Mittwoch, 3. März 2010

Zur Problematik: Sprayereien

20 Min:

Dielsdorf

Sprayer verursachen Riesenschaden

Bushaltestellen, S-Bahnen, Eisenbahntrassees, Autobahnen, Hochhäuser – nichts war sicher vor zwei Sprayern im Zürcher Unterland.

Schaden 130 000 Fr.

Kommentar: Ich veröffentliche an dieser Stelle eine Anregung einer Leserin, die eine Hauswand selbst mit hohen Kosten reinigen musste. Sie schreib mir: "Wenn ein Jugendlicher beim Besprayen ertappt wird, hat er meist kein Geld, die Busse, geschweige denn die Reinigung selbst zu bezahlen. Nach meinem Dafürhalten müssten die Sprayer verpflichtet werden, selbst die verschmutzten Wände zu reinigen oder mit der Fassadenfarbe zu übermalen."

Der oeffentliche Verkehr in Indien

Dienstag, 2. März 2010

Einschaltquoten TOP während der Olympiade

(aus 20 Min)

Olympia: Die ganze Schweiz glotzte TV

Riesiges Interesse

Das Schweizer Fernsehen zieht eine positive Bilanz nach den Olympischen Winterspielen. Insgesamt berichtete SF2 während 323 Stunden, davon 121 Stunden live, von den Wettkämpfen in Vancouver und Whistler.

Regula Späni und Co.: Riesenaufwand für Riesenquoten.

Regula Späni und Co.

: Riesenaufwand für Riesenquoten.

Gehaltsverhandlungsgespräche führen- aber wie?

Wer bei Gehaltsgesprächen Fehler macht, hat sich's ganz schnell mit dem Chef verscherzt! Bereiten Sie sich deshalb gut vor, denn diese Gespräche sind heikel.

( Hautpfehler aus BILD-online -

"Was tun?"- Erkenntnisse von Marcus Knill)

Die gröbsten Fehler ==>

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==> Zu wenig fordern

Eine Gehaltserhöhung läuft immer auf Verhandlungsbasis ab. Wenn Sie ein Auto verkaufen, fordern Sie zunächst auch mehr. Im Idealfall trifft man sich dann in der Mitte. Aber Vorsicht: Fordern Sie nicht zu dreist!

Pokern - aber nicht zu hoch!

Fordern Sie mehr, als Sie haben wollen. Wer 1000 Franken fordert, muss damit rechnen, dass er 700 Franken erhält. Wer beim Verhandlungsgespräch bei den erhofften 700 Franken einsteigt, bekommt letztlich nur 500 Franken.

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==> „Chef, ich habe doch ein Haus gebaut!“

Erklären Sie nie, warum Sie mehr Geld brauchen! Sie bekommen mehr Geld für Ihre Leistung und nicht, weil Sie das Reihenhaus abbezahlen müssen.

Merken Sie sich folgende rhetorische Erfolgsformel

Der Chef will Ihnen kaum eine Gehaltserhöhung zusprechen, nur weil Sie Geld benötigen.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Mehrwert an!

Die rhetorische Erfolgsformel lautet:

"Ich habe auf meiner Seite der Waage bei der Leistung erheblich mehr eingebracht (Fakten nennen). Ich darf nun bestimmt hoffen, dass auf der Gegenseite bei der Gehaltsseite eine Anpassung vorgenommen werden kann."

Sprechen Sie immer von Anpassung - statt von Gehaltserhöhung.

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==> Drohen

Setzen Sie dem Boss auf keinen Fall die Pistole auf die Brust! Wenn Sie mit Ihrem Weggang drohen, sind Sie schon so gut wie entlassen. Warum?

Drohen ist kontraproduktiv

"Entweder mehr Geld oder ich gehe!" Eine Drohung sticht nicht. Denn der Chef wird Sie ziehen lassen.

Empfehlung: Sprechen Sie von ihrem Marktwert. Wenn Sie nicht drohen, verliert der Chef das Gesicht nicht.

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==> Nur ans Geld denken

Nur Bares ist Wahres? Nicht unbedingt – vielleicht lassen sich auch schöne Zusatzleistungen im Gespräch raushandeln. Versteifen Sie sich deshalb nicht auf die Kohle. Es gibt noch andere Werte.

Es gibt nicht nur Bargeld

Bedenken Sie: Sie haben auch mehr Geld in der Tasche, dank

Prämien

Boni

Provisionen

Gratifikationen

Geschäftswagen usw.

Falls es beim Gehalt zu keiner Zustimmung kommt, ist es denkbar, dass eine Zusatzvergütung nicht abgeschlagen wird.

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==> Aggressiver Ton

Es bringt gar nichts, wenn Sie in dem Gespräch unverschämt auftreten. Gehen Sie auf keinen Fall mit aufgestauter Wut in die Verhandlung, das kann ins Auge gehen.

Wertschätzung gilt für beide Seiten!

Ein aggressiver Ton weckt beim Chef keine Lust, weiter mit Ihnen zu verhandeln.

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==> Falscher Auftritt

Achten Sie auf Ihre Körpersprache! Worte und Gesten müssen im Einklang stehen. Beachten Sie Folgendes:

Es gibt KOERPER-SPRACH-FEHLER

Körpersprache und Wortsprache müssen übereinstimmen. Wenn Sie innerlich sicher sind, wird ihre Einstellung zwangsläufig auch die Körpersprache richtig einstellen. Wenn die Einstellung stimmt, stimmt die Stimme mit den Worten und der Körpersprache überein.

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==> Konjunktive (Weichspüler)

„Es wäre schön, wenn Sie so freundlich wären, mir mehr Gehalt zu zahlen. Bitte!“ Vermeiden Sie Konjunktive! Der Chef wird Sie sonst nicht als gleichwertigen Verhandlungspartner, sondern als Bittsteller sehen.

Sprechen Sie konkret, direkt - auf Augenhöhe des Chefs!

  1. [PDF]

    Weichspüler vermeiden!

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - Quick View es gibt nur dumme Antworten!», trifft leider nicht immer zu. Es gibt tatsächlich unge- schickte Fragen. Dazu gehören die unnöti-. Weichspüler vermeiden! ... www.rhetorik.ch/Weichspueler/alpha.pdf - Similar
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  2. Weichspüler vermeiden

    4. Apr. 2007 ... Es lohnt sich, diese Weichspüler gezielt zu eliminieren. Erstaunlich: Viele Redner benutzen "Flicklaute". Damit werden Denkpausen akustisch ... www.rhetorik.ch/Weichspueler/Weichspueler.html - Cached - Similar

Mit Abschwächungen werden Sie nicht ernst genommen

"Es wäre nett, wenn ich unter Umständen eine Gehaltsaufbesserung bekommen könnte."

Mit solch abgeschwächten Formulierungen werden Sie nicht ernst genommen. Weichspülerwünsche werden meist abgelehnt. Sie sind für den Chef lediglich unverbindliche Bitten.

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==> Keine Generalprobe

Gutes Auftreten und die richtige Sprache kommen nicht von ungefähr.

Die Vorbereitung ist ein Muss

Heikle Verhandlungen können nicht aus dem Aermel geschüttelt werden. Argumente und Gegenargumente müssen aufgelistet werden und in Rollenspielen gübt werden. Ein Kollege kann zwar für Sie den Chef spielen. Doch macht es sich bezahlt, ein kurzes Briefing mit einem kompeteten Berater durchzuführen. K+ K hilft Ihnen gerne bei der Wahl einer Adresse.

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==> Chef übergehen

Ganz schlecht: Gleich beim Geschäftsführer nach einer Gehaltserhöhung fragen und den Abteilungsleiter übergehen. Schließlich muss der letztendlich Ihre Arbeit bewerten.

Wer den Chef übergeht, muss sich nicht wundern, wenn dieser nachher verschnupft reagiert und Ihnen künftig Steine in Ihren Weg legt.

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==> Nichts Schwarz auf Weiß haben

Eine Gehaltserhöhung haben Sie erst dann, wenn Sie sie auf dem Kontoauszug sehen. Deshalb:

Zusage schriftlich bestätigen!

Halten Sie - nach dem Gespräch - in einer Aktennotiz die Zusage fest.

"Um sicher zu gehen, dass ich Ihre Zusage richtig verstanden habe, halte ich fest:......"

Wird die Notiz nicht widerrufen, sind Sie auf der richtigen Seite.

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Montag, 1. März 2010

Vom Spaltpilz in der Politik

Eklat um Fiala

Wenn Zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte. Die geteilten Meinungen in der Offentlichkeit hat dem Bundesrat zu oft enormen Schaden zugefügt. Die Spaltung der SVP hatte ebenfalls viele negativen Auswirkungen. Zur Zeit ist die FDP vom Spaltpilz betroffen. Sie macht jetzt in Schadensbegrenzung, weil erkannt wurde, dass die interne Auseinandersetzung von den anderen Parteien schadenfreudig verfolgt wird.

Ich zitiere TAGI-online:

Niemand will in der FDP der Spaltpilz sein: FDP-Nationalrätin Doris Fiala.

Niemand will in der FDP der Spaltpilz sein: FDP-Nationalrätin Doris Fiala. Bild: Keystone

Was war vorgefallen?

Nationalrätin Doris Fiala sorgte an der letzten Fraktionssitzung der FDP für einen Eklat: Seit sie dort «die Querschläger» Philipp Müller, Otto Ineichen und Werner Messmer aufforderte, die Partei zu verlassen, hängt bei der FDP der Haussegen schief. Die drei Unternehmer hatten es gewagt, die bankennahe Finanzmarktstrategie der Partei öffentlich zu kritisieren und stattdessen eine konsequente Weissgeldstrategie zu fordern.

Otto Ineichen zieht Interview zurück

Wie schwer sich die Partei bei der Emanzipation von der Finanzindustrie tut, zeigt sich im Umgang mit den Medien. Mit allen Mitteln versucht nun die Parteispitze offenbar, die Kritiker in den eigenen Reihen mundtot zu machen.

Auch die Parteispitze hat sich in der Angelegenheit Fiala einen Mundkorb umgebunden: «Dazu sage ich nichts», erklärt Parteipräsident Fulvio Pelli auf eine Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz; «kein Kommentar» auch vom Generalsekretär Stefan Brupbacher. Und Fraktionschefin Gabi Huber war telefonisch nicht erreichbar.

Etwas redseliger ist FDP-Nationalrat Werner Messmer, Präsident des Baumeisterverbands und ebenfalls einer der drei Abweichler in den FDP-Reihen. Auch er stellt gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz vorneweg klar: «Ich äussere mich in der Öffentlichkeit nicht zum Kern der Angelegenheit. Ich habe nach der Fraktionssitzung direkt mit der Parteileitung und Doris Fiala Kontakt aufgenommen, um das Problem bilateral und intern zu lösen.»

Fulvio Pellis Untätigkeit

Doch äussert der Ostschweizer dann doch Kritik an der Parteiführung und wirft ihr Untätigkeit vor: «Ich frage mich schon, warum Parteileitung und Fraktionsführung nicht auf die Entgleisung Fialas reagiert haben», sagt Messmer. In jedem Wirtschaftsunternehmen hätte die Führung einen solchen Ausbruch gestoppt und seinen Mitarbeiter aufgefordert, sich an die Gepflogenheiten zu halten. «Eine entsprechende Geste hätte ich auch von der Parteileitung erwartet.»

Dies auch vor dem Hintergrund, dass ein grosser Teil der Fraktionsmitglieder, den Auftritt Fialas nicht akzeptiere. «Ihr Ausbruch erhielt vor allem darum so viel Gewicht, weil er von der Parteiführung nicht korrigiert wurde», sagt Messmer.

Kommentar: Ich glaube nicht, dass der Flügelkampf nun noch zu einem Flächenfeuer eskaliert. Ich gehe davon aus, dass intern Klartext gesprochen wurde und das bewusste SCHWEIGEN verordnet wurde. Dies ist als Erstes richtig. Nach dem Prinzip professioneller Schadensbegrenzung: STOP - SCHWEIGEN - DENKEN - KOORDINIEREN - REDEN.

Was mich interessiert: Wie nachher die Parteispitze informiert und welche Botschaft sie kommunizieren wird.

Sonntag, 28. Februar 2010

WETTEN DASS....

Quoten-Fiasko für Gottschalk und Hunziker

Thomas Gottschalk musste gegen Olympia und DSDS antreten. Das Resultat: So wenige Zuschauer wie noch nie wollten seine Revival-Party für ältere Semester sehen.

Aus 20 min:Warum werden unsere Samstagabend-Unterhalter immer respektloser?

Pop-Titan Bohlen zu BILD: „,DSDS‘ ist eine Liveshow, da muss ich in Sekunden einen passenden Spruch zur Bewertung haben. Da ich die Sprüche vorher nicht auswendig lerne, kann es passieren, dass ein provokanter dazwischen ist.“

Und was sagt Thomas Gottschalk – darf man sich wirklich über Frau Käßmann im TV lustig machen?

„Eigentlich nicht“, so Gottschalk zu BILD. „Ich habe großen Respekt vor Frau Käßmann. Ihr Rücktritt zeugt von Charakter. Ein Gag auf ihre Kosten hätte gereicht. Der zweite ist mir rausgerutscht, aber tat mir sofort leid. Ich bereue und bitte um Vergebung. Pastorin ist sie ja Gott sei Dank geblieben.“

Medienpsychologe Michael Thiel (49) erkennt in den harten Gags einen simplen Kampf um die Quote: „Mit solchen Sprüchen an der Grenze des Geschmacks überraschen und fesseln die Entertainer das Publikum. So sollen die Zuschauer am Wegzappen gehindert werden.“

Kommentar: Wenn die Zeit zum Nachdenken (VOR- denken?) nicht reicht, muss sich ein Fernsehmann die Zeit zum Denken nehmen!

Samstag, 27. Februar 2010

Was ist Journalisten erlaubt?

Die Verwendung von Teleobjektiven, um in die Privatspähre von Prominenten einzudringen, ist unzulässig

Die Verwendung von Teleobjektiven, um in die Privatspähre von Prominenten einzudringen, ist unzulässig

Doch gibt es Urteile, bei denen Gerichte die Meinung vertraten, dass eine Person des öffentlichen Interesses selbst schon Bilder aus dem Privatbereich publiziert habe, sich gefallen lassen mussten, dass Aufnahmen aus dem privaten Bereich veröffentlicht werden konnten

Kommentar: diese Urteile machen deutlich, dass es sich lohnt, Zurückhaltung zu üben - beim Publizieren von Bildern aus der Privatsphäre. Wer den kleinen Finger gibt, muss sich nicht wundern, wenn die Medien nachher die ganze Hand wollen.

Links:

  1. rhetorik.ch aktuell: Mediengeilheit raecht sich

    15. Nov. 2001 ... Auch in diesem Fall, wurde Fischer Opfer seiner Mediengeilheit. Die Panne war ebenfalls selbstverschuldet. Bei einer Sendung "Versteckte ... www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Nov_15_2001.html - Cached - Similar
  2. rhetorik.ch aktuell: Mediengeilheit-eine unheilbare Krankheit?

    Mediengeilheit-eine unheilbare Krankheit? Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Aktuell Persönlich Artikel · Calmy-Rey mit Kopftuch · Aktuell November 15 2001 ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/04_08/index.html - Cached
  3. Medienopfer

    Der Themenkreis der Medienskandalierung, des Medienmobbings oder der Mediengeilheit und der damit verbundenen Krisenkommunikation hat uns in der ... www.rhetorik.ch/Medienopfer/Medienopfer.html - Cached - Similar
  4. rhetorik.ch aktuell: Nella Martinetti: Trotz Einsicht nicht geheilt?

    Quelle: Blick, Die Auswirkungen des Virus Mediengeilheit haben wir in verschiedensten ... Es braucht viel, bis die Mediengeilheit geheilt ist und sich die ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/01_30/index.html - Cached - Similar
  5. rhetorik.ch aktuell: Vom Unterwäsche Waschen im Netz

    Die Geschichte ist ein Vorzeigebeispiel, was "Mediengeilheit" bewirken kann. ... Allerdings hat er die Folgen seiner damaligen Mediengeilheit nicht ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/06_08/index.html - Cached - Similar
  6. rhetorik.ch aktuell: Viktor Giacobbo und die Politiker

    18. Apr. 2009 ... Satire im Wahlkampf · Mario Fehr in der Reality Show · Calmy-Ray's Auftritt · Obama bei Leno · Mediengeilheit rächt sich · Aktuell Politik ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/04_18/index.html - Cached - Similar
  7. rhetorik.ch aktuell: Nationalrat Mario Fehr in der Reality Show

    Mediengeilheit rächt sich · Nationalratswerbung mit Unterwäsche ... dass man - ohne es zu merken - plötzlich vom Virus Mediengeilheit befallen werden kann. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/04_30/index.html - Cached - Similar
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  8. rhetorik.ch aktuell: Intimes öffentlich preisgeben?

    4. Nov. 2007 ... Die angebliche Offenheit und Mediengeilheit wird meist zum Bumerang. Sie schadet langfristig der prominenten Person. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/07/11_04/index.html - Cached - Similar
  9. rhetorik.ch aktuell: Tips der Klatschtante Kessler an Prominente

    12. Nov. 2007 ... Der Virus Mediengeilheit macht blind, wenn er die Persönlichkeit infiziert hat. Prominent sein ist ein 24 Stunden Job. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/07/11_12/index.html - Cached