Montag, 15. Februar 2016

Für Angela Merkel wird es eng

Die Bundeskanzlerin sperrt sich gegen Obergrenzen bei den Füchtlingszahlen.

Sie hat alle Asylanten mit ihrer Willkommkultur eingeladen. Nun will sie  den zu grossen Zustrom einfach auf die andern Länder verteilen.
Das kommt nicht gut an. Ein EU Land ums andere wehrt sich gegen aufgezwungenen Zuwanderer.

Nun setzt auch Frankreich 

eine Obergrenze 

für Flüchtlinge!


Wenige Tage vor dem EU-Gipfel wächst in Europa der Widerstand gegen den Kurs Deutschlands in der Flüchtlingsfrage. Frankreichs Premierminister Manuel Valls schloss am Samstag aus, dass sein Land weitere Flüchtlinge aufnimmt.
Frankreichs Premierminister Manuel Valls schloss aus, dass sein Land weitere Flüchtlinge aufnimmt.
Frankreichs Premierminister Manuel Valls schloss aus, 
dass sein Land weitere Flüchtlinge aufnimmt.
 


Er stellte sich damit gegen Pläne der deutschen Bundeskanzlerin Kanzlerin Angela Merkel (CDU), künftig Schutzsuchende in der EU gleichmässiger zu verteilen. Valls sagte, Frankreich stehe zu seiner Zusage in der EU, 30'000 Flüchtlinge aufzunehmen. «Dazu sind wir bereit, aber nicht zu mehr.»
Seine Regierung sei gegen ein dauerhaftes System zur Umverteilung, sagte Valls nach Angaben seinen Büros am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Auch Polen und Ungarn wehren sich gegen solche Quoten und lehnen es wie mehrere weitere EU-Staaten ab, nennenswert Flüchtlinge aufzunehmen.
Einige EU-Staaten wollen nun Mazedonien dabei helfen, schon bald die sogenannte Balkan-Route für Flüchtlinge abzuriegeln. Ausser Österreich, Kroatien und Slowenien bieten auch Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei Unterstützung an.
«Solange eine gemeinsame europäische Strategie fehlt, ist es legitim, dass die Staaten auf der Balkanroute ihre Grenzen schützen», sagte der slowakische Aussenminister Miroslav Lajcák dem «Spiegel». «Dabei helfen wir ihnen.»
Hintergrund ist, dass der Andrang von Flüchtlingen und Migranten nicht abebbt. Weiter setzen pro Woche Tausende Flüchtlinge mit Booten aus der Türkei nach Griechenland über und schlagen sich auf der Balkanroute nach Norden durch, vor allem nach Deutschland.
Deswegen will nun auch die NATO in der Ägäis die Routen der Schleuser beobachten und die Aufklärungsergebnisse den Küstenwachen geben.
Für den EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel bergen Valls klaren Äusserungen Sprengstoff. Denn Merkel will erreichen, dass künftig ein Teil der in der Türkei ankommenden Flüchtlinge in der EU verteilt wird. Im Gegenzug soll die Türkei, die die meisten Flüchtlinge beherbergt, dafür sorgen, dass sich weniger Flüchtlinge übers Meer nach Griechenland aufmachen.
Österreichs Aussenminister Sebastian Kurz bot Mazedonien an, bei der Grenzsicherung mit Polizisten und Technik zur Seite zu stehen, «eventuell sogar mit Soldaten, wenn diese gebraucht werden sollten», wie er der «Welt» sagte. «Mazedonien muss als erstes Land nach Griechenland bereit sein, den Zustrom zu stoppen.» Slowenien und Kroatien haben schon länger Polizisten zur Verstärkung in Mazedonien.
Nach Angaben von Kurz stösst Österreich schon in Kürze an seine selbst festgelegte Obergrenze für Flüchtlinge. «Österreich hat eine Obergrenze von 37'500 beschlossen und diese wird im Laufe der nächsten Wochen erreicht sein.» Die Bundesregierung lehnt es bisher ab, eine solche Obergrenze festzulegen.
In der Ägäis haben seit Jahresbeginn bis zum 12. Februar insgesamt 77'303 Menschen übergesetzt, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilte. Zum Vergleich: Nach UNHCR-Angaben waren es im Januar und Februar des Vorjahres 4576. (SDA/sac)




  • BILD bei der Sicherheitskonferenz in München: Russland sieht den Westen wieder als Feind Flüchtlingskrise, Rechtsruck, Brexit: Ist Europa noch zu retten?

Für Angela Merkel wird es immer enger!

Osteuropa will Balkanroute sperren

Streit über Balkanroute Osteuropa rebelliert gegen Merkel

Streit über Balkanroute: Osteuropa rebelliert gegen Merkel


 Quelle (Spiegel-online)




Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei gehen 
in der Flüchtlingspolitik offen auf Konfrontationskurs 
zu Kanzlerin Merkel. Nach Informationen des SPIEGEL
 wollen die vier EU-Staaten die Balkanroute sperren. mehr...

Argumente kurz und verständlich zu veranschaulichen ist möglich!

Ein gutes Beispiel: Die Gefahr von tödlichen Unfällen
in einem Tunnel mit Gegenverkehr
einleuchtend auf den Punkt gebracht.

(Aus BLICK)
  Tunnels mit Gegenverkehr 
  «Die Todesrate ist mehr
 als doppelt so gross»
*******************
KOMMENTAR:
Bild und Aussage sind synchron. 

Sonntag, 14. Februar 2016

Valentinstag 2016

Der 14. Februar:
AUCH EIN GLUECKSTAG 
FUER BLUMENGESCHAEFTE

Bildergebnis für valentinstag 2016

Kosten für die Flüchtlinge schönreden, rächt sich langfristig

Beschönigte Aufwendungen 
helfen letztlich nur den Fremdenhassern

Flüchtlingspolitik :  

 

Schwerte schafft es nicht

Bund und Länder rechnen sich die Ausgaben für Flüchtlinge schön. Am Ende sind es Städte wie Schwerte, die sich hoch verschulden müssen und jetzt schon pleite sind.
(Quelle DIE ZEIT)

Eine Asylbewerberunterkunft an der Herner Straße in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen)
Eine Asylbewerberunterkunft an der Herner Straße in Recklinghausen 
 (Nordrhein-Westfalen)

Der Protest, der sich in deutschen Rathäusern gegen die Flüchtlingspolitik regt, ist leise. Er kommt ohne Hetze und Gewalt daher, ohne Aufmärsche und Geschrei. Er versteckt sich unter Aktendeckeln, in Tabellen und Graphen, in Haushaltsplänen und Kostenstellenlisten. Der Protest kommt nicht nur aus dem Osten, sondern vor allem aus dem Westen Deutschlands. Aus Städten, die in den vergangenen Wochen ihren Haushalt verabschiedet haben. Und denen dabei klar wurde, dass ihnen Geld für die Flüchtlinge fehlt. Viel Geld. 


17 Milliarden Euro wollen Bund und Länder in diesem Jahr für Flüchtlinge bereitstellen. Einen großen Teil davon überweisen sie an die Kommunen, aber vielen reicht das Geld nicht. Die Stadt Bochum sagt, ihr fehlen für die Versorgung ihrer Flüchtlinge 28 Millionen Euro. Die Stadt Herne plant 18 Millionen Miese ein. Leverkusen rechnet mit 14 Millionen. Selbst kleine Kommunen wie das Städtchen Schwerte bleiben auf Millionenausgaben sitzen.



Kommunen jammern oft, jetzt halt wegen der Flüchtlinge. Dabei sprudeln die Steuereinnahmen, der Arbeitsmarkt ist entspannt. Dabei gibt es dicke Finanzpolster, die Bund, Ländern und Städten helfen, die Kosten der Flüchtlingskrise abzufedern – ohne den Bürgern dafür etwas wegzunehmen.

Samstag, 13. Februar 2016

Viele haben Schwein gehabt, aber.....


sie haben es nicht gemerkt.

Aus Blick:

Lebensmittelkontrolleure 

decken auf:

 Schwein 


in der Kalbsbratwurst,

Pferd im Cervelat

Unwiderstehlich: Erst werden die Cervelats bei 60 Grad geräuchert, dann bei 75 Grad gebrüht. Schön bräunlich glänzen sie dann. 

 












BERN - Rund 5900 Käsereien, Metzgereien, Bäckereien, Restaurants oder Landwirtschaftsbetriebe haben die Lebensmittelkontrolleure im Kanton Bern letztes Jahr unter die Lupe genommen. Bei den meisten gab es nur Kleinigkeiten zu beanstanden, bei rund 200 Betrieben waren die Mängel aber grösser.

KOMMENTAR: Wir wissen aus der Wahrnehmungspsychologie, dass es ohne die 
Aufdeckung des Missstandes niemand gemerkt hätte, 
dass die Wurst Schweinefleisch und nicht Kalbfleisch 
enthält. Selbst Pferdeliebhaber genossen die Cervelats mit dem Fleisch ihrer Lieblinge. Denn: Sie wussten es ja nicht!
Feldversuche haben uns immer wieder gezeigt, dass wir uns auch bei Getränketests vom Vorwissen stark 
beeinflussen lassen.
 

Photo assoziert Gemälde


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