Mittwoch, 14. April 2010

Aufforderung der Gewalt oder nur Worte der Befindlichkeit?

On verra!

«Der 1.-Mai-Slogan überzeugt mich nicht»

«Der 1.-Mai-Slogan überzeugt mich nicht»

von Roman Hodel - Stadtpräsidentin Corine Mauch kritisiert den umstrittenen 1.-Mai-Slogan «Verlieren wir die Beherrschung». Sie sieht darin aber keine Gewalt-Aufforderung. 0 Kommentare

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1.-Mai-Krawalle im vergangenen Jahr. (Reto Oeschger)

Das 1.-Mai-Komitee trägt dieses Jahr dick auf: «Moneypulation – Verlieren wir die Beherrschung» heisst der provokative Slogan. Bürgerliche Politiker halten dies laut Medienberichten für eine Aufforderung zu Gewalt. Auch Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) ist vom Motto wenig begeistert – obwohl ihre Partei dem Anlass grundsätzlich wohlgesinnt ist: «Der diesjährige Slogan überzeugt mich nicht, denn er thematisiert lediglich Befindlichkeiten, anstatt eine politische Aussage zu machen.» sagt sie auf Anfrage von 20 Minuten. «Ein schlechter Spruch hat aber keinen Einfluss auf allfällige Gewalt am 1. Mai.»

Das sieht man bei der SVP anders und plant deshalb einen Vorstoss: Demnach sollen Krawallschäden künftig dem 1.-Mai-Komitee verrechnet werden können. Heute ist dies gemäss dem kantonalen Polizeigesetz nicht möglich, weil es sich um eine politische Demonstration handelt. «Wenn gar Klubs wie der FCZ für Schäden von Chaoten zahlen müssen, soll auch das 1.-Mai-Komitee zur Kasse gebeten werden», sagt SVP-Fraktionschef Mauro Tuena.

Offen ist zudem, wann das 1.-Mai-Fest dieses Jahr starten darf – direkt nach dem Umzug oder erst am Abend. Heute will der Stadtrat seinen Entscheid bekanntgeben.

Rhetorischer Argumentationsnotstand im öffentlichen Islam-Diskurs?

Gedanken zur Rhetorik der Fundamentalisten: Muster und Techniken der Fundamentalisten

- Weshalb haben religiöse Fanatiker in Diskussionen oft so leichtes Spiel?

- Wie müssen wir uns bei Mediendiskussionen verhalten?

von Marcus Knill*

Die Analyse zahlreicher Diskussionsrunden und Filmsequenzen macht bewusst, weshalb extreme Sektierer (Scientologen, extreme religöse Gruppierungen (USA) oder wortgläubige Islamisten) meist breit zu Wort kommen und die säkulare Mehrheit sich kaum zu wehren weiss. In Fernsehsendungen, Zeitungsberichten und anderen Medien kommen die fundamentalistischen Exponenten oft recht gut weg.

Ein Beispiel: Die Kopftuch- oder Burkadebatte wird in allen Sendungen von den Fundamentalisten rhetorisch geschickt ins Spiel gebracht. Kopftuch und Burka werden von den Islamisten gleichgesetzt. Im Namen der Religionsfreiheit werden Parallelen zu Kopftuch tragenden Frauen (Walliserfrauen oder schleiertragende Klosterfrauen) gezogen. In der Argumentation wird die Unterordnung der Frau und der Verzicht auf die Selbstbestimmung ausgeklammert. Obschon die Burka im Koran nicht explizit erwähnt wird. Dort heisst es lediglich, die Frauen sollen die Dschallaba tragen, ein Kleid von den Schultern bis zu den Füssen, der Kopf bleibt frei. Diese Zeilen werden aber von den Fundamentalisten als Zwang zum Burka tragen ausgelegt.

Wer vermummt ist, kann nicht identifiziert werden. Gangster, Einbrecher und gewaltbereite Demonstranten vermummen sich. In jeder Bank, bei Behörden, am Zoll oder in der Bahn, überall muss man das Gesicht zeigen. Weshalb sollte diese selbstverständliche Offenlegung des Gesichtes nicht verlangt werden? Jüngst sorgte eine burkatragende Autofahrerin für grossen Aerger in den Medien, weil sie nicht gebüsst werden konnte. Auf der Polizeifoto konnte die fehlbare Fahrerin nicht identifiziert werden. Es ist erstaunlich, wie solche Fakten Aspekte in Diskussionen viel zu wenig aufgezeigt werden.

Folgende Muster dominieren die Rhetorik der Fundamentalisten:

Das Extreme, die Dogmen werden durch beschönigen und verharmlosen geschickt und gewandt umgedeutet.

Aus dem legalen Schlagen der Frauen wird nur ein kleines zahnstocherähnlichens "Stöcklein" benutzt und lediglich leicht geschubst (SF CLUB).

Fakten werden unterdrückt:

Es wird behauptet alle islamische Redner würden in der Schweiz als Hassprediger bezeichnet.

Fanatismus wird mit Weichspülern salonfähig gemacht:

Ehrenmorde, Beschneidung von Mädchen, Steinigungen, Bombenterror würde die Schweiz gar nicht betreffen. Viele Aussagen seien Behauptungen und würden bei uns falsch ausgelegt.

Einseitiger Toleranzanspruch:

Der Koran wird Fundamentalisten wortwörtlich genommen , ohne die geringste Toleranz. Von der Gegenseite wird hingegen Dialogbereitschaft und Toleranz gefordert.

Fanatiker beherrschen Lenkungstechniken:

Werden frühere Gewalttaten oder Missstände angesprochen, wird sofort das Thema gewechselt. Oder es heisst dann: Wir wollen nicht zurückblicken, schauen wir lieber nach vorn. Damit ist das unangenehme Thema vom Tisch.

Werden Widersprüche aufgezeigt (Warum geben Sie keiner Frau die Hand.

Weshalb gibt aber der Kollege dennoch die Hand), wird diese unangenehme Frage abgeblockt mit dem Hinweis:

Dies ist der Entscheid jedes Einzelnen. Doch niemand hakt nach und will wissen, wo die Grenze der freien Entscheidung im Alltag ist. Das Selbstbestimmungsrecht fehlt sonst bei Fundamentalisten.

Begriffe werden neu definiert:

Integration wird angeblich bejaht. Wer aber dem auf den Grund geht, merkt: Integration heisst bei den Fundamentalisten lediglich: Die Sprache des Landes erwerben. Alles andere wird abgelehnt.

Ein Anpassen an die Sitten und Gebräuche der anderen Kultur wird als ASSIMILATION verworfen. - Bei Vorwürfen "Gewalt gegen Frauen" folgt ein Redeschwall über Gewalttaten der Männer in unserer Zivilisation. Und schon ist das Thema vom Tisch.

Das Gegenüber fühlt sich schuldig und hakt nicht mehr nach.

Die Unfehlbarkeit des Korans darf niemand hinterfragen. Es gibt keine Interpretation. Die Bedenken - Gewalttätern (Selbstmordattentäter) gegenüber - werden mit dem Argument weggewischt: Das sind nur ganz wenige, denn die Mehrzahl der Gläubigen lehnt terroristische Anschläge ab. Es gibt in der Schweiz keine fanatischen Selbstmordattentäter.

Erkenntnis aus den Diskussionen:

Eine diffuse Angst vor Fundamentalisten schimmert bei allen Diskussionen durch, wenngleich uns die Wortführer der Extremisten weis machen wollen, es sei ja bei uns nichts zu befürchten, rechtlich könne man ihnen nichts vorwerfen. Ich hatte Gelegenheit in Berlin, hinter die Kulissen des Staatssicherheitsdienstes zu sehen. Mich erstaunte es, dass vor allem deutsche KONVERTITEN gewaltbereit sind, und sich ausbilden lassen, wie man sich für die heilige Sache opfern kann. Ich habe einfache Anleitungen zum Bauen von Bomben gesehen - auch im Internet. Dies gab mir zu denken.

Seit einem Vortrag in Schaffhausen von Ulrich Tilgner, der Filmaufnahmen an Kontrollpunkten im Irak gezeigt hatte, verstehe ich die diffuse Angst der Bevölkerung besser. Bei Fundamentalisten braucht es nämlich nur ganz wenige Personen um eine Katastrophe zu inszenieren. Das Argument, es gebe nur wenig Extremisten hilft nicht weiter. In der Praxis ist es so, dass beispielsweise in Irak kein Soldat oder Polizist an einem Check point Bombenträger festnimmt. Die Kontrolleure wissen ganz genau: Würden sie die Selbstmordattentäter kontrollieren, hiesse dies, mit ihnen in die Luft zu fliegen. Und wer will schon feiwillig umkommen.

Folglich: Man drückt beide Auge zu und der Film veranschaulichte, wie Verdächtige problemlos passieren konnten.

Die Oeffentlichkeit ist sich heute viel zu wenig bewusst, dass die moderne Technik (Handy, Internet, Sprengstofftechnik) - verbunden mit ideologisch- religiösem Gedankengut brisant ist.

Samuel Huntington hat 1996 in seinem Buch "Kampf der Kulturen" darauf aufmerksam gemacht, dass Fundamentalismus und moderne Technik ein hochexplosives Gemisch ergeben. "Die Art wie wir mit dem Fundamentalismus umgehen, entscheidet über unser Ueberleben im 21. Jahrhundert", sagte er. Seit Jahren stellen wir fest, dass die religiöse Rückeroberung mit modernen, neuen Mitteln System hat. Die grössten Mächte scheitern mit ihren Armeen und besten militärischen Mitteln gegen jene Fundamentalisten, die bereit sind, sich für ihren Glauben zu opfern . Gut ausgerüstete Armeen beissen sich seit Jahren an Fundamentalisten die Zähne aus. (Afghanistan, Irak usw)

Worauf beruht der Erfolg des Fundamentalismus?

Mit ihrer einfachen Sicht der Dinge, dem absoluten Glauben an Dogmen wird für die Gläubigen das Leben vereinfacht.

Menschen, die im freiheitlichen Raum überfordert sind, erhalten durch die einfachen strengen Regeln Halt. Sie müssen nicht mehr Fragen stellen, nicht mehr nachdenken. Es gibt keine Zweifel mehr. Sie können blind glauben (haben blindes Vertrauen).

Wie sollen wir uns in Diskussionen mit Fundamentalisten verhalten?

Wer an Gesprächsrunden teilnimmt, sollte sich vor allem sehr gut vorbereiten.

Er müsste Fakten sammeln und sollte die raffinierten Dialoge trainieren. Während den Debatten gilt es, gut zuzuhören Ausweichtechniken und rhetorische Tricks müssen wahrgenommen, erkannt werden.

Nennen wir sie beim Namen und entlarven sie.

"Fragen statt sagen" ist eine rhetorische Kunst, die man lernen kann.

Wenn ausgewichen wird, müssten die Gesprächspartner den Mut haben, auf wichtige Punkte zurückzukommen.

In der erwähnten Sendung CLUB über den Fundamentalismus war es vor allem Christine Maier, die es verstand, Ungereimtheiten auszusprechen und konkrete Fragen zu stellen.

Bei Dialogen gilt es, Grenzen auszuloten, Widersprüche aufzudecken! Die Forderungen nach einer Parallelgesellschaft werden stillschweigend hingenommen.

Wir müssen auch von den Fundamentalisten Toleranz fordern.

Ich würde subversiv argumentieren: Anstatt zu sagen: "Was Sie sagen - ist falsch!" würde den Gedanken weiter spinnen: "ICH ZEIGE DIR WAS DU GLAUBST" (und das dann aufzeigen!"

Als Kommunikationsberater wurde ich gefragt:

Sollte man den Medien nicht abraten, Fundamentalisten (Militante Islamisten, Scientologen, Evangelikale usw.) zu öffentliche Diskussionen einzuladen?

Als Berater weiss ich, dass sich Menschen mit fundamentalistischem Verhalten durch noch so gute Argumente nicht von ihrer Sicht abbringen lassen. Das gilt bei allen fundamentalistischen Ansichten (Politik, Religionen, Gesundheitsfragen) Dennoch bin ich prinzipiell gegen Zensur, Redeverbote, Maulkorbpolitik. Mir ist die Meinungsfreiheit ein wichtiges Gut. Doch gibt es dort Grenzen, wo eine Bewegung einer kriminellen Vereinigung angehört.

* Marcus Knill ist Kommunikationsfachmann und analysiert laufend Persönlichkeiten im virtuellen Buch www.rheotrik.ch

Nachtrag TAGI:

«Das Schlagen der Frau ist kulturell bedingt»

Ist der Bieler «Islamist» Nicolas Blancho eine Gefahr für die Schweiz? Im Interview distanziert er sich von Gewalt. Er fordert aber die Einführung eines eigenen Schulsystems für muslimische Kinder in der Schweiz

Nachtrag TAGI:

KONVERTITEN SIND AM RADIKALSTEN

Nicolas Abdullah Blancho, Präsident des radikalen Islamischen Zentralrats der Schweiz, ist ein Konvertit. Ebenso sein Pressesprecher Quaasim Illi und der umstrittene deutsche Prediger Pierre Vogel, der wiederholt auch in der Schweiz in den Schlagzeilen stand. Der Zentralrat ist in unserem Land das Sammelbecken für radikale Konvertiten. Wie lässt es sich erklären, dass sich junge Männer einen langen Bart wachsen lassen und sich fremden Dogmen unterwerfen?

Messianischer Eifer

Solche Konvertiten sind unabhängig von der Religion Überzeugungstäter. Glaube und Ideologie dominieren ihr Bewusstsein. Die einzigen relevanten Werte und Inhalte erkennen sie in der übersinnlichen Welt. Sie suchen den exotischen Kick, um die Sehnsucht nach dem religiösen Abenteuer zu befriedigen. Deshalb müssen sie alles niederreissen, was sie an ihre Vergangenheit bindet. Der Glaubenswechsel ist Signal und Ritual zugleich: Sie betäuben ihr Bewusstsein, um eine neue Identität zu erzwingen. Eine der Welt zugewandte Sinnlichkeit ist für sie Gefühlsduselei.

Für den Glaubenswechsel zahlen die mehrheitlich jungen Konvertiten einen hohen Preis. Deshalb sind ihre Erwartungen an die neue Religion unerfüllbar hoch. Sie verschreiben sich dem neuen Glauben und sind von einem messianischen Eifer beseelt.

Hinter dem Phänomen verbergen sich vielfältige Ursachen. Konvertiten sind oft verhaltensauffällig oder emotional unausgeglichen. Manche schaffen den Übergang von der Pubertät, die geprägt ist von Hormon-schüben und radikalen Weltbildern, ins Erwachsenenleben nicht. Deshalb entwickeln sie einen Hass auf die Aussenwelt. Der Weltschmerz lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Die Schuld für ihr Verlorensein und ihre Desorientierung suchen sie in der «alten Welt». Darum verbünden sie sich mit dem «Feind» und suchen Halt in radikalen Gemeinschaften. Die Aussenwelt wird zur Projektionsfläche ihrer eigenen Ängste und Unsicherheiten. Mit dem Glaubenswechsel fliehen sie vor sich und den eigenen Problemen. Bei vielen ist die Konversion eine Rebellion gegen die Eltern oder die Gesellschaft.

Überidentifikation aus Angst

In der Übergangszeit sitzen die Konvertiten zwischen allen Stühlen. Um die innere Zerrissenheit zu überwinden und sich gegen die Widerstände zu behaupten, entwickeln sie eine Überidentifikation mit dem neuen Glauben. In einer Art Autosuggestion indoktrinieren sie sich selbst und werden immer radikaler. Sie müssen sich und der Umgebung beweisen, dass sie den richtigen Weg gewählt haben.

Gleichzeitig bleiben Konvertiten in ihren neuen Glaubensgemeinschaften lange Zeit Fremde und werden misstrauisch beobachtet. Die emotionale Bindung harzt, weil sie nicht in der Mentalität und Tradition ihrer neuen Umgebung verwurzelt sind. Um sich Vertrauen und Zuneigung zu erkämpfen, kompensieren sie ihre Unsicherheit mit Überanpassung und Übereifer. Sie suchen ein neues Fundament und entwickeln dabei gern fundamentalistische Tendenzen. Dabei leiden sie an einem mangelnden Selbstwertgefühl. Das sind klassische Sektensyndrome.

Schematisches Empfinden

Der abrupte Glaubenswechsel führt oft zu einer emotionalen Regression. Nur so lassen sich die Sehnsucht nach dem Absoluten und die eigene Weltsicht einigermassen in Deckung bringen. Die Welt wird in Schwarz und Weiss geteilt. Wirklich lebendig fühlen sie sich nur in einem engen Glaubenssystem. Die Suche endet in einer Weltflucht.

Extremismus hat meist auch gruppendynamische Ursachen. Je extremer sie sich gebärden, desto grösser sind Belohnung und Akzeptanz. Die Erfolgserlebnisse sind ein Kick, der sie immer weiter vorantreibt. Diese Konditionierung führt oft zu Realitätsverlust und Wahrnehmungsverschiebungen. Der Schritt zu Wahnvorstellungen und Militanz ist dann nicht mehr gross, zumal sie sich fast nur noch in ihrem radikalen und lebensfeindlichen Biotop bewegen. Fanatismus ist lernbar. So können radikale Konvertiten unberechenbar und eine Gefahr für die Gesellschaft werden.

Blick:

Nora Illi (26) mit ihren beiden Töchtern in den Sommerferien 2009 am Lago Maggiore. (ZVG)

Tagi:

Belgien plant Burka-Verbot

Musliminnen sollen sich nicht mehr komplett verschleiern dürfen. Die Burka tangiere die öffentliche Sicherheit. Mehr...

Montag, 12. April 2010

Die SP kann es nicht lassen: Wiederum ein abstraktes Parteiprogramm

Marcus Knill

Die SP hatte stellte ihr neues Parteiprogramm vor. Man wolle den Kapitalismus überwinden und mehr Demokratie in die Wirtschaft bringen, das ist das Fazit des neuen Programms. Die SP scheint wiederum ein Problem zu haben mit konkreten visualisierten Kernaussagen. Ich erkundigte mich im Bekanntenkreis, ob sie sich unter dem Parteiprogramm etwas vorstellen können. Alle hatten Mühe. Folgende Fragen machen bewusst, dass die SP immer noch nicht gelernt hat, Botschaften SINNvoll zu kommunizieren.

Was will eigentlich die Partei mit dem Programm KONKRET aussagen?

Welches BILD visualisiert das Programm oder die Kernbotschaft?

Niemand kann sich das neue Programm vorstellen, weil uns die Partei Botschaft nicht vor unsere Augen, hingestellt wird. Es werden keine SINNE, keine EMOTIONEN angesprochen. Wir sehen keine konkreten Bilder. Wenn wir eine Kernaussage nicht sehen, können wir sie nicht GREIFEN, d.h. letztlich auch nicht beGREIFEN. Ich hatte mich schon beim Plakat mit dem Wort JA gewundert, dass von den Werbern niemand gemerkt hat, dass mit dem roten JA aus der SP mitunter sogar eine Nickerpartei gemacht werden kann, die zu allem JA sagt. Auch zur Ausschaffung von Ausländern.

Beim visualisieren von Botschaften entscheiden bekanntlich nicht die Macher, was gut ist, sondern die Adressaten. Wird von ihnen eine Aussage missverstanden, ist der Sender schuld.

Ich sehe deshalb schwarz für das neue rote Parteiprogramm.

Marcus Knill, im PERSOENLICH- BLOG

Nachtrag: Wenn Hans Jörg Fehr im Schaffhauser Fernsehen sich verteidigte mit den Worten, er habe Dutzende von Bereiche im Bericht angesprochen und könne leider nicht alles erwähnen, wie beispielsweise die Gewalt von Jugendlichen. Er habe sich nur auf die wichtigsten Themen beschränkt (MEHRZAHL!).

Das ist genau das, was ich beanstandt habe. Nach Fehr geht eine Aufzählung von vielen allgemeinen Themenfeldern, die nun diskutiert werden müssen. Die Autoren des Berichtes haben somit genau das unterlassen, was notwendig gewesen wäre:

Das HERAUSSCHLAELEN DER WICHTIGTES BOTSCHAFT. Diese Kernaussage wurde weder hervorgehoben noch ist sie visualisiert worden

Wenn ein Leser schreibt, die Bekämpfung des Kapitalismus müsste doch nicht veranschaulicht werden, denn dies hätte die Oeffentlichkeit im Fall UBS hautnah erleben können. Dieser Punkt müsse nicht veranschaulicht werden.

Nochmals: Es fehlt nach sie vor die Kern- oder Dachbotschaft! Das WICHTIGSTE (Einzahl) und das BILD dazu.

Sonntag, 11. April 2010

Bild publiziert die schönsten Bilder vom Mars

(von der Marssonde aufgenommen)

Eine wunderschöne Landschaftsaufnahme – es ist ein bis zu acht Kilometer tiefer Kessel am Marsäquator

Nachtrag Kachelmann und die Persönlichkeitsrechte

Kurt Felix hatte mit Erfolg die Medien eingeklagt, als Sie von ihm nach der ersten Krebserkrankung Photos ohne Einwilligung veröffentlicht hatten. Nachdem nun die Krankheit erneut ausgebrochen war, wies er die Medien umgehend auf die Persönlichkeitsrechte hin. Niemand hat bislang den erkrankten Kurt Felix veröffentlicht.

Ich zitiere Tagi:

Kachelmann droht Schweizer Zeitungen

Der Meteorologe, der in Untersuchungshaft sitzt, geht juristisch gegen mehrere Schweizer Medien vor – wegen Eingriffen in seine Persönlichkeitsrechte.

1/14 Jörg Kachelmann auf dem Weg zurück in die Untersuchungshaft.

Dies berichtet die SonntagsZeitung. Der TV-Meteorologe, der in Mannheim wegen einer mutmasslichen Vergewaltigung in Untersuchungshaft sitzt, wehrt sich demnach gegen die Berichterstattung der letzten drei Wochen. Sein Medienanwalt Ralf Höcker sagte laut dem Artikel: «Wir haben rund zehn Abmahnungen an Schweizer Medien verschickt.» Darunter befinden sich laut Höcker Zeitungen der «Blick»-Gruppe aus dem Ringier-Verlag sowie «20 Minuten» und «Berner Zeitung» der Tamedia AG, zu der auch der «Tages-Anzeiger» gehört.

Die Publikationen hatten laut der Zeitung aus den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft zitiert oder über angebliche private SMS-Nachrichten von Kachelmann an die Popsängerin Indira berichtet. «Beides stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Mandanten dar», so Höcker gegenüber der Zeitung.

Die betroffenen Medien, so heisst es in dem Bericht weiter, wurden laut dem Anwalt aufgefordert, Unterlassungserklärungen zu unterschreiben und Sachverhalte aus den Akten sowie die SMS-Nachrichten von Kachelmann an die Popsängerin nicht weiterzuverbreiten. Ausserdem sollten sie eine «Gebühr» in der Höhe von umgerechnet 2000 Franken bezahlen.

Samstag, 10. April 2010

LERNEN AUF DIE PRUEFUNG (ODER DEN ABSCHLUSS)

Wer jetzt noch nicht für seinen Abschluss büffelt, muss sich augenblicklich einen Ruck geben. Noch ist es nicht zu spät, um die Prüfung zu schaffen. Es braucht aber Disziplin und Planung.

Ich zitiere 20 Min:

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Noch ist es nicht zu spät, um auf die LAP zu lernen. (colourbox.com)

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Das gilt auch für die Lehrabschlussprüfung (LAP). Für die meisten steht sie Anfang Juni an. Um Lernstress zu vermeiden, hätte man sich am besten längst hinter die Bücher geklemmt. «Noch reicht aber die Zeit, wenn man unverzüglich anfängt», sagt Andrea Ruckstuhl vom KV Schweiz. Als ehemaliger Lehrer kennt er die Situation: Viele lernen lieber Dinge, die sie eigentlich bereits wissen, doch dafür bleibt nun keine Zeit mehr: «Für eine sinnvolle Lernplanung muss man die Wissenslücken aufspüren und dort die meiste Zeit investieren», erklärt der Experte.

In Fächern, in denen das Lernen von Zusammenhängen im Vordergrund steht, kann man mehrere Stunden hintereinander büffeln. Wenn es hingegen um Faktenwissen geht, sind laut Ruckstuhl höchstens halbstündige, dafür regelmässige Lernsessions sinnvoll. Von Lernmarathons kurz vor der Prüfung hält Ruckstuhl nichts. «Wer im letzten Moment alles reinbeigen will, überfordert vor lauter Informationen fürs Kurzzeitgedächtnis den gesamten Kopf.» Sinnvoll ist es, am Mittag vor dem Prüfungstag mit dem Repetieren aufzuhören. «Danach abschalten und den Kopf lüften», sagt Ruckstuhl. Oder höchstens nochmals die zur Prüfung zugelassenen Unterlagen kontrollieren.

Kommentar: Als Ombudsmann der Kantonsschule Schaffhausen habe ich vielen Jugendlichen innert weniger Stunden zeigen können, wie man effizient lernt. Ich könnte Ihrem Sohn oder Ihrer Tocher auch weiterhelfen, falls Sie Interesse haben.

Wirkung von Worten

Dass Bilder (EinBILDungen) und Gedanken unsere Psyche beeinflussen können sind hinlänglich bekannt. Aber auch Worte beeinflussen uns.

Ich zitiere sda:

Worte können Schmerzen auslösen. Sobald man Begriffe wie «quälend», «zermürbend» oder «plagend» hört, wird das Schmerzgedächtnis alarmiert.

Prof. Dr. med., phil. habil. Thomas Weiß

Prof. Dr. Thomas Weiß

Psychologe Thomas Weiss von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Schmerzforschung) erklärte am am Freitag: Die Forscher haben mit Hilfe der sogenannten funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) beobachtet, wie Studienteilnehmer auf bestimmte Worte reagieren und welche Hirnaktivität ausgelöst wird.

«Diese Befunde zeigen, dass allein schon Worte unser Schmerzgedächtnis aktivieren können»,

erklärte Weiss. Damit haben sie eine ähnliche Wirkung wie schmerzhafte Erfahrungen, etwa der Pieks einer Spritze. Dass Menschen schmerzhafte Erfahrungen speichern, sei biologisch sinnvoll, da dies ermöglicht, potenziellen Gefahren für Leib und Leben aus dem Wege zu gehen. «Unsere Ergebnisse legen jedoch zusätzlich nahe, dass verbalen Reizen eine bisher unterschätzte Bedeutung zukommt», so Weiss. Für die Psychologen stelle sich nun vor allem die Frage, welche Rolle die verbale Auseinandersetzung mit Schmerzen für Patienten mit chronischen Schmerzen spielt.

Diese Patienten sprächen sehr häufig über ihr Schmerzempfinden, etwa mit ihrem Arzt. Ob solche Gespräche möglicherweise zu einer Verstärkung der empfundenen Schmerzen führen, wollen die Forscher nun in einer weiteren Studie klären. (sda-ats/mt)

Kommentar: Seit Jahren stelle ich fest, dass wir Worte zu wenig ernst nehmen. Es hat sich in meiner Tätigkeit immer wieder gezeigt, dass uns Worte enorm beeinflussen. Deshalb sollten wir mit Worten bedachter umgehen.

LINKS:

Aus KNILL BLOG:

Freitag, 12. Februar 2010

Cyberchondrie kann Aengste auslösen

EinBILDungen beeinflussen unsere Psyche und Befindlichkeit

Cyberchondrie

Cyberchondrie

Selbstdiagnose aus dem Internet Köln – Das Internet wird in medizinischen Fragen zunehmend zur Informationsquelle Nummer eins. Laut der Studie „E-Health Trends in Europe“ beziehen über die Hälfte der EU-Bürger medizinische... mehr

In einem Beitrag 20 Min (18.1.10) wird darauf hingewiesen, dass immer mehr Leute im Internet Gesundheitsinformationen holen. Die gelesenen Gefahren und denkbaren Folgen führen dazu, dass sie die Menschen, wegen des Gelesenen schwere Krankheiten einbilden und zum Cyberchonder werden. Symptome von harmlosen Krankheiten führen im Netz zu schweren Krankheiten und die Leser leiden unter Aengsten. Diese Aengste können dann zu ernsthaften Erkrankungen führen, ohne dass es dazu einen objektiven Befund gibt. Heute informieren sich bis zu 10 Prozent der Patienten vor der Arztkonsultation im Internet eine Prognose und suchen nach Felix Huber (Aerztenetzwerk MEDIX Zürich) eine Erklärung für Ihre Beschwerden. vile verlieren beim Surfen die Uebersicht. Bei allen Beeinflussungsprozessen spielen EinBILDungen eine grosse Rolle. Es ist erwiesen, dass Leute nach dem Lesen der Beipackzettel bei Medikamenten nachher die möglichen Nebenwirkungen recht schnell verspüren. Wenn steht: Das Medikament könnte zu Uebelkeit und Appetitlosigkeit führen. Dem Leser wird es nachher tatsächlich übel. Als mich vor Jahren ein Autofahrer als Velofahrer auf dem Velostreifen angefahren hatte und die Knieverletzung operiert werden musste, sagte ich dem Anästhesiearzt: Hören Sie, ich bin ein Hypochonder. Alle denkbaren negativen Auswirkungen der Narkose würden mich negativ beeinflussen. Ich weiss: Aus juristischen Gründen müssen Sie mir alle möglichen negativen Auswirkungen erwähnt haben. Aber ich will dies nicht hören. Ich vertraue Ihnen! Mit guten Gefühlen erwachte ich aus der Narkose. Einbildungen können auch hilfreich sein Das Autogene Training, Motivationsprozesse, Lernbilder - übrigens Auch die Hypnose - nutzen die Wirkung von EinBILDungen. Der Erfolg basiert immer auf dem Phänomen "Wirkung von BILDERN". Argumente überzeugen vor allem durch Bilder und Geschichten. Die Werbung - auch Parteien nutzen die enorm starke Wirkung von Bildern. Bei Kommunikationsprozessen können wir uns dank positiven Bildern auch in Stressstiuationen entspannen.

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  1. Die Kraft der Einbildung

    Einbildung (gr. phantasia) ist nicht nur eine Vorstellung im allgemeinen Sinne, sie kann jedoch auch ein Eindruck sein, die nichts in der Realität zu tun ... www.rhetorik.ch/Einbildung/Einbildung.html - Cached - Similar
  2. Wortwoertlich nehmen

    Doch Einbildung ist negativ besetzt, weil wir bei eingebildeten Menschen davon ausgehen, dass das innere Bild einer eingebildete Person unrealistisch ist: ... www.rhetorik.ch/Woertlich/Woertlich.html - Cached - Similar
  1. Wirkung von Bildern

    23. Jan. 2002 ... Bilder prägen sich tiefer ins Gedächtnis ein als Worte. ... im Nachhinein Fragen über die Wirkung derartiger Schreckens - Bilder auf: ... www.rhetorik.ch/Bildwirkung/Bildwirkung.html - Cached - Similar
  2. Toxische Kommunikation

    11. Jan. 2004 ... Sind aber Worte tatsächlich so belanglos? Wir alle haben schon die Erfahrung gemacht, welch zerstörerische Wirkung hässliche Worte und ... www.rhetorik.ch/Toxisch/Toxisch.html - Cached - Similar
  3. Macht der Worte

    "Im Anfang war das Wort" meint zwar ein Johannesspruch, die Kraft und suggestive Wirkung von Bildern ist aber oft nachhaltiger als das abstrakte Wort ... www.rhetorik.ch/Fenster/Fenster.html -Cached - Similar

Zu den Intensivseminaren KUNDENORIENTIERTES VERHALTEN

Zum 2. Seminar: (Client Relationship Management CRM oder Kundenbeziehungsmanagement)

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In diesem anspruchsvollen Seminar werden wir uns nächste Woche mit dem kundenorientierten Verhalten mit anspruchsvoller Kundschaft auseinandersetzen. Ziel ist es, die persönliche kommunikative Kompetenz dank fachgerechtem Videofeedback zu fördern. Es werden die eigenen Stärken und Defizite (blinde Flecken) bewusst gemacht und auch die wichtigsten Werkzeuge zur Optimierung der Kundengespräche vermittelt. Beim CRM als "Kundenpflege" geht es eigentlich darum, ein Unternehmen konsequent auf ihre Kunden auszurichten und die Kundenbeziehungsprozesse systematisch zu gestalten.

Warum Customer Relationship Management (CRM)?

Es ist einfacher und günstiger, Kunden zu behalten, als sie neu zu werben. Alleine die Transaktionskosten pro Kunden vermindern sich im ersten Jahr um durchschnittlich 60%. Ein zufriedener Kunden verschafft Ihnen sogar Neukunden während ein Unzufriedener u. U. zu einem "Terrorist" gegen Ihre Firma mutiert.

Pyramide1

Pyramide2

(Quelle: SAGO TECH)

Unser Fokus richtet sich in erster Linie auf Kommunikationsprozesse mit heiklen Kunden! Die Optimierung der Kundenbeziehung wirkt sich massgeblich auf den Unternehmenserfolg aus.

Kunden überzeugen will heissen:

- Ich muss selbst von dem überzeugt sein, was ich sage

- Freude, Begeisterung, inneres Feuer sind Triebfedern von Ueberzeugungsprozessen

- Ueberreden hat nichts zu tun mit überzeugen

- Wenn wir überzeugen, zeugen unsere Worte beim Gegenüber eine andere Wahrnehmung von Sachverhalten. Unsere Aussagen verändern seine Einstellung oder öffnet ihm neue Sichtweisen

- Ueberzeugungsprozesse sind zwangsläufig auch Beeinflussungsprozesse

- Wir möchten Andere für unsere Argumente gewinnen

DER KUNST DES UEBERZEUGENS WERDEN WIR NACHGEHEN

Ich freue mich auf die gemeinsame Exkursion durch diesen Teil der Kommunikationslandschaft.

Hilfreiche LINKS:

  1. Verhandeln - aber wie?

    Jedes Kind übt sich ständig im Verhandeln. "Muss ich tatsächlich um zehn Uhr schon ins Bett?", fragt Anna beispielsweise die Eltern. ... www.rhetorik.ch/Verhandeln/Verhandeln.html - Cached - Similar
  2. Das "Harvard" Verhandlungs Prinzip

    Vielerorts hapert es jedoch an der notwendigen Verhandlungskompetenz, obschon überall verhandelt wird. Bereits Kinder verhandeln und möchten ihr ... www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html - Cached - Similar
  3. Verkaufsrhetorik

    Ein Ratgeber zum Thema Verhandeln. ... Vor dem Verhandeln muss die Beziehungsebene aufgebaut werden. Die Verhandlungen benötigen Spielräume und Flexibilität ... www.rhetorik.ch/Verkaufen/Verkaufen.html - Cached
  1. Kundenreklamationen

    28. Okt. 2006 ... Sich von unfreundlichen oder hässigen Kunden anstecken lassen. ... Anstatt zuzuhören, den Kunden mit Ratschlägen eindecken. Kunden "duzen". ... www.rhetorik.ch/Reklamationen/Reklamationen.html - Cached - Similar
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  3. Results 1 - 10 of about 68 from www.rhetorik.ch for Schwierige Typen. (0.20 seconds)
    1. rhetorik.ch aktuell: Über schwierige Typen

      15. Jan. 2007 ... Aber das Schwierige an Projekten ist nicht die Planung, sondern der Umgang mit den Beteiligten. Eine kleine Typologie. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/07/01_15/index.html - Cached - Similar
    2. Umgang mit schwierigen Typen

      Rhetorik.ch, Knill+Knill Kommunikationsberatung, Knill.com. Schwierige Typen. Streiter, Sachlich und ruhig bleiben. Die Gruppe veranlassen, seine ... www.rhetorik.ch/Typen/Typen.html - Cached - Similar
    3. Inhaltsverzeichnis Rhetorik

      Schwierige Gesprächssituationen · Goldene Regeln der Rhetorik · Horrorauftritte ... Typen (schwierige Teamtypen) · Veränderungsmanagement ... www.rhetorik.ch/sparten.html - Cached - Similar
    4. Nervensägen

      ... Team und Kommunikation (Kapitel: Umgang mit schwierigen Typen) ... (Siehe das Kapitel "Umgang mit schwierigen Teammitgliedern" im Buch "Team und ... www.rhetorik.ch/Nervensaegen/Nervensaegen.html - Cached - Similar
    5. Zum Umgang mit schwierigen Teamtypen: Das Janusgesicht

      10. Aug. 2005 ... Wir behandeln hier ein besonders schwieriges, gefährlichen und heiklen ... Der Team-Typ hat zwei Gesichter, diskutiert bei Fachgesprächen ... www.rhetorik.ch/Janusgesicht/Janusgesicht.html - Cached - Similar
  4. Mit Argumenten überzeugen

    Es ist ein Unterschied, ob Sie einen Kunden vom Kauf eines neuen Produkts ... Der Kunde hat in der Regel keine Vorbildung bezüglich der Ware oder des ... www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Argumente.html -Cached - Similar