Dienstag, 3. Februar 2015

Arbeiten sollte sich lohnen

Die SP wird Probleme bekommen, wenn sie den Mittelstand weiterhin vernachlässigt. 2015 ist Wahljahr!

KOMMENTAR: Es darf nicht sein, dass es sich nicht mehr lohnt zu arbeiten. Die effektiven Einkommenszahlen sind ernüchternd:

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern. 

Die SP hat ein Problem mit dem Mittelstand

Analyse Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand. Die SP muss sich daher überlegen, für wen sie künftig Politik machen will. Mehr...

 

(Quelle Tagi-online)
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Montag, 2. Februar 2015

Eine Annäherung ohne Annäherung

Der Schmusekurs täuscht:

Hinsichtlich Personenfreizügigkeit 
nichts von Annäherung.
Die Positionen liegen weit auseinander!













Hat Simonetta Sommaruga zum Fressen gern: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker


In Wirklichkeit:

Montag - Morgen

Gut Rutsch

Lieber zu Fuss:


Anstatt:




Roboter haben keinen Mindestlohn, streiken nicht und arbeiten 24 Stunden.

Roboter sind billiger als Menschen.

VW plant Aufmarsch der Maschinen

Der deutsche Autokonzern will im grossen Stil Mitarbeiter durch Roboter ersetzen.

Schon jetzt hochautomatisiert: VW-Produktionshalle in Wolfsburg De.
Schon jetzt hochautomatisiert: 
VVW-Produktionshalle in Wolfsburg De. Bild: Keystone

Der Volkswagen-Konzern will für viele Arbeiten künftig Roboter statt Menschen einsetzen. Insbesondere körperlich anstrengende Aufgaben sollten von den Maschinen übernommen werden, sagte Personalvorstand Horst Neumann der «Welt am Sonntag».
Neumann nannte zwei Gründe für die Offensive: «Den einen diktiert der Verstand: wir können mithilfe von Robotern Fertigungskosten senken», sagte er und verwies auf das deutsche «Hochlohnniveau». In der deutschen Automobilindustrie lägen die Arbeitskosten bei über 40 Euro pro Stunde, in China seien es weniger als zehn Euro. Ein Roboter koste je nach Einsatz drei bis sechs Euro pro Stunde.

KOMMENTAR:
Der Konzern beschönigt den Ersatz 
von Arbeitern mit dem
beschönigenden Hinweis, 
dass der Einsatz von Robotern 
bei ergonomisch schlechten 
Arbeitsprozessen, 
Mitarbeiter für anspruchsvollere 
Tätigkeiten entlasten könnten.
Vergessen wir nicht:
 Gewerkschaften sind sich oft 
zu wenig bewusst, dass 
die Arbeitskosten ein wesentlicher 
Bestandteil der Fertigungskosten 
sind. 
Arbeitnehmer müssten
 sich fragen:
Lieber einen tieferen Lohn als 
ein hoher Salair und keine Arbeit?

  

Sonntag, 1. Februar 2015

Foto im Januar von Lena Müller

Im Vordergrund auf einer Schneefläche wunderschöne Schneekristalle in denen sich das Sonnenlicht spiegelt.

Nächste Woche: Klirrende Kälte prognostigiert

Es soll nun richtig kalt werden.

Beim Wetter wird zwar oft übertrieben.

Oliver Knill in Boston wunderte sich, was bei uns in der Presse alles über  den Blizzard an der Ostküste  geschrieben wurde. Alles sei nur halb so schlimm gewesen.

Wenn es nun einige Tage tiefe Temperaturen gibt, freuen sich die Winzer und Bauern.
Schädlinge werdeb dank ein paar Tage Kälte deutlich dezimiert.



Ich zitiere Blick:

Mit Windstärken von bis zu 160 km/h traf heute morgen eine heftige Kaltfront auf die Schweiz. Der «Mini-Blizzard» war aber nur ein Vorgeschmack. Nächste Woche wird es bitter kalt. «Am Dienstagmorgen hat es im Flachland Temperaturen von minus 8 bis minus 10 Grad», sagt Geraldine Schnyder von MeteoNews.
Auch tagsüber steigen die Temperaturen nicht über Null Grad. «Am Dienstag ist es im Flachland minus 1 bis minus 3 Grad kalt», sagt die Meteorologin. Eistage, an denen die Temperaturen nicht über Null Grad steigen, herrschen kommende Woche im Flachland von Montag bis Donnerstag. Etwas Schnee gibt es noch am Sonntag und Montag. «Am Dienstag ist dann das Wetter relativ freundlich», so Schnyder.
Kältewelle

(Ende Zitar)

Kommentar: Warten wir es einmal ab. Ein Nachteil hätte ein kalter Winter für jene Prognostiker, die immer wieder vor der Erderwärmung warnen. Die Biertischdebattierer werden alle Befürchtungen  erneut  abwimmeln.
Sie werden einmal mehr behaupten, dass die Prognose mit der Erderwärmung die gleiche Angstmacherei sei, wie es  bei der damaligen Waldsterbedebatte der Fall gewesen war.
   

Die Kraft des Bildes

Das Bild ist die Mutter des Wortes.
(1886 - 1927), deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker

Ein Aphorismus ist ein einzelner Gedanke, der in nur einem Satz oder wenigen Sätzen selbständig bestehen kann.
Dieser Sinnspruch von Ball zwang mich zur Reflektion über die Kraft der Wortes und die Kraft des Bildes.


In der Bibel lesen wir zwar: Am Anfang war das Wort.
Wer sich mit der Menschheitsgeschichte weiss, dass Zeichen, Zeichnungen vor dem geschriebenen Wort angesiedelt werden müssen.
Wenn wir uns mit der Rhetorik und der Wahrnehmung befassen, wird uns bewusst:
Ein Wort ist erst dann nachhaltig, wenn es ein Bild auslöst.
Somit ist das Bild die Mutter des Wortes. Ohne Bild fehlt die Nachhaltigkeit.

LINKS:
25. Jan. 2001 ... Dass seit je Bilder als Transportmittel von Botschaften und vor allem zur Beeinflussung genutzt wurden und werden, ist hinlänglich bekannt.
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_25_2001.html
10. Okt. 2004 ... Wer mit Worten arbeitet, muss die Macht verantworten. ... "Im Anfang war das Wort" meint zwar ein Johannesspruch, die Kraft und suggestive ...
www.rhetorik.ch/Fenster/Fenster.html