Heute Morgen: Schon wieder Schnee
Montag, 25. März 2013
Sonntag, 24. März 2013
Palmsonntag
Wir lesen in Wikipedia:
Der Palmsonntag (lateinisch: Dominica in Palmis de passione Domini für die römisch-katholische Kirche; Palmarum für die evangelische Kirche) ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die in der evangelisch-lutherischen Kirche auch „Stille Woche“ genannt wird. Die „Große Woche“ bzw. „Heilige Woche“ der katholischen Tradition umfasst darüber hinaus auch Ostern.
Kommunikatoren könnten auch als Atheisten den Gedanken
"STILLE Woche" verinnerlichen.
Weshalb nicht wie beim Fasten einmal eine Woche anstatt reden, reden, reden. Einmal viel mehr schweigen, schweigen d.h. zuhören, zuhören, zuhören?
LINKS:
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Ich kannte eine Person, die verstand es, gekonnt zu schweigen: Viele schätzten die Person als gute Zuhörerin, weil sie zugleich Signale der Zuhörens vermittlen ...
www.rhetorik.ch/Schweigen/Schweigen.html
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In der Psychotherapie wird die Methode des aktiven Zuhörens schon lange angewendet (Carl R.Rogers (1902-1987). Das aktive Zuhören hat einen festen Platz ...
www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html
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marcus knill
um
17:26
Tag des Wassers
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marcus knill
um
08:54
Samstag, 23. März 2013
Die HHH Erfolgsformel
Ich durfte gestern einen Redner an einer Podiumsveranstaltung beurteilen.
Bei dieser Präsentation wurde von einer prominenten erfolgreicher Persönlichkeit gesagt, sie verdanke ihren Erfolg der HHH Formel. Es lohnt sich auch diese "Dreibuchstaben - Erfolgsformel" zu merken, so wie: TTT, LLL, BBB, AAA, EEE..
(Ich verweise auf das Inhaltsverzeichnis www.rhetorik.ch).
Nun zur HHH-Formel:
H für Herzblut
H für Hartnäckigkeit
H für Herzlichkeit
Diese drei H entsprechen genau den drei Eigenschaften, die
wir in www.rhetorik.ch in verschiedenen Beiträgen umschrieben haben:
Herzblut heisst: Selbst mit Engagement von dem überzeugt sein, das man sagt. Feu sacré!
Begeisterung!
LINK:
Hartnäckigkeit will heissen: Standfestigkeit, Hart in der Sache (Harvard Prinzip). Durchstehvermögen.
LINKS:
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2. Aug. 2003 ... Das "Harvard-Prinzip"1 ist ein wichtiger Baustein bei lösungsorientierten Verhandlungen. Es erlaubt auch bei schwierigen Verhandlungen ...
www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html
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Unter Herzlichkeit können wir auf die Beiträge "Einfühlungsvermögen", "Wertschätzung", "Man muss Menschen mögen (MMMM)" hinweisen.
LINKS:
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Die Erfolgsformel lautet: MMMM.
Das beste Studium nützt nichts, wenn jemand nur so tut, als ob ...!
Wer erfolgreich sein will, sollte vermehrt wahrnehmen, wie ...
www.rhetorik.ch/Erfolgsregeln/Erfolgsregeln.html
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marcus knill
um
08:06
Freitag, 22. März 2013
Für jene Seminarteilnehmer, die sich nach meinem Beitrag zur Ochlokinetik erkundigt haben. Hier die COPIE:
Der Mensch ist ein pfadversperrendes Wesen
Zum Begriff Ochlokinetik:
Olchos (griech.) heisst Menge, Gruppe und
Kinetik bedeutet Bewegung.
Senn hat festgestellt, wie sich Menschen beim Fortbewegen laufend behindern:
Beispielsweise im öffentlichen Verkehr, beim Aussteigen, indem Menschen, gleichsam einem inneren Instinkt folgend, unter der Türe stehen bleiben und noch etwas aus der Tasche nehmen. Oder auf der Autobahn, wie sie als Linksfahrer anderen bewusst den Weg versperren. Im Grunde genommen wird Ochlokinetik im Alltag zur Olchostatik (zur gegenseitige Blockierung). Wir alle können tagtäglich das pfadversperrende Verhalten beobachten. Viele stehen auf der Rolltreppe bewusst in der Mitte. Es stehen und reden an einer Party viele ausgerechnet dort, wo es am Engsten ist.
Unser Planet wird bald von 7 Milliarden Menschen bevölkert.
- In diesem Bad, hat auch der beste Ochlokinetiker Probleme
K+K könnte Ihnen helfen, wie sie Gesprächsblockierer konstruktiv begegnen können.
LINK:
Ochlokinetik oder warum die Menschen steckenbleiben - Nordic ...
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marcus knill
um
01:27
Donnerstag, 21. März 2013
Solche Echos sind immer Aufsteller und motivieren zum Schreiben:
Heute schrieb mir ein Leser ein Mail. Ich zitiere:
Vielen Dank für die immer spannenden Artikel von Ihnen im Persönlich; sie sind bei mir immer Pflichtlektüre!
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marcus knill
um
20:39