Mittwoch, 6. Juli 2011

Gerüchte sind effizient und deshalb gefährlich, denn:


Mit wenig Aufwand wird viel erreicht.

Gerüchte haben eine grosse Wirkung.

Sie sind wie Federn, die der Wind verbreitet. Der Wind bläst bei Gerüchten kräftig. Einmal verbreitet, können Sie später kaum mehr zurückgenommen werden.


Die Medien tragen zur Verbreitung bei-auch wenn sie die Gerüchte in Frage stellen.

Nach Gerüchten bleibt meist etwas hängen. Es heisst: "Wo Rauch ist ist auch Feuer." "Es könnte doch etwas wahr sein daran."


Deshalb sind Gerüchte ein bewährtes Mittel für Mobber. Sie zählen zur Giftrhetorik.



Das jüngste Beispiel veranschaulichen uns die Gerüchte  nach der Hochzeit in Monaco.


Ich zitiere 20 Min:



Unglückliche Charlène


Die traurige Braut, die sich trotz allem traute

Trotz Jawort lässt Charlène Wittstocks trauriger Blick Zweifel an einer Liebesheirat aufkommen. In europäischen Medien reissen Gerüchte über ihre Fluchtversuche nicht ab.



1|63
Michael Kenneth Wittstock führte seine Tochter am 2. Juli zum Palast von Monaco: Die Braut mit meterlanger Schleppe ...
 
Die bösen Zungen wollen partout nicht verstummen – obwohl Charlène Wittstock vor Monacos Erzbischof Bernard Barsi ihrem Fürst Albert geschworen hat, ihn ewig zu lieben und ihm treu zu bleiben. Und obwohl die «Traum»-Hochzeit schon stattgefunden hat, zirkulieren immer noch die boshaften Gerüchte über die Fluchtversuche der traurigen neuen Fürstin im Hause Grimaldi.




Inzwischen schreiben auch konservative Pariser Tageszeitungen wie «Le Figaro» oder gar die französische Nachrichtenagentur AFP darüber. So soll Charlène bereits drei Mal versucht haben, aus der vermeintlichen Kompromissbeziehung mit Albert zu fliehen. Laut jenen Medienberichten habe sie nicht verkraften können, dass in den letzten Wochen zwei neue Vaterschaftsklagen an die Adresse des Bräutigams gerichtet wurden. Beim einen Fall soll es sich sogar um ein Ungeborenes handeln.



Drei Mal innerhalb zweier Monate


Den ersten Fluchtversuch habe die gebürtige Südafrikanerin Anfang Mai in Paris geplant. Wittstock sei zur Anprobe ihres Hochzeitskleides bei Designer Giorgio Armani gereist und in die nahe gelegene südafrikanische Botschaft abgetaucht. Albert habe sie aber überzeugen können, zu bleiben. Einen zweiten Fluchtversuch habe sie wenige Tage später gewagt - am Tag des Grand Prix in Monte Carlo, Ende Mai.



Zuletzt habe sie zehn Tage vor ihrer Trauung probiert, inkognito abzureisen: Angeblich wurde sie von Angestellten des Fürsten am Flughafen in Nizza mit einem One-Way-Ticket nach Südafrika in der Tasche aufgegriffen. Bei diesem – vorerst – letzten Mal habe Albert sogar angeordnet, dass man ihr den Pass wegnehme. Obwohl sich der monegassische Palast beeilte, dieses Gerücht zu dementieren, scheinen die Medien nicht mehr von der Idee abzukommen. Vor allem nachdem die Hochzeitsgäste in der Kirche und vor den Bildschirmen am Samstag den traurig-grimmigen Blick der Braut ertragen mussten.




Inzwischen spekulieren die Medien, Charlène Wittstock sei in letzter Minute zur Hochzeit gezwungen worden. Die «Sunday Times» will wissen, sie sei «mit Geld zur Unterschrift überredet» worden, um die für den Kleinstaat Monaco wichtige Hochzeit nicht zu gefährden. Damit steht das britische Blatt nicht alleine da. Die spanische Zeitung «El Mundo» schreibt von einer «Schweigeklausel», die die Frischvermählte «zu fünf Ehejahren» verpflichtet habe.


Zudem sei der 33-Jährigen nahegelegt worden, sie solle «so rasch wie möglich» einen Thronfolger gebären. Der «knallharte Vertrag» sehe vor, dass im Falle einer vorzeitigen Trennung Albert das Sorgerecht bekäme, Charlène ihren Titel als Fürstin verlöre und ihr nur eine kleine Abfindung zustünde. Wie der «Corriere della Sera» anmerkt, könnte aber die Heirat nach katholischem Kirchenrecht jederzeit annulliert werden, sollten sich diese Gerüchte als wahr erweisen.



Besonders brisant für Fürst Albert ist, dass die Gerüchte eines französischen Magazins nun auch von internationalen Medien aufgegriffen und untermauert wurden. Der erste Schritt vom Gerücht zum Verdacht dürfte also geschafft sein.


LINKS:


8. Febr. 2003 ... Kein anderes Medium löst mit ähnlich geringem Aufwand so viel Wirkung aus, wie ein Gerücht. Ob man will oder nicht, Gerüchte sind und ...
22. Nov. 2007 ... Kein anderes Mittel löst mit ähnlich geringem Aufwand so viel Wirkung aus wie ein Gerücht. Gerüchte sind eine effiziente Form der ...

Dienstag, 5. Juli 2011

Auswüchse der  Gleichmacherei



Kindergarten in Stockholm



Ich zitiere 20 Min:


Wenn «er» und «sie» Unwörter sind

Im schwedischen Kindergarten «Egalia» gibt es anstatt Mädchen und Knaben nur «Freunde». Damit soll Gleichberechtigung vorgelebt werden. Nicht alle Eltern sind damit aber einverstanden.

storybild

Im Kindergarten «Egalia» in Stockholm wird schon früh gelehrt, dass sich Männlein und Weiblein in der gesellschaftlichen Wahrnehmung die Waage halten sollen. (Bild: Keys
Die vor einem Jahr im Stockholmer Stadtteil Södermalm eröffnete Vorschule für ein bis sechs Jahre alte Kinder ist eines der radikalsten Beispiele für die Bemühungen Schwedens, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau schon von Kindesbeinen an zu sorgen. Die Geschlechterrollen aufzubrechen, ist ein wichtiger Punkt im Lehrplan der Vorschulen.  Viele Vorschulen beschäftigen «Gender-Pädagogen», mit deren Hilfe das Personal Sprach- und Verhaltensmuster aufdecken soll, die Stereotypen verfestigen könnten.
Manchen Eltern geht das zu weit. Die Fixierung auf das Auflösen der Geschlechterrollen bringe die Kinder womöglich durcheinander und erschwere es ihnen, sich in der Welt ausserhalb des Kindergartens zurechtzufinden, befürchten sie.


Zwei Mütter sind auch ok


 
In «Egalia» spielen Jungen und Mädchen gemeinsam mit einer Spielküche und schwingen die Kochlöffel. Direkt daneben haben die Bauklötze ihren Platz - mit voller Absicht, damit die Kinder erst gar keine geistige Trennung zwischen Küche und Baustelle ziehen.


Die Schule lege besonderen Wert auf ein Klima der Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen. Aus dem Bücherregal zieht sie eine Geschichte über zwei männliche Giraffen, die traurig sind über ihre Kinderlosigkeit - bis sie ein verlassenes Krokodil-Ei finden. In fast allen Büchern kommen homosexuelle Paare, alleinerziehende Elternteile oder Adoptivkinder vor. Märchenklassiker wie Schneewittchen oder Aschenputtel fehlen, weil sie, wie es heisst, das Klischee bedienen. Die Erzieher unterstützten die Kinder auch dabei, im Spiel auf neue Ideen zu kommen.
Die Methoden der Schule sind umstritten, manche werfen ihr Gehirnwäsche vor.  «Egalia» ist selbst für Schweden ungewöhnlich. Die Mitarbeiter versuchen männliche und weibliche Attribute aus ihrem Wortschatz zu verbannen, selbst die Pronomen «er» und «sie» - im Schwedischen «han» und «hon». Stattdessen verwenden sie das geschlechtsneutrale «hen», ein Kunstwort aus der feministischen und Schwulenszene.
«Wir benutzen das Wort 'hen' zum Beispiel, wenn ein Arzt, Polizist, Elektriker oder Klempner im Kindergarten erwartet wird», erläutert die Direktorin. «Wir wissen nicht, ob es ein Er oder eine Sie ist, also sagen wir einfach: 'Hen' kommt gegen zwei Uhr'. Da können sich die Kinder sowohl einen Mann als auch eine Frau vorstellen. Das erweitert ihre Sichtweise.»



Kommentar:



Jede sture Radikalität tötet den gesunden Menschenverstand. Die Gleichmacher  sind davon überzeugt, dass ihre ideologische Mission  dann durchgesetzt werden kann, wenn bereits im Kindergarten die Geschlechterrollen aufgebrochen werden. Die "Gender-Pädagogen" durchkämmen als Sprachpolizisten die Märchen und Kinderbücher. So zwingen sie Mädchen zu Kampfspielen und Knaben sollen mit Koch- und Babyspielen feminisiert werden. Vor allem die Sprache muss für sie geschlechtsneural werden. Dies führt  zu   grotesken Forderungen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die abstruse Gleichmacherei der "Gender- Pädagogen" in unseren Breitengraden nicht ernst genommen wird.
Ein Trost: Trotz  verbissenener Gleichmacherei werden die Unterschiede weiter bestehen bleiben. Denn Unterschiede können nicht mit abstrusen Spachregelungen eingeebnet werden.



LINKS:



Der extrem feministische Eingriff in die deutsche Sprache beruht auf einem zusätzlichen Irrtum. Durch die konsequente Doppelnennung von Funktionsträgern ...


1. Jan. 2004 ... Das Sachbuch "Die Sprachpolizei" von Diane Ravitsch analysiert und kritisiert Fehlentwicklungen und Auswüchse dieser zum Teil grotesken ...
www.rhetorik.ch

29. Dez. 2010 ... Dez, 2010). Die Kindergartenlehrperson. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Aktuell Sprache · Kindergartenlehrperson · Das Elter · Sprachpolizei ...
www.rhetorik.ch

3. Juni 2010 ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Aktuell Schweiz · Sprachpolizei · Feministische Sprache · Beamtendeutsch. Die Stadt Bern streicht Wörter, ...
www.rhetorik.ch

9. Jan. 2011 ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Sprachpolizei · Das Elter · Kindergartenlehrperson · Feministische Sprache · Aktuell Sprache ...
www.rhetorik.ch

www.rhetorik.ch aktuell: (15. August, 2006). Marken als generische Sprachbegriffe. Sprachpolizei · Medienrecht ...
www.rhetorik.ch



Samstag, 2. Juli 2011

Aus der Praxis für die Praxis:


Präsentieren und Ueberzeugen im Alltag
(auch in schwierigen Situationen)




Animationstext für  bevorstehende Intensivseminare





DAS WICHTIGSTE IN KUERZE


1. VORBEREITUNG




Vor dem Anlass die Aussagen (Argumente) nochmals gedanklich durchgehen. Ohne Manuskript!
- Welches ist die Kernaussage?
- Wie vermittle ich diese Kernbotschaft dem entsprechenden Publikum, damit sie ankommt?
Link:

Results 1 - 10 of about 109 from www.rhetorik.ch for vorbereitung. (0.11 seconds)
  1. Vorbereitung unter Zeitdruck

    Das bedingt eine besondere Vorbereitung, die auch unter Zeitdruck beherrschen weren müssen. Links zum Thema: Antizipieren, Zeitmanagement ... www.rhetorik.ch/Vorbereitung/Vorbereitung.html - Cached - Similar

2. KURZ VOR DEM AUFRITT


Sich lockern


Entspannt



Muskeln lockern - Kiefer - Zunge - Gesicht. Evt. auf die Brust trommeln.



3. NATUERLICH BLEIBEN



Sich nie so benehmen, wie man meint, dass es andere von mir erwarten. Niemanden imitieren.

Link:

  1. Natuerliche Kommunikation

    Kommunikation, Training, Natuerlichkeit Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Natuerlich/Natuerlich.html - Cached - Similar
  2. [PDF]

    IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML Spiegels Video – sehr schnell, dass natürliche ... Willkommen im Simulator: Natürlich kommunizieren? ... ernst ist – alles andere als natürlich ist. Die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/06_22/06_2005_black.pdf - Similar


4. KEINE NEBENGEDANKEN



Viele überlegen sich, wohin mit den Händen. Weder an die Hände noch die Augen denken. Denken Sie an das Denken und sprechen Sie das Gegenüber an (einzelne Personen im Publikum). Wenn Sie ganz bei der Sache sind, können Sie sich unzählige Fehler leisten. Wer authentisch bleibt und adressatengerecht spricht, überzeugt. 


 


5. EINE GEWISSE GRUNDSPANNUNG IST NOTWENDIG

Benutzeravatar

Mit der Grundspannung ist der positive Stress gemeint. Wer jedoch Angst hat, nimmt sich eigentlich zu wichtig. Die Zuhörer setzen sich in erster Linie mit dem Inhalt der Botschaft auseinander. Nur Referenten, die verkrampft sind und sich sonderbar verhalten, werden zum Thema. Wer keine Spannung mehr hat, wirkt spannungslos, ist lendenlahm.


 
Vorwort für die Teilnehmer des bevorstehenden Intensivseminares:




Sie haben vielleicht schon Kommunikationsseminare besucht und kennen nicht nur die Grundlagen der Medienrhetorik und der Antworttechniken. Sie haben möglicherweise auch persönlich bereits konkrete schwierige Situationen vor Mikrofon und Kamera erlebt. Erfreulicherweise kann ich Sie für das bevorstehende Seminar entlasten. Weshalb?
Ich bin sicher: Die neuen Situationen im Medienseminar werden Sie vor allem deshalb leichter bewältigen, weil Sie die wichtigsten Werkzeuge kennen lernen, die Ihre Kommunikationsprozesse auch im Alltag vereinfachen:
Vor jedem Auftritt, jeder neuen Herausforderung werden Sie die Situation stets klären und Sie werden somit auch keine Hemmungen mehr haben, vor der Aufnahme Klärungsfragen zu stellen.
Weil Sie künftig nie mehr das o.k. zu einem Interview geben, ohne dass Sie sich physisch gelockert haben (Bin ich am Boden gut verankert? Sind alle Muskeln locker, entspannt? Atme ich ruhig und tief?) und Sie die negativen Folgen der Verkrampfung oder der Unterdrückung des Druckes erlebt haben haben Sie Bodenhaftung und werden in keine Falle tappen.
Weil sie ihre Kernbotschaft adressatengerecht abrufen, können und Sie stets gut vorbereitet sind. Denn Sie wissen bereits, dass Sie in Ihrem Fachgebiet ein kompetenter Spezialist sind und Sie vor jedem Auftritt die denkbaren Fragen antizipiert haben, die in der Luft liegen.
Weil sie sich nie mehr so benehmen, wie Sie meinen, dass es die andern von Ihnen erwarten.
Weil Sie nicht mehr beim Reden unnötigerweise an Ihre Augen, Hände oder Körpersprache denken, sondern sich nur noch aufs Zuhören und Denken konzentrieren. Das entlastet Sie enorm!
Weil Sie erfahren haben, das Authentizität heisst: Natürlich bleiben d.h. sich selbst sein dürfen!
Das kommende noch anspruchsvollere Seminar wird für Sie somit wesentlich einfacher werden als die letzten Coachings. Denn:

Sie können sich von allen Nebengedanken entlasten.



Damit wird es Ihnen auch leicht gelingen, sich im Mediensimulator auf der AU den ganzen Tag auf das WESENTLICHE zu konzentrieren. Ich wiederhole unser Motto:

In erster Linie konzentriert ZUHOEREN - WARTEN - DENKEN und sich hernach voll und ganz auf die Antwort fokussieren (Diese besteht immer aus nur einem Kerngedanken, der visualisiert werden muss). Das Publikum kann dadurch Ihren einfachen Gedanken sehen, greifen und damit besser begreifen.
Das Ausbildungsteam freut sich auf den spannenden Tag mit Ihnen. Bis bald!
Schwerpunkte und Fragen, die uns beschäftigen werden:
* Auf was legen Journalisten bei Befragungen besonderen Wert?
* Explorationstechniken
* Welche Stolperfallen gibt es bei unerwarteten Fragen?
* Wie kann sich eine Institutionen vor Falschaussagen schützen?
* Wie kann ich Druck und Lockerheit unter einen Hut bringen?
* Und noch einmal: VEREINFACHEN ohne zu VERFAELSCHEN! Konkret ANTWORTEN und dennoch bewusst LENKEN
Schwerpunkte beim Präsentieren:
* Bei Charts REDUZIEREN, REDUZIEREN
* Texte mit Bildern verknüpfen
Lesen Sie in rhetorik.ch den Beitrag (Navigation über das Inhaltsverzeichnis ABC) oder über die direkten LINKS:


  1. Präsentation

    Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. ... Präsentieren heisst immer Mitempfinden. ... www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html - 17k - Cached - Similar pages

  2. WICHTIGES erkennen

    Das Wichtige wurde nicht entsprechend präsentiert. ... Auch die Medienrhetorik bestätigt: Aussagen gilt es so zu präsentieren, dass das WESENTLICHE erkannt ... www.rhetorik.ch/Wichtig/Wichtig.html - 14k - Cached - Similar pages
und unter Rhetorik AKTUELL (11. Juni 08):

rhetorik.ch aktuell: Sinnvoll Kommunizieren

Sinnvoll Kommunizieren. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Wortwirkung · Wort und Bild. Wer so schreibt oder so redet, dass man das Gesagte mit den äusseren ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/06_11/index.html - 6k - Cached - Similar pages


Hausaufgabe:
Es wäre hilfreich, wenn Sie - falls möglich - ein Beispiel eines gelungenen Auftrittes mitbringen könnten. Ueberlegen Sie sich auch noch vor dem Seminar, wann und wo Sie demnächst ein Kurzreferat gehalten haben (Adressaten und Thema)--> Ueberlegen Sie: Warum hatten Sie Erfolg?
Bis bald!
Mit herzlichen Grüssen
Marcus Knill




Zur Nachhaltigkeit des Intensivseminares: Wir dürfen Ihnen garantieren, dass Sie nach wenigen Wochen feststellen können : Ihre Stärken wurden verstärkt und die Schwächen abgebaut. Unser Konzept basiert auf den neusten Erkenntnissen der Lernpsychologie (Bewährte Erkenntnisse von Trainern und Coachs aus dem Spitzensport haben wir übernommen). Lassen Sie diese Prognose überprüfen.

Freitag, 1. Juli 2011


Ein erfolgversprechendes Werbekonzept?

Marcus Knill






Nachdem die Fussballerinnen sich im Playboy enthüllten, bezeichnete ich diesen Werbegag als Bumerang. Die Frauen würden zwar von sich reden machen, sie weckten Aufmerksamkeit, doch zweifelte ich am Erfolg dieses Werbegags für das Image des Sportes, für den “Frauenfussball”. Eine gute Werbung müsste sich vor allem auf das Interesse des Publikums am Sport positiv auswirken. Das Interesse wecken allein auf die Frauen als Sexobjekt kann und darf nicht Zweck einer Werbung sein. Jetzt stehen wir kurz vor den Spielen und die Fachwelt vermutet, dass das gut gemeinte Werbekonzept langfristig zu scheitern droht. In den Medien wirkte sich das Werbekonzept tatsächlich zuerst positiv aus. Ich zitiere spiegel.de:


“Sie sind jung, schön und erfolgreich: Die neue Generation der Fußballerinnen macht den Frauensport für Sponsoren attraktiver denn je – vor allem während der Weltmeisterschaft im eigenen Land. achdem derzeit ein großer deutscher Elektrohändler in einer Fernsehkampagne mit diesem Slogan und dem attraktivsten Personal der Frauen-Nationalelf wirbt, soll die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 “die schönste WM aller Zeiten” werden. Niemand soll an daran zweifeln. Inhalt des TV-Filmchens: Mitten in einem rasanten Match zücken die Spielerinnen Lippenstift, Pinsel und Tusche, um – der Zuschauer staunt – sich auf dem Platz zu schminken.”



2011 ist heute der Frauenfussball erstmals in den Top Ten der Werbeliga zu finden. Der Werbegag scheint sich auf Anhieb positiv auszuwirken. Was dieses Jahr immerhin gelungen ist: Die grössten Unternehmen werben in diesem Jahr erstmals mit Frauen und Fußball. So gehören die Deutsche Post, Bahn und Telekom, Rewe, Allianz und Commerzbank zu den nationalen Förderern der diesjährigen WM. Dieses Engagement kostet Millionen. Andere Konzerne haben Einzelverträge mit den Spielerinnen, wie auch der Elektrohändler aus dem Werbespot. Die Kickerinnen haben zwei Weltmeistertitel erreicht (2003 und 2007) , aber bislang nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit.


Sich für den Playboy ausziehen? Für den Fußballbund war diese Aktion völlig in Ordnung. Die Spiele stehen vor der Tür. Die Frage bleibt für mich nach wie vor berechtigt: Wie nachhaltig bleibt diese “Sex-sells-Strategie”?


Ich zitiere nochmals spiegel.de:


“Wird der Frauenfußball auch langfristig interessant für Sponsoren sein?



 Bei der Allianz betont man zumindest, man sei an einem dauerhaften Engagement interessiert – vor allem bei der Nachwuchsförderung. Auch einige Fachleute meinen, die Vermarktung der Kickerinnen könne auf lange Sicht funktionieren, wenn diese professionalisiert werde. Der Titelgewinn bei der WM würde dem ganzen einen zusätzlichen Kick geben. Dann könne das sexy Image durch ein sportliches abgelöst werden. Nach dem Motto: Viel Öffentlichkeit hilft viel. Voraussetzung dafür sei aber, dass der DFB dem Frauenfußball auch über die WM hinaus die gleiche Aufmerksamkeit schenke wie jetzt. Zu dem Konzept gehört demnach auch, dass die Sender die Fernsehzeiten ausweiten – und auch Bundesliga-Spiele der Frauen zeigen. Wissenschaftlerin Schaaf ist dagegen skeptisch:


“Wenn die Vermarktung fast ausschließlich über das Aussehen erfolgt, tritt die sportliche Leistung auf Dauer in den Hintergrund”,


sagt sie.


“Das nutzt sich schnell ab.”


Pessimisten sprechen bereits von ersten Abnutzungserscheinungen beim Glamour-Girl Bajramaj: Die Mittelfeldspielerin schwächelte zuletzt beim Training und bangt nun um ihren ersten Platz in der Startelf beim Eröffnungsspiel am Sonntag.”



Mein Fazit: Bei jeder Werbung geht es vor allem darum, ein Produkt, eine Marke zu pushen. Wenn der Frauenfussball nur die Attraktivität der Spielerinnen ins Zentrum rückt und sich die Zuschauer vor allem an den Körpern der Frauen ergötzen,  dem Frauenfussball hingegen weiterhin die kalte Schulter zeigen, so hätte das neue Werbekonzept mit den Sexy-Frauen langfristig versagt.
Marcus Knill
Samstag, 25. Juni 2011


Quelle: BLOG Persönlich.com

Nachträglicher Kommentar:




Die Organisatoren in Zusammenarbeit mit den Medien versuchten alles, um aus der Frauen-WM ein "Fussballfest" oder ein "Sommermärchen"zu schaffen. An allen Enden wird Begeisterung simuliert. Für die Funktionäre bleiben jedoch nur die Zahlen wichtig. Wichtig ist was die Sponsoren bringen. Die Einschaltquoten zählen. So wie Claudia Roth, möchten einzelne Politiker Politiker den Event gezielt  nutzen, um sich zu inszenieren. Claudia Roth will für die endgültige Emanzipation des Frauenfussballs sorgen. Die Oeko-Politikerin brachte es immerhin fertig,  gegen den anfänglichen Widerstand der Organisatoren, den Verkauf von Bio-Bratwürsten durchzusetzen. Die Rolle von "BILD" war bedenklicher: Das Blatt schrieb von "Superfrauen". Es findet "Frauenfussball ganz besonders sexy" und übernimmt leider die fragwürdigen Bilder der nackten Fussballerinnen (die sie selbst angeboten hatten). Dass dies nichts mit dem Sport zu tun hat, veranschaulichen die zahlreichen sexistische Formulierung "Scharfe Frauen und Fussball. Beides Dinge von denen man(n) dieser Tage nur träumt." Auch die Sportjournalisten tappen in verschiedene Fettnäpfchen:
"Fussball-WM der Frauen ist, wenn man trotzdem Spass hat."
Aus dem Interview mit Rosberg zitiere ich  folgenden Dialog.

Journalist: "Ich will beim Sport die bestmögliche Leistung erleben, wenn die Frau von der Grundkonstitution her weniger Leistung bringen kann, interessiert mich das nicht."

Rosberg: "Die Paraolympics schaut man sich auch an. Dort kann ein Mensch auch nicht die grosse Leistung bringen, aber unter sich sind sich alle ähnlich, und deswegen ist es dennoch spannend."

Journalist: "Sehr guter Einwand."

Zweiter Journalist: "Frauen sind eigentlich grundsätzlich behindert."

FAZIT: Die Frauen WM ist zu einer Plattform geworden für Sexisten, Feministen, für die Träume der Fifa und am Rand für Fussballfreunde. Alles ist zu hören- auch Machosprüche. Ich persönlich fand deshalb die Playboy Aktion daneben, obschon sie Aufmerksamkeit geweckt hat. Meine Bedenken sehe ich nun bestätigt.


Was schon heute feststeht:

Trotz der PR Maschinerie bleibendie Wettkämpfe eine künstlich hochgejubelte Angelegenheit. Es gibt keine voll besetzten Gartenbeizen. Kein Fachsimpeln über Teams und Taktiken. Man hört keine nächtlichen Hupkonzert. In Wirklichkeit ist bleibt der Frauenfussball - trotz aller PR Aktionen - leider immer noch eine Nischensportart.



Nachtrag:





«Ich würde mich nie für den Playboy ausziehen»,


sagt Lara Dickenmann, die beste Schweizer Fussballerin (in einem Interview mit TAGI online)

Ein gefährlicher Mörder ist auf freiem  Fuss, und...


...und die Polizei setzt die Suchaktion aus

...und die Fahnder verzichten auf ein Kopfgeld



Dies obschon der Mörder in der nächsten Zeit erneut zuschlagen könnte und die Oeffentlichkeit gefährdet.


20 Min zeigt, dass sich der Wiederholungstäter  mit Perücke und Oberlippenbart raffiniert tarnen könnte:


Er schäme sich und verstehe, wenn man ihn hasse: 1999 meldete sich der flüchtige Vergewaltiger Jean-Louis B. zu Wort. Zweifel an seinen reuigen Worten gab es bereits damals.



AKTUELL UND NEU: Der Täter hat sich am Freitag gestellt und die Bevölkerung kann aufatmen. Er gibt sich einmal mehr reumütig und sagt, er habe keine Aggressionen mehr.  Das Fehlverhalten der Verantowotlichen hat nun Folgen. Es kommt zu Rücktritten in der Gefängnisleitung.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Aus der Praxis für die Praxis:


Präsentieren und Ueberzeugen im Alltag
(auch in schwierigen Situationen)




Animationstext für  bevorstehende Intensivseminare





DAS WICHTIGSTE IN KUERZE


1. VORBEREITUNG




Vor dem Anlass die Aussagen (Argumente) nochmals gedanklich durchgehen. Ohne Manuskript!
- Welches ist die Kernaussage?
- Wie vermittle ich diese Kernbotschaft dem entsprechenden Publikum, damit sie ankommt?
Link:

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  1. Vorbereitung unter Zeitdruck

    Das bedingt eine besondere Vorbereitung, die auch unter Zeitdruck beherrschen weren müssen. Links zum Thema: Antizipieren, Zeitmanagement ... www.rhetorik.ch/Vorbereitung/Vorbereitung.html - Cached - Similar

2. KURZ VOR DEM AUFRITT


Sich lockern


Entspannt



Muskeln lockern - Kiefer - Zunge - Gesicht. Evt. auf die Brust trommeln.



3. NATUERLICH BLEIBEN



Sich nie so benehmen, wie man meint, dass es andere von mir erwarten. Niemanden imitieren.

Link:

  1. Natuerliche Kommunikation

    Kommunikation, Training, Natuerlichkeit Auftritt, Reden, Weiterbildung. www.rhetorik.ch/Natuerlich/Natuerlich.html - Cached - Similar
  2. [PDF]

    IST NATÜRLICHES KOMMUNIZIEREN LERNBAR?

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML Spiegels Video – sehr schnell, dass natürliche ... Willkommen im Simulator: Natürlich kommunizieren? ... ernst ist – alles andere als natürlich ist. Die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/06_22/06_2005_black.pdf - Similar


4. KEINE NEBENGEDANKEN



Viele überlegen sich, wohin mit den Händen. Weder an die Hände noch die Augen denken. Denken Sie an das Denken und sprechen Sie das Gegenüber an (einzelne Personen im Publikum). Wenn Sie ganz bei der Sache sind, können Sie sich unzählige Fehler leisten. Wer authentisch bleibt und adressatengerecht spricht, überzeugt. 


 


5. EINE GEWISSE GRUNDSPANNUNG IST NOTWENDIG

Benutzeravatar

Mit der Grundspannung ist der positive Stress gemeint. Wer jedoch Angst hat, nimmt sich eigentlich zu wichtig. Die Zuhörer setzen sich in erster Linie mit dem Inhalt der Botschaft auseinander. Nur Referenten, die verkrampft sind und sich sonderbar verhalten, werden zum Thema. Wer keine Spannung mehr hat, wirkt spannungslos, ist lendenlahm.


 
Vorwort für die Teilnehmer des bevorstehenden Intensivseminares:




Sie haben vielleicht schon Kommunikationsseminare besucht und kennen nicht nur die Grundlagen der Medienrhetorik und der Antworttechniken. Sie haben möglicherweise auch persönlich bereits konkrete schwierige Situationen vor Mikrofon und Kamera erlebt. Erfreulicherweise kann ich Sie für das bevorstehende Seminar entlasten. Weshalb?
Ich bin sicher: Die neuen Situationen im Medienseminar werden Sie vor allem deshalb leichter bewältigen, weil Sie die wichtigsten Werkzeuge kennen lernen, die Ihre Kommunikationsprozesse auch im Alltag vereinfachen:
Vor jedem Auftritt, jeder neuen Herausforderung werden Sie die Situation stets klären und Sie werden somit auch keine Hemmungen mehr haben, vor der Aufnahme Klärungsfragen zu stellen.
Weil Sie künftig nie mehr das o.k. zu einem Interview geben, ohne dass Sie sich physisch gelockert haben (Bin ich am Boden gut verankert? Sind alle Muskeln locker, entspannt? Atme ich ruhig und tief?) und Sie die negativen Folgen der Verkrampfung oder der Unterdrückung des Druckes erlebt haben haben Sie Bodenhaftung und werden in keine Falle tappen.
Weil sie ihre Kernbotschaft adressatengerecht abrufen, können und Sie stets gut vorbereitet sind. Denn Sie wissen bereits, dass Sie in Ihrem Fachgebiet ein kompetenter Spezialist sind und Sie vor jedem Auftritt die denkbaren Fragen antizipiert haben, die in der Luft liegen.
Weil sie sich nie mehr so benehmen, wie Sie meinen, dass es die andern von Ihnen erwarten.
Weil Sie nicht mehr beim Reden unnötigerweise an Ihre Augen, Hände oder Körpersprache denken, sondern sich nur noch aufs Zuhören und Denken konzentrieren. Das entlastet Sie enorm!
Weil Sie erfahren haben, das Authentizität heisst: Natürlich bleiben d.h. sich selbst sein dürfen!
Das kommende noch anspruchsvollere Seminar wird für Sie somit wesentlich einfacher werden als die letzten Coachings. Denn:

Sie können sich von allen Nebengedanken entlasten.



Damit wird es Ihnen auch leicht gelingen, sich im Mediensimulator auf der AU den ganzen Tag auf das WESENTLICHE zu konzentrieren. Ich wiederhole unser Motto:

In erster Linie konzentriert ZUHOEREN - WARTEN - DENKEN und sich hernach voll und ganz auf die Antwort fokussieren (Diese besteht immer aus nur einem Kerngedanken, der visualisiert werden muss). Das Publikum kann dadurch Ihren einfachen Gedanken sehen, greifen und damit besser begreifen.
Das Ausbildungsteam freut sich auf den spannenden Tag mit Ihnen. Bis bald!
Schwerpunkte und Fragen, die uns beschäftigen werden:
* Auf was legen Journalisten bei Befragungen besonderen Wert?
* Explorationstechniken
* Welche Stolperfallen gibt es bei unerwarteten Fragen?
* Wie kann sich eine Institutionen vor Falschaussagen schützen?
* Wie kann ich Druck und Lockerheit unter einen Hut bringen?
* Und noch einmal: VEREINFACHEN ohne zu VERFAELSCHEN! Konkret ANTWORTEN und dennoch bewusst LENKEN
Schwerpunkte beim Präsentieren:
* Bei Charts REDUZIEREN, REDUZIEREN
* Texte mit Bildern verknüpfen
Lesen Sie in rhetorik.ch den Beitrag (Navigation über das Inhaltsverzeichnis ABC) oder über die direkten LINKS:


  1. Präsentation

    Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. ... Präsentieren heisst immer Mitempfinden. ... www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html - 17k - Cached - Similar pages

  2. WICHTIGES erkennen

    Das Wichtige wurde nicht entsprechend präsentiert. ... Auch die Medienrhetorik bestätigt: Aussagen gilt es so zu präsentieren, dass das WESENTLICHE erkannt ... www.rhetorik.ch/Wichtig/Wichtig.html - 14k - Cached - Similar pages
und unter Rhetorik AKTUELL (11. Juni 08):

rhetorik.ch aktuell: Sinnvoll Kommunizieren

Sinnvoll Kommunizieren. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Wortwirkung · Wort und Bild. Wer so schreibt oder so redet, dass man das Gesagte mit den äusseren ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/06_11/index.html - 6k - Cached - Similar pages


Hausaufgabe:
Es wäre hilfreich, wenn Sie - falls möglich - ein Beispiel eines gelungenen Auftrittes mitbringen könnten. Ueberlegen Sie sich auch noch vor dem Seminar, wann und wo Sie demnächst ein Kurzreferat gehalten haben (Adressaten und Thema)--> Ueberlegen Sie: Warum hatten Sie Erfolg?
Bis bald!
Mit herzlichen Grüssen
Marcus Knill




Zur Nachhaltigkeit des Intensivseminares: Wir dürfen Ihnen garantieren, dass Sie nach wenigen Wochen feststellen können : Ihre Stärken wurden verstärkt und die Schwächen abgebaut. Unser Konzept basiert auf den neusten Erkenntnissen der Lernpsychologie (Bewährte Erkenntnisse von Trainern und Coachs aus dem Spitzensport haben wir übernommen). Lassen Sie diese Prognose überprüfen.

Unverständlich: Solche Aktionen schüren die Fremdenfeindlichkeit


Es dürfte nicht vorkommen, dass Schweizerfamilien ausziehen müssen, damit Asylanten einziehen können. Solche Vorkommnisse sind Wasser auf die Mühlen jener Parteien, die  das Thema Ueberfremdung beackern. Solche Aktionen sind unbedacht. Angenommen es kommt noch so weit, dass Schweizer in Zivilschutzbunkern untergebracht werden, weil man Asylanten solche Unterkünfte nicht zumuten darf.

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Ich zitiere TAGI-online:




«Öl ins Feuer der Fremdenfeindlichkeit»



Die Familie Chiller verliert ihre Wohnung, weil dort Asylsuchende untergebracht werden sollen. Das Schicksal der Familie bewegt die Leser von Tagesanzeiger.ch – über hundert machten ihrem Ärger Luft. Me


Kommentar: Ich gehe davon aus, dass  andere Gemeinden aus dieser Panne etwas lernen.