Sonntag, 13. November 2016

Wenn jemand nicht weiss, was er tut

Zuerst lässt sich jemand   unter Schmerzen leichtsinnig stechen, nur weil es angeblich IN ist.


Dann möchte man plötzlich das Tattoo nicht mehr haben.
Wieder unter Schmerzen muss muss es dann mühsam entfernt werden (evt mit unschönen Narben)
Oder man versucht es mit einem Cover-Up Tattoo. Erneut unter Schmerzen.
Dieses Verfahren schmerzt übrigens erneut und unter Umständen muss das Cover-UP nochmals überdeckt werden.
Das Resultat sieht dann - wie bei Messi - übel aus:


Tätowiererin im Interview


Messis Tattoo

 (Aus 20 Minuten)

Wie lange dauert es, so ein Cover-Up zu stechen? 

 Es kommt darauf an, wie er es aushalten vermochte, aber in einem ganzen Tag kann man das machen. Ich würde behaupten in zwei Sessions à vier Stunden. Ich würde es nicht in einer Behandlung durchziehen, ich hätte es in zwei gemacht. 

Was darf man nach so einer Tätowierung nicht tun? 

 Man sollte für zwei Wochen nicht ins Chlorwasser gehen, weil es eine frische Wunde ist und die zuerst abheilen muss.

KOMMENTAR:
Erstaunlich, dass sich Menschen freiwillig so etwas antun. 
Messi hätte sein Bein auch über den Grill halten können.
Das schmerzt und schwärzt ebenfalls. Wäre aber kostengünstiger.

Samstag, 12. November 2016

Traumwinter in den Bergen

Stellenweise schon 70 Zentimeter Neuschnee

Nach der TRUMP WAHL gehen nun die Medien selbstkritisch über die Bücher

Viele Journalisten hatten einen Röhrenblick
Bildergebnis für röhrenblick
Was sie nicht wahr haben wollten, durfte  für viele Medienschaffende nicht sein.
Dadurch trifftete die öffentliche Meinung mit der
Volksmeinung auseinander.

Aus  Tagi-online:
Wir müssen viel besser darin werden, über die Leute zu schreiben, die Trump wählten. Was sie antreibt, über ihre Ängste. Wir brauchen mehr Kontakt», sagt der Chefredaktor der «New York Times», Dean Baquet, dem Portal Politico.

«Die wichtigste Geschichte, um die wir uns in den kommenden Jahren kümmern müssen, ist, die Welt der Arbeitenden besser zu verstehen, und warum sie sich von Kräften wie der Globalisierung und dem technologischen Wandel abgehängt fühlen», sagt Baquet.
Sein Kollege Marty Baron von der «Washington Post» warnt davor, Berichterstattung weiter vor allem auf Annahmen zu bauen. «Wir müssen wirklich vorsichtiger sein. Eine Menge unserer Annahmen haben einfach nicht gestimmt», sagt Baron.
«Wir müssen mehr raus, und wir müssen mit mehr Leuten reden. Man hätte die Sorgen und Nöte der Arbeiterklasse sehr wohl entdecken können, bevor es den Kandidaten Trump gab.»

Skeptische Hinweise nicht erhört

Fast niemand hat dieses Wahlergebnis kommen sehen, auf einzelne abweichende Umfragen und skeptische Hinweise auch in Redaktionen wurde zu wenig gehört.
Jim Rutenberg von der «New York Times» geht mit der eigenen Zunft streng ins Gericht. «Die meisten Journalisten sind blind gegenüber Themen wie Religion oder ländlicher Bevölkerung, und sie sind gegenüber armen Weissen ebenso voreingenommen wie gegenüber der Arbeiterklasse.» Wer nur darüber lacht, was er nicht versteht, kommt auch in keine inhaltliche Auseinandersetzung.

Problem: Die meisten Medien sind in den USA nun mal an den Küsten konzentriert. «Dank des rapiden Niedergangs der regionalen und lokalen Zeitungen», sagt Alec McGillis von ProPublica, «weiss kein Mensch mehr wirklich, was in diesen Orten eigentlich vor sich geht.»

Umfrage

Wie haben die Schweizer Medien in den letzten Monaten über die US-Wahl berichtet?

Ausgewogen
%
Zu einseitig
100%


Viel mehr als um schlichte Besuche einzelner Orte gehe es darum, den Seelenzustand dieses «Flyover Country» zu erfassen, sagt Rutenberg. Der sei offensichtlich so gewesen, dass den Menschen die Themen Trumps so wichtig waren, dass an ihnen auch alle Faktenchecks abprallten, alle kritischen Porträts, alle Auflistungen der Fehler. Als hätten die Medien nicht verstanden, worum es eigentlich geht.

Kollateralschaden der Personalisierung

Katrina vanden Heuvel von «The Nation» stösst ins gleiche Horn. «Die Medien haben sich so darauf konzentriert, Trump zu beschreiben, dass sie die eigentlichen Sorgen der Leute völlig vergessen haben.» Das könnte ein schwerer Kollateralschaden der Personalisierung sein, eines der grossen Trends auch der politischen Berichterstattung der vergangenen Jahre.

«Medien sind Repräsentanten einer bestimmten Klasse. Sie sind keine nationale Institution mehr», sagt Gawker-Gründer Nick Denton. Das könnte zu einem klassischen Paradoxon führen. «Die Leute sehen die Medien als Säulen eines elitären Systems, das sie gerade abgelehnt haben», meint die frühere «New York Times«-Chefredakteurin Jill Abramson. Wenn jetzt mehr Vertreter eben dieses Systems zu ihnen kämen - warum und worüber sollten sie mit ihnen reden?
Selbstbezichtigungen? Gut und schön, sagt die famose Margaret Sullivan von der «Washington Post». Aber Bangemachen gelte nicht, auch wenn Kandidat Trump Medien wüst beschimpft und ihnen künftige Klagen in Aussicht gestellt hat. Mehr denn je brauche ein Präsident Trump journalistische Begleitung. Aber stärker, mutiger und mit geraderem Rücken, als sie jemals war.

Auch die Filterblase muss TRUMP zum Sieg geholfen haben

Zum Begriff laut Wikipedia:

Was ist eine Filterblase (filter bubble)

Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase (englisch informational bubble) ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser in seinem gleichnamigen Buch[1] verwendet wird. Laut Pariser entstehe die Filterblase, weil Webseiten versuchen, algorithmisch vorauszusagen, welche Informationen der Benutzer auffinden möchte – dies basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer (beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie und Klickverhalten). Daraus resultiere eine Isolation gegenüber Informationen, die nicht dem Standpunkt des Benutzers entsprechen.

Das Konzept

Durch die Anwendung dieser Algorithmen neigen Internetseiten dazu, dem Benutzer nur Informationen anzuzeigen, die mit den bisherigen Ansichten des Benutzers übereinstimmen. So wird der Benutzer sehr effektiv in einer „Blase“ isoliert, die dazu tendiert, Informationen auszuschließen, die den bisherigen Ansichten des Benutzers widersprechen.
Ein Paradebeispiel dafür sind Googles personalisierte Suchergebnisse und der personalisierte News Stream von Facebook.[2] Nach Parisers Meinung wird der Benutzer so weniger durch gegenteilige Ansichten „belastet“ und somit in einer Informationsblase intellektuell isoliert.
Pariser bringt ein Beispiel, in dem der eine Benutzer auf Google mit dem Stichwort „BP“ suchte und Nachrichten zu Investitionsmöglichkeiten von British Petroleum erhielt, während ein anderer Nutzer mit der gleichen Suchanfrage Informationen über die von Deepwater Horizon verursachte Ölpest bekam – somit die beiden Suchanfragen also völlig unterschiedliche Ergebnisse brachten.[2][3][4][5] Dieser isolierende Blaseneffekt kann negative Folgen für den Diskurs der Zivilgesellschaft haben, meint Pariser. 

Es gibt aber auch Zweifler am nachhalitgen Effekt dieser Filterblase.

Freitag, 11. November 2016

Anstatt auf die Stimme der Bevölkerung zu hören, werden derzeit Voksentscheide verteufelt

Aus Angst vor einem Rechtsrutsch in Europa
werden Mehrheits- d.h. Volksentscheide in Frage gestellt.

Bildergebnis für Demokratie
 
Im deutschen Fernsehen wurde gestern nach der überraschenden TRUMPwahl
der sogenannte POPULISMUS verteufelt und alle patriotischen Parteien als Populisten gebrandmarkt und alle
Parteien im rechten Flügel in den gleichen braunen Topf geworfen. Im Grunde genommen wurden damit demokratische Entscheide in Frage gestellt.


Mich erstaunten folgende  einseitige Aussagen in der zahlreichen Analysen und Kommentaren:

- Wenn das Volk "falsch" entscheidet, muss man sich fragen, ob wir  überhaupt das Volk entscheiden lassen sollen
- Das Volk ist unfähig, differenziert zu denken
- Das Volk lässt sich verführen
- Volksentscheide lassen den Populismus erstarken
- Die Mehrheit hat nicht immer recht, deshalb stösst die direkte Demokratie an Grenzen
- Populismus ist gefährlich, weil bei Mehrheitsentscheiden die Minderheiten unter die Räder kommen
- Der fragwürdig Entscheid in den USA verdeutlicht, dass man bei wichtigen Fragen  das Volk nicht allein entscheiden lassen darf

Im ARD versuchten gestern Moderatoren, Politologen und Analytiker alle Bewegungen auf der rechten Seite
AfD, TRUMPanhänger, die LE PEN bewegung in Frankreich usw., auch die SVP in der Schweiz, mit allen patriotischen  Parteien in Europa als nationalistisch, populistisch oder rechtsextrem abzustempeln. 
In verschiedenstenen Aussagen  wurde die Bevölkerung  vor Volksbewegungen gewarnt.

Bildergebnis für populismus


KOMMENTAR:

Es zeigt sich, dass Länder, welche die Demokratie nicht gekannt haben, Volksentscheide  ungewohnt sind.
Für viele meiner Freunde in Deutschland ist die direkte Demokatie auf ihren Staat nicht übertragbar. Deutschland kennt weder Referendum noch Initiative.

Als Direkte Demokratie wird - im Gegensatz zu der in vielen anderen Staaten der Welt üblichen Parlamentarischen Demokratie - die in der Schweiz heimische Variante der Demokratie bezeichnet, bei der das Volk nicht nur über Wahlen, sondern durch häufige Volksabstimmungen direkten Einfluss auf die Politik nehmen kann.


Zweifel an den Volksentscheiden sind nichts Neues. In Diskussionen mit Studenten dominierte bereits vor Jahren der Einwand:
Das Volk kann komplexe Zusammenhänge gar nicht erfassen.
Es fehlt die Kompetenz. Deshalb sei es besser, wenn wir  bei nachhaltigen Entscheiden (beispielsweise Umweltschutz) Experten entscheiden lassen.

Es trifft tatsächlich zu: Im Alltag können viele Volksentscheide  hinterfragt werden.
Demokratisch gefällte Mehrheitsentscheide sind aber viel weniger gefährlich, als  rasche Entscheide, die von Monarchen oder Technokraten rasch umgesetzt werden, welche dann vom Volk nicht mehr korrigiert werden können.
Uebringens: Statt jene Parteien, die bei der Bevölkerung ankommt, als Populisten zu verschreien, müssten andere Parteien die Sorgen und Nöte des Volkes viel ernster nehmen.
Viele Politiker wissen gar nicht mehr, was den Stimmberechtigten unter den Nägeln brennt. 
Der Begriff "Populist"deutet eigentlich nur darauf hin, dass Sorgen der Bevölkerung thematisiert und ernst genommen werden. Heute wird der Begriff gezielt mit negativem Vorzeichen versehen.

Für mich gilt nach wie vor folgendes Zitat:

Winston ChurchillS

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
 



LINKS:
Bild für das Nachrichtenergebnis
Le Pen, Wilders – oder Trump: Was sind Populisten?
az Aargauer Zeitung‎ - vor 21 Stunden
Präsident der USA. Doch was genau bedeutet der Begriff Populismus? Intellektuelle wie der ...
Weitere Nachrichten für populismus

Was, zum Teufel, ist «Populismus»? - Die Weltwoche

www.weltwoche.ch/.../was-zum-teufel-ist-populismus-die-weltwoche-ausgabe-62016....
Die AfD wird des Populismus beschuldigt, oft auch die CSU und neuerdings Julia Klöckner von der CDU. Dazu Frankreichs Front national, die Schweizerische ...
Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'Populismus' auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache.

Donnerstag, 10. November 2016

Prognostiker im Schussfeld der Kritik

Zum jüngsten Fiasko der Demoskopen

Die Profi- Kaffesatzleser müssen nach dem überraschenden Sieg Trumps einmal mehr über die Bücher. Wiederum irrten sich die Auguren.
Bei Wahlprognosen handelt es sich oft eher  um Wahrsagerei und die Prognostiker liegen immer wieder falsch. Das Umfragedebakel ist krass. 

Als Präsidentschaftkandidat warnte Trump bei seinen Auftritten immer wieder:

"Glaubt den Umfragen nicht!“

Diese Behauptung stellt sich nun im Nachhinein als richtig heraus.
Die Medien versuchen nach der Wahl die Fehlprognosen zu begründen.
So wird nachträglich festgestellt: Viele Prognostiker arbeiten  mit bestimmten Medien zusammen und lassen sich angeblich von der Stimmung der Redaktionsteams beeinflussen. Für mich basieren die Fehlleistungen aber vor allem auf der Tatsache, dass sich niemand  in der Oeffentlichkeit für den geächteten Rassisten und Frauenverachter  stark machen wollte. 
Viele Amerikaner gaben bei Umfragen  bekannt, sie würden Hillary Clinton wählen. Sie schlossen sich dem Trend der Mehrheitsmeinung in den Medien an. In der Wahlkabine notierten sie dann jedoch den eigentlichen Favoriten Trump auf ihren Wahlzettel. 
Man nennt das den Bradley Effekt, der schon vor 8 Jahren eine Rolle spielte.
 
(aus Wikipedia)


Der Bradley-Effekt (auch Wilder-Effekt) bezeichnet in der Meinungsforschung zu politischen Wahlen in den Vereinigten Staaten einen Erklärungsversuch für eine Abweichung des Abstimmungsergebnisses von den Meinungsumfragen zulasten eines nicht-weißen Kandidaten. Benannt ist die Theorie nach Tom Bradley, dem afroamerikanischen Bürgermeister von Los Angeles, der 1982 die Wahlen zum Gouverneur von Kalifornien verlor, obwohl er in einigen Umfragen führte, bzw. nach dem afroamerikanischen Politiker Douglas Wilder, der 1989 die Wahlen zum Gouverneur von Virginia mit weit geringerem als dem vorausgesagten Stimmenvorsprung gewann.

Bildergebnis für demoskopen
Damit wurden die Statistiken von den Stimmberechtigten  gleichsam Lügen gestraft.
Der Bevölkerung ging es bei der Präsidentenwahl vor allem um ERNEUERUNG, um WANDEL.

Die Meinungsmacher und der „Band-Waggon-Effekt“:

Umfrageergebnisse wirken wie eine Droge. Die Wahlkampfmanager haben keine Skrupel, mit den Zahlen Politik zu machen. Liegt eine Partei in Umfragen vorn, setzen die Politiker auf den sogenannten "Band-Waggon-Effekt": Man läuft dahin, wo die Musik am lautesten spielt.
Psychologen kennen dieses Phänomen. Es ist einfacher, mit den Wölfen zu heulen. Man kann im Alltag immer wieder feststellen, dass zahlreiche Menschen ihre Meinung nur deshalb wechseln, um zu den Siegern zu gehören.
Dieses Phänomen wird an vielen offenen Abstimmung wie Gemeindeversammlung oder Landsgemeinden beobachtet. Dort ist ersichtlich, dass ein Vorschlag, der von einer Mehrheit akzeptiert wird (z.B. durch Händemehr), zahlreiche Mitläufer nachträglich ebenfalls noch die Hände in die Höhe recken lässt.
Bei Umfragen werden vor allem Unentschlossene oder Wechselwähler durch die Zahlen der Meinungsforscher beeinflusst. Es findet ein Sog zur vermeintlich stärkeren Truppe statt.

 



Fazit: Nicht das was Politologen und Medien erhoffen, bewahrheitet sich am Wahltag.
Auch in der Schweiz gilt es, künftig  Umfragen vermehrt zu hinterfragen.

Den nächsten Vergleich zwischen Prognose und endgültigem Resultat werden wir  bei der bevorstehenden Atomaustiegsabstimmung in der Schweiz erleben, die
nach Umfragen eindeutig angenommen werden müsste.

Mittwoch, 9. November 2016

Hochgejubelt und was nun, nach dem Absturz?

Als Siegerin wurde sie angekündigt.
Brechen nun die Medien 
den Stab über der gezeichneten Loserfrau?

***US-Wahl***Die Gründe weshalb Hillary Clinton die Wahl verloren hat
Zweimal mit Präsidentschaftskandidatur gescheitert: 
Nach einer langen politischen Karriere 
dürfte es wohl nun still werden um Hillary Clinton.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Die enttäuschte Hillary tauchte lange ab.
Sie zog sich ins Hotelzimmer zurück.
Erst nach Stunden erschien sie mit Bill
zur ersten Rede nach der Niederlage.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Nur am Anfang war das einstudierte exaltierte Lachen
nochmals zu spüren. Hillary Clinton wirkte gezeichnet.
War aber perfekt aufgemacht und - wie immer - sehr gut
vorbereitet.
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Während der Haupaussage wirkte Clinton für mich erstmals echt
und glaubwürdig. Weniger kalt, mit weniger künstlich einstudiertem Verhalten.
Die Enttäuschung wollte oder konnte sie nicht überspielen.
Hillary Clinton hält ihre wohl schwerste Rede (Artikel enthält Video)

(War wohl ihre schwerste Rede)

Traurige Kandidatin: Hillary Clinton bei ihrer Abschiedsrede.



Es schimmerten echte Emotionen durch. Zwischendurch vor allem beim Abgang ins Publikum, besonders bei Nahaufnahmen,
verrieten Mikrobewegungen (Mund, Schluckbewegungen, Augen) Signale der Enttäuschung und Trauer. 
Bildergebnis für hillary Clintons niederlage
Nach dem inszenierten Farbspiel mit der Kleiderfarbe bei den Duellen (1. Auftritt ROT, 2. Auftritt BLAU, 3. Auftritt WEISS), welche den Farben der amerikanischen Flagge entsprachen, dominierte jetzt das VIOLETT der Frauenbewegung.
Bill Clinton trug die synchrone Farbe auf seiner Kravatte.
Während der ganzen Rede glich er gleichsam einer Schattenfigur hinter seiner Frau, die stets zu ihm gehalten hatte.