Dienstag, 28. Juli 2015

Auch das noch!








Warnung von Experten

Quelle: 20 Min Print

Tattoos und Piercings schuld 

an Hepatitis-Welle

Fast 100'000 Menschen sind schweizweit mit Hepatitis-Viren infiziert. Nur jeder Zweite weiss etwas davon. Viele stecken sich beim Stechen von Tattoos oder Piercings an.

storybild Ist die Nadel nicht genug gereinigt, können Hepatitis-Viren übertragen werden: 
Eine Tattoo-Künstlerin sticht an einer Convention in Holland.

Experten erwarten eine starke Zunahme von schweren Lebererkrankungen bis 2030. Rund 80'000 bis 100'000 Menschen sind schweizweit mit Hepatitis-Viren infiziert, aber nur die Hälfte weiss davon. In den meisten Fällen handelt es sich um Hepatitis C.
Hepatitis C wird häufig als Erkrankung von Drogensüchtigen angesehen. In den 1980er Jahren waren tatsächlich 60 bis 80 Prozent der Neuinfizierten Drogenkonsumenten. Die Ansteckung mit Hepatitis C erfolgt meist durch Blut, etwa beim Spritzentausch, nur selten beim Sex oder von der Mutter zum Kind.
Doch viele der schätzungsweise 50'000 bis 70'000 schweizweit mit Hepatitis C Infizierten steckten sich auf anderem Weg an - zum Beispiel beim Stechen von Tattoos oder Piercings mit ungenügend sterilisierten Instrumenten oder über infizierte Blutkonserven, bevor diese ab 1990 auf die Viren getestet werden konnten.

Schwere Leberschäden
Hepatitis C ist eine Viruserkrankung, die bei der Mehrzahl der angesteckten Personen chronisch verläuft und zu schweren Leberschäden führen kann. Bei HIV-positiven Personen verlaufe die Krankheit meist schwerwiegender, schreibt das Kantonsspital St. Gallen.
Zwar gebe es Medikamente, mit denen eine Hepatitis-C-Infektion geheilt werden könne. Diese Medikamente könnten aber aktuell «wegen der preislichen Einschränkungen nicht bei allen Personen eingesetzt werden». Zudem schützten sie nicht gegen eine erneute Ansteckung.

Spätfolgen wie Leberkrebs
In der Schweiz stagnieren seit 1992 die neuen Hepatitis-C-Fälle bei etwa 50 bis 65. Doch Folgeerkrankungen treten erst 20 bis 30 Jahre später auf, wie die Schweizer Expertengruppe für virale Hepatitis (SEVHep) mitteilte. Daher würden die schweren Lebererkrankungen aufgrund einer Hepatitis bis 2030 zunehmen.
Die chronische Virushepatitis kann zu Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs führen und damit tödlich enden. Oft hilft nur noch eine Lebertransplantation. Drei Viertel der Neuansteckungen verlaufen symptomlos, weshalb die wirkliche Zahl neuer Fälle laut SEVHep viel höher sein dürfte.
«Hepatitis hat vergleichbare Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit wie HIV», sagte Hepatitis-Spezialist und Mitinitiator Philip Bruggmann. Die Weltgesundheitsorganisation WHO will mit dem Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli auf diese Bedrohung aufmerksam machen.

KOMMENTAR:
Leider merken Jugendliche erst zu spät, dass sie mit einem Tatoo oder Piercing mehr Nachteile als Vorteile einhandeln.
Später bereut man den Eingriff und muss mit Schmerzen und Umtrieben die Jugendsünde teuer bezahlen. Dann verbaut man sich mit den Eingriffen leichtsinnig Karrierechancen. Nun kommt noch die Gefahr einer Hepatitsübertragung dazu. 
NACHTRAG aus Tagi:

Schlechtwetterlage für Von der Leyen

Ich zitiere die Zeit:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen

RüstungsprojekteMilliarden-Rechenfehler im Verteidigungsministerium

Das Verteidigungsministerium hat sich offenbar bei der Kostenentwicklung von zwei Rüstungsprojekten vertan. Es herrsche allerdings kein Rechenchaos im Ministerium

Ich zitiere SPIEGEL:

Kritik von Opposition und SPD 

Unmut über von der Leyens Türkei-Lob

Kritik von Opposition und SPD: Unmut über von der Leyens Türkei-Lob
Ursula von der Leyen lobt die Türkei für ihren 
Einsatz gegen den IS.
Grüne und Linke finden das naiv und zynisch - weil die Ministerin 
Ankaras Angriffe auf kurdische Stellungen nicht erwähnt. 
Kritik kommt auch vom Koalitionspartner. mehr... Video | Forum ]

KOMMENTAR: 
Wir verfolgen mit grossem Interesse die Reaktion der Verteidigungsministerin in den Medien. 
Bis anhin verstand sie es immer hervorragend, 
Kritik lächelnd unter den Teppich zu kehren.
Die gravierenden Mängel an den Rüstungsgütern wurden bislang entweder kleingeredet oder den Vorgängern in die Schuhe geschoben. Es besteht nun die Gefahr einer markanten Einbusse der persönlichen Reputation.

LINKS:
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
16. Okt. 2014 ... Darunter hatte Micheline. Calmy-Rey gelitten, und in Deutsch- land kann es derzeit für Verteidigungs- ministerin van der Leyen gefährlich.
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/10_16/sn.pdf

23. Dez. 2013 ... Kaum im Amt, hat neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einem Blitzbesuch in Afghanistan absolviert. Sie weiss wie man im ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/12_23/

Montag, 27. Juli 2015

Die ENTE hat Geburtstag

Nach dem Studium fuhren wir ebenfalls 
jahrelang dieses KultAuto


Zur Asyl Sperre in Oesterreich

Oesterreich fühlt sich verschaukelt

Österreich «an der Grenze der Kapazität»

Österreich will die unkontrollierte Situation in europa nicht mehr einfach so hinnehmen. Für sie ist das Boot voll. Das weiderholt die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner jedem journalsiten, der es hören will. Mikl-Leitner setzte bereits Anfang Juni ein Signal. Alle Asylanträge wurden vorerst auf Eis gelegt. Die Österreicher bearbeiten lediglich noch Rückführungen und Abschiebungen.
Die ÖVP-Politikerin begründet ihren Entscheid.

 «Wir sind fast an der Grenze unserer Kapazität», sagt sie. 41'000 Flüchtlinge würden aktuell in Österreich betreut, Hunderte davon müssten unter freiem Himmel oder in Zelten wohnen.
Das Land sieht sich so belastet, dass es bei der Umverteilung bockt. «Derzeit bewerkstelligt Österreich genauso viele Asylanträge wie Griechenland und Italien zusammen», sagt Mikl-Leitner. Lege man das auf die Einwohnerzahl um, heisse das, dass Österreich nahezu zehn Mal so viele Asylanträge bewerkstellige wie Griechenland und Italien zusammen. «Und das kann wohl nicht gerecht sein.»
 Aus Spiegel:
Flüchtlinge am Brenner: Passkontrolle
Sie kommen aus dem Süden und wollen nach Deutschland:
 Über den Brennerpass in den Alpen führt einer der Hauptwege
 für Flüchtlinge. Unterwegs mit Verzweifelten und Hoffnungsvollen. 
mehr...


Mikl-Leitner fordert zudem, Griechenland und Italien müssten bereits an den Aussengrenzen feststellen, wer Kriegsflüchtling und wer Auswanderer aus wirtschaftlichen Gründen sei. Zweitere müssten «direkt an der Grenze gestoppt werden». Wichtig sei dabei, dass die Mittelmeerstaaten die Hilfe Europas annehmen.
Ob sie damit etwa die Hilfe Ungarns meint, das sich mit einem 175 Kilometer langen, vier Meter hohen und 21 Millionen Euro teuren Zaun an der Landesgrenze gegen illegale Migranten schützt? Oder die Unterstützung Polens, das Asylsuchende nur dann aufnehmen will, wenn es Christen sind?  Eine Antwort gibts von Mikl-Leitner vorerst nicht. (lex)

KOMMENTAR: Nicht nur Oesterreich, auch Dänemark und andere europäischen Staaten haben festgestellt, dass beim Schengen Abkommen etwas nicht mehr stimmen kann. Mit der Erkenntnis, dass die Einwanderung begrenzt werden muss, ist somit die Schweiz nicht mehr allein. Im Grunde genommen müsste das Schweizer Modell bei der EU auf fruchtbaren Boden fallen. Denn offensichtlich muss die derzeitige Flüchtlingsschwemme  geregelt werden.  Und diese Regeln gälte es dann auch generell durchzusetzen.

Sonntag, 26. Juli 2015

Alterspubertät kommt nicht gut an

Alt- Bundesrat Leuenberger schiesst ein Eigentor

(Quelle Blick-online)

«Einfältig, kindisch, beleidigt»Jetzt gibts SP-Haue für Leberwurst Leuenberger!

Erst kritisierte alt Bundesrat Moritz Leuenberger die SP, jetzt steht er selber in der Kritik: Spitzen-Genossen finden seine neusten Aussagen, dass er zum Rücktritt aus dem Bundesrat genötigt worden sei, «kindisch».

Die Aussagen von Moritz Leuenberger (68) sorgen für Zoff bei der SP. Der alt Bundesrat hatte zum Westschweizer Radio RTS gesagt, er habe das umstrittene Mandat beim Bauriesen Implenia nach dem Rückzug aus der Landesregierung nur angenommen, weil er sich von der SP zum Rücktritt genötigt sah. «Aus Trotz - manchmal ist man auch im hohen Alter noch etwas pubertär.»

KOMMENTAR: Dieses unbedachte Verhalten hinterlässt einen
schalen Nachgeschmack.
Schade!
Mit so  kleinen unbedachten Patzern kann sich ein Politiker
sein Image in kurzer Zeit lädieren.

LINKS:
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
27. Aug. 2010 ... und Verhalten von Moritz Leuenberger eingehender zu reflektieren. Mit seiner Rhetorik fiel er immer wieder aus dem. Rahmen. Er wurde von ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/08_27/08_10.pdf
2. Mai 2006 ... Bundespräsident Moritz Leuenberger hat seine 1. ... Leuenberger musste von den Bodyguards weggeführt werden und flüchtete vom ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/05_02.html

Samstag, 25. Juli 2015

Wie es zu erwarten war:

Tsipras verzögert Verhandlungs-Start: Der Griechen-Stunk geht weiter  
Tsipras verzögert Verhandlungs-Start
Der Griechen-Stunk geht weiter
(Quelle BLICK-online)
 Video

KOMMENTAR: 
Das überrascht uns nicht. 

Die Aufwendungen müssen beglichen werden

Nikolai Thelitz - Die Flüchtlingswelle vom Mittelmeer hat auch finanzielle Folgen.

Quelle 20 Min

Kommentar:
Diese Kosten muss sich wohl oder übel die reiche Schweiz leisten.
Doch werden diese steigenden Aufwendungen langfristig zu reden geben und sind auch politisch brisant.
Die Anzahl der Flüchtlinge steigt stetig. Es fehlen Unterkünfte.
 Zelten werden aufgestellt - bereits müssen sogar Flüchtlinge in Hotels untergebracht werden.
Die Gefahr besteht, dass sich viele arme Schweizer Familien sagen:
"Wir finden keine Wohnung und leben unter dem Existenzminimum. Es würde uns besser gehen, wenn wir als Flüchtlinge einreisen könnten." Es besteht somit die Gefahr,
dass die Flüchtlingswelle  in der Schweiz auch eine Welle von Fremdenfeindlichkeit auslösen könnte.