Samstag, 24. Mai 2014

Extrem-dekadent und.........

Angenommen, dies wäre ihr Sohn.....

Was würden Sie ihm sagen?
Er möchte beachtet werden und sich von den normalen Bünzlis unterscheiden, die so blöd sind und normal arbeiten, heiraten, Kinder haben und sich der Umwelt anpassen.
Ich möchte bei ihm jene Partnerin sehen, die den Zungenkuss durch die Wange geniesst.
Ich möchte auch jenen Arbeitgeber sehen, der so eine Person einstellt.
Ein Kommentar zu diesem Bild ist eigentlich  überflüssig - Das Bild spricht für sich:

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Joel Miggler spricht mit gespaltener Zunge durch die Wange.
DENNOCH EIN KURZER KOMMENTAR: Aesthetisch - schön - appetitlich -  nicht wahr?
Sie wären sicherlich stolz, so einen berühmten, kreativen Jungen  zu haben, dem die Medienpräsenz garantiert ist. Mit dem einzigen Lebensziel: AUFZUFALLEN!

Freitag, 23. Mai 2014

Die Wirkung des Wutausbruches von Aussenministers Steinmeier

POLITIKER KEONNEN AUCH DIE NERVEN VERLIEREN.

MIT UNTERSCHIEDLICHER WIRKUNG

Aus Tagi-online:

Die Wutrede – GAU oder Coup?

Was für PR-Profis ein GAU ist, wird in den sozialen Medien gefeiert, die Wutrede Frank-Walter Steinmeiers. Experte Marcus Knill erklärt – und sagt, wer in der Schweiz die Kunst der Wutrede beherrscht. Mehr...


Die Wutrede – GAU oder Coup?

Was für PR-Profis ein GAU ist, wird in den sozialen Medien gefeiert, die Wutrede Frank-Walter Steinmeiers. Experte Marcus Knill erklärt – und sagt, wer in der Schweiz die Kunst der Wutrede beherrscht.












«Hart in der Sache sein, aber immer nett im Umgang mit den Menschen, selbst in Stresssituationen.» Oder auch: «Ein Magistrat darf niemals die Nerven verlieren, er muss sich kontrollieren können.» Solche Verhaltensregeln empfiehlt der Schweizer Kommunikationsberater und Rhetorikexperte Marcus Knill seinen Klienten, etwa Politikern oder Unternehmern, die in der Öffentlichkeit stehen.
Über die öffentliche Wirkung einer Person entscheidet allerdings zuletzt das Publikum. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass etwa ein Politiker, der die Beherrschung verliert, trotzdem Applaus bekommt. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier, der nach Kritik an seiner Ukrainepolitik mit einer Wutrede Begeisterung ausgelöst hat. Vor allem die Twitter-Gemeinde zeigte sich begeistert. «Gut gebrüllt, Herr Aussenminister», lobte auch die «Bild»-Zeitung.


Sympathien bei authentischen Emotionen


Solche Auftritte von Politikern kommen zumindest bei der eigenen Anhängerschaft gut an. Sie vermögen Sympathien und Zustimmung zu mobilisieren. Wie Knill erklärt, mögen die Menschen Politiker, die auch mal Klartext sprechen, mit Leidenschaft für ihre Sache einstehen und Emotionen zeigen. Die Emotionen müssten jedoch authentisch sein, gespielte Emotionen würden vom Publikum immer durchschaut. «Wenn Politiker zeigen, dass auch sie Menschen aus Fleisch und Blut sind, können sie vor allem bei ihren Anhängern punkten», sagt Knill. Nicht zuletzt gelinge es Politikern mit unkonventionellen Auftritten, in der medialen Arena Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dadurch erhielten sie neue Möglichkeiten, ihre Botschaften zu verbreiten.
Wie Knill weiter sagt, werden Wutauftritte von Politikern manchmal gezielt inszeniert. Diese Kunst beherrsche zum Beispiel Christoph Blocher oder auch sein früherer Kontrahent Peter Bodenmann, als dieser noch Präsident der SP Schweiz war.
Entscheidend für das öffentliche Image eines Politikers ist nach Ansicht von Knill die längerfristige Wirkung beim Gesamtpublikum. Im Fall Steinmeier geht Knill davon aus, dass die Wutrede dem deutschen Aussenminister weder nützen noch schaden werde.


Ueli Maurer mit der «Zwei am Rücken»


«Wer ausrastet, hat in der Regel die Zwei am Rücken», sagt Knill. Als prominentes Beispiel nennt er einen Schweizer Spitzenpolitiker, SVP-Bundesrat Ueli Maurer, der wiederholt durch verbale Entgleisungen aufgefallen ist. Der Magistrat, der einen Journalisten schon einmal als «Aff» beschimpft hatte, habe sich bei einem «Rundschau»-Interview zur Gripen-Abstimmung unprofessionell verhalten, «zumal es schon der siebte Ausraster ist», wie Knill damals in einer Analyse feststellte. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

«Wer ausrastet, hat in der Regel das Zwei am Rücken»: Marcus Knill.

Steinmeier platzt der Kragen
Video Als der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier während eines Wahlkampfauftritts als «Kriegstreiber» beschimpft wird, kann er sich nicht mehr beherrschen. Seine Wutrede ist ein Youtube-Hit. Mehr...

 

 

DIE WELT Video: Steinmeier schreit Gegner nieder - YouTube

www.youtube.com/watch?v=AX5m5swD-QU
vor 2 Tagen - Hochgeladen von DIE WELT Video
Die lange Fassung unter: http://www.welt.de/128255560 Steinmeier über seinen Wut-Ausbruch: http ...

KOMMENTAR: Wenn Führungspersönlichkeiten vor Mikrofon und Kamera die Nerven verlieren, muss man sich fragen, wie er sich wohl in Krisensituationen verhalten. Im Ernstfall müssten sie nämlich bedacht handeln und immer zuerst überlegen, bevor gehandelt wird. Dasselbe gilt bekanntlich auch beim Reden: DENKEN dann SPRECHEN.
Ich kann  mir gut jedoch vorstellen, dass Steinmeier die Wutrede bewusst gehalten hat, zumal er vor wenigen Tagen Tagen im deutschen Fernsehen kritisiert wurde für seine dipomatische, weiche Art im Umgang mit Russland. 
Zu den Politikern mit verbalen Entgleisungen zählen:
Ex-Bundesrat Leuenberger mit seinem "Huere Scheiss" (2001)
Nationalrat Mörgeli "Sind Sie vom Aff bisse?" (Rundschau)
Parteipräsident Darbellay "SVP ist Sekte von Debilen"

Donnerstag, 22. Mai 2014

Katze sieht sich im Spiegel als Löwe

Dieses Bild nutzen viele Coachs - 
aber mit gegensätzlichen Aussagen
 
In einem Buch "Selbstvertrauen" will ein Mental-Coach mit diesem Bild zeigen, wie die Katze vor dem Spiegel zum Löwen werden könnte.
Ich habe jedoch dieses Bild nie mit dieser Interpretation gezeigt. Ich Gegenteil: Ich wollte mit dieser Darstellung veranschaulichen, dass wir dank fachgerechtem Videofeedback uns  NICHT als Löwen sehen dürfen, sondern  lernen sollten, uns so wahrzunehmen, wie wir wirklich sind. Dank professionellem Videotraining wird uns nämlich sehr schnell bewusst, wie unsere Umwelt uns wahrnimmt.  Wie wir wirken. In der Regel sehen wir uns oft schlechter als wir von unserem Gegenüber gesehen werden. Es gibt mitunter auch zu selbstbewusste Führungskräfte, dies sich als Löwen sehen, obwohl sie nur eine "Katze" sind. Wir müssten  beim Coaching vor allem unsere Stärken und Defizite kennen  lernen. Dadurch lassen sich die eigenen Stärken zusätzlich stärken und allfällige  Mängel eliminieren.  Ziel der Arbeit  "Im Umgang mit sich selbst" und dem Video-Coaching besteht darin, sich  akzeptieren zu lernen. Es geht weder darum, sich als Löwe zu sehen (d.h. sich zu Ueberschätzenwie es leider viele Manager tun), noch darum, sich als hässliches Kätzchen zu sehen (d.h. sich zu unterschätzen - wie es Selbstzweiflern tun.
Der Mensch sollte weder  einschüchternd brüllen noch verzagt  miauen. Nochmals: Aus meiner Sicht stärken wir unser Selbstvertrauen vor allem, wenn wir uns akzeptieren lernen, d.h. erfahren, wie wir wirklich sind.   


FAZIT:


Ich gehe mit den Autor des Buches "Selbstvertrauen, die Kunst, dein Ding zu machen", einig mit seiner Aussage:
"Selbstvertrauen ist wie ein Muskel. Es wächst durch TRAINING!"

Mit dem Tipp hingegen: "Tue so als, ab ob, bis es wirklich da ist." habe ich meine Mühe. Das Aussprechen eines Mantras "Ich bin kompetent!"" Ich bin gut!"" Ich bin selbstsicher!" kann sicherlich unsere Einstellung prägen. Doch genügt dieses sich EINREDEN allein noch nicht, um echtes Selbstvertrauen zu erlangen.

Das Selbstvertrauen stärken, will heissen: Sich nicht ständig fragen, was andere von mir wollen. Ich muss für mich entscheiden: Was will ich wirklich?

Selbstvertrauen wird dann gestärkt, wenn wir unsere Stärken kennen. Wenn wir uns nicht nur auf die Schwächen, Mängel und Makel konzentrieren.

Selbstverständlich müssen wir auch unsere Störfelder kennen und ständig aus Fehlern lernen.

Selbstvertrauen entwickelt sich vor allem, indem wir handeln. Wir müssen etwas TUN und uns den Spiegel vorhalten lassen. Ein guter Coach ist im Grunde genommen auch Till Eulenspiegel.
 Persönlich habe ich gesehen, dass wir es nicht allen recht machen können. Das Nein sagen muss auch gelernt werden..

Gesundes Selbstvertrauen erwrrben wir vor allem, indem wir laufend erkennen, was wir gut gemacht haben. Wir müssen uns gleichsam immer weider selbst auf die Schultern klopfen d.h. uns selbst loben.

Sicherlich haben Sie auch erkannt, dass Ihr Selbstvertrauen wächst, wenn Sie einen Beruf ausüben, der im Grunde genommen Berufung ist. 

Mittwoch, 21. Mai 2014

Willkommen Sommer 2014

Die Stolpersteine in der Kommunikationsslandschaft des VBS

Vor dem Gripen Debakel gab es zu viele Kommunikationspannen



Ich zitiere 20 Min:
Regelmässig waren die Gripen-Befürworter im Abstimmungskampf ins Stolpern geraten – allen voran Verteidigungsminister Ueli Maurer. Mit seinem Frauenwitz sorgte er im April bei der weiblichen Stimmbevölkerung für Aufruhr: Er verglich während einer Gripen-Veranstaltung Frauen mit «alten Gebrauchtgegenständen». Zur gleichen Zeit verlor Ueli Maurer in der SRF-Sendung «Rundschau» zur Gripen-Abstimmung die Nerven. Der Bundesrat warf der Sendung «bösartige Unterstellungen», «tendenziöse Berichterstattung» und eine «schwache journalistische Leistung» vor.
Weiter beschuldigten Politiker aus verschiedenen Lagern und Experten den schwedischen Flugzeugbauer Saab und Schweden selbst immer wieder damit, den Schweizer Abstimmungskampf von aussen zu beeinflussen. Die Plakatwerbung des schwedischen Konzerns am Lauberhornrennen sorgte in diesem Zusammenhang für massive Kritik.
Die CVP zog im Februar entsprechende Konsequenzen und gab die Führung der Gripen-Kampagne ab. Als Hauptgrund gaben die Verantwortlichen eben diese Einmischung des Flugzeugbauers Saab und des Verteidigungsministers an.




Kommentar: Dies sind nur einige der Stolpersteine während dem Gripen-Abstimmungskampf. Die GSoA hat insoweit viel professioneller gearbeitet, als sie von den früheren Niederlagen gelernt hatte.

 
 Jo Lang - als Initiant der Schweiz ohne Armee -  war bei der Verhinderung einer Schweizer Luftwaffe nach wie vor der Drahtzieher. Doch wurde während der ganzen Kampagne der Begriff "Schweiz ohne Armee" bewusst ausgeklammert. Die Gegner gaben sich als Befürworter der Armee aus, die nur kein so kostspieliges Flugzeug wollen. Die Rechnung der Gegner ging auf. Für Sie war Schweigen Gold und die Kommunikationspannen Maurers verhalfen der GSoA zum Erfolg.  Im deutschen Fernsehen trat Lang als grosser Sieger auf und kündigte lauthals den nächsten Coup gegen die bewaffnete Neutralität  der Schweiz an. 

NACHTRAG: Ein Leser schreibt mir: 
"Als am politischen Meinungsbildungsprozess interessierter Stimmbürger habe ich die Abstimmungskampagne der Befürworter von Beginn an intensiv verfolgt und muss rückblickend sagen, dass ich mich nicht entsinnen kann, jemals eine ähnlich missratene Übung mitverfolgt zu haben. Die Kaskade von Peinlichkeiten und eklatanten kommunikativen Fehlleistungen ist eindrücklich und kann durchaus an konkreten Namen festgemacht werden:
-   Bundesrat Maurer: sein konfuses Agieren schon ganz zu Beginn in der Typenevaluation, sein unsouveräner Auftritt in der Rundschau, sein dummer Frauenwitz, sein wenig geistreiches Weibeln mit dem Modell-Heidichalet mit dem abnehmbaren Dach und nicht zuletzt sein beträchtliches Imageproblem in der Romandie (miserable Französischkenntnisse, provinzielles Auftreten);
-   Armeechef Blattmann: seine, gelinde gesagt lachhafte Vorratshaltungsübung mit 300 Litern Mineralwasser, Konservenbüchsen und Cheminéeholz im Keller;
-   Nationalrat Hurter: seine öffentliche Plauderei zu "Plan B" für die Gripen-Beschaffung unter Umgehung eines allfälligen Volks-NEINs zur Vorlage;
-   Alt-Bundesrat/Alt-Nationalrat Blocher: sein öffentliches Schweigen und das Fehlen jeglicher wahrnehmbarer Unterstützung für den die Vorlage vertretenden Bundesrat Maurer;
-   der schwedische Botschafter Thöresson: sein hemmungsloses Gripen-Lobbying unter dreister Einflussnahme auf die massgebenden politischen Akteure,
-   die vier bürgerlichen Parteipräsidenten, welche glaubten sich in Sauglattismus profilieren zu müssen, sich auf einer Hebebühne vor dem Bundeshaus in die Höhe hieven liessen und dann auch prompt zur Lachnummer in Giacobbo/Müller avancierten;
-   Organisatoren von Sportveranstaltungen, die es für angebracht hielten, ungeniert pro-Gripen-Werbung und damit politische Propaganda an den Sportstätten zuzulassen;
-   Nationalrat Büchler, Co-Präsident des befürwortenden Komitees, der sich von seiner Aufgabe, die Vorlage zu verkaufen, wie seine hilflosen öffentlichen Auftritte schonungslos aufzeigten, als hoffnungslos überfordert erwies;

-   und - zu schlechter Letzt -
der Brüller von der schweizerischen Luftwaffe mit ihrer Einsatzbereitschaft nur zu Bürozeiten."

 
 
 

Montag, 19. Mai 2014

Pocher im TIEF

Oliver Pocher: Einst Held, jetzt Buhmann 


Warum?
Ich zitiere:

Man mag zu bedenken geben, dass Pocher am Samstagabend zuweilen gegen harte Konkurrenz anzutreten hatte. Nicht ganz falsch ist sicher auch die These, bei Reality-Shows wie «Promi Big Brother» könne einer wie er nur verlieren. Trotzdem: Der 36-Jährige steckt in einer tiefen Krise.
Präsentierte er sich seinem Saal-und TV-Publikum noch vor einigen Jahren als Comedian mit der frechen Klappe, dem nichts und niemand heilig ist, so muss Pocher zurzeit fast froh sein, den einen oder anderen prominenten Auftritt einzuheimsen.


KOMMENTAR: Weshalb der Absturz?

Medienpsychologen sind sich darin einig, dass die einfache Pocher Formel - "Andere zu beleidigen" - irgendwann nicht mehr originell ist. Am Anfang konnte der Comedian von der Schadenfreude der Zuschauer leben. Allmählich wurde aber der Lästerer   nicht mehr ernst genommen. Er wurde zum unglaubwürdigen Klassenclown. Schade für den scharfzüngigen Entertainer. Er ist nämlich intelligent und schlagfertig. Wir können davon ausgehen, dass Pocher das Tief nochmals überwinden könnte. Doch müsste er seine Handschrift ändern. Nur so wäre der Tunaround zu schaffen.

LINK:

Bei Kommunikationsprozessen sind oft der Umgang mit Stress, Krisen und das Bewältigung unangenehmer Situationen gefragt. Was hat sich in der Praxis ...
www.rhetorik.ch/Resilienz/Resilienz.html

Sonntag, 18. Mai 2014

Verhalten vor Mikrofon und Kamera

Ueberzeugen vor Mikrofon und Kamera






Es liegt mir daran, anlässlich unserer Arbeit mit Videofeedback folgende Zusatzinformationen zu vermitteln, die Sie jederzeit zu Hause wieder abrufen können.




Mit dieser kurzen Einführung will ich Ihnen bewusst machen, dass Kommunikation etwas GANZHEITLICHES ist. Wir werden uns vor allem mit der Wirkung der Personen beschäftigen und der Frage nachgehen, weshalb wir im Alltag überzeugen oder auch nicht.


Wir verzichten bei unserer Arbeit  auf rezeptorientierte oder theaterzentrierte Tipps oder Rezepte. Dafür gehen wir der Frage nach, wie wir auch unter Druck und in schwierigen Situationen dennoch natürlich, glaubwürdig und echt kommunizieren können. Weil wir in unterschiedlichen Rollen überzeugen müssen, können wir nicht einfach alles ungefiltert sagen, was wir denken. Es gilt stets die Balance zu finden zwischen - sich ernst nehmen und sich adressatengerecht verhalten. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen NATUERLICHKEIT und KONZESSIONEN gegenüber den Adressaten (Anpassungen). Die Kunst des Ueberzeugens besteht darin, beide Anliegen (Natürlichkeit und Rücksichtnahme) unter einen Hut zu bringen.




Selbstsicherheit ist gut und wichtig. Doch hat übertriebene Selbstdarstellung nichts mehr zu tun mit der geforderten Natürlichkeit. Offen, klar, eindeutig formulieren ist nicht zu Verwechseln mit Taktlosigkeit. Auch wenn Sie Sie selbst bleiben, müssen wir uns immer situativ verhalten. 90 Prozent des Eindrucks wird durch unser Erscheinungsbild und unser Auftreten, unser Verhalten bestimmt.
 




Deshalb sind:


- Die Rolle, die wir innehaben


- unsere Kleider


- unsere Körpersprache


- unsere Stimme


- und das, was wir sagen


keine Nebensächlichkeiten.


Wir müssen in verschiedensten Situationen überzeugen können, ohne Theater zu spielen. Wir müssen künftig unsere Aussagen konkret auf den Punkt zu bringen.


Schwerpunkte unserer Ausbildung sind: Wahrnehmung, Zuhören, Verstehen- Verstanden werden. Verständlichkeitshelfer.


Das Wichtigste vorweg:

Das Zauberwort: EINSTELLUNG


Bei der Einstellung geht es um die innere Haltung. Stimmt die innere Haltung mit dem überein, was wir denken, so stimmt die Stimme ebenfalls mit dieser Stimmung überein und der Körper sendet automatisch die Signale, die unserer Einstellung sendet.

Wir können nur überzeugen, wenn unsere EINSTELLUNG mit dem - was wir sagen - übereinstimmt!


Ich kann andere nur überzeugen, wenn ich selbst von meiner Aussage überzeugt bin.


Er ist erstaunlich, wie viel verziehen wird, wenn man die eigene Ueberzeugung - das Feux sacré - spürt. Mein Wunsch für den Alltag: Dran- bleiben und sich weiterhin Spiegel als Lernhelfer zu Nutze machen. Es gibt Hofnarren, denen ich vertrauen kann. Bestimmen Sie Ihre Hofnärrin oder Ihren Hofnarren. Um die Nachhaltigkeit zu sichern, gilt es nun: TUN - TUN - TUN (lernen Sie weiterhin praxis- und prozessorientiert )

EINIGE HILFREICHE LINKS ZUR VERTIEFUNG DER THEMATIK:

Mit Spiegeln die kommunikative Kompetenz verbessern

Jean-Paul Sartre hat diese Thematik im Theaterstück 'Bei verschlossenen Türen' aufgegriffen: Ein Raum ohne Spiegel. Der eine sieht sich nur im Andern - in ... www.rhetorik.ch/Spiegel/Spiegel.html - Cached - Similar
  1. Erfolg dank Überzeugen

    24. März 2007 ... Der ganz Unrecht hat, ist leichter zu überzeugen als einer, der zur Hälfte Recht hat. -- Ralph Waldo Emerson Der Glaube kann uns niemals von ... www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Erfolg.html - Cached - Similar
  2. Mit Argumenten überzeugen

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Argumente.html - Cached - Similar
  3. Überzeugend antworten

    Kommunikation, Gespraech, Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Ueberzeugen.html - Cached - Similar
  1. Natuerliche Kommunikation

    Kommunikation, Training, Natuerlichkeit Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Natuerlich/Natuerlich.html - Cached - Similar
  2. [PDF]

    IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML 22. Juni 2005 ... Willkommen im Simulator: Natürlich kommunizieren? Eigentlich eine Selbstverständlichkeit ... ernst ist – alles andere als natürlich ist. Die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/06_22/06_2005_black.pdf - Similar


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  1. Die Balance finden

    balance artikel. Ausführlicher Artikel · Kurzgefasster Artikel · Rhetorik.ch, 1998-2007 © K-K , Weblinks sind erwünscht. Bei Weiterverwendung ist Autoren- ... www.rhetorik.ch/Balance/Balance.html - Cached - Similar
  2. Die Balance finden

    Wir müssen die situationsgerechten Balance finden im Spannungsfeld: Ich- Bezogenheit und Integrationsfähigkeit.d.h. Beides darf nicht vernachlässigt werden. ... www.rhetorik.ch/Balance/Lang.html -Cached - Similar




    Schwierige Gesprächsituationen

    Es lohnt sich, schwierige Situationen zu simulieren und sich in einem fachgerechten Coaching mit den gewünschten Situationen vor der Kamera ... www.rhetorik.ch/Gespraech/Gespraech.html - Cached - Similar



    LOCKERHEIT IST DAS A und O



    Oeffnung schafft Vertrauen






    Bei allen Kommunikationsprozessen lohnt es sich, vor Gesprächen, Auftritten immer zu kontrollieren, ob der Körper, die Muskeln, die Hände  locker sind.




    Die Lockerheit des Körpers beeinflusst  die Lockerheit im Denken.




    Dank dieser Lockerheit fliesst die Kommunikation.




    Die Spannung im Stresszustand erkennen wir sofort im Gebiss-Hals bereich. Wer sich muskulär verspannt, blockiert auch das Denken.








    FAZIT: Beginnen Sie nie mit einer Scheinlockerheit. Nehmen Sie sich die Zeit, den Start  zu zelebrieren, bis sie echt locker sind! Selbstverständlich benötigen Sie immer auch eine gewisse Grundspannung. Es gibt bewährte Methoden oder Techniken, diese Lockerheit innert weniger Sekunden zu gewinnen.




    Zur Haltung:

    Geerdet STEHEN - zur Aussage STEHEN
    WURzeln





    Beim Kommunikationscoaching spielt die Haltung eine wichtige Rolle.




    Es zeigt sich, wer geerdet da STEHT -  mit Bodenhaftung - der wird  auch besser verSTANDen.


    Die Stimme klingt auf der senkrechten Wirbelsäule sonorer. Sie ist ausbalancierter.




    Wer groundet (Begriff in den Staaten), wer geerdet da steht, signalisiert, dass er zu seiner Aussage STEHT.  Wer seinen STANDpunkt eindeutig vertritt, wird zwangsläufig auch besser verSTANDen.
    (In unserem fachgerechten Coaching erkennen Sie, wie  die Energie- dank richtigem Verhalten - konkret  zum fliessen gebracht werden kann.



    Fazit: Wer verankert ist, kann auch bei heiklen Kommunikationsprozessen verbale Stürme überstehen.