Der Blog wird fuer ein paar Tage nicht bearbeitet werden.
Freitag, 25. November 2011
Donnerstag, 17. November 2011
Souveräne Medienauftritte dank...
Die Medienrhetorik gehört zum Einmaleins von Führungskräften.
Aussagen - vor Mikrofon und Kamera auf den Punkt bringen zu können - ist heute ein Muss.
Um jedoch Voten kurz, klar, prägnant, überzeugend, glaubwürdig, authentisch, souverän und medienwirksam zu vermitteln, benötigen wir ein professionelles Fitnessprogramm.
Bei K+K können Sie ein selbstsicheres Auftreten in schwierigen Situationen - dank fachgerechtem Coaching - in verhältnismässig kurzer Zeit erwerben.
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Unsere Trainingseinheiten werden gleichsam im "Simulator", d.h. prozess- und praxisorientiert durchgeführt (learning by doing)
Notiert von
marcus knill
um
08:53
Kirche und Politik
Es ist nicht das erste Mal, dass Bürgerinnen und Bürger zur Kirche ausgetreten sind, weil sich die Kirche parteipolitisch verhalten hatte und Unrecht billigte.
In Zürich bringt folgende Situation das Fass zum Ueberlaufen:
«Wir haben mit Reaktionen gerechnet», sagt die Pfarrerin Verena
Mühlenthaler: Die Occupy-Aktivisten stellen ihr Camp auf dem Vorplatz
der Kirche St. Jakob auf.
Bild: Retoo Oeschger
Bild: Retoo Oeschger
Der prominenteste Kirchenaustreter ist Roger Liebei, Präsident der Stadtzürcher SVP. «In den letzten Jahren hat sich einiges angestaut, die Aufnahme der Occupy-Bewegung brachte das Fass zum Überlaufen», erklärt Roger Liebi, Präsident der Stadt Zürcher SVP seinen Austritt aus der reformierten Kirche.
«Politik den Parteien überlassen»
Die Haltung der Kirche sei sehr parteiisch, das habe sich schon bei der Minarett- und der Ausschaffungsinitiative gezeigt. «Ich vermisse die Trennung von Religion und Politik. Die Kirche sollte das politische Engagement ihren Vertretern wie CVP und EVP überlassen.» Für die Anliegen der Occupy-Aktivisten hat der er kein Verständnis: «Wenn die Leute wenigstens etwas machen würden. Aber ich sehe da kein konstruktives Engagement.»
Kommentar: Kirche und Staat lässt sich zwar nicht sauber trennen. Politik und Religion haben viele Gemeinsamkeiten. Die Kirche hat das Recht und die Pflicht für Hilfsbedürftige einzustehen. Es ist aber nachvollziehbar, wenn viele Kirchensteuerzahlen nicht gewillt sind, Aktivisten mit Steuergelder zu unterstützen, die sich weigern, Gesetze einzuhalten. Ich habe mich in Zürich umgehört, als die Forderungen der Polizei nicht eingehalten werden mussten. Immer wieder war zu hören: Jeder Parksünder wird bestraft. Wehe wenn er nicht bezahlt. Wenn aber auf öffentlichem Grund illegal campiert wird, werden beide Augen zugedrückt. Ich vermute, dass es zu weiteren Kirchenaustritten kommen wird.
Ich bin gespannt auf die Argumentation und das weitere Verhalten der verantwortlichen Kirchenbehörde.
Ich zitiere SF:
Kompetenzen der Kirche
Diese Unterstützung einer politischen Bewegung stiess bei vielen Kommentarschreibern von «tagesschau.sf.tv» auf Kritik. Der Hauptvorwurf: Die Kirche überschreite hier ihre Kompetenzen. Auch die City-Kirche sei durch Staatsgelder mitfinanziert, das verpflichte zu politischer Neutralität.
Diesen negativen Äusserungen versucht Pfarrerin Verena Mühlethaler der City-Kirche mit einem Aufruf zum Dialog zu begegnen. Die City-Kirche am Stauffacher hat auch in der Vergangenheit durch ungewohnte Veranstaltungen, wie Partys im Gotteshaus, auf sich aufmerksam gemacht.
Die Pfarrerin erklärt auf der Internetseite der Kirche ihre Beweggründe für ihre neuste Aktion: «Diese Aufgaben der Offenen Kirche treffen sich mit den Zielen der Occupy-Bewegung. Wir sehen in dieser Bewegung auch ein Vorbild für die Kirche, insofern jede einzelne Stimme ernst genommen wird, eine Kultur des Zuhörens und der gemeinsamen Beschlussfindung eingeübt wird.»
Dass die Kirche wegen politischer Haltungen und Meinungen angegriffen wird, sei nicht neu. «Es gab bereits frühere Fälle, wie beispielsweise 2009 bei den Sans-Papiers, die die Zürcher Predigerkirche besetzten, bei der wir unter starke Kritik geraten sind», sagt Mori. Auch in diesem Fall haben die Papierlosen in der City-Kirche temporäres Asyl gefunden.
Erstaunlich, wie einfach in Deutschland der Kirchenaustritt möglich ist. Im Internet gibt es unter "Das weisse Pferd"
eine Anleitung zum Austritt:
Der Kirchenaustritt ist gar nicht so kompliziert.
Lediglich einige lokale Einzel-Gepflogenheiten verunsichern manche
Menschen. Doch selbst in einem solchen Fall ist die mögliche Hürde
leicht zu überwinden, notfalls eben mit zwei Anläufen. Oder man ruft zur
Sicherheit vorher noch mal dort an.
Im Prinzip geht man einfach mit dem Personalausweis während der Bürozeiten zum Standesamt oder Amtsgericht (je nach Bundesland) und tritt aus. Das persönliche Erscheinen ist jedoch in Deutschland erforderlich. Dies ist eine aus kirchlicher Sicht kluge Erschwernis, wenn z. B. bettlägerige oder schwer gehbehinderte Menschen austreten möchten. Schaffen es diese nicht mehr aus dem Haus, muss man für den Austritt einen Notar zu sich in die Wohnung kommen lassen. Dies kostet natürlich ein paar Euro mehr, doch auch so geht es und man ist dann innerlich frei.
Zu den Einzelheiten:
1.) Sie gehen also mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass zu dem für Sie zuständigen Amtsgericht (in Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen) oder zum Standesamt (im übrigen Deutschland). Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Erkundigen Sie sich einfach nach den Öffnungszeiten! Oft ist jedoch auch Ihre letzte Meldebescheinigung Ihres Wohnsitzes noch erforderlich. Wenn ja, können Sie sich diese vielleicht gleich im selben Haus besorgen.
Achtung: Wenn Sie verheiratet, verwitwet oder geschieden sind, wird in den meisten Bundesländern auch nach Ihrem Stammbuch gefragt oder nach den betreffenden Dokumenten, z.B. der Heiratsurkunde, auf denen eine Konfessionszugehörigkeit vermerkt ist. Notwendig sind diese Eintragungen in den eigenen Stammbuch-Unterlagen jedoch nicht.
Exakte Informationen je nach Bundesland in Deutschland und auch für die Länder Österreich und Schweiz siehe bei http://www.kirchenaustritt.de/
Im Prinzip geht man einfach mit dem Personalausweis während der Bürozeiten zum Standesamt oder Amtsgericht (je nach Bundesland) und tritt aus. Das persönliche Erscheinen ist jedoch in Deutschland erforderlich. Dies ist eine aus kirchlicher Sicht kluge Erschwernis, wenn z. B. bettlägerige oder schwer gehbehinderte Menschen austreten möchten. Schaffen es diese nicht mehr aus dem Haus, muss man für den Austritt einen Notar zu sich in die Wohnung kommen lassen. Dies kostet natürlich ein paar Euro mehr, doch auch so geht es und man ist dann innerlich frei.
Zu den Einzelheiten:
1.) Sie gehen also mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass zu dem für Sie zuständigen Amtsgericht (in Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen) oder zum Standesamt (im übrigen Deutschland). Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Erkundigen Sie sich einfach nach den Öffnungszeiten! Oft ist jedoch auch Ihre letzte Meldebescheinigung Ihres Wohnsitzes noch erforderlich. Wenn ja, können Sie sich diese vielleicht gleich im selben Haus besorgen.
Achtung: Wenn Sie verheiratet, verwitwet oder geschieden sind, wird in den meisten Bundesländern auch nach Ihrem Stammbuch gefragt oder nach den betreffenden Dokumenten, z.B. der Heiratsurkunde, auf denen eine Konfessionszugehörigkeit vermerkt ist. Notwendig sind diese Eintragungen in den eigenen Stammbuch-Unterlagen jedoch nicht.
Exakte Informationen je nach Bundesland in Deutschland und auch für die Länder Österreich und Schweiz siehe bei http://www.kirchenaustritt.de/
Nichts wie ab in die Freiheit!
Taufschein, Konfirmationsurkunde oder dergleichen
sind nicht nötig. Denn: Der Austritt erfolgt beim Staat, nicht
bei der Kirche - immer noch. Oft wird jedoch nach dem Taufschein
gefragt, der dokumentiert, in welchem Pfarramt Sie in das Taufregister
eingetragen worden sind. Sie sollten hier in Ihrem eigenen Interesse mitteilen, wo Sie einst
getauft worden sind, damit auch im kirchlichen Taufregister ein Eintrag über
Ihren Kirchenaustritt gemacht werden kann.
Schon als Jugendlicher mit 14 Jahren kann man
in Deutschland selbstständig - ohne Zustimmung der Eltern - aus der Kirche austreten.
Zwischen 12 und 14 bedarf es de Zustimmung des Kindes und der Eltern.
Bis zum 12. Lebensjahr entscheiden die Eltern.
2.) In jeder Behörde gibt es Formulare für den
Austritt. Der Beamte sagt Ihnen genau, was Sie ausfüllen müssen und
liest Ihnen Ihre Angaben noch einmal vor - das gilt als Protokoll. Die
Gründe für den Austritt will er nicht wissen. In Berlin und Brandenburg ist der Austritt gratis. In anderen Bundesländern zahlen
Sie zwischen 5 € (zuletzt in Bremen) und 100 € Verwaltungsgebühr (in
einigen Kommunen in Baden-Württemberg; 60 Euro z. B. in Neudenau
im Landkreis Heilbronn; 100 Euro in Pforzheim) - nicht schön, aber wenig im Vergleich zu den
Tausenden, die man einspart. In Bayern gibt´s "Rabatt": Eine Person
zahlt 31 Euro, Ehepartner zusammen zahlen bei gleicher Konfession aber
nicht den doppelten Beitrag, sondern "nur" 41 Euro. Außerdem können alle
Kinder ohne Zusatzkosten gleich mit austreten.
******
In der Schweiz habe ich so eine konkrete Anleitung nicht gefunden. 90 % der Leserechos sprechen sich übrigens gegen das einseitige politische Engagement der Landeskirche aus. Nach meinem Dafürhalten war die Aktion der Theologin Mühlethaler kontraproduktiv. Das Gewährenlassen von Berufsdemonstranten kann nicht mit der Aufnahme von verfolgten Juden während des zweiten Wetlkrieges in der Schweiz verglichen werden.
Notiert von
marcus knill
um
08:31
Mittwoch, 16. November 2011
Notiert von
marcus knill
um
17:35
Hannes Germann antwortet:
«Ich habe keine Angst vor einer Demontage»
Der moderate Schaffhauser SVP-Bundesratskandidat Hannes Germann hält sich für kompatibel mit der Parteilinie: Angst vor einer Demontage habe er nicht.
Hannes Germann: Nein, nein. Ich habe keine Angst vor einer Demontage. Mit dem zweiten Bundesratssitz für die SVP wollen wir die Konkordanz wiederherstellen. Ich bin bereit, mich der Partei zur Verfügung zu stellen, so die Fraktion denn auf mich setzt.
Sie sind gegen die Masseneinwanderungs-Initiative der SVP und für den Atomausstieg, toleriert Ihre Partei dies?
Mit der neu zusammengesetzten Fraktion haben wir die Parteilinie 2011-2015 in sechs Zielen festgelegt. Dazu gehört die Wiedererlangung der Kontrolle über die Einwanderung. Bei der Energiepolitik geht es jetzt darum, eine Strategie zu finden, die dem Verzicht auf AKW Rechnung trägt. Ich habe dabei keine Differenzen zur Parteilinie.
Bei Ihrem letzten Versuch vor drei Jahren, in den Bundesrat zu kommen, schaffte es Ueli Maurer. Wie stellen Sie sich eine mögliche Zusammenarbeit mit ihm vor?
Hervorragend. Wir verstehen uns blendend. Ich habe mit ihm Militärdienst geleistet und kenne ihn mit allen Ecken und Kanten. Ich bin überzeugt, wir wären ein politisch perfektes Team im Sinne der SVP für eine starke Schweiz.
Meine Prognose: Hannes Germann muss damit rechnen, dass er von all jenen Kreisen, die das bisherige Konkordanzmodell beerdigen wollen und damit die SVP auf die Wartesschlaufe setzen möchten (um Eveline Widmer-Schlumpf zu retten?) jetzt demontiert wird. Denn würde die SVP mit Germann ins Rennen ziehen, würde er vom Parlament mit grosser Chance gewählt. Die kommenden Wochen werden somit für Germann kein leichter Spaziergang sein, falls er als Kandidat vorgeschlagen würde.
Notiert von
marcus knill
um
09:25
Dienstag, 15. November 2011
Hannes Germann - ein valabler SVP Bundesratskandidat
Aus meiner Sicht hat Hannes Germann die grösste Chance, neuer Bundesrat zu werden
Ich zitiere BLICK:
Und es gibt sie doch, Bundesratskandidaten der SVP. Gestern Abend entschied die Parteileitung der Schaffhauser SVP, Ständerat Hannes Germann (55) ins Rennen um den zweiten SVP-Sitz in der Regierung zu schicken.
Germann ist der erste offiziell nominierte SVP-Kandidat. Er hat tüchtig Rückenwind im Kanton: Am 23. Oktober wurde er im ersten Wahlgang mit 50 Prozent der Stimmen als Ständerat bestätigt. Deutlich mehr als der Wähleranteil der SVP. «Jetzt ist es an der Zeit, Farbe zu bekennen und hinzustehen», sagt Germann zu BLICK. «Ich verstehe mich als Vertreter des einfachen Volkes, als authentisches Stück Schweiz.» Ihm sei das ganze Spektrum wichtig, «auch Familien- oder KMU-
Politik».
Der Betriebsökonom gilt in der SVP nicht als Hardliner, sondern als einer, der zwar seine klare bürgerliche Linie hat, aber konsensfähig und kollegial ist. Germann vertritt den moderaten Flügel der SVP, der sich seit den Nationalratswahlen gestärkt sieht. «Ich setze mich dafür ein, die Regierungsfähigkeit der SVP unter Beweis zu stellen», sagt Germann.
Germann ist unter anderem Präsident des Verbandes Schweizerischer Gemeinden und der Gemüseproduzenten. «Momentan nicht zu Verfügung» steht ein anderer bekannter Schaffhauser SVP-Mann, Berufspilot Thomas Hurter (48). Er sagt, er sei der Ansicht, die Partei müsse zuerst ihre Strategie im Hinblick auf den 14. Dezember defininieren und erst nachher entscheiden, welches die richtigen Kandidaten seien.
Germann würde gerne auf einem Zweierticket zusammen mit einem Romand ins Rennen. «So hat das Parlament eine echte Wahl». Aber das müsse die Fraktion enscheiden.Dieser Romand könnte Guy Parmelin (52) heissen.
Der Waadtländer Weinbauer und Landwirt ist für eine Kandidatur ebenfalls bereit, allerdings: «Ich will nicht nur Kandidat für die Galerie sein.» So müsse zuerst klar sein, dass die SVP ernsthaft mit einem welschen Kandidaten antreten wolle. Auch für Parmelin steht fest, dass der Sitz von BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anzugreifen ist.
Parmelin könnte sich gut vorstellen, dass der welsche SP-Sitz dafür an den Tessin ginge, vermutlich also an SP-Nationalrätin Marina Carobbio. Für Parmelin kein Problem: «Zwei Romands, ein Tessiner, das war früher auch so.»
Germann ist der erste offiziell nominierte SVP-Kandidat. Er hat tüchtig Rückenwind im Kanton: Am 23. Oktober wurde er im ersten Wahlgang mit 50 Prozent der Stimmen als Ständerat bestätigt. Deutlich mehr als der Wähleranteil der SVP. «Jetzt ist es an der Zeit, Farbe zu bekennen und hinzustehen», sagt Germann zu BLICK. «Ich verstehe mich als Vertreter des einfachen Volkes, als authentisches Stück Schweiz.» Ihm sei das ganze Spektrum wichtig, «auch Familien- oder KMU-
Politik».
Der Betriebsökonom gilt in der SVP nicht als Hardliner, sondern als einer, der zwar seine klare bürgerliche Linie hat, aber konsensfähig und kollegial ist. Germann vertritt den moderaten Flügel der SVP, der sich seit den Nationalratswahlen gestärkt sieht. «Ich setze mich dafür ein, die Regierungsfähigkeit der SVP unter Beweis zu stellen», sagt Germann.
Kein Kandidat für die Galerie
Germann ist unter anderem Präsident des Verbandes Schweizerischer Gemeinden und der Gemüseproduzenten. «Momentan nicht zu Verfügung» steht ein anderer bekannter Schaffhauser SVP-Mann, Berufspilot Thomas Hurter (48). Er sagt, er sei der Ansicht, die Partei müsse zuerst ihre Strategie im Hinblick auf den 14. Dezember defininieren und erst nachher entscheiden, welches die richtigen Kandidaten seien.
Germann würde gerne auf einem Zweierticket zusammen mit einem Romand ins Rennen. «So hat das Parlament eine echte Wahl». Aber das müsse die Fraktion enscheiden.Dieser Romand könnte Guy Parmelin (52) heissen.
Der Waadtländer Weinbauer und Landwirt ist für eine Kandidatur ebenfalls bereit, allerdings: «Ich will nicht nur Kandidat für die Galerie sein.» So müsse zuerst klar sein, dass die SVP ernsthaft mit einem welschen Kandidaten antreten wolle. Auch für Parmelin steht fest, dass der Sitz von BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anzugreifen ist.
Parmelin könnte sich gut vorstellen, dass der welsche SP-Sitz dafür an den Tessin ginge, vermutlich also an SP-Nationalrätin Marina Carobbio. Für Parmelin kein Problem: «Zwei Romands, ein Tessiner, das war früher auch so.»
Notiert von
marcus knill
um
07:55
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