Mittwoch, 21. August 2013

Wie wirke ich?

Persönliche Wirkung



Die persönliche Wirkung entscheidet nicht nur im Beruf. Wir wirken ständig. Viele sind sich dessen zu wenig bewusst. Viele Wahrnehmungsphänomene sind uns zwar bekannt, doch gewöhnen wir uns immer wieder Verhaltensweisen an, die dem unternehmerischen oder persönlichen Erfolg im Wege stehen.
Im einem persönlichen individuellen Modul kann Ihnen die Wirkung ihrer Persönlichkeit bewusst machen. Ich arbeite weder rezept- noch theaterzentriert.

In einem bewährten Feedbackverfachen kann ich Ihnen Ihre Stärken und allfälligen blinden Flecken bewusst machen. Sie erhalten hilfreiche individuelle Navigationsinstrumente, damit sie coachunabhängig nachher weiter an sich arbeiten können (Hilfe zur Selbsthilfe). Sie profitieren vor allem von unserer langjährigen Erfahrung!

Module: 2 Stunden, 3 Stunden oder einen ganzen Tag.

Zielgruppe:


Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik usw.


Kosten gemäss Vereinbarung. Setzen Sie sich mit mir in Verbindung: k-k@bleuwin.ch oder 052 659 11 10




Polizei twittert



SOCIAL MEDIA





St.Gallerfest: Polizei twitterte durch die Nacht

von Tabea Waser -
Die Polizei nutzte das St.Gallerfest vom Wochenende als Twitter-Testlauf - und zieht eine positive Bilanz.

Erneuter Besucherrekord am St.Gallerfest. (Bild: zvg)
 Aus 20 min




«Ich brauche einen Joint»: Kanadier sucht auf Twitter Drogen – Polizei antwortet
Missbrauch-Vorbeuge: Polizei erklärt Eltern Facebook und Co.
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
 
Seit Kurzem betreibt die Stadtpolizei während den Bürozeiten einen Twitter-Account. Um auf die neue Plattform aufmerksam zu machen, wurde das St.Gallerfest zur polizeilichen Twitter-Übung (20 Minuten berichtete). Benjamin Lütolf, Mediensprecher der Stadtpolizei, vermittelte in der Nacht auf Sonntag während acht Stunden in 27 Tweets Polizeiarbeit live - und ist zufrieden: «Wir konnten einen vielfältigen Blick in die Polizeiarbeit geben und haben gute Rückmeldungen erhalten.» So vermeldete Lütolf etwa um 4:08: «Jugendpolizei hält bei Kontrolle 2 Jugendliche an, die von einem Heim abgängig sind. Werden zurück gebracht.». Die Twitter-Arbeit soll gemäss Lütolf einen Nutzen für Followers und Polizei generieren. Die Leser scheinen zufrieden, so hiess es gestern auf Twitter: «Wir finden eure Tweets super! Interessant zu lesen, was in der Innenstadt so alles abläuft! Gute Sache!».

147 000 kamen – neuer Rekord

Mit rund 147 000 Besuchern, die am Freitag und Samstag in die Stadt strömten, verzeichnete das St.Gallerfest einen neuen Besucherrekord. Entsprechend schwierig gestaltete sich teils das Durchkommen in den Gassen der Innenstadt. Dennoch zieht die Polizei eine positive Bilanz. Öfters Eingreifen musste sie nach Mitternacht wegen alkoholbedingten Streitigkeiten. Insgesamt drei Jugendliche im Alter zwischen 16 und 17 Jahren, die aus Jugendheimen abgehauen waren, konnten aufgegriffen und wieder zurückgeführt werden. 47 Personen wurden durch Sanitäter betreut. Vier Patienten mussten hospitalisiert werden. Lärmklagen wegen zu lauter Musik blieben aus. Der Grenzwert von 93 Dezibel wurde nach ersten Erkenntnissen eingehalten.
Professionalität ist wichtig

Für Kommunikationsexperte Marcus Knill ist die Auseinandersetzung mit Social Media unabdingbar und der Twitter-Account der Stadtpolizei St.Gallen ein Musterbeispiel: «Meldungen werden nicht interpretiert. Es werden wertfrei Fakten beschrieben - und das ist enorm wichtig». Für Knill ist es eine gute Möglichkeit, wenn es professionell betrieben wird, «Verständnis für Polizeiarbeit zu wecken und den Dialog zwischen Polizei und Bevölkerung zu fördern».

Dienstag, 20. August 2013

Bewusste Ueberzeichnungen

Junge SVP provoziert

Aus 20 Min:

Ohne Militärdienst werden Junge zu Drogenhippies

von Hannes von Wyl - Ein Abstimmungsplakat der Jungen SVP Waadt gegen die Aufhebung der Wehrpflicht setzt Nicht-Soldaten mit drogensüchtigen Hippies gleich. Die Gsoa ist empört.

Bildstrecke im Grossformat »

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Zu den vieldiskutierten SVP-Kampagnen der letzten Jahre gesellt sich nun der neuste Streich der JSVP Waadt. Im Abstimmungsplakat gegen die Aufhebung der Wehrpflicht stellen sie Nicht-Soldaten mit drogensüchtigen Anarcho-Hippies gleich.






«Welches Vorbild für die Jugend wollen wir?», fragt die waadtländer Jung-SVP auf ihrem Abstimmungsplakat gegen die Aufhebung der Wehrplicht. Unter dem Titel «Milizarmee» lächelt dem Betrachter ein strammer Soldat mit schlanker Gattin und sportlichem Kind entgegen. Daneben ein ungepflegter Anarcho-Hippie mit Spritze im Arm und Joint im Mund, die Hände zeigen den Stinkefinger und das Victory-Zeichen: «Schweiz ohne Armee». 

«Es ist befremdend, dass mit so undifferenzierten Bildern argumentiert wird», sagt Gsoa-Sprecher Nikolai Prawdzic. Das sei einer demokratischen Debatte nicht würdig. «Solche Plakate sind jenseits von Gut und Böse und befeuern ein Klima, in dem Bundesräte bedroht werden.» Zudem gehe es in der Abstimmung nicht um die Abschaffung der Armee, wie suggeriert werde. «Die Aussage des Plakats ist schlicht unwahr», sagt Prawdzic.

«Das ist nur eine Parodie»

Natürlich würden ohne Wehrpflicht nicht alle Jugendlichen automatisch zu Drogensüchtigen, sagt der Präsident der JSVP Waadt, Yohan Ziehli. «Wir kritisieren damit die Gsoa-Kampagne, die Unwahrheiten über die Wehrpflicht verbreitet. Soldaten werden als dumm dargestellt, als sexistisch und frauenfeindlich.» Das Plakat sei also als Parodie zu verstehen, meint Ziehli. «Das ist eine Karikatur, mit der wir Aufmerksamkeit erregen wollen, damit wir unsere Argumente vorbringen können. Damit wollen wir bewusst provozieren.»

Kommunikationsexperte Marcus Knill bezweifelt jedoch, dass das Plakat wirklich als Parodie verstanden wird. Für diese Lesart gebe es keine Hinweise. «Die JSVP versucht die Wehrpflichtgegner mit ihrem simplen Gut-Böse-Schema als schlechte Vorbilder zu diffamieren», sagt Knill. Diese Provokation errege sicherlich Aufmerksamkeit – und genau darum gehe es den Plakatgestaltern. 

Billige Tricks

Ob die beabsichtigte Wirkung bei jüngeren Menschen aber erzielt werde, sei fraglich. «Der verständlich gezeichnete Gegensatz spricht vor allem Armeebefürworter, bürgerliche Kreise und die ältere Generation an.» Zudem setze die Waadtländer Jung-SVP die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht mit der Abschaffung der Armee gleich, was in der kommenden Abstimmung aber gar nicht zur Debatte stehe. «Das ist ein alter rhetorischer Kniff, um eine sachliche Diskussion zu umgehen», sagt der Kommunikationsprofi.
Grundsätzlich gehöre Provokation und Übertreibung aber zur politischen Propaganda, meint Knill. «Auch die Gsoa geht mit ihren Gegnern nicht gerade zimperlich um.» Was die Kampagnen der Wehrpflichtgegner und -befürworter angehe, sehe er eine Pattsituation. «Letzlich entscheidet aber die Wirkung bei den Adressaten», sagt Knill.

Montag, 19. August 2013

Medienteams an der Tortour


 
Quelle PERSOENLICH.COM

Tamedia ist das schnellste Medienteam

Promotiontools schafft es auf das Podest.
Die Tortour 2103 ist zu Ende gegangen. Die fünfte Ausgabe des Rennspektakels konnte ohne Zwischenfälle und bei schönstem Wetter durchgeführt werden.
persoenlich.com stellte vor Beginn der Tortour die Teilnehmenden aus Medien und Marketing vor und liess Mitgründer und Kommunikationverantwortlicher Matthias Knill die verschiedenen Teams hinsichtlich ihrer erwarteten Leistung einschätzen. 
In der Kategorie der Sechser-Teams reichte es für Promotiontools für einen Podestplatz - genau wie Knill richtig voraus gesagt hatte. Mit 33 Stunden 44 Minuten und 10 Sekunden landete das Unternehmen auf den dritten Rang.

Rund zweieinhalb Stunden länger brauchte die Mannschaft von Tamedia (vgl. Titelbild), die mit dem fünften Platz als bestes Medienteam hervorgeht. Somit hat sich Knills Vorhersage, dass das Team um Tamedia "Lehrgeld" aufgrund der neuen Zusammensetzung bezahlen müsse, nicht bewahrheitet.
Die NZZ katapultierte sich mit 35 Stunden 44 Minuten 22 Sekunden auf Rang 8 und zeigte wie erwartet, eine solide Leistung. Auch Ringier schaffte es mit dem neunten Platz noch in die Top 10 unter den 26 Kategorien-Teilnehmer.


Anders als Matthias Knill prognostizierte, konnte "20 Minuten" das Team von Tamedia zeitlich nicht überholen und brauchte für das Rennen 38 Stunden 8 Minuten und 45 Sekunden. Damit reichte es für Platz 15 und einer Verwarnung, weil beim Begleitfahrzeug das Hinterlicht nicht brannte.


Das Team um Porsche & Compresso schaffte es in seiner Kategorie auf den 26. Platz und verzeichnete eine Gesamtzeit inklusive Eskorte von 38 Stunden 40 Minuten und 53 Sekunden. 
Die gesamte Rangliste kann hier abgerufen werden. (lf/Bilder: Tortour.ch)

Darf sich die Migros bei Abstimmungen Propaganda einmischen?

 aus 20 min:

Simon Hehli - Die Migros-Tochter Migrolino ruft die Bevölkerung auf, zum Tankstellen-Gesetz Ja zu sagen. Gewerkschafter wittern dahinter eine politische Absicht

Sollen Tankstellenshops künftig zwischen ein und fünf Uhr nachts auch gekühlte Bratwürste, Fertigpizzas und Deos verkaufen dürfen – im Gegensatz zu heute? Um diese Frage geht es eigentlich bei der Abstimmung am 22. September zur Änderung des Arbeitsgesetzes. Doch für die Gegner der Vorlage aus den Reihen der Gewerkschaften und der Kirchen steht weit mehr auf dem Spiel: Ein Ja, so argumentieren sie, würde Tür und Tor öffnen für eine 24-Stunden-Gesellschaft, in der Detailhandelsangestellte rund um die Uhr arbeiten müssten und der Sonntag seine Stellung als Tag der Ruhe verlieren würde.

Umso irritierter reagieren Vertreter der Linken, dass ein wichtiger Player im Detailhandel den Abstimmungskampf aufgenommen hat: In Filialen der Migros-Tochter Migrolino liegen Flyer auf, die mit dem Schlagwort «Bratwürste legalisieren» für ein Ja zum Arbeitsgesetz werben. «Ich bin schockiert», sagt SP-Nationalrat und Gewerkschafter Jean Christophe Schwaab. «Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass sich die Migros politisch neutral verhält.»

Kommentar:
Bei dieser Werbung geht es nur um eine kleine Aenderung für 24 Tankstellen. Es ist denkbar, dass
Migrolino bezweckt, auch jene Läden zu liberalisieren, die nicht zu einer Tankstelle gehören.
In den USA hat sich die Oeffnung der Läden rund um die Uhr längst etabliert. Es gibt weniger Stosszeiten. Viele Verkäuferinnen sind froh, wenn Sie Schicht arbeiten können. Ich hatte das Gefühl, dass sich diese Regelung als Selbstverständlichkeit bewährte.
Uebrigens:
Ein Vorstoss der Grünliberalen bereit liegt, der die vollständige Liberalisierung der Öffnungszeiten von kleinen Läden fordert. Eine Teilharmonisierung der Öffnungszeiten von Montag bis Samstag, wie von FDP-Ständerat Filippo Lombardi gefordert, haben die beiden Kammern bereits gutgeheissen. Bei der Migros versteht man die Aufregung nicht. Migrolino sei Mitglied beim Verband der Tankstellenshop-Betreiber und engagiere sich deshalb für die Vorlage, erklärt Sprecherin Christine Gaillet. Die Migros heisse die geplanten Änderungen im Arbeitsgesetz ebenfalls gut.  Migros-Chef Herbert Bolliger in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» im letzten Januar machte: Er mahnte die Kirchen, sie sollten sich aus der Diskussion über die Ladenöffnungszeiten heraushalten. «Was soll das Gstürm in der Schweiz? In Italien, wo der Papst wohnt, haben schliesslich auch viele Läden am Sonntag geöffnet und der Blitz hat im Vatikan trotzdem nicht eingeschlagen.»

Sonntag, 18. August 2013

Im Netz gefunden

Smalltalk – Der Rede kurzer Sinn

Smalltalk Auf dem Blog von Marcus Knill ist mir dieser interessante Artikel über Small Talk ins Auge gefallen. Small Talk als die beiläufige Konversation ohne Tiefgang. Wie wichtig ist Small Talk und vor allem: Was sagen?
Ihr Michael Moesslang
>>> Werden Sie Themenbrücken-Baumeister
>>> Besprechungen effizienter gestalten (1)
>>> Fünf Tipps Ihre Idee zu verteidigen




Ebenfalls gefunden:

Hierzu eine Bemerkung
Unsere persönlichen Lieblings-Blackout-Überwindungstechniken
(zusammengefasst von Marcus Knill):
1. Sprechen Sie langsam.
2. Machen Sie Sprechpausen.
3. Fassen Sie zusammen: Lassen Sie mich die Situation zusammenfassend noch einmal wiederholen...
4. Betonen Sie: Ich möchte noch einmal wiederholen, dass...
5. Fragen Sie: Wenn Sie noch Fragen zu meinen bisherigen Ausfürungen haben, so haben Sie jetzt die Gelegenheit, diese zu stellen.
6. Machen Sie eine Überleitung: Ich komme nun zu einem neuen Abschnitt, der für Sie ebenfalls
interessant sein könnte.
7. Weichen Sie aus: An dieser Stelle fällt mir immer folgende Gegebenheit ein...
oder: Dazu ein Beispiel:... (sofort anführen!)
8. Machen Sie eine Pause: Ich glaube, wir haben jetzt alle eine Pause verdient.
9.Seien Sie offen: Ich habe den Faden verloren, wer gibt mir ein Stichwort?
10. Wiederholen Sie die letzten Gedanken.
Redepannen überbrücken:
1. Schalten Sie bewusst eine Pause ein.
2. Wiederholen Sie: Die letzten Gedanken sollte ich noch einmal verdeutlichen...
3. Fassen Sie das Gesagte noch einmal zusammen: An dieser Stelle kann man das Gesagte wie folgt zusammenfassen...
4. Stellen Sie Zuhörern eine Frage: Möchte jemand zum bisher Gesagten eine Frage stellen?
5. Bauen Sie rhetorische Fragen ein.
6. Überspringen Sie ein Kapitel: Darauf komme ich später nochmals zurück.
7. Benützen Sie neue Methoden: Stichwort an die Tafel schreiben: «Diskutieren Sie einmal mit Ihrem Nachbarn diese Frage.»
8. Vergessen Sie nicht, die Zuhörer miteinzubeziehen: Den Zuhörern den Ball zuwerfen mit Äuserungen wie «Überlegen Sie kurz...»
Quellen:

Bewusst Pause einschalten. wiederholen.gif, Wiederholen 'Die letzten Gedanken sollte ich noch einmal verdeutlichen'. zusammenfassen.gif, Gesagtes nochmals ...
www.rhetorik.ch/Bruecken/Bruecken.html


Blackouts ueberwinden. ... Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: Blackout - Überwindungstechniken. von Marcus Knill. 1), Langsam ...
www.rhetorik.ch/Blackout/Blackout.html

Missverständnis oder was?

Eine Spitzenathletin äussert sich unmissverständlich und krebst später zurück

Schwulen-Zoff in MoskauStab-Queen Isinbajewa motzt gegen Homosexuelle

Die russische Stabhochsprung-Königin Jelena Isinbajewa (31) verteidigt das neue Anti-Gay-Gesetz in ihrer Heimat. Mit ihren Aussagen sorgt die Weltmeisterin für Empörung. Nach dem Medienwirbel spricht sie von Missverständnis.

(Quelle BLick-online)
Das neue Anti-Gay-Gesetz in Russland sorgt auch an der Leichtathletik-WM in Moskau für Aufsehen. Per Gesetz ist seit Juni die Verbreitung von Infos über Homosexualität an Minderjährige unter Strafe.
Einige Sportler aus verschiedenen Ländern protestieren dagegen. Schwedische Athletinnen beispielsweise lackierten ihre Fingernägel in Regenbogen-Farben. Und 800-Meter-Silbergewinner Nick Symmonds (USA) widmet seinen Erfolg auf seinem Blog seinen homosexuellen Freunden in der Heimat.
Das findet Stabhochsprung-Königin Jelena Isinbajaewa deplatziert. Die Russin findet es falsch, dass die Schweden solche Statements machen, während sie in Russland sind.
«Das ist respektlos gegenüber unserem Land und Bürgern. Denn wir sind Russen, wir sind vielleicht anders als die Europäer, aber wir setzen unsere Regeln nicht über ihre. Ich unterstütze unsere Regierung», sagt die dreifache Weltmeisterin.
An der Pressekonferenz setzt Isinbajewa die Krone auf und sorgt für Kopfschütteln. Sie verurteilt Homosexualität, weil Männer Frauen lieben sollten und umgekehrt. «Dies ergibt sich aus der Geschichte», erklärt die 31-Jährige.
Wenn man erlaube, die Homosexualität offen auf der Strasse zu propagieren, müsse man sich um die Zukunft des Landes Sorgen machen, meint Isinbajewa weiter. (rib)

«Ein Missverständnis» - Isinbajewa krebst zurück

Der Wirbel um ihre Aussage lässt Isinbajewa - und wohl auch ihre PR-Berater - am Freitagmittag zu einer Erklärung hinreissen. «Ich bin gegen jede Diskriminierung von Homosexuellen. Englisch ist nicht meine erste Sprache. Ich bin wohl missverstanden worden gestern», sagt die Russin.

KOMMENTAR:

Es gibt Leser, die Verständnis zeigen für die Aussage der Russin:
z.Bsp.:
Was ist den so schlimm an diesem Gestz ? Es verbietet doch nur die Infoabgabe an unter 15-Jährige. Es heiss nicht, dass es keine Homosexuellen geben darf. Heute wird ein viel zu grosses TamTam um die Homos gemacht, weil sie sich ständig in die Oeffentlichkeit drängen. Und die Sportlerin hat Recht, es ist dem Land und seinen Gegebenheiten gegenüber unverschämt.
Was soll der Aufschrei? Es ist halt ihre Meinung. Alle Linken und Gutmenschen fordern immer Toleranz, dabei können sie selber andere Meinungen nicht akzeptieren.

Es gibt aber auch Kommentare, die mit der russischen Spitzensportlerin hart ins Gericht gehen.




Was wir aus dieser Geschichte lernen können: Es ist einfacher, aussagen gut zu bedenken und vor Mikrofon und Kamera so präzis zu reden, dass es keine Missverständnisse gibt. Persönlich glaube ich, dass Isinbajewa intern vom Medienverantwortlichen zur zweiten Erklärung gezwungen worden ist. Dass sie kein Verständnis hat für Homosexuelle, ist offensichtlich.
K+K kann Ihnen helfen, damit Sie ihre Statements nicht korrigieren müssen.