Donnerstag, 14. Juli 2016

So tickt die Bevölkerung

Diese Befürchtungen dürften Parteien nicht verdrängen

Werden die Bedenken nicht ernst genommen, rächt sich dies am Wahltag. Parteien, die sich der Aengste der Bevölkerung annehmen, werden erneut profitieren.
Ich zitiere aus DIE ZEIT: 

Umfrage: Viele Europäer fürchten Terror durch Flüchtlingszuzug

Eine Vielzahl an Menschen in Europa sorgt sich, dass durch die Migranten die Terrorgefahr wächst. Auch die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust ist laut der Umfrage groß.

Mittwoch, 13. Juli 2016

China expandiert in fremden Gewässern und schüttet Korrallenriffe auf

Die künstlichen Inseln sind illegal.

China schafft Fakten mit ihren aufgeschütteten Inseln.

Die Territorialansprüche im Südchinesischen Meer haben keine rechtliche Basis, sagt der Ständige Schiedshof in Den Haag. Die Philippinen hatten das Schiedsgericht angerufen. Peking will das Urteil nicht akzeptieren.
Von China aufgeschüttete Insel bei den Spratley Islands 
Land aufgeschüttet: China versucht bei den Spratly Islands Tatsachen zu schaffen –
trotz Protest von den Philippinen. 

Der Ständige Schiedshof in Den Haag hat entschieden: Chinas Territorialansprüche im Südchinesischen Meer haben keine rechtliche Basis. Die fünf internationalen Richter gaben den Philippinen, die den Fall vorgebracht hatten, zum grossen Teil recht.
Es ist das erste internationale Urteil in dem Streitfall. Ein Ende des Konflikts ist trotz des Schiedsspruchs aber nicht absehbar: China erkennt die Zuständigkeit des Schiedsgerichts nicht an und kündigte an, das Urteil zu ignorieren.

Protest gegen Landaufschüttungen

China streitet mit den Nachbarn über Souveränitätsansprüche auf mehrere Atolle. Die Inseln und Riffe liegen teils mehr als 800 Kilometer von China, aber nur etwa 220 Kilometer von den Philippinen entfernt. Unter anderem geht es um die Spratly-Inseln – 200 Korallenriffe und Sandbänke. Die Philippinen protestieren gegen chinesische Landaufschüttungen sowie den Bau von Leuchttürmen und einer Landebahn auf einigen der Riffe.


KOMMENTAR:

Das südchinesische Meer ist für Philippinien lebenswichtig.
Es geht auch um Bodenschütze und die Zerstörung von Fischgründen.

Streit im Südchinesischen Meer

Der Konflikt könnte eskalieren, da auch die USA Interesse haben an den Meeresstrassen. 

Infografik: Fisch, Öl und Gas – Streit im Chinesischen Meer (Artikel enthält Audio)

Infografik: Fisch, Öl und Gas – Streit im Chinesischen Meer

Illegale Grenzübertritte boomen


Das Asylanten- und Flüchtlingsproblem rückte nach der Schliessung der Balkanroute in den Hintergrund. Die Route über das Meer boomt hingegen. Dies wirkt aich auch auf den Kanton Tessin aus. 

Dienstag, 12. Juli 2016

Die Sonnenseite der Regentage

storybild Ein Regenbogen verzaubert die Landschaft 
bei Oberdorf im Kanton Nidwalden.


Das Meckern über das schlechte Wetter hatte letzte Woche ein Ende, draussen war es schön und heiss. Zum Glück ist der Regen wieder da: 15 Gründe, weshalb wir uns über Niederschlag freuen.


NUN DREI TAGE DAUERREGEN:


















#1 Der Geruch des Regens. Wer hat ihn bereits vermisst? Es gibt sogar ein Wort dafür: Petrichor! Die Regentropfen treiben diverse Stoffe aus den trockenen Boden- und Pflanzenporen heraus und erzeugen so einen unverwechselbaren Duft.

#2 Besserer Schlaf. In der Sommerhitze wird geschwitzt: Abertausende Menschen nächtigen besser, wenn es draussen regnet – und die Tropfen dabei ans Fenster prasseln. Die Gründe? Zum einen die kühlere Temperatur, zum anderen der wohltuende Rhythmus, der das Gemüt beruhigt.

#3 Beim Sport. Es gibt nichts Erfrischenderes, als Joggen durch sanften Regen. Und auch Hobby-Fussballer lieben die endlosen Grätschen im nassen Gras. Nun kommt man wieder ausser Atem und schürft sich beim Torjubel die Knie auf. Oder wie Büne Huber sagen würde: Mimimi!

#4 Faulenzen. Dem Wetter sei Dank kann man guten Gewissens auch mal dem süssen Nichtstun frönen. Der Regen bietet die optimale Basis für gemütliche Couch-Nachmittage, kuschlige Bettstunden oder überfällige Kino-Besuche.

#5 Die Melancholie. Schon Max Herre sang «Immer, wenn es regnet, muss ich an dich denken» und zeigte so eindrücklich auf, dass Niederschlag äusserst romantisch sein kann. Oder kurz: Der Blick auf die Tropfen lässt schwelgen und träumen, keine Frage.

#6 Mutter Natur. Flora und Fauna profitieren vom Regen. Und auch optisch gibt es so manches Spektakel. Man denke nur an die bunten Abendwolken. Oder an die vielen Regenbogen – sind sie doch perfekt geschaffen für Instagram, Facebook und Co.

#7 Mehr Produktivität. Während der letzten Regenphase fanden in den meisten Kantonen Abschlussprüfungen statt. Und vielen Schülern fiel das Lernen irgendwie leichter als sonst. Kein Wunder, herrschte doch optimales Wetter für Nachmittage am Schreibtisch. Dies sorgte derweil auch bei Arbeitgebern für Freude.

#8 Die Haut. Dass Regen schön macht, ist nicht nur eine Floskel, sondern hat etwas Wahres an sich. Denn: Während zu viel Sonne der Haut schadet, geschieht durch die andauernde Feuchtigkeit das Gegenteil. Natürliches Anti-Aging sozusagen.

#9 Kampf dem Heupfnüsel. Durch den Niederschlag werden die Pollen ausgewaschen, weshalb die Belastung in der Luft geringer ist als sonst zu dieser Jahreszeit. Das Ergebnis: Weniger Leiden für alle Heuschnupfen-Betroffenen.

#10 Weniger Pflichten. Gemerkt? Bei Regen erübrigt sich nicht nur das Autowaschen – auch die Balkonpflanzen giessen sich von selbst.

#11 Tiefere Kriminalitätsrate. Eine Studie aus Glasgow besagt, dass es an regnerischen Tagen bis zu 45 Prozent weniger Gewaltdelikte gibt. Und auch Diebe haben bei Sonnenschein Hochsaison.

#12 Small Talk. Selten war es so leicht, einen Einstieg ins Gespräch zu finden, wie in den verregneten Juni-Wochen. Ob im Lift oder am Arbeitsplatz – dank dem Schmuddelwetter war der gemeinsame Pausenplausch kein Problem.


#13 Die Liebe. Zahlreiche Hollywood-Schinken machens vor: Knutschen im Regen ist sexy! Und aufgrund der vielen verregneten Tagen verbrachten viele Pärchen automatisch mehr Zeit zusammen.

#14 Das Nachtleben. Im Sommer herrscht in den Clubs normalerweise Flaute. Doch das Wetter trieb die Menschen eifrig ins Innere. Mit der Sonne mussten viele Clubbesitzer nun auch an die baldige Sommerpause denken. Denn bei 25 Grad in der Disco feiern? I wo!

#15 Und schliesslich: Vorfreude. Eigentlich ist es ganz simpel: Ohne Regen würde man auch die Sonne nicht im gleichen Stil geniessen können. Bevor dann eh alle wieder über die Hitze meckern, dürfen wir deshalb ruhig auch mal den Niederschlag hochloben.

Auf so-geht-sommer.ch finden Sie Tipps gegen schlechtes Wetter.
Verreisen!
3 Tipps, wie man den Koffer auf dem Gepäckband schneller findet

Die wahren Grilleure!
3 Tipps, die ein Grillfest auch bei Regen ermöglichen

Mit den Kindern!
3 Dinge, die man mit leeren Ice Tea Packungen basteln kann

Dieser Artikel wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Migros erstellt.

Alice Schwarzers Selbstanzeige (Steuerbetrug) war nicht vollständig

Das hatte Folgen:

Steuerhinterziehung: 

Gericht erlässt Strafbefehl gegen Alice Schwarzer

Alice Schwarzer, Straftäterin Zur Großansicht
DPA
Alice Schwarzer, Straftäterin

Deutschlands bekannteste Feministin Alice Schwarzer ist offiziell wegen Steuerhinterziehung vorbestraft. Sie muss offenbar mehr als 100.000 Euro Strafe zahlen.



Wegen Steuerhinterziehung hat das Amtsgericht Köln einem Bericht der "Bild am Sonntag" ("BamS") zufolge einen Strafbefehl gegen Alice Schwarzer erlassen. Deutschlands bekannteste Feministin erklärte sich demnach einverstanden, mehr als 100.000 Euro Strafe zu zahlen.

"Ja, es stimmt, dass mein Steuerverfahren abgeschlossen ist", bestätigte Schwarzer der Nachrichtenagentur dpa. "Wie zu erwarten via Strafbefehl." Details wollte sie mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht nennen.

Anfang Februar 2014 hatte der SPIEGEL aufgedeckt, dass Schwarzer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung erstattet habe. Die "Emma"-Herausgeberin habe über viele Jahre Geld in der Schweiz gebunkert, ohne für die Zinsen Steuern zu zahlen.
"Das Konto war ein Fehler"
In einem offenen Brief räumte Schwarzer im Februar 2014 die Vorwürfe ein. "Das Konto war ein Fehler." Sie habe aber inzwischen 200.000 Euro Steuern plus Säumniszinsen nachgezahlt und damit "den Fehler wieder gutgemacht". Vor diesem Hintergrund beschwerte sie sich darüber, dass ihr Fall publik geworden war und sprach von "Denunzierung".

(Quelle Spiegel)

Bei einer korrekten Selbstanzeige wäre Schwarzer straffrei ausgegangen. Doch die Ermittler hatten offenbar Zweifel, im Juni 2014 durchsuchten sie Privaträume von Schwarzer im Bergischen Land. Dem Bericht der "BamS" zufolge war die Selbstanzeige nicht korrekt.  Schwarzer habe mehrere Honorare nicht angegeben.
Ein Strafbefehl wird nun von der Staatsanwaltschaft beantragt und muss von einem Gericht erlassen werden. Es handelt sich um eine Verurteilung, die ohne Prozess zustande kommt. Ist die Beschuldigte nicht damit einverstanden, gibt es eine mündliche Hauptverhandlung. Daran hat Schwarzer offenbar kein Interesse.

Montag, 11. Juli 2016

Nun kommt ein Kälteschock

Auf Hitzewelle folgt Temperatursturz und Starkregen

Auf Hitzewelle folgt Temperatursturz 

und Starkregen

Als gäbe es ein Recht auf illegale Besetzung von Liegenschaften

Links-Autonome verletzten 

123 Polizisten 

bei Krawallen in Berlin

Nach der Teilräumung eines besetzten Hauses ist es in Berlin zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Die Behörden sprechen von der «gewalttätigsten Demonstration» seit fünf Jahren.






Krawalle in Berlin: Autonome verletzen 123 Polizisten in Friedrichshain Fotos
Autos brannten, Steine flogen, es gab Verletzte: Nachdem eine Kundgebung von Linksautonomen in Berlin erneut eskaliert ist.













Krawalle von Autonomen in Berlin: Bei der laut Berliner Polizei «aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre» sind am Samstagabend 123 Polizisten verletzt worden. Zahlreiche der insgesamt 1800 eingesetzten Beamten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen, wie die Polizei weiter mitteilte.

86 Randalierer nahmen die Beamten meist kurzzeitig in Gewahrsam, drei von ihnen sollten einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Demonstration für linke Wohnprojekte fand nach der Teilräumung eines von Autonomen bewohnten Hauses statt und stand unter dem Titel «Kiezdemo gegen Verdrängung».

«Massive Angriffe» auf die Polizei

Die Teilnehmerzahl an dem Protestmarsch wuchs laut Polizei von zunächst 500 auf 3500 an. Bereits frühzeitig herrschte demnach in Reihen der Demonstranten eine «sehr aggressive und polizeifeindliche Stimmung».
Die Polizei berichtete von wiederholten «massiven Angriffen» mit Flaschen und Steinen auf Beamte und Einsatzfahrzeuge. Mehrfach setzten die Polizisten Pfefferspray und in einem Fall auch Schlagstöcke gegen Gewalttäter ein, in deren Reihen zudem Pyrotechnik abgebrannt wurde.

Brände werden untersucht

Zudem gingen laut Polizei am frühen Sonntagmorgen in Friedrichshain und im Bezirk Mitte mehrere Autos in Flammen auf. In Neukölln brannten zudem drei Bagger. Die Polizei prüft nun, ob die Brände mit der am späten Samstagabend beendeten Demonstration zusammenhängen.
(mch/sda)

Kommentar: Illegale Hausbesetzer werden leider in viele Städten geduldet. Das führt dazu, dass linke autonome Gruppen diesen Freiraum für sich beanspruchen und den illegalen Besitz verteidigen - auch mit Gewalt.
Wer den kleinen Finger gibt muss sich nicht wundern, wenn die ganze Hand gefordert wird.
Es ist ein Fehler der Behörde, Ausnahmesituationen als Gewohnheitsrecht etablieren zu lassen. Versuchen Sie einmal einem Hund den Knochen, den sie ihm gegeben haben, wieder weg zu nehmen.