Freitag, 10. Februar 2017
Er versteht die Proteste gegen TRUMP nicht
(Photo 20 Min)
Die Kluft zwischen Trumphasser und Trumpversteher wird immer grösser.
In Europa dominiert in den Medien ein "Trump-Bashing".
Notiert von
marcus knill
um
01:24
Aus perSens
Autoren
Marcus Knill
Notiert von
marcus knill
um
01:24
Donnerstag, 9. Februar 2017
Van der Leyens Pannensträhne bricht nicht ab
Die Verteidigungministerin ist nicht zu beneiden.
Pannen werden zu ihrem Markenzeichen.
Waffen, Panzer Flugzeuge funktionierten seit Monaten nicht richtig.
Jetzt sollte der Ersatz funktionieren. Doch dieses Flugzeug blieb am Boden. Triebwerkschaden?
Von der Leyen muss auf diesen Flug verzichten.
<
Ob die Schweiz immer noch so einen Vogel kaufen will?
Deutschland will der Schweiz
eine A400M verkaufen
Notiert von
marcus knill
um
00:25
Mittwoch, 8. Februar 2017
NZZ - online ohne Leserkommentare führt zu Reaktionen:
Für Martin Wettstein (Medienforscher an der Universität Zürich) müssten die Anbieter zuerst herausfinden, was die Funktion der Leserkommentare sein soll.
Für die NZZ wäre es vor allem wichtig, dass die Leute diskutieren, und fundierte Argumente austauschen.
Im Gegensatz zu mir findet Wettstein: Für ein Format wie die NZZ sind moderierte Diskussionen sinnvoll.
Nach meinem Dafürhalten ist jedoch der Entscheid der NZZ fragwürdig. OBschon der Kunde König ist, darf es sicherlich nicht alles. ist es richtig wenn die Journalisten die Könige sind und dne Kunden vorschreiben oder vorgeben, über was sich sich äussern dürfen. Wo ist da die offene Kommunkationskultur. Wer fragt führt. Bei der NZZ stellen küfntig nur die Journalisten die Fragen und der Leser hat gefälligst nur noch auf das zu antworten hat, was von den Redaktoren gefragt wird. Ein sonderbares Verständnis von Dialogik? Ich wiederhole an dieser Stelle nochmals meine geäusserten Bedenken:
Diese Haltung der NZZ zeigt, dass hier Medienpriester am Werk sind, die dem Populismus Parole bieten möchten. Alles unter dem Deckmantel: Nun werde sachgerechter debattiert. Dabei auferlegen die Medienmissionare all jenen Bürgern, die bislang ihre Meinung im Netz unzensuriert schreiben durften, einen Maulkorb. Alles unter dem Vorwand der Fairness. In Wirklichkeit würgt jedoch die Redaktion die offene direkte Meinungsäusserung des Volkes ab. Denn künftig entscheidet die Redaktion, welche Aussagen, welche Meinung, welche Gesinnung, welche Fragen RICHTIG sind.
Nach dem Entscheid publizierten wir schon vor Tagen folgende Zeilen:
Die Schliessung der Kommentarspalten kommt eigentlich einer Zensur gleich und weckt ungute Gefühle. Künftig dürfen nur noch die Medienpriester bestimmen, welche Meinung korrekt ist und vertreten werden darf.
Gegen das Löschen von Beiträgen, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen (Persönlichkeitsrecht usw.) ist nichts einzuwenden. Wenn aber Redaktionen misslieblige Beiträge bewusst ausklammern und jene Kommentare bevorzugen, die der eigenen Ideologie entsprechen, wird es bedenklich.
Die offenen Kommentare haben auch einen positiven Effekt für die Psychohygiene der Leser. Wenn jemand in einem Kommentar Dampf ablassen kann, ist dies besser, als wenn er mundtot gemacht wird und sich der Aerger bei ihm aufstaut.
20 Min arbeitet hinsichtlich Kommentarspalten vorbildlich. Dort haben wir stets ein Abbild der Bevölkerungsmeinung. Und 20 Min lässt auch jene Beiträge stehen, die weniger zimperlich sind. Die Redaktoren zensurieren nicht wie beispielsweise der Tagesanzeiger.
Die offene Kommunikationskultur wird auch dort ersichtlich, wo die Leser ohne zusätzlichen Aufwand einen Kommentar beurteilen können.
Uebrigens sind die Spalten des Publikums nicht für die NZZ Redaktoren. Die Kommentare sind fürs Publikum da. Und diese werden auch von den Leserinnen und Lesern beachtet.
NACHTRAG:
Ich zitiere die Meinung eines Lesers in der FAZ:
„Zur Sache: Ich finde das Abschalten der Kommentarbereiche bzw. die vergleichsweise starke Zensur, die manche bei politisch missliebigen Ansichten betreiben, auch bedauerlich. Andererseits kann natürlich jedes Presseunternehmen selbst entscheiden, was es zulässt und was nicht. Der Leser kann das nur in der Weise sanktionieren, dass er die entsprechende Publikation nicht mehr konsumiert, und das geschieht ja auch.
Sie übersehen das eigentliche Problem in diesem Zusammenhang.Das Unterdrücken abweichender Meinungen, und nichts anderes ist diese Zensur, hat dafür gesorgt, dass es keine öffentliche Meinung mehr gibt, weil diese durch die ver-öffentliche Meinung ersetzt worden ist.
Man hält also die Dummen dumm, und versucht den Rest zu verdummen.
Sogar das Thema, mit diese Verars….. begann, kennt man genau.
Es war die Ukraine Berichterstattung. Da begann eine gemeinsames Lügenkonzert der Medien ud jeder konnte sehen, dass die gesamte Landschaft gleichgeschlatet war."
Auch Klein report weist auf kritische Stimmen hin:
Personen vermuten eine Zensur, wenn
jene Meinungen ausgeklammert werden, die mit dem «eigenen Bild der Welt kollidieren».
«Wenn
man die Kommentare in Relation zum Artikel liest, weiss man oft erst,
wie die Bevölkerung wirklich darüber denkt. Dieser Realitätsabgleich
fehlt dann eben, und es wird einseitig»,
kommentiert etwa ein NZZ-Leser. Ein anderer Nutzer schreibt:
«Wir
sind (wieder mal) im Zeitalter, wo Eliten meinen, sie hätten die
Wahrheit für sich gepachtet und müssten den gemeinen Pöbel führen.»
Notiert von
marcus knill
um
08:29
Dienstag, 7. Februar 2017
TIPP des TAGES:
Reden Sie bei Aufritten nur, wenn in Ihnen das Feuer der Begeisterung brennt.
Wenn ich für ein Referat angefragt werde, sage ich nur zu, wenn ich die Thematik kenne und vom Inhalt voll und ganz überzeugt bin.
Die Zuhörer merken sehr gut, wenn jemand vom Inhalt nicht begeistert ist.
UEBERTRAEGT SICH.
Wer begeisterungsfähig ist, hat nicht nur grosse Vorteile im Job. Begeisterungsfähigkeit wirkt sich im Alltag zwangsläufig auf die Mitmenschen aus. Dank Begeisterungsfähigkeit können wir andere motivieren und begeistern für eine Sache.
"Sie ist das Funkeln in deinen Augen, die Beschwingtheit deines Ganges, der Druck deiner Hände und der Wille und die Entschlossenheit, deine Wünsche in die Tat umzusetzen."
Wenn wir uns für etwas brennend interessieren, machen wir es gerne. Wenn wir etwas gerne machen, möchten wir am liebsten bei dieser Tätigkeit nicht mehr aufhören. Wenn wir mehr Tun für etwas, werden wir in diesem Bereich zwangsläufig auch besser. Die Spirale dreht sich nach oben. Begeisterung ist die stärkste Motivation, die es von innen kommt. Sie ist gleichsam ein innerer Motor, der uns Kraft und Freude verleiht. Jedesfalls wirkt sie sich auf die Menschen um uns herum direkt aus.
Wer begeistert ist, vermag andere für seine Anliegen rascher zu interessieren.
Begeistung ist nämlich ansteckend.
"Einem kleinen Funken folgt eine grosse Flamme"
schrieb Dante Alighieri
(1265 - 1321), italienischer Dichter und Philosoph; gilt als bedeutendster Dichter des europäischen Mittelalters, erhob Italienisch zur Literatursprache
Notiert von
marcus knill
um
14:09