Dienstag, 20. Juni 2017
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19.06.2017 - Marcus Knill
Was von der Botschaft ablenken kann
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marcus knill
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08:17
Alles nur eine Stilfrage?
Gibt es Grenzen bei Auftritten von Journalisten?
Medienkritik: Hat Interviewen mit Tattoos Stil? | NZZ am Sonntag
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marcus knill
um
08:13
Montag, 19. Juni 2017
Lernen in der dritten Lebensphase
Zur Lernfähigkeit im Alter
Dass Jugendliche Lerninhalte schneller aufnehmen als Erwachsene ist unbestritten.
Es ist aber ein Irrglaube, wenn ältere Menschen glauben, ihre Lernfähigkeit nehme kontinuierlich und unwiederruflich ab.
Nach Prof. Dr. Lutz Jäncke (Universität Zürich) kann der Mensch bis 20 Min. vor dem Tod immer noch Neues lernen. Doch muss das Gehirn ständig gefordert werden.
Erwachsene lernen schneller dazu, in Gebieten, über die sie selber ein umfangreiches, fachintelligentes Wissern verfügen.
Kurt Reusser, Professor für Pädagogische Psychologie, spricht von fluider und kristalliner Intelligenz.
Erstere ist die Fähigkeit, neue informationen schnell zu verarbeiten.
Die kristalline Intelligenz ist die Erfahrungs- und Wissensbasis, die man sich aufgebaut hat.
Sie nimmt sogar bei fortwährendem lebenslangem Lernen zu. Sie bleibt bis ins hohe Alter stabil.
Der ältere Erwachsene kann somit den Rückgang der fluiden Intelligenz kompensieren.
Die Redewendung "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" stimmt demnach nicht.
Notiert von
marcus knill
um
08:40
Sonntag, 18. Juni 2017
Das Smartphone verändert unser Leben
Ueberall Menschen, die auf das Smartphone gucken
Menschen, die auf den Zug warten, in Restaurants, auf Pausenplätze usw.
Das Smartphone ist im Alltag nicht mehr weg zu denken.
Manager und Asylanten - alle haben einen ständigen Begleiter.
Wahrscheinlich auch Sie.
Smartphone-abhängig?
Kein anderes Gerät habe unser Selbstverständnis und unser Verhalten so verändert wie das Smartphone, sagt der Sozialpsychologe Harald Welzer. Statt uns weiterzubringen, verunsicherten uns iPhone & Co. tiefgreifend. «Ich vermag nichts mehr selbst zu beurteilen, ich muss immer zuerst bei Google nachschauen. Ist es warm oder ist es kalt? Regnet es oder regnet es nicht?» Es gibt heute sogar Apps, die den Menschen anzeigen, was sie fühlen. Das Smartphone habe unsere Urteilskraft geschwächt und auch die soziale Umweltwahrnehmung strebe gegen null, sagt Welzer weiter. Das ganze Interview lesen Sie schon am Samstagabend auf NZZas.ch.
KOMMENTAR: Wahrscheinlich müssen wir den Umgang mit den Smartphone so lernen, wie das Lesen und Schreiben in der Schule.
Nach meinem Dafürhalten wird das Bedürfnis nach persönlichen Gesprächen künftig einen neuen Stellenwert bekommen.
Wer weiss - vielleicht gibt es bald Treffpunkte, wo man auch ohne Smartphone Gedanken austauschen kann und dafür noch bereit ist, Eintritt zu bezahlen. Eine Art "Ersatz- Stammtisch". Diesem Geschäftsmodell würde ich Erfolg garantieren, denn das Smartphone kann zwischenmenschliche direkte Kontakte nie ersetzen.
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marcus knill
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11:29
Samstag, 17. Juni 2017
Verhalten wichtiger als Noten?
Noten sind nicht das Wichtigste
Viele Jugendliche auf Lehrstellensuche klagen, dass Firmen zu stark auf die Noten schauen und nur die besten Schüler einstellen. 20 Minuten hat bei einem Lehrbetrieb nachgehakt.
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«Absenzen sprechen für schlechte Motivation»
Wenn Bewerbungen für eine Lehrstelle auf dem Tisch des Chefs landen, fällt dessen Blick nicht zuerst auf die Noten, sondern auf die «Kreuzchen daneben», wie er sagt. Eine gute Beurteilung von Verhalten und Umgang sei für Jobs auf dem Bau wichtiger als die schulische Leistung. «Ich will jemanden, der im Team arbeiten kann», so Aebli.
Die Alarmglocken schrillen beim Chef hingegen, wenn im Zeugnis viele unentschuldigte Absenzen vermerkt sind. Das spreche oft für eine schlechte Motivation der Jugendlichen. «Wenn jemand oft in der Schule gefehlt hat, ist das für mich viel schlimmer als die Note 3,5 in Deutsch.»
KOMMENTAR: Von zahlreichen CEOs habe ich erfahren, dass sie sich nicht mehr auf die Noten verlassen, Viele Lehrkräfte wollen ihren anvertrauten Jugendlichen einen Gefallen tun und schönen die Noten. Deshalb wird vielfach firmenintern die Fähigkeiten mit eignen Prüfungen getestet.
Hinsichtlich Verhalten sind heute Präsenz, Konzentrationsfähigkeit, Disziplin, Durchstehvermögen, selbständiges Arbeiten, soziale Kompetenz und Ehrlichkeit sehr hoch im Kurs.
Es ist deshalb unverständlich, dass vielerorts im Zeugnis BETRAGEN, PFLICHTERFUELLUNG, ARBEITSHALTUNG und ABSENZEN nicht mehr beurteilt werden musste. Zum Teil wurde zwar dieser Fehlentscheid bereits wieder korrigiert.
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marcus knill
um
09:57
Freitag, 16. Juni 2017
Nächste Woche - am 21. Juni - ist bereits wieder Sommersonnenwende

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marcus knill
um
01:52
