Erkenntnisse aus der Praxis:
Anlässlich der Schweizerischen Lehrerfortbildungswoche in Frauenfeld stand uns heute eine bekannte Fernsehfrau Red und Antwort.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Intensivseminares, die sich während dieser Woche mit der Thematik
"REDEN und UEBERZEUGEN"
auseinandergesetzt hatten, stellten fest, dass auch bei einer Profifrau die Phänomene der Alltagskommunikation gelten, die wir während der letzten Tage bewusst gemacht haben.
Wir erfuhren, dass
- man nur nach gründlicher VORBEREITUNG locker improvisieren kann
- die Stimmung , die Präsenz und Besinnung vor dem START wichtig sind!
- wir dank Erfahrung die Schlagfertigkeit verbessern können ("Früher wäre ich reingefallen")
- dass ZUHOEREN sehr wichtig ist!
- und folgende Einstellungen ausschlaggebend sind:
Das Interesse an den Gesprächspartnern, die Freude am Tun, die Begeisterung, die Einstellung, der Glaube ans Gelingen und die Haltung!
(MMMM) = Man Muss Menschen Mögen! Ich persönlich habe aus dieser Begegnung einmal mehr erkannt, dass die Thematik Kommunikation so spannend sein kann wie ein Krimi . Tröstlich ist: Wer selbst von einer Aussage überzeugt ist, müsste sich nicht mehr um Dutzende von Kommunikationsregeln kümmern. Nur wenn in uns ein Feuer brennt - können wir beim Gegenüber ein Licht anzünden!
Donnerstag, 9. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli 2009
GAG:
Quelle: Tagi online
Notiert von
marcus knill
um
17:21
Donnerstag, 2. Juli 2009
Diskussionsstoff für das Intensivseminar für Lehrkräfte in Frauenfeld
Lesen Sie folgenden Beitrag. Angenommen, sie waren Mitleiter an folgender Abschlussreise in München. Was würden Sie tun, nachdem man Ihre Zöglinge von der Polizei vernommen hat:
Ich zitiere Tagi online:
Prügelnde Zürcher Schüler: Es geht um versuchten Mord
Ihre E-Mail wurde abgeschickt.
Der Tatort: Das Sendlinger Tor in München.
Die Zürcher Schüler waren auf einer Abschlussfahrt in München, ihr Opfer, ein 46-jähriger Deutscher aus Nordrhein-Westfahlen, hielt sich geschäftlich in München auf. Laut der Mitteilung der Münchner Polizei begegneten sich die Schüler und der Geschäftsmann am vergangenen Dienstag um 23.35 beim Sendlinger Tor in München – wo die Schüler den Mann grundlos und äusserst brutal attackierten.
«Der 46-Jährige musste mit diversen Brüchen im Gesicht und einem Schleudertrauma in eine Klinik eingeliefert werden. Durch die brutale Misshandlung erlitt er eine Teil-Amnesie», schreibt die Münchner Polizei in ihrer Mitteilung.
In einem Jugendgästehaus verhaftet
Die Polizei befragte Zeugen, ihre Aussagen führten zu den Schweizern, die in einem Jugendgästehaus in der Münchner Innenstadt wohnten. Dort nahmen die Beamten die vier mutmasslichen Schläger schliesslich fest. Zum Teil hatten die Jugendlichen bereits ihre Bekleidung gewechselt.
Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die vier Beschuldigten wegen Verdacht auf versuchten Mord. Die Mordkommission der Münchner Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Nachtrag TAGI:
Die Schläger zeigten wenig Reue. Sie suchten den Kick!
«Erschütternd ist bei den Vernehmungen, dass sie sehr wenig Reue zeigen», sagte Harald Pickert, Kriminaldirektor der Polizei München der Sendung «10 vor 10» des Schweizer Fernsehens. Solche Taten schienen für die Schüler normal zu sein. «Ihnen ist im Prinzip auch egal, ob sogar jemand sterben könnte.» Die Jugendlichen seien auch bereits in Zürich wegen ähnlicher Taten aufgefallen. Worauf sich diese Aussage bezieht, ist bisher unklar.
Der Münchner Staatsanwalt Laurent Lafleur hatte bereits früher am Abend von einer «Art Amoklauf», der zum Glück nicht mit Waffen ausgeführt worden sei. Einer der Schüler hätte bei den Befragungen angegeben, sie hätten einen «Kick» gesucht. Insgesamt attackierten die Jugendlichen drei Menschen.
Schule zeigt sich betroffen
Max Heberlein, Schulpräsident von Küsnacht, zeigte sich gegenüber der Sendung erschüttert.
«Die Fragestellung ist klar: Haben wir von der Schule aus alles getan, damit solche Aggressionen unterbleiben?»
Auch die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) zeigt sich betroffen. Geklärt werden müsse, welche Abmachungen die Verantwortlichen mit den Schülern betreffend des Verhaltens in der frei verfügbaren Zeit in München getroffen hätten. Die Vorkommnisse zeigten, dass das Thema Gewaltprävention an den Schulen sehr wichtig sei, sagte Aeppli auf Anfrage der SDA. «Alles können wir jedoch auch damit nicht verhindern.»
Die drei 16-jährigen Schüler hatten gemeinsam mit zwei Mitschülern in der Nacht vom Dienstag einen 46-jährigen Geschäftsmann in der Münchner Innenstadt brutal zusammengeschlagen. Der Mann liegt schwer verletzt im Spital. Es ist möglich, dass er wegen der Attacke erblindet.20 Min:
Das 46-jährige Opfer erlitt laut Polizei eine Teilamnesie und kann sich nur noch an Teile des Angriffs erinnern. Der Mann sei nach wie vor im Krankenhaus, möglicherweise werde er bleibende Schäden davontragen. Durch die Schläge erlitt er laut Staatsanwaltschaft zahlreiche Brüche im Mittelgesicht, mehrere Brüche beider Kieferhöhlen sowie einen Bruch des rechten Jochbogens und der seitlichen Begrenzung der rechten Augenhöhle.
Der Vater eines mustmasslichen Täters (auch Blick):
Es sei halt schade, dass es in Deutschland passiert sei, fügt der Vater hinzu: «In der Schweiz würde Mike nicht so hart bestraft. Hier bekäme er eine zweite Chance.» Klingt, als sei der Gewaltrausch bloss Pech gewesen.
Notiert von
marcus knill
um
14:36
Montag, 29. Juni 2009
Unprofessionelle Videospräsentationen können zur Lachnummer verkommen
Selbstdarstellungen in Form von Videosequenzen werden immer beliebter. Wer sich mit einem gut gemachten Video um eine Stelle bewirbt, kann tatsächlich punkten. Wer jedoch solche Sequenzen unvorbereitet herstellt, wenn möglich im "Do it you self"- Verfahren muss mit bösen Ueberraschungen rechnen. Der Bewerbungsfilm könnte sogar kontraproduktiv sein. Weil Politiker und Bewerber gemerkt haben, dass in Krisenzeiten mehr gemacht werden muss, um eine Stelle zu bekommen, boomen heute Selbstdarstellungen mit Videos. Weil sich die produzierten Filme leicht ins Netz stellen lassen, ist zu bedenken: Diese Sequenzen können langfristige Folgen haben - in positiver wie im negativer Hinsicht. Es ist deshalb lohnend, diese Filmsequenzen nicht selbst herzustellen. Wir empfehlen Ihnen ein professionelles Coaching verbunden mit einer professionelle Videoproduktion, damit Sie nicht zur Lachnummer werden, wie FDP Kandidat Fischer.
Ein FDP-Jungspund versuchte mit einem Video für seine Wahl in den Luzerner Stadtrat zu werben. Doch der Schuss ging nach hinten los – jetzt lachen sogar schon die Österreicher über ihn. (Quelle BLICK)
Politik ist eine ernste Angelegenheit. Das war Marco Fischer (29) offensichtlich bewusst, als er das Video drehte, mit dem er für seine Kandidatur im Luzerner Stadtrats-Wahlkampf wirbt: Todernst und verkrampft mümmelte er vor sich hin. Im Internet veröffentlicht, ist das Filmchen mit einer Prise unfreiwilligem Humor bald schweizweit in aller Munde. Dass das Video jedoch Wellen bis ins Ausland schlagen wird, war nicht abzusehen. Bis es in der österreichischen Satire-Sendung «Willkommen Österreich» gezeigt wurde. Die TV-Moderatoren Christoph Griessmann und Dirk Stermann präsentieren dort zuerst den österreichischen FPÖ-Politiker Karl Schwab, der offenbar nicht im Stande ist, auch nur einen einzigen graden Satz von den Lippen zu bringen (siehe Video unten). Dann werfen sie einen Blick über die Landesgrenze und vermerken, von Marco Fischer könnten sich «einige österreichische Politiker in Sachen Charisma und Redefähigkeit ein Scheibchen abschneiden». Das Fischer-Video zieht im Studio schallendes Gelächter nach sich.
Auf YouTube erfreut sich Fischers Wahlkampfvideo grösster Beliebtheit: Fast 23´000 Mal wurde es bereits angeklickt. Und es gibt auch schon verschiedene Veräppelungen. Noch etwas erfolgreicher ist mit 48´000 Klicks der österreichische Polit-Kollege. (noo)
Auch Bundesrat Ogis unprofessionelle Rede vor dem Lötschbergportal wurde zur Lachnummer. Sie wurde von Jungen immitiert.
Ich zitiere TAGI:
Quelle: Politstars.ch
Das Original
Quelle: Youtube/SF.
Es ist eine Casting-Show der besonderen Art. Für einmal kopieren die Teilnehmer nicht Lieder von Popstars, sondern die ernst gemeinte Neujahrsrede eines Bundesrats. Nämlich jene, die Adolf Ogi im Jahr 2000 vor dem Lötschberg-Portal hielt – etwas zu laut und etwas zu hölzern. Für viele Schweizer ist diese kauzige Rede Kult. Sie wurde auf Youtube zehntausende Male abgerufen.
Das nutzen jetzt die Organisatoren der Jugendsession und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV, um Jugendliche zu politischem Engagement zu bewegen. Sie haben 30 Interessierte an eine Casting-Show geladen und präsentieren das Ergebnis auf einer Webseite. Plakate und Broschüren dazu sind im Design den Sing-Castings der Fernsehsender nachempfunden – und verweisen teilweise gar direkt darauf: «Nach Musicstar: Eine neue Bühne für alle, die nicht singen können» lautet eine der Schlagzeilen.
Hinweis:
Falls Sie sich für ein konkretes Angebot interessieren, wenden Sie sich an K+K. Wir offerieren ihnen eine massgeschneiderte Einheit (Vorbereitung, Coaching/Briefing des Auftrittes zusammen mit der fachgerechten Produktion ihrer Videosequenz im Studio von Eclipse Film).
Erkundigungen bei Personalfachleuten bestätigten uns:
"Heute muss man sich detaillierter und cleverer Präsentieren, wenn man einen Job will." (C.Y.)
"Das Bewerbungsvideo hat durchaus das Potential, sich in den nächsgten zehn Jahren zum Standard zu entwickeln" (M.G.)
Die Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz ziehen es bereits vor, wenn Dossiers von Bewerbern online eintreffen!
Ein Personalfachmann warnte vor dem Risiko von Videos (Quelle Sonntag 28. Juni 09):
"Ist ein Film dilletantisch gemacht, wirkt er kontraproduktiv" (Aehnlich wie unprofessionelle Bewerbungsfotos).
"Wer sich für eine anspruchsvolle Kaderstelle bewirbt, sollte den Film von einem Profi realisieren lassen!" (C.B.)
FAZIT: Für einen professionellen Auftritt lohnt es sich, mit uns Verbindung aufzunehmen! Aussser den Präsentationen für Politiker oder Bewerber helfen wir Ihnen auch bei Videofilmen z.B. bei Präsentationen, Mitteilungen oder Interviews von Führungspersonen in Unternehmen usw.
Notiert von
marcus knill
um
23:31
Sonntag, 28. Juni 2009
VERSTEHEN- MISSVERSTEHEN
Ausgangslage:
Die Bedeutung der internen Kommunikation nimmt in allen Betrieben zu. Das Management erkennt immer mehr die strategische Wichtigkeit der internen Kommunikation. Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Unternehmenskommunikation, Personalabteilung, Ausbildnern und Geschäftsleitung unabdingbare Voraussetzung ist, wenn es darum geht die interne Kommunikation zu optimieren. Interne Kommunikation geht weit über das Vermitteln von Fachwissen oder reines Informationswissen hinaus. In der Regel wird in Betrieben von den zuständigen Fachleuten die wichtigsten Kommunikationsinstrumente erarbeitet. Das ist wichtig und hilfreich. Es lohnt sich, zusätzlich einmal der Grundfragen nachzugehen: Wann werden wir besser verstanden. Warum reden wir oft nebeneinander vorbei?
Gedanken zu einer geplanten Tagung:
Interne Kommunikation: Umgang mit der Sprache
VERSTEHEN- MISSVERSTEHEN
Die Sprache im beruflichen Kontext, bei der Ausbildung und im Unternnehmen spielt überall eine zentrale Rolle.
Es lohnt sich in jedem Betrieb - einmal an einer internen Tagung mit allen betroffenen Ausbildnern und Führungspersonen ihre Erfahrungen hinsichtlich interner Kommunikation zur Thematik "Sprache und Verständlichkeit" auszutauschen (Wie gehen wir mit der Sprache um?), aber auch Antworten zu finden auf die Frage, wie die unterschiedlichen Sprachverständnisse unter einen Hut gebracht werden und Sprachhindernisse abgebaut werden können.
Die Bedeutung der deutschen Sprache und der Verständlichkeitshelfer sollten an dieser Tagung bewusst gemacht werden.
Folgende Themen stehen im Zentrum dieser geplanten Tagung:
GRUNDSAETZLICHES
- Verarmung und Bereicherung durch das neue Sprachverständnis der jüngeren Generation. Gibt es dadurch Missverständnisse?
Wenn ja, wie können wir die allfälligen Sprachhindernisse überwinden?
- Mit welchen Tools lässt sich generell die interne Kommunikation optimieren?
- Welche Ansätze gibt es bei der Unternehmenskommunikation?
- Verarmung des Wortschatzes?
- Jugendsprache (Unterschied: Erwachsenen und Jugendsprache)
- Wie verändert sich die Sprache?
- Neue K - formen (E Mail, SMS...)
- Verständlichkeitshelfer
- Wie kann die Bedeutung der Sprache bei der internen Kommunikation bewusst gemacht werden?
- Stärken und Schwächen der einzelnen Informationskanäle
- Bedeutung der Wirkungskontrolle
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Zur Illustration:
Jugendsprache (Quelle: HTML-Version der Datei http://www.zebis.ch/inhalte/unterricht/deutsch/rotkaeppchen_jugendsprache.doc.
Rotkäppchen in Jugendsprache
von Uta Claus und Rolf Kutschera
In dieser Story geht's um so nen reichen Zahn, der wohl super - knackig aussah, aber durch die feine Family total out war. Jede Menge Klamotten und so nen Plunder, aber dafür immer auf liebes Mädchen machen und so nen Scheiss. Die fuhr da aber entweder voll drauf ab oder blickte überhaupt nicht durch, jedenfalls machte sie nie Rabatz sondern lief auch noch mit so ner affigen roten Samtmütze rum, die ihr die Grossmutter mal verpasst hatte. Jedenfalls durch selbige antike Dame kam dann die ganze Story ins Rollen. Die hatte es wohl irgendwie umgehauen, wie das bei diesen feinen Pinkeln ja immer so is. Jedenfalls lag se in ihrer Poofe flach und erwartet, dass die liebe Family anmarschiert kommt. Die Alten vom Zahn hatten da wohl aber auch nicht gerade den schärfsten Bock drauf, jedenfalls musste der Zahn jetzt mit so nem Fresskorb in den Wald latschen, wo der Nobelschuppen von der maroden Alten stand.
Und wie der Zahn so durch den Wald schnürt, kommt doch so n haariger dunkler Typ angepirscht und ist unheimlich scharf auf den Zahn, weil der so heiss aussieht. Die ist aber durch ihre scheiss bürgerliche Erziehung total verklemmt und lässt ne unheimlich blöde Quatsche raus. Der Typ denkt wohl, dass er das schon irgendwie managed und macht auf romantisch, so mit Blümlein, Vöglein und heiteitei. Die kapiert aber wieder nicht die Bohne was läuft und will immer nur für die abgeschlaffte Alte Blumen griffeln. Der Typ dreht fast durch, weil er den Zahn nicht krallen kann. Die Story mit dem kranken Friedhofsgemüse hatte der Zahn ja beim Blumenknacken an ihn rangelabert.
Also nix wie hin in die Villa, die alte Dame aus der Poofe geschmissen und sich schon mal selber reingehauen. Als der Zahn endlich angeschlurft kommt, schnallt der erst gar nix. Hat wohl seine Linsen nicht drin oder ist sonst wie ein bisschen behämmert. Vielleicht isse aber auch cleverer als se aussieht, steigt aber voll auf die Masche ein. Jedenfalls nach so nem bisschen Geplänkel von wegen grosser Nase und Augen und so ist die Sache geritzt, der Typ griffelt sich den Zahn. Die verklemmte hat Lady Zoff gemacht und ist jetzt sauer. Bei dieser Sorte Weiber ist ja alles drin. Jedenfalls holt se so nen Flintenspezi als Verstärkung. Der spielt sich auch gleich als der dicke Macker auf und fuchtelt solange mit seiner Knarre rum, bis der Typ die Mücke macht, und ist auch noch stolz drauf. Die alte Lady macht sich jetzt unheimlich über den Fresskorb her und ist auch ganz happy.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(Quelle:www.crdata.ch):
In den Chat-Debatten werden oft festgelegte Kommentare benutzt. Um diese nicht jedesmal ausschreiben zu müssen, werden Abkürzungen verwendet.
Hier sehen Sie einige der Abkürzungen. Sie wurden alle im englischsprachigen Raum entwickelt, und ihre Benutzung hat sich auf der ganzen Welt eingebürgert. Damit Sie immer wissen, was diese Abkürzungen bedeuten, hab wir eine deutsche Übersetzung angefügt.
| *g* | grin | Grinsen |
| *gb* | big grin | breites Grinsen |
| *eg* | evil grin | teuflisches Grinsen |
| *vbg* | very big grin | sehr breites Grinsen |
| *g,d&r* | grinning, ducking & running | grinsen, ducken und weglaufen (meist nach einer zynischen oder sarkastischen Bemerkung) |
| *g,d&rvvf* | grinning, ducking & running very very fast | grinsen, ducken und sehr sehr schnell weglaufen (die Laufgeschwindigkeit ist direkt proportional zum "Giftgehalt" der vorhergehenden Bemerkung) |
| *!* | Betonung | |
| *?* | Unsicherheit, Zweifel | |
| *sp?* | Wrong Spelling? | Rechtschreibung korrekt? |
| *$0,02* | My Two Cents Worth | Meine unerhebliche Meinung |
| *xxx* | Wort betonen | |
| _xxx_ | Wort betonen | |
| AAMOF | As A Matter Of Fact | Tatsache ist |
| ADN | Any Day Now | Irgendwann in den nächsten Tagen |
| AFAIK | As Far As I Know | Soweit ich weiss |
| AFK | Away From Keyboard | Nicht an der Tastatur |
| AWGTHTGTTA | Are We Going To Have To Go Through This Again? | Müssen wir das ganze nun noch mal durchexerzieren? |
| ASAP | As Soon As Possible | So schnell wie möglich |
| BAK | Back At Keyboard | Zurück an der Tastatur |
| BBL | Be Back Later | Bin gleich zurück |
| BFN | Bye For Now | Erstmal Tschüss |
| BIM | Back In A Minute | Bin gleich wieder da |
| BIS | Back In A Second | Bin gleich wieder da |
| BOT | Back On Topic | Zurück zum Thema |
| BRB | Be Right Back | Bin gleich zurück |
| BTA | But Then Again | dann allerdings wieder |
| BTW | Bye The Way | übrigens |
| BYKT | But You Knew That | Aber das weisst Du ja |
| CAD | Control-Alt-Delete | Strg-Alt-Entf |
| CIM | CompuServe Imformation Manager | CompuServe Informations Manager |
| CIS | CompuServe Imformation Service | CompuServe Imformations Service |
| CMIIW | Correct Me If I'm Wrong | Korrigiert mich, falls ich mich irre |
| CU | See You | Tschüss |
| CU2 | See You Too | Ebenfalls Tschüss |
| CUL | See You Later | Bis später |
| D/L | Download | Herunterladen |
| EOD | End Of Discussion | Ende der Diskussion |
| ESOSL | Endless Snorts Of Stupid Laughter | Endlose Ausbrüche dummen Gelächters |
| F2F | Face To Face | Von Angesicht zu Angesicht |
| FWIW | For What It's Worth | Was immer das bringen mag |
| FYA | For Your Amusement | Viel Spass damit |
| FYI | For Your Information | Zu Deiner Information |
| GA | Go Ahead | Mach weiter |
| GOK | God Only Knows | Das weiss nur Gott |
| GPF | General Protection Failure | Allgemeine Schutzverletzung |
| HHOJ | Ha, Ha, Only Joking | War nur ein Scherz |
| HTH | Hope That Helps | Hoffe das hilft |
| HSIK | How Should I Know | Woher soll ich das wissen? |
| IAC | In Any Case | Auf jeden Fall |
| IAE | In Any Event | Unter allen Umständen |
| IANAL | I Am Not A Lawyer | Ich bin kein Anwalt |
| IITYWYBAD | If I Tell You, Will You Buy Another Drink | Wenn ich das erzähle, spendierst Du dann noch einen Drink? |
| IITYWYBMAB | If I Tell You, Will You Buy Me A Beer | Wenn ich das erzähle, kaufst Du mir noch ein Bier? |
| IMCO | In My Considered Opinion | Meiner wohlüberlegten Meinung nach |
| IME | Im My Experience | Meiner Erfahrung nach |
| IMHO | In My Humble Opinion | Meiner unbedeutenden Meinung nach |
| IMNSHO | In My Not So Humble Opinion | Meiner nicht ganz so unbedeutenden Meinung nach |
| IMO | In My Opinion | Meiner Meinung nach |
| INPO | In No Particular Order | In keiner speziellen Reihenfolge |
| IOW | In Other Words | Mit anderen Worten |
| IRL | In Real Life | Im wirklichen Leben |
| JAM | Just A Minute | Einen Moment |
| KISS | Keep It Simple, Stupid | Mach es simpel, idiotensicher |
| LJBF | Let's Just Be Friends | Friedensangebot |
| LOL | Laughing Out Loud | Lache laut |
| MOF | Matter Of Fact | Tatsache |
| NBD | No Big Deal | Keine grosse Ursache |
| NRN | No Reply Necessary | Keine Antwort nötig |
| OIC | Oh! I See | Oh, verstehe |
| OTL | Out To Lunch | Bin beim Essen |
| OTOH | On The Other Hand | Andererseits |
| PMETC | Pardon Me, Etc. | Entschuldigung usw. |
| PMFJI | Pardon Me For Jumping In | Entschuldige, dass ich mich einmische |
| ROFL | Rolling On The Floor Laughing | Rolle gerade auf dem Boden vor Lachen |
| ROFLASTC | Rolling On The Floor Laughing And Scaring The Cat | Rolle gerade auf dem Boden vor Lachen und erschrecke die Katze |
| RSN | Real Soon Now | Wirklilch bald (kann aber immer noch eine Weile dauern) |
| RTFM | Read The Fine Manual | Lies das schöne Handbuch (manchmal auch Nachrichten) |
| RYFM | Read Your Fine Manual | Lies Dein schönes Handbuch |
| SABENA | Such A Bloody Experience, Never Again | So ein beschissenes Erlebnis, nie wieder |
| SITD | Still In The Dark | Immer noch unklar |
| SL | Section Leader | Abteilungsleiter |
| SNAFU | Situation Normal, All "Fixed" Up | Alles so beschissen wie üblich |
| TANJ | There Ain't No Justice | Es gibt keine Gerechtigkeit |
| TANSTAAFL | There Ain't No Such Thing As A Free Lunch | Es gibt eben nichts umsonst |
| TGIF | Thank God, It's Friday | Gottseidank ist Freitag |
| THX | Thanks | Danke |
| TIA | Thanks In Advance | Danke im Voraus |
| TINAR | This Is Not A Recommendation | Das ist keine Empfehlung |
| TLA | Three Letter Acronym (such as this) | Drei-Buchstaben-Abkürzung (wie z.B. TLA) |
| TNX | Thanks | Danke |
| TRDMC | Tears Running Down My Cheeks | Tränen laufen mir die Wangen runter |
| TTFN | Ta Ta For Now | Erst mal Ta Ta (der Klang, den Windows beim Beenden abspielt, heisst Ta Ta) |
| TTYL | Talk To You Later | Komme später wieder auf Dich zurück |
| TYVM | Thank You Very Much | Danke vielmals |
| WAEF | When All Else Fails | Wenn alle Stricke reissen |
| WAMKSAM | Why Are My Kids (or Kitties) Staring At Me? | Warum starren mich meine Kinder (oder Katzen) so an? |
| WizOp | Wizard Sysop | Der Hauptsystemverwalter |
| WHT | What The Hell | Was zur Hölle |
| WO | Without | Ohne |
| WRT | With Regard To | In Bezug auf |
| YMMV | Your Mileage May Vary | Das mag bei Dir anders aussehen |
| |\/\/\/\/\/| | | | | | (x) (o) | _) (C ,____\ | (__( ___ | / /__\ / \ | ________________ / | / Don't forget to | / call me tomorrow ! | /\ | __/ \________________| |
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Links:
-- > Jugendsprache: "Man kann das Rad nicht mehr zurückdrehen" (Bitte folgende PDF anklicken)
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Wort und Bild
Verstehen
12. Juli 2002 ... Verstehen und Verstandenwerden. ... Vergleichen Sie dazu auch den Beitrag Missverstehen. Vorurteile ausklammern. ... www.rhetorik.ch/Verstehen/Verstehen.html -Cached - Similar Doppeldeutigkeiten
15. Juni 2003 ... Es lohnt sich deshalb, sich mit Doppeldeutigkeiten, Zweideutigkeiten oder Ambiguitäten in der Kommunikation eingehender auseinanderzusetzen. ... www.rhetorik.ch/Doppeldeutigkeiten/Doppeldeutigkeiten.html -Cached - Similar
Notiert von
marcus knill
um
12:37
Samstag, 27. Juni 2009
Zum JA des SP Slogan
Offensichtlich in Anlehnung an Obamas "Yes, we can" kam ein Profi Werber bei der SP auf eine der kürzesten Botschaften - auf die beiden Buchstaben "JA".
Slogan: SP auf den Spuren Obamas
Ihre E-Mail wurde abgeschickt.
Wahrscheinlich der kürzeste Slogan aller Zeiten: SP-Präsident Christian Levrat begutachtet an der Delegiertenversammlung in Winterthur das neue Parteilogo. Bild: Keystone
Video
Mit der Wahlkampagne des US-Präsidenten soll das Ganze allerdings nichts zu tun haben: «Obwohl gewisse Inhalte sicherlich mit denen der SP übereinstimmen, kann man die Kommunikation Obamas nicht auf die Schweiz adaptieren», winkt Walker ab. Den Claim habe man keinesfalls abgeschaut, sagt auch die SP: «Obama ging es bei seiner Kampagne vor allem um Change (Wandel), ‹Yes we can› war der motivierende Aufruf dazu», erklärt Generalsekretär Thomas Christen. «Uns aber geht es mit dem «Ja» um etwas anderes: Wir wollen zeigen, dass die Partei nach vorne schaut – und für Reformen und Fortschritt steht.»
Ende Zitat
Kommentar: Beim bollen Ja ohne Zuschreibung sind Bedenken angebracht. Der SP Slogan ist eindeutig zu kurz. Obamas Slogan sagt immerhin JA zum KOENNEN. Bei der SP sind bei den zwei Buchstaben zu viele Assoziationen möglich. Dass das JA für Reformen und Fortschritt wird nicht sofort ersichtlich.
- Will die Partei JA sagen zu allem?
- d.h. immer blind JA sagen?
- Will die SP zur Kopfnickerpartei werden?
- Ist das JA eine Selbstmotivation? Will sie sich Mut machen, weil der Stern am Sinken ist
Dass die Sozialdemokraten einen Profi Walker für ihre landesweite Kampagne einspannt, ist positiv und gewiss auch das Verdienst von Pascal Bruderer. Noch nie in der Geschichte hat jedenfalls die SP einen derart bekannten Werber engagiert.
Bei den alt eingesessenen Linken könnte Skepsis aufkommen. Sie werden nicht begeistert sein, wenn ausgerechnet ein Marketingprofi der Arbeiterpartei dreinreden?
Walker hat bekanntlich für seine Kampagnen viele internationale Preise gewonnen. Die Messlatte darf somit hoch angesetzt werden. Mit dem Einstieg in die Politik muss sich Walker damit in ungewohnten Gewässern zurechtfinden. Es ist denkbar, dass er bei dieser politischen Werbeaktion nicht nur von den Gegnern und Medien härter kritisiert wird. Er könnte ebenso so scheitern, wie die renommierte Zürcher Werbeagentur mit der völlig verunglückte FDP-Wahlkampagne «Hop Sviz»
Persönlich zweifle ich daran, dass das missverständliche JA der SP den Druchbruch bringt.
Botschaften sollten zwar kurz und bündig sein. Doch darf man auch EINDEUTIGKEIT erwarten und gute Werbung findet stets die Balance zwischen Kürze und Redundanz. Dem SP Slogan fehlt aus meiner Sicht die konkrete Antwort auf die Frage: Für was sagt denn diese Partei Ja?
JA für alles?
JA für Europa?
JA für härtere Bestrafung von Gewalttätern?
oder für die Ausschaffung von kriminellen Ausländern?
Das Bekenntnis zu einer JA- Partei genügt nicht, nur deshalb, weil die missliebige SVP angeblich eine Neinsager-Partei ist.
Etwas Positives hat der Profi Werber erreicht: Man spricht über die SP und die ungewohnte Werbeaktion.
Doch dies allein genügt noch nicht.
Notiert von
marcus knill
um
19:30
Freitag, 26. Juni 2009
Zum Tod Jacksons
Die Gerüchteküche brodelt - Verschwörungstheoretiker haben Hochkonjunktur
Die Geheimniskrämerei des King of Pop beschäftigte die Medien seit Jahren. Der Künstler versteckte sich. Fragen über Fragen lagen im Raum. Wie krank war das Phantom Jackson? Wie sieht das verhüllte Gesicht tatsächlich aus. Nimmt die angeschlagene Berühmtheit Drogen? Wie steht es mit seinen Schulden und der effektiven Schuld, nachdem er Zeugen mit hohen Summen zum Schweigen gebracht hat? Waren die Blitzauftritte ein Double von ihm? Das Phänomen Jackson wurde zum Massenphänomen. Das zeigt sich nun nach dem rätselhaften Tod? Wieder gibt es Fragen über Fragen; Waar es Selbstmsord? Hat ein Arzt einen Fehler gemacht? usw.
Ich zitiere 20 Min:
Michael Jackson ist tot
Oder war alles nur ein Fake?
Der plötzliche Tod Michael Jacksons hat ganz offensichtlich die Phantasie unzähliger Verschwörungstheoretiker angeregt. Die Gerüchteküche im Cyberspace läuft auf Hochtouren.
Noch bevor Michael Jacksons Tod offiziell bestätigt wurde, kursierten in der Blogosphäre auch schon die haarsträubendsten Theorien rund ums plötzliche Ableben des «King of Pop». So stempelte der in der Klatschpresse immer wieder mal gerne zitierte US-Promi-Blogger Perez Hilton die ganzen Umstände, die zu Jacksons Tod geführt haben, schlichtweg als «dubios» ab.
Er äusserte ansatzweise den Verdacht, dass der Superstar unter einer anderen Identität gar noch am Leben sei - wahrscheinlich zwitschert er sich gerade mit Elvis the Pelvis himself auf einer karibischen Privatinsel ein paar Negronis rein. Hollywoods schrillste Klatschbase bemerkte aber offensichtlich doch noch, dass seine Mutmassungen jeglicher Grundlage entbehren und nahm seinen Post klammheimlich wieder vom Netz.
Andere Blogger hauen aber weiterhin unbeirrt in die Tasten und
verbreiten ihre ganz persönlichen Verschwörungstheorien.
Es ist die Rede von angeheuerten Naturwissenschaftlern, die Jacko mit einer biologischen Waffe zur Strecke gebracht haben sollen, weil er die Gastfreundschaft eines saudischen Scheichs nicht zu schätzen wusste. Oder von einem geschickt eingefädelten Abgang, um mit einem Schlag seinen beachtlichen Schuldenberg los zu werden.
Bisher deutet alles darauf hin, dass das intravenös verabreichte Schmerzmittel Demerol beim King of Pop einen Herzstillstand ausgelöst hat. Die Autopsie wird Licht ins Dunkel bringen.
Zum Phänomen Michael Jackson
Jackson war eine schillernde Person. Er konnte die Massen hypnotisieren. Seine Stimme, seine Bewegungen, sein Tanz und seine Zuckungen elektrisierten die Zuschauer vor allem die Zuschauerinnen. Die Frauen fielen während der Vorstellungen in Ohnmacht. Er war für viele wie ein Gott und die gigantischen Auftritte waren für die Fans wie ein Gottesdienst.
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LINKS:
Notiert von
marcus knill
um
21:23