Dienstag, 27. Dezember 2016

Wenn die Technik versagt

K+K zeigt Ihnen, wie Sie bei Ueberraschungen dennoch die Ruhe bewahren können.

Dass aber auch dem Ligaprimus nicht alles gelingt, musste an der Medienkonferenz vor dem Boxing Day Antonio Conte erfahren. Der Chelsea-Trainer hatte so seine Mühe mit dem Mikrofon.

Obdachloser von Jugendlichen angezündet

Videoaufnahmen entlarvten die Täter
BLICK:



Obdachloser angezündet: Verdächtige der U-Bahn Berlin stellen sich
Auf dieser grünen Bank hat der Obdachlose gesessen: 
U-Bahnstation Schönleinstrasse in Berlin. (Archivbild)
Nach der brutalen Attacke flüchteten die Täter im mit der U-Bahn. 
Mit Videoaufnahmen aus dem Zug fahndeten die Ermittler nach den mutmasslichen Tätern.
 Die öffentliche Fahndung wurde mittlerweile der Polizeiseite gelöscht. 
Gemäss Polizeiangaben, stammen sechs der mutmasslichen Täter 
aus Syrien, einer aus Libyen. In vielen deutschen Medien wird die Herkunft der mutmasslichen Täter verschweigen.
Sie wollen wahrscheinlich keinen Fremdenhass schüren.
Aber damit helfen sie der AfD,  solche gezielten Ausklammerungen der sogenannten "Lügenpresse" anzulasten.
Immerhin hat BILD nachträglich transparent informiert:

"Sie kamen als Flüchtlinge aus Syrien und Libyen"

In der Schweiz  wurde im SRF online die Herkunft auch nicht genannt. Blick spricht hingegen Klartext:


Obdachloser angezündet: Verdächtige der U-Bahn Berlin festgenommen

George Michael sang auch Last Christmas

Im Alter von 53 Jahren ist George Michael 

am Weihnachtstag verstorben.

Auf den letzten Fotos wirkt der Sänger ausgelaugt.

Er war schon länger gesundheitlich angeschlagen. 

Einmal ist er an einer Lungenentzündung beinahe gestorben.

Dann  hatte er einmal einen schweren Autounfall.

Ferner litt er jahrelang an seinen Drogenproblemen

Bildstrecke im Grossformat »
 
Er war einer der bekanntesten Pop Stars:

Bildergebnis für George Michael 

Wer kennt nicht sein Gesicht aus dem
Weihnachtshit: LAST CHRISTMAS:  

George Michael †: „Last Christmas“ – Nervtötend, aber ein ... - Die Welt

https://www.welt.de › Kultur
vor 5 Stunden - Mit „Last Christmas“ wird George Michael († 53) ewig in Erinnerung bleiben. Bei dem Lied hat die Musiklegende viel richtig gemacht.
Die Single Last Christmas von Wham! zu diesem Musikvideo erschien 1984 bei Sony Music - und hier ...

 Last Christmas: Der Ausnahme-Weihnachtssong

Seinen Evergreen-Status hat dieser Hit nicht zuletzt auch wegen der einfachen Genialität des Textes: Die Erinnerung an die letzten Weihnachten und die Antizipation der kommenden Weihnachten, die Hoffnung, dass diese besser werden - dieser emotionale Kreislauf funktioniert jedes Jahr und potentiell für Jeden, egal in welcher Weise einem das Herz gebrochen wurde im Vorjahr.



Wham! in Saas Fee
Die Wahrheit über den Dreh von «Last Christmas»

Videovon Christian Thumshirn und Ruth Spitzenpfeil
Mit «Last Christmas» ist Wham! zu Weihnachten Dauergast in den Charts. Kaum einer weiss, dass der Schmachtstreifen im Wallis gedreht wurde. Eine Spurensuche im Video.
An die Spitze der Charts haben sie es nie geschafft. Da stand dem britischen Pop-Duo Wham! im Dezember 1984 die Band Aid mit «Do they know it's Christmas?» im Weg. Doch während Bob Geldofs Afrikahilfe-Song zeitweise in Vergessenheit geriet, stürmt «Last Christmas» seither zuverlässig immer im Dezember in die obersten Ränge der britischen und vor allem der deutschen Hitlisten.
Die Adlerhorst-Suite im Hotel Ferienart in Saas Fee. Hier wohnte George Michael während des Videodrehs. (Bild: NZZ Videostill)

Die Adlerhorst-Suite im Hotel Ferienart in Saas Fee. Hier wohnte George Michael während des Videodrehs. (Bild: NZZ Videostill)

Auch 32 Jahre nach der Videoproduktion kann man sich im Walliser Bergdorf noch gut an die Pop-Truppe erinnern, die damals aus London in Saas Fee hereinschneite. Wir haben nicht nur die Drehorte ge- und besucht, sondern wollten vor allem auch wissen, welchen Eindruck die Pop-Gruppe damals im Dorf hinterlassen hat.

Wer kauft diese Raumkatze?

Ein Traum-JAGUAR wird versteigert


Jaguar XK 120 C von 1953 - versteigert von Bonhams 
am 13. Mai 2016 für 7'986'888 Franken.

Montag, 26. Dezember 2016

Nichts trifft Provokateure mehr, als wenn niemand über die Provokation spricht


Der "Meccano" der Provokateure  ist einfach:

Provozieren schafft Medienpräsenz!

Und bekanntlich ist Medienpräsenz Gold wert.
Bildergebnis für provozieren 

Nichts ist für Provokateure frustrierender, als nicht beachtet zu werden.

Der Regisseur eines Bühnenstückes, der auf der Bühne die Grenze des guten Geschmacks überschreitet, wäre enttäuscht, wenn kein Schrei der Empörung zu vernehmen wäre. Autoren, Künstler, Politiker, die provozieren, sind froh , wenn man von Ihnen spricht, auch im negativen Sinn.

Für jeden Filmemacher sind  Demonstrationen gegen sein Werk willkommen. Denn: Proteste und Kritik werden zur Gratiswerbung. Man spricht in der Oeffentlichkeit vom missliebigen Film,  vom umstrittenen Bühnenstück.

Der Mechanismus ist einfach: Die Provokation wird in den Medien wiederholt, wenngleich unter negativem Vorzeichen. Wie heisst es denn so schön:  Bist du nicht in den Medien, existierst du nicht.

Weil bei Kommunikationsprozessen das Negative ausgeklammert wird, bekommt  der Provokateur - dank des Protestes - eine willkommene Gratiswerbung.

Beim Schäfchenplakat der SVP hatte ich damals der Tagesschau vorgerechnet, mit welch enormen Summen   die SVP von den Gegnern unterstützt worden ist, weil das Plakat in Leserbriefen und kritischen Artikeln zusätzlich gratis abgebildet wurde. Weil Bilder nachhaltiger wirken als Worte, verhalfen  die Gegner mit der Abbildung des umstrittenen Plakates der SVP  zu einer zusätzlichen Gratispublikation.

Wer die Preise kennt, die eine Zeitung nur schon für ein kleines Inserat verlangt, weiss, wie wertvoll die zusätzliche Verbreitung eines provozierenden Bildes ist.

Jede Art der Wiederholung einer provokativen Aussage hilft dem Provokateur.

Provokationen werden von den Medien in der Regel gerne aufgenommen. Ausserwöhnliche Geschichten sind medientauglich. Sie sind interessant für die Oeffentlichkeit. Die Medien sehen sich zudem verpflichtet, die Provokation und die Kritik zu erwähnen, zu kommentieren. Sie können Protestschreiben nicht einfach ignorieren.

Um höchstes Aufsehen zu erregen,  sind deshalb  Provokationen eine bevorzugte Strategie. Die AfD versteht diese Strategie ebenfalls sehr gut. Ich zitiere aus ihrem Strategiepapier «Um sich medial Gehör zu verschaffen, sind pointierte, teilweise provokante Aussagen unerlässlich. Sie erst räumen uns die notwendige Aufmerksamkeit und das mediale Zeitfenster ein, um uns in Folge sachkundig und ausführlicher darzustellen. Oder um es mit Konrad Adenauer zu sagen: ‹Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.›» wir erfahren ferner : «Sorgfältig geplante Provokationen» sollen auch dazu dienen, andere Parteien zu nervösen und unfairen Reaktionen zu verleiten.

Donald Trump verstand es übrigens auch sehr gut, das Spiel der Provokationen zu spielen. Mit seinen Tabubrüchen erreichte er grosse Aufmerksamkeit. Es gelang ihm ebenfalls, die Empörung der politischen Gegner für die eigene Zwecke zu nutzen. Je mehr eine Partei stigmatisiert wird, desto positiver entwickelte sich dies das für das Profil dieser Partei». Provokateure locken den Gegner auf ein Terrain, auf dem sie sich rhetorische Vorteile verschaffen können.  Provokationen sind schon deswegen raffiniert, weil der Gegner gezwungen wird, sich im Rahmen des Provokateurs zu bewegen. (Ich erinnere an das "Framing" beim Neurolingistischen programmieren).  Wer eine Behauptung wiederholt, auch nur, um sie zu negieren,  bestätigt damit im Grunde genommen diese Aussage.

Provokationen sollten deshalb auf keinen Fall weiterverbreitet oder  wiederholt werden.

Ich weiss, den Medien sind  die Hände gebunden, weil sie Provokationen nicht einfach zensurieren dürfen.

Dennoch wäre es besser, Provokationen zu ignorieren. Auf keinen Fall sollten wir aus spontaner Empörung reagieren.  Es besteht die Gefahr der Uerberreaktion.  Ich zitiere aus einem guten Kommentar des Tagesanzeigers zur Provokation der AfD, weil Anhänger der Partei nach dem Anschlag in Berlin geschrieben hatten: "Das sind Merkels Tote".  Jemand darauf konterte mit dem Satz: "Das sind nicht Merkels Tote!" Der Kritiker war sich wohl nicht bewusst, dass er mit der Wiederholung *Merkels Tote" den öffentlichen Eindruck festigte, die Toten wären der Politik Merkels  zuzuschreiben. Ich zitiere aus einem Tagikommentar:

«Im deutschen Presserecht gibt es keinen Absatz, der vorschreibt, über jedes Stöckchen zu springen, das die AfD hinhält.»

Dieser Satz gilt nicht nur für die AfD. Er gilt für jeden Provokateur, der  dazu verleitet, über sein Stöckchen zu springen.

Fazit:  Parteien jeglichen Couleurs haben erkannt, dass sich Provokationen bewähren. Es ist möglich, sich mit wenig Aufwand Gehör zu verschaffen,  weil man  damit rechnen kann, dass der Gegner auf den Leim kriecht und die Provokation wiederholt.

Die Medien sind deshalb gefordert, bei solchen Aktionen ruhig Blut zu bewahren und selbst nicht das Spiel der Wiederholung mit zu spielen.

 LINK:

Provokationen – was tun? von Marcus Knill Thema Provokation ...

documentslide.com › Documents
05.04.2015 - Gerne, aber lassen Sie mich vorher noch kurz den Gedanken fertig machen. Nein. Thema Provokation Strategien Zusammenfassung Fragen ...


Sonntag, 25. Dezember 2016

Alle Jahre wieder

Die obligaten Filme:
Dieser Link öffnet das Video in einem neuen Fenster.: Video «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» abspielen Video «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» abspielen

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

87 min, aus Film vom 24.12.2016


Video «Sissi» abspielen

Sissi

105 min, aus Film vom 22.12.2016

Samstag, 24. Dezember 2016

Heiligabend

Krippe aus Süd - Tirol

Bildergebnis für böhmische weihnachtskrippe


 
 
Bildergebnis für böhmische weihnachtskrippe