen Sprengstoff oder die Anwesenheit einer wichtigen
Persönlichkeit», so Brotschi. Dies könne den nötigen Mehrwehrt
schaffen. «Zudem ist die Medienkonferenz für den Journalisten wichtig,
um O-Töne einzuholen, mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten und
vielleicht auf diesem Weg sogar an eine exklusive Geschichte zu kommen.»
Nach dem journalistischen Input holten die Moderatoren und
Columni-Vorstandsmitglieder Sabine Östlund und Massimo Diana den
Kommunikationsleiter der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons
Zürich, Beni Tommer, sowie Sepp Huber, langjähriger Leiter der
Swisscom-Medienstelle, ins Gespräch. Weil Huber den Medienwandel
miterlebt hat, weiss er, wie man mit entsprechenden Veränderungen
umgeht. Seine Antworten auf die digitalisierte Kommunikation sind unter
anderem Video-Medienmitteilungen, Online-Konferenzen und eigene
«journalistische» Inhalte. Bedauerliche Erscheinungen des Medienwandels
sind für Huber eine schnellere und oberflächlichere Berichterstattung.
«Oft mangelt es an Zeit und an Dossierkompetenz.» Beni Tommer kann sich
dank seines Informationsmonopols und Skandalgeschichten wie den Fällen
Carlos und Magdici/Kiko nicht über fehlende Aufmerksamkeit beklagen.
«Man hört mir zu», so sein Fazit. Doch auch er ist froh um dossierstarke
Journalisten der NZZ und des Tagesanzeigers, die «wissen was läuft und
an denen sich andere Medienschaffende orientieren». Tommer setzt deshalb
auf Round-Table-Gespräche, bei denen Experten Medienschaffende für ein
aktuelles oder ein kommendes Thema sensibilisieren.

|
| Formen von Medienkontakten |
|
Notiert von
marcus knill
um
00:18
Es ist zwar empfehlenswert, perfekte Arbeit zu leisten -
aber:
Dieser Anspruch kann auch krank machen.
Es ist eine Tugend perfekt zu arbeiten. Wer das Beste aus sich herausholt, bringt es zu Erfolg und Anerkennung.
Wer aber zu perfekt sein will, tappt schnell in die Perfektionsfalle.
Wir müssen unterschieden zwischen der gesunden, positiven Leistungsbereitschaft und dem krankhaften Perfektionismus.
Schon im Elternhaus und später in der Schule wird von uns erwartet, dass wir alles besonders gut machen wollen.
Mit folgender Verhaltensweise tappen Sie nicht in die Perfektionsfalle:
- Sie erfüllen die Aufgabe, wenn sie auch nicht perfekt erfüllt werden kann.
- Lernen Sie das Delegieren.
- Schieben Sie die Abgabetermine nicht hinaus, nur weil die Arbeit nicht 100 prozentig perfekt erledigt werden kann.
- Verabschieden sie sich vom Gefühl, dass Sie nur geschätzt werden, wenn Sie Bestleistungen erbringen.
- Werden Sie sich bewusst, dass Sie als Perfektionist im Berufsalltag oft viel mehr Zeit benötigen als Ihre Kollegen. (Das Gefühl nie fertig zu werden, belastet uns enorm).
LINKS:
|
30. Sept. 2010 ... Im Alltag zeigt sich zwar, dass viele Menschen mit ihrer Arbeit zu schnell
zufrieden sind. Bei diesen Fällen gilt es zu lernen, perfekter zu ...
www.rhetorik.ch/Perfektionismus/Perfektionismus.html
|
Notiert von
marcus knill
um
02:04

Notiert von
marcus knill
um
01:34
Notiert von
marcus knill
um
00:14