Dienstag, 17. Mai 2016

Merkels Nachfolger stehen in den Startlöchern

Die möglichen ERBEN 

Quelle BLICK-online:


Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (61) verliert immer mehr an Rückhalt. In der neusten Umfrage, die vom Polit-Magazin «Cicero» in Auftrag gegeben wurde, sprechen sich 64 Prozent der über 2000 Befragten gegen eine vierte Amtszeit aus. Gestern haben 15 CDU-Abgeordnete von ihrer Chefin einen Kurswechsel gefordert.
Sie beklagen einen «Linksdrift», welcher der rechtsgerichteten AfD Auftrieb verschaffe. Bereits dreht sich innerhalb der CDU/CSU das Kandidatenkarussell. Die nächsten Bundestagswahlen finden im Herbst 2017 statt.
Dass ein SPD-Politiker die Kanzlerin beerbt, scheint derzeit unrealistisch. «Cicero»-Chefredaktor Christoph Schwennicke (50): «Die SPD ist schlicht so schwach, dass sie den Moment nicht nutzen könnte.»

Annegret Kramp-Karrenbauer (53) Ministerpräsidentin Saarland

Annegret Kramp-Karrenbauer (53) Ministerpräsidentin Saarland
Annegret Kramp-Karrenbauer (53) Ministerpräsidentin Saarland
imago/Becker&Bredel

Gilt als spröde, aber durchsetzungsstark. In der Partei sehr beliebt. Nachteil: ausserhalb des Saarlands kaum bekannt. Dennoch: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wäre eine fähige Kandidatin.

Horst Seehofer (66) Ministerpräsident Bayern

Horst Seehofer (66) Ministerpräsident Bayern
Horst Seehofer (66) Ministerpräsident Bayern
imago/Sven Simon
Setzt mit seiner harten Flüchtlingspolitik einen Gegenpol zu Angela Merkels Willkommenskultur und verkauft sich damit als Stimme des Volkes. Gegen ihn spricht: Die Schwesterpartei CDU müsste eine Kanzlerkandidatur mittragen – angesichts des Störfeuers aus Bayern so gut wie ausgeschlossen.

Thomas de Maizière (62) Innenminister

Thomas de Maizière (62) Innenminister
Thomas de Maizière (62) Innenminister
imago/Christian Thiel

Hat viele Baustellen, – die Zuständigkeit für die Flüchtlingspolitik hat ihm die Kanzlerin allerdings höchstselbst entzogen. Vom Naturell her ist er wenig charismatisch und eher Kanzleramtschef geblieben. ­Anders gesagt: Er taugt nicht für die erste Reihe.

Wolfgang Schäuble (73) Finanzminister

Wolfgang Schäuble (73) Finanzminister
Wolfgang Schäuble (73) Finanzminister
imago/Reiner Zensen

Politisches Urgestein, kennt alle Tricks im Geschäft. Führt die Staatskasse erfolgreich mit eiserner Hand und sorgt sich auch um den Euro. Ein Top-Kandidat von internationalem Format, allerdings – und leider – nur für einen Übergang. Denn sein Handicap sind Alter und Gesundheit.

Julia Klöckner (43) CDU-Chefin Rheinland-Pfalz

Julia Klöckner (43) CDU-Chefin Rheinland-Pfalz
Julia Klöckner (43) CDU-Chefin Rheinland-Pfalz
AP Photo/Michael Probst

Die Ex-Weinkönigin war lange Hoffnungsträgerin in Rheinland-Pfalz. Sie verkaufte sich geschickt als modernes Gesicht der ­Partei, ging zuletzt auf Distanz zu Merkels Flüchtlingspolitik. Nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz ist sie vorerst weg vom Fenster – könnte aber neuen Anlauf holen.

Ursula von der Leyen (57) Verteidigungsministerin

Konsequent und erfahren: Ursula von der Leyen.
Konsequent und erfahren: Ursula von der Leyen.
Reuters

Die frühere Familien- und Arbeitsministerin hat ihr neues Departement nach Anfangsschwierigkeiten fest im Griff. Eine Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit hat die siebenfache Mutter überstanden. Zu Kanzlerambitionen schweigt sie – und erhöht so ihre Chancen.

Montag, 16. Mai 2016

EIn Teil des Rasens überlassen wir jedes Jahr den Margeriten

Heute am Pfingstmontag blühen sie - 

die Margeriten

Unsere Pfingstrosen tragen erst Knospen

Bildergebnis für margeritenwiese

Schumachers Zustand: Gerüchte ohne Ende

Wer nicht informiert, fördert Gerüchte
Bildergebnis für gerüchteküche
Letzte Woche schockte das US-Portal «Daily News», auf Berufung eines nicht genannt sein wollenden Doktors: «Schumi liegt im Sterben!» Natürlich wurde die Sache auch von einigen Online-Seiten übernommen.
Am Freitag dann die Wende. Die spanische Sportzeitung «Mundo Deportivo»: «Schumacher wird im Rollstuhl durch den Garten seiner Villa geschoben. Zehn Sicherheitskräfte schauen, dass kein Fotograf zu einem Bild kommt!»
Da holen wir uns am besten Hilfe bei Niki Lauda (67): «Als ich meinen Unfall 1976 auf dem Nürburgring hatte, musste ich in meinem Haus in Hof bei Salzburg wegen den Paparazzis Polizeischutz anfordern. Jeder Mensch hat das eigene Recht, was veröffentlicht wird. Man muss Schumis Frau Corinna verstehen, dass sie Michael schützt – und keinen Kommentar abgibt. Das muss zum Teufel jeder Mensch akzeptieren und respektieren. Mich ärgern diese vielen Gerüchte, aber man kann sie leider kaum abstellen.» (Quelle Blick-online)

KOMMENTAR: 
Es gibt eine bewährte These. Den Informationslead sollte man in Krisensituationen nie aus der Hand geben.
Bei Schumacher wurden die Medien bewusst abgeschottet und dank den notwendigen Mitteln gelang es bislang, Paparazzis vom Grundstück abzuhalten. Was selten der Fall ist.
Man kann durchaus der Standpunkt vertreten: Die Privatsphäre geht niemand etwas an. Der Patient Schumacher hat das Recht die Medien fern zu halten. Bei einer Person der Oeffentlichkeit ist es dann aber verständlich, dass die Gerüchteküche angeheizt wird. Die Medien möchten Licht ins Dunkel bringen und suchen PRIMEURE.
Aus meiner Sicht, hätte man den Medien sagen dürfen, weshalb Schumi den Medien nicht vorgeführt werden möchte.
Das Verhalten der NICHTKOMMUNIKATION der Kommunikationschefin Kehm lässt vermuten, dass  sich der mehrfache Weltmeister in einem sehr schlechten Zustand befinden muss. Die Gerüchteküche kaltet nicht ab.

LINK:

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
3. März 2014 ... Michael Schumacher liegt nach einem Ski-. Unfall (29. Dezember 2013) in Méribel schwer verletzt im Spital. Es besteht Lebens- gefahr.
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/03_07/03_14.pdf

SCHLAGFERTIGKEIT aus derwesten.de:

Kommunikation

Wie man online Schlagfertigkeit lernen kann

Essen. Wer an seiner Schlagfertigkeit arbeiten will, kann sich einen allerersten Überblick im Internet verschaffen. Wir stellen zwei unterhaltsame und informative Webseiten zum Thema vor.

Auf einem leeren Parkplatz kann man sich nicht hinstellen, wie man gerade Lust hat. Pingelige, überkorrekte Zeitgenossen nehmen einem das übel und meckern lauthals los: „Brauchen Sie immer zwei Parkplätze zum Einparken?” Ein lahmes „Ääh nein” in Kombination mit einem hochroten Gesicht ist nicht die geistreiche Reaktion, von der man hinterher stolz seinen Freunden erzählen kann. Ein schlagfertiges „Ja, falls mal einer kaputt geht” - das wäre es gewesen.
„Ich bin nicht klein. Ich bin ein Konzentrat.”

Wer an seiner Schlagfertigkeit arbeiten will, kann sich einen allerersten Überblick im Internet verschaffen. Rhetoriktrainer Gero Teufert beispielsweise betreibt einen amüsant zu lesenden Blog. Hier verrät er Tipps und Tricks und sammelt lustige Anekdoten. Folgende gehört zu seinen Favoriten: In einem Frankfurter Kaufhaus probiert ein circa acht Jahre alter Junge Kleidung an. Seine Mutter sagt irgendwann: „Dafür bist du zu klein.” Antwortet der Knirps: „Ich bin nicht klein. Ich bin ein Konzentrat.”

Teufert leitet aus solchen Geschichten Techniken ab. Im gerade geschilderten Fall spricht er von der Methode des Um-Interpretierens: „Der Junge hat den ursprünglich negativen Vorwurf ,zu klein' für sich positiv umgedeutet in ,viel Inhalt auf kleinstem Raum'.” Köstlich auch dieser Blogeintrag: Nach den Ostertagen berichtet der Macho der Firma: „Ach Margret, Ostern war so geil. Ich hatte drei Tage nur Sex.” Margret: „Mit der rechten oder der linken Hand?”

Schlagfertigkeit im Alltag sei oft eine vorher 
eingeübte Schubladenantwort, so der
Schweizer Kommunikationsexperte Marcus Knill.

Dass man Schlagfertigkeit lernen kann, davon ist auch der Rhetoriktrainer Matthias Pöhm überzeugt. . Hier zwei gelungene Beispiele:

„Das habe ich dir schon hundertmal erklärt!” Erwiderung: „Aber kein einziges Mal richtig.”

18 Uhr, der Chef blickt kritisch auf seine Uhr und sagt zu seinem Mitarbeiter: „Ach, Sie wollen schon gehen?” Der antwortet: „Ja, ich versuche mich an meinen Arbeitsvertrag zu halten.”


Schlagfertigkeit: Die vorher eingeübte Schubladenantwort

Lady Astor, die 1919 einen Sitz im britischen Unterhaus bekam und die erste Frau war, die das Amt auch annahm, erwies sich als ebenbürtige Gegnerin, wenn sich folgender Dialog wirklich zugetragen hat: Churchill soll zu ihr gesagt haben, dass eine Frau im Parlament vergleichbar ist mit einer Frau, die in sein Badezimmer eindringt. Worauf Lady Astor gekontert haben soll: „Sie sind nicht attraktiv genug, um solche Befürchtungen haben zu müssen.”

Schlagfertigkeit im Alltag sei oft eine vorher eingeübte Schubladenantwort, so der Schweizer Kommunikationsberater Marcus Knill. Man könne sich also vorbereiten. Nur dürfe einem niemand die Vorbereitung anmerken. Weitere Informationen gibt Marcus Knill hier:





31. Aug. 2002 ... Schlagfertigkeit, Schnelles Antworten. ... Schlagfertigkeit · Schlagfertigkeitstechniken · Schlagfertigkeit Lernen.
www.rhetorik.ch/Schlagfertig/Techniken.html
Wer nicht so schlagfertig ist, kann sich mit den Worten des US-Schriftstellers 
Mark Twain trösten: „Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst
 24 Stunden später kommt.” 
(NRZ)

Sonntag, 15. Mai 2016

Die Siegerin

Die Ukraine gewinnt den Eurovision Song Contest 2016

Aus SRF:
Mit ihrem Song «1944» lässt die ukrainische Sängerin Jamala alle 25 Konkurrenten hinter sich und siegt beim 61. Eurovision Song Contest.
Neben der Ukraine zählten Australien und Russland zu den Favoriten. Sie schafften es auf die Plätze zwei und drei. Bis zuletzt hatte Australien die Nase vorn gehabt. Das Zuschauer-Voting kehrte in letzter Minute alles um. Der ESC 2017 findet nun in Kiew statt.

Ukraine gehört zu erfolgreichsten Ländern

Für die Ukraine ist es der zweite Sieg beim Eurovision Song Contest. Während der erste Beitrag 2003 mit dem 14. Platz noch im Mittelfeld landete, wurde mit Ruslana und «Wild dances» bereits im Folgejahr der erste Sieg im Wettbewerb erzielt. 

KOMMENTAR:

Die Ukrainerin Jamala gewinnt mit dem dramatischsten Titel des Abends. Ihr Song "1944" erzählt die traurige Geschichte ihrer Urgroßeltern, die unter Stalin von der Krim vertrieben wurden. Die Ukrainerin holt den Wettbewerb zum zweiten Mal in ihr Heimatland. 2004 gewann Ruslana mit "Wild Dances"
Ich finde Jamala ausdruckstark. Der Song hat einen harten, klaren Beat.

Trotz des Dauer-Regens:

Geruhsame Pfingsttage!

Bildergebnis für pfingsten 2016

Samstag, 14. Mai 2016

Seehofer und die Willkommenskultur

Mit Worten scharf schiessen - gegen wen - für wen?

(aus Spiegel online)

Und so kann man davon ausgehen, dass sich Horst Seehofer seine Wortwahl genau überlegt hat, als er der "Süddeutschen Zeitung" in Bezug auf die Fortführung der Grenzkontrollen an der bayerisch-österreichischen Grenze unverkennbar triumphierend mitteilte: "Das Ende der Willkommenskultur ist notariell besiegelt."

Seehofer beendet Willkommenskultur: Der Gekränkte schlägt zurück
Es ging um Grenzkontrollen, doch Horst Seehofer sprach vom "Ende der Willkommenskultur". Was will uns der bayerische Ministerpräsident damit sagen? Ein Kommentar von Stefan Kuzmany

Zwar hat kein Notar beurkundet, was Seehofer im Streit mit dem Bund über die Grenzkontrollen ausgehandelt hat. Der CSU-Chef lässt den Notar nur auftreten, um seine Interpretation deutlich zu machen: Das hier ist keine politische Verabredung, die unter anderen Umständen von einer anderen politischen Verabredung ersetzt werden kann. Sie ist vielmehr amtlicherseits für unumstößlich erklärt worden.
Kalte Absage an die Flüchtlingshelfer
Problematischer jedoch ist Seehofers Wortwahl an anderer Stelle: Was treibt den CSU-Chef, vom "Ende der Willkommenskultur" zu sprechen?

Medialer Höhepunkt der deutschen Willkommenskultur waren die Bilder vom Münchner Hauptbahnhof, wo zahlreiche Bürger frisch angekommene Flüchtlinge mit Applaus begrüßten. Solche Szenen gibt es nicht mehr zu sehen - was es aber immer noch gibt, sind Tausende Helfer in Flüchtlingsheimen, Sozialarbeiter, Sprachlehrer, Ärzte und Beamte, die sich nach wie vor, amtlich und ehrenamtlich, wenn auch ohne große öffentliche Aufmerksamkeit, darum bemühen, den Flüchtlingen die Ankunft und Eingliederung zu ermöglichen.
Die Applaudierenden von München werden von Rechten mittlerweile als "Bahnhofsklatscher" diffamiert. Wenn der bayerische Ministerpräsident "das Ende der Willkommenskultur" ausruft, dann ist das eine ebenso kalte Absage an alle (übrigens auch an die zahlreichen bayerischen Bürger), die sich weiterhin um eine menschliche, zugewandte Behandlung der Flüchtlinge sorgen.
Anbiederung oder Verbitterung
Diese Willkommenskultur war Seehofer, der auch schon mal von der Abwehr der Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem "bis zur letzten Patrone" gesprochen hat, anscheinend seit jeher zuwider. Nach seinem Verständnis muss man Kriegsflüchtlinge wohl zwar zähneknirschend dulden und irgendwie unterbringen. Aber freundliche Zugewandtheit ist dabei nicht vorgesehen, sogar schädlich: Die betrachten das sonst ja noch als Einladung.
Horst Seehofers Satz vom "Ende der Willkommenskultur" entstammt mithin der Gedankenwelt der Ausländerfeinde. Denn über die Zahl der Flüchtlinge, über die Politik der Bundesregierung, über Grenzkontrollen und Kontingente mag man demokratisch streiten. Aber wer, der nicht Ausländerfeind ist, würde einem Gast nicht grundsätzlich positiv begegnen wollen?

Entweder handelt es sich bei Seehofers Worten um einen traurigen Versuch, sich bei den zur AfD abgewanderten Wählern anzubiedern. Es ist zweifelhaft, ob er damit Erfolg haben wird: Die wählen wohl doch lieber das verlässlich rassistische Original als den inszenierten christsozialen Theaterdonner. Oder Seehofer dachte beim "Ende der Willkommenskultur" gar nicht so sehr an die Wähler, sondern mehr an die Person, mit der dieser Begriff (mittlerweile zwar kontrafaktisch, aber immer noch) verbunden wird: Angela Merkel. Runde um Runde drehen seine Spielzeugeisenbahnen nachts in Seehofers Keller, denn er kann nicht schlafen, weil ihn die ständigen Zurückweisungen der Kanzlerin nicht ruhen lassen, weil keine Antwort kommt auf seine SMS, und wenn doch, dann spät, erst nach drei Stunden! Horst Seehofer, ein verbitterter Mann im Winter seiner Karriere, dessen politisches Handeln nur noch von der Rache für erlittene Kränkungen angetrieben wird.
Sei sie also politisch motiviert oder persönlich: Horst Seehofers Haltlosigkeit ist notariell besiegelt.

Zum Autor
Stefan Kuzmany
Jeannette Corbeau
Stefan Kuzmany leitet den Bereich Meinung und Debatte bei SPIEGEL ONLINE.

KOMMENTAR:
Nach Kuzmany stichelt Seehofer gezielt gegen Merkel, weil er
ständig unter ihren Kränkungen leidet. Diese These ist nachvollziehbar. Uebrigens:
Das Wort "Willkommenskultur", im allgemeinen Sprachgebrauch erst seit dem Flüchtlingssommer 2015 vorhanden und im Dezember desselben Jahres in Österreich zum "Wort des Jahres" gewählt, ist bereits im März 2013 in einem Papier des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) definiert worden. In dessen "Abschlussbericht: 'Runder Tisch Aufnahmegesellschaft'" bezeichnet "Willkommenskultur" eine positive Haltung der Gesellschaft gegenüber Ankömmlingen: "Neu-Zuwandernde anhand attraktiver Rahmenbedingungen Willkommen heißen und anerkennend in die Gesellschaft aufnehmen. Willkommenskultur richtet sich an alle legalen Neu-Zuwandernden."